116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die Flexibilität und das Miteinander. Egal aus welcher Abteilung jemand kommt – der Umgang ist immer sehr entspannt und wertschätzend.
Einzelne Bereiche, die etwas unterbesetzt sind, könnten weiter ausgebaut werden, damit man sich dort besser gegenseitig unter die Arme greifen kann. Das wird intern aber bereits direkt angegangen – man merkt, dass sich die Verantwortlichen wirklich darum kümmern und schnell nach Lösungen suchen.
Sehr entspannt und locker. Die Hierarchie ist wirklich flach – man kann mit allen reden, auch mit den höchsten Ebenen, und alle bleiben dabei total entspannt. Klassisches Hierarchiedenken gibt es hier nicht.
Nach außen wie innen ein sehr guter Eindruck.
Man kann sich vieles selbst einteilen und arbeitet sehr eigenverantwortlich. Die Arbeit muss natürlich erledigt werden, aber wie man das gestaltet, liegt weitgehend bei einem selbst.
Man wird bei Weiterbildung und Entwicklung aktiv unterstützt – da ist das Unternehmen wirklich hinterher.
Beim Gehalt ist man mir so entgegengekommen, wie ich es mir vorgestellt hatte. Es brauchte ein paar Gespräche mehr, aber am Ende habe ich bekommen, was ich wollte.
Für mich klare 10 von 10. Man unterstützt sich untereinander, sobald jemand mal etwas braucht.
Fühlt sich weniger nach klassischen Vorgesetzten an, sondern eher freundschaftlich – im besten Sinne. Man merkt, dass wirklich auf die Mitarbeitenden geschaut wird.
Sehr gut. Man kann frei wählen, ob man vor Ort, im Homeoffice oder an einem Shared Workplace arbeiten möchte.
Es wird sehr viel und offen kommuniziert. Durch die vielen Weeklies und Update-Formate ist man immer auf dem Laufenden und bekommt gut mit, was gerade läuft.
Man kann sich Aufgaben teilweise selbst aussuchen und sich dort vertiefen, wo man Spaß und Interesse hat. Dadurch bleibt es spannend und man entwickelt sich fachlich richtig weiter.
Es gibt für alles einen Ansprechpartner. Dieser ist dann gut verfügbar und bereit zu helfen. Die Kollegen sind zu 99% (meine Sicht) wunderbare Menschen mit denen man sehr gern zusammenarbeitet.
Die Arbeit macht Spaß und man setzt sowohl auf Eigenverantwortung als auch auf Teamfähigkeit.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Der Bestand und das Vorankommen in der Branche ist gerade schwierig. Verliert eure Mitarbeiter nicht aus dem Blick. People first sollte auch wieder intern gelten. Communardo hat mitunter aus leidenschaftlichen Mitarbeitern, deren Loyalität und Einsatz sich nicht in Zahlen messen lassen, einfache Mitarbeiter gemacht, die nicht mehr als ihr tägliches Pensum beitragen wollen/können.
Bei Communardo gibt es viele tolle Menschen mit denen Arbeit immer Spaß gemacht hat.
Hardware gut.
Ich bin immer gern zur Arbeit gegangen auch wenn der Druck in den letzten beiden Jahren auf Grund des angestrebten Wachstums stärker wurde.
In der Branche gut intern bröckelt es gewaltig.
Leider überträgt sich der Druck auch auf private Bereiche. Das lässt sich vielleicht nicht vermeiden sollte aber immer ein Punkt sein an dem Führungskräfte hellhörig werden. Das hat in meinem Team gut funktioniert dank grandioser PLs in anderen Teams aber sieht man Überarbeitung sehr deutlich.
Weiterbildungen gehören zum Arbeitsjahr völlig selbstverständlich dazu.
Gehalt eher durchschnittlich bis drunter. Keine größeren Gehaltserhöhungen möglich. Am besten frühzeitig gut verhandeln.
Früher gab es mehr soziales Engagement.
In meinem Team völlig ohne Beanstandung und auch teamübergreifend in meiner Abteilung super. Interne Bereiche sind immer hilfsbereit und tun alles für einen, was in Ihrer Macht steht.
Aus anderen Abteilungen hat man aber auch schon anderes mitbekommen.
Meine direkten Vorgesetzten waren ein Paradebeispiel für gute Führungskräfte.
Obst, Kaffee, Wasser, nette Kollegen, arbeitsschutzgerechte Arbeitsplätze, Essen 4 min zu Fuß in großer Auswahl, gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.
Der Führungskreis versucht immer noch offen zu kommunizieren.
Allerdings helfen immer die gleichen Antworten nicht Entscheidungen besser zu verstehen.
Kommunikation zwischen den Kollegen mal perfekt mal mehr als ausbaufähig.
Dank teamübergreifenden Aufgaben und spannenden Kundenprojekten für mich immer okay.
Leidet zunehmend unter Leistungsdruck im Kundengeschäft bzw. hoher Last in Zentralbereichen
Trotz Möglichkeiten wie flexiblen Arbeitszeiten und -orten nimmt diese durch hohen Stress ab. Das beschreiben direkte Kollegen von mir ihn ähnlicher Weise.
Es gibt viele aufgeschlossene und hilfsbereite Kollegen.
Leitung kommuniziert Änderungen proaktiv und stellt Möglichkeiten für Feedback (auch anonym) zur Verfügung. Kritik aus dem Kollegium, z.B. über Leistungsdruck und Last, führt aber nicht zu Veränderungen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Communardo ist durchweg positiv und von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Kollegialität, Offenheit und Wertschätzung werden hier nicht nur kommuniziert, sondern im Arbeitsalltag auch wirklich gelebt. Man unterstützt sich gegenseitig, Erfolge werden gemeinsam gefeiert und auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang respektvoll und menschlich. Ich arbeite sehr gerne hier und fühle mich im Team bestens aufgehoben.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Besonders die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird hier aktiv unterstützt – durch Flexibilität, Verständnis und Vertrauen. Die Arbeit macht Spaß, ist abwechslungsreich und sinnstiftend, was den Arbeitsalltag sehr positiv prägt. In manchen Phasen ist viel zu tun und der Tag könnte ein paar Stunden mehr haben, weshalb es hier einen kleinen Abzug gibt. Insgesamt fühlt man sich jedoch gut unterstützt und kann Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren.
Hier wird Kollegenzusammenhalt wirklich gelebt. Der Umgang miteinander ist stets respektvoll und unterstützend, aufeinander ist jederzeit Verlass. Trotz der vielen unterschiedlichen Standorte merkt man davon im Arbeitsalltag kaum etwas: Der Zusammenhalt ist standortübergreifend spürbar. Regelmäßige Teamevents fördern zusätzlich den persönlichen Austausch.
Das Vorgesetztenverhalten bei CSW ist vorbildlich. Führungskräfte begegnen ihren Mitarbeitenden auf Augenhöhe, kommunizieren offen und wertschätzend und haben jederzeit ein offenes Ohr. Vertrauen, Unterstützung und konstruktives Feedback gehören hier selbstverständlich dazu. Entscheidungen sind nachvollziehbar, Verantwortung wird übertragen und individuelle Stärken werden gefördert.
Die Kommunikation ist offen, transparent und wertschätzend. Informationen werden klar und rechtzeitig geteilt, Feedback ist jederzeit erwünscht und wird ernst genommen. Der Austausch erfolgt auf Augenhöhe, unabhängig von Rolle oder Hierarchie. Das schafft Vertrauen, fördert Zusammenarbeit und sorgt dafür, dass man sich gut informiert und eingebunden fühlt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und durchweg spannend. Man arbeitet an vielfältigen Projekten, kann eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen. Dabei bleibt genug Raum, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Die Arbeit ist sinnvoll, herausfordernd und macht einfach Spaß.
Ich würde Communardo unbedingt weiterempfehlen. Wer ein Umfeld sucht, in dem Qualität zählt, man Vertrauen bekommt, sich ehrlich weiterentwickeln kann und dabei ein rundes Gesamtpaket (Gehalt, Benefits, Flexibilität) hat, ist hier sehr gut aufgehoben.
Manchmal finde ich es schade, dass so wenige Kolleg:innen im Büro sind. Das ist sehr persönlich (ich bin einfach eher ein Büromensch). Die Teamleads tun aus meiner Sicht schon viel, damit trotzdem Teamgefühl entsteht - aber Präsenz ist halt Präsenz. Softwareeinführungen wirken gelegentlich etwas unstrukturiert und manche Kolleg:innen haben bei Änderungen spürbar eine gewisse Change-Aversion. Positiv: Mit dem neuen LMS ist die Wissensweitergabe für mich merklich besser geworden.
Was für mich am stärksten raussticht, ist der Zusammenhalt - auch wenn es mal
knallt. Selbst in schwierigen Situationen bis hin zu Eskalationen geht es nicht darum, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen. Sondern: Situation drehen, gemeinsam die Kuh vom Eis holen - und wenn es klappt, wird der Erfolg auch gemeinsam gefeiert. Das fühlt sich ehrlich nach Team an.
Durch die notwendige Projekt- und Kundenzeitbuchung habe ich einen sehr guten
Überblick über meinen Workload. Wenn mal Überstunden zusammenkommen, kann man die in ruhigeren Phasen gut abbauen. Ich habe letztes Jahr zwei Mal je eine Woche Überstundenurlaub gemacht - war überhaupt kein Problem.
Meine Tätigkeit ist abwechslungsreich und fordernd. Ich kann mich nach meinen Interessen entwickeln, und es wird dann auch aktiv geschaut, dass sich dafür passende Rollen in Kundenprojekten finden lassen. Dazu gibt es explizite Lernzeit - und man ist sogar angehalten, sie zu nutzen. Weiterbildungsziele werden in den Development Talks festgehalten (z.B. SAFe-Zertifizierung) und werden, wenn es passt, vom Unternehmen getragen und regelmäßig mit dem Teamlead gecheckt.
Für Consultants sind die Karrierestufen aus meiner Sicht gut strukturiert - ich finde mich da gut wieder und habe ein klares Bild, wie Entwicklung aussehen kann.
Die Führung erlebe ich als sehr relaxed und gleichzeitig klar im Anspruch. Flache Hierarchien und ein echter Fokus darauf, dass man sich als Mensch und Kollege weiterentwickelt. Ich bekomme persönlich sehr viel Vertrauen, was Projekte und Verantwortung angeht - und das ist nicht nur auf dem Papier, sondern im Alltag spürbar.
Vom festen Büroarbeitsplatz bis komplett Homeoffice gibt es alles. Ich bin hybrid unterwegs und finde das Modell super. Hardware ist mehr als ausreichend, und über ein internes Bonussystem kann man das Setup auch nochmal individuell verbessern oder anpassen. Für den Homeoffice-Arbeitsplatz bekommt man, was man wirklich braucht.
In Projekten gibt es regelmäßig Feedback, und im Team habe ich feste Slots mit dem Teamlead zum Geben und Nehmen. Für mich ist das mehr als ausreichend. Und was ich extrem cool finde: In den Development Talks kann man sich Feedback über Kolleg:innen hinweg einholen - das ist transparent und hilft wirklich, besser zu werden.
Sehr stark. Besonders der Benefit-Konfigurator: individuell, flexibel und weit mehr als Wasser und Obstkorb. Jede Karrierestufe hat ein eigenes Benefit-Budget. Dazu internes Bonussystem, Jobrad und weitere Bausteine. Dadurch dass wir intern die Gehaltsbänder innerhalb der Karrierestufen einsehen können, ist es relativ transparent, was realistisch drin ist.
Ich bin seit Dezember 2023 als Atlassian Consultant bei Communardo (Standort Dresden) und kann nach meiner bisherigen Zeit klar sagen: Ich arbeite sehr gern hier. Warum? Kolleg:innen sind klasse, die Arbeit macht Spaß, ist herausfordernd und ich lerne gefühlt jeden Tag dazu. Und ja: Das Gesamtpaket aus Gehalt und Benefits ist für mich wirklich sehr gut.
Ich fühle mich sehr wohl, wertgeschätzt und arbeite mit tollen Menschen in einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre!
Wertschätzung und Anerkennung: ich erhalte ehrliches Lob und Anerkennung für meine Leistungen. Das stärkt meine Motivation und signalisiert mir Dankbarkeit für meine Unterstützung.
Ich kann meine Arbeitszeit frei einteilen. Bei notwendigen Abwesenheiten oder privaten Notfällen kann ich jederzeit, ohne schlechtes Gewissen oder Vertrauensprobleme, auf mein Team und meine Vorgesetzten bauen.
Mir steht ein jährliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung, welches ich nutzen kann. Weiterbildung wird aktiv erbeten und unterstützt.
wertschätzendes Gehalt, tolle Benefits und ganz viel nebenbei, was es nur bei Communardo gibt!
Die Firma unterstützt Nachhaltigkeit, spendet an Vereine und Einrichtungen, kauft lokal ein und setzt auf umweltschonendes Reisen.
Ich fühle mich unterstützt, kann jederzeit Kollegen um Hilfe bitten und werde nie abgewiesen. Gemeinsame Pausen und Events unterstützen das persönliche Kennenlernen. Toller Zusammenhalt.
Respekt, Transparenz, aktives Zuhören, Lob & Anerkennung, Arbeiten auf Augenhöhe und eine gelebte Fehlerkultur - bisher kann ich nichts schlechtes sagen.
ergonomische Möbel, verstellbare Tische, modernste Technik, Unterstützung bei der Homeoffice-Ausstattung, Pflanzen und Blumen, gemütliche Einrichtung mit Loungemöbeln und tollem Essbereich.
Ehrliche Gespräche und konstruktive Kritik ist willkommen und erbeten.
keine Unterschiede zwischen Mann und Frau
Durch das Wachstum der Firma kommen stets neue interessante Themen hinzu, Arbeitsprozesse werden neu überdacht und Entwicklungen werden vorangetrieben. Es bleibt immer spannend!
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm, wertschätzend und offen. Der Umgang miteinander ist von Vertrauen, Respekt und Hilfsbereitschaft geprägt, was sich sowohl im Team als auch teamübergreifend zeigt. Auch als Werkstudentin fühlt man sich vollständig ins Team integriert und wertgeschätzt.
Die Work‑Life‑Balance ist top. Flexibilität und ortsunabhängiges arbeiten werden hier wirklich gelebt. Dadurch lassen sich Studium, Werkstudentenjob und Privates super kombinieren.
Ich habe die Möglichkeit erhalten, mich fachlich in Personalthemen und neuen Tools wie Power BI weiterzuentwickeln. Außerdem wurde mir für die Zeit nach meinem Studium der Wechsel in eine Festanstellung angeboten, worüber ich mich sehr freue. Weiterentwicklung wird also aktiv gefördert und ernst genommen.
Fair und angemessen, außerdem gibt es Benefits, die auch bereits von Werkstudierenden genutzt werden können.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Fragen jederzeit weiter und arbeitet offen sowie auf Augenhöhe zusammen. Auch als Werkstudentin fühlt man sich wie ein fester Teil des Teams. Dabei wird selbstverständlich Rücksicht genommen, dass man wöchentlich weniger arbeitet als die Kolleg*innen in Vollzeit. Es wird sich ebenfalls erkundigt, wie das aktuelle Pensum im Studium ist und einem bei Bedarf der Rücken freigehalten.
Sehr stark, ich erlebe stets ein offenes Ohr und kann mich auf Gesagtes verlassen. Mir wird Vertrauen geschenkt und ich kann meine Arbeit so strukturieren, wie es für mich passt unter Beachtung der Zielen. Das ist weit weg von Micromanagement und macht das Arbeiten sehr angenehm.
Durch die flexible Zeiteinteilung und der Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten top! Außerdem wird auf verfügbare Kapazitäten geachtet und diese auch respektiert.
Die Kommunikation ist sehr offen, direkt und transparent. Entscheidungen werden begründet, sodass sie nachvollziehbar sind. Ein persönliches Gespräch mit Vorgesetzten ist meiner Erfahrung nach immer möglich. Dabei wird sich Zeit genommen und bei Bedarf Themen gemeinsam durchdacht und gelöst. Ich habe dabei vor allem das Gefühl, dass ich mich auf das Gesagte verlassen kann.
Ich werde aktiv mit eingebunden und arbeite an verschiedenen Aufgaben, die sowohl kreative als auch analytisch‑zahlenorientierte Aspekte beinhalten.
Als Sales Managerin erlebe ich das Unternehmen äußerst professionell, wertschätzend und zukunftsorientiert. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Vertrauen und einem respektvollen Miteinander.
Besonders hervorzuheben ist die offene Unternehmenskultur in der Eigenverantwortung nicht nur gefordert sondern auch gefördert wird.
Dadurch entsteht ein motivierendes Arbeitsumfeld, indem man sich einbringen und gezielt weiterentwickeln kann.
Es besteht die Möglichkeit Vollzeit remote zu arbeiten. Darüber hinaus hat das Unternehmen viele Standorte, wo es sich für einen guten Austausch immer lohnt vorbeizukommen. Durch diese Kombination kann man sich den Arbeitsalltag frei gestalten und ganz nach Bedarf entscheiden, ob man im Home-Office oder im Büro arbeitet.
Mitarbeiter werden aktiv durch Weiterbildungen gefördert und es wird sehr viel Zeit in die individuelle Weiterentwicklung jedes Einzelnen investiert.
Das Gehalt ist marktgerecht und leistungsorientiert gestaltet.
Egal ob direkte Teamkollegen, teamübergreifend oder Führungskräfte bis in das oberste Management, jeder ist ehrlich gewillt und bereit mit seinem Know-How zu unterstützen. Das finde ich sehr bereichernd.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und klarer Führung. Ziele und Erwartungen werden transparent kommuniziert und sind mit einem enormen Rückhalt verbunden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Eine moderne Ausstattung sowie klare Strukturen und flexible Arbeitsmöglichkeiten tragen zu einem produktiven und angenehmen Arbeitsalltag bei.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist offen, transparent und auf Augenhöhe. Informationen werden rechtzeitig geteilt und damit verbundene Entscheidungen nachvollziehbar erklärt. Der Austausch
zwischen einzelnen Teams und Führungskräften ist konstruktiv und lösungsorientiert. Feedback ist immer willkommen und
wird auch proaktiv eingefordert.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Eigenverantwortung und Raum für die sowohl fachliche als auch persönliche Weiterentwicklung.
Die Mehrheit der Kolleg:innen bei Communardo schätzte ich. Ich arbeitete mit ihnen sehr gerne zusammen. Mit einige von ihnen halte ich auch nach meinem Austritt aus dem Unternehmen weiterhin privat Kontakt.
Die Unternehmensleitung und den Finanzvorstand finde ich weiterhin fachlich und menschlich sehr stark. Beide Personen waren Faktoren für meinen Eintritt ins Unternehmen und für mein langes Zögern im Hinblick auf die Kündigung.
Bei Communardo machte ich in mehreren Projekten gute Erfahrungen, teilweise mit sehr guten Rückmeldungen von Kolleg:innen und Kunden.
Die fachlichen Themen und die Art der Projekte bei Communardo empfand ich als interessant und fordernd. Ich hatte die Chance, zusammen mit Kolleg:innen und Kunden spannende digitale Transformationen zu begleiten.
Führungskräfte verschiedener Standorte lästern gerne übereinander. Das hat meine Arbeit nie direkt behindert, aber es war auffällig.
Bestimmte Führungskräfte einzelner Standorte setzen die Interessen „ihrer“ Mitarbeiter:innen gegen Mitarbeiter:innen anderer Standorte durch. In einem Projekt drückte eine Teamleiterin darauf, einer ihrer Mitarbeiterinnen sollte die Leitung des Teams übernehmen. Ein erfahrener Kollege eines anderen Standorts, der das Projekt verkauft hatte, solle sich im Gegenzug aus dem Projekt zurückziehen und nur noch bei Bedarf als Mentor agieren. Das Projekt stammte aus einer etablierten, vertrauensvollen Kundenbeziehung. Die Interessen „ihrer“ Mitarbeiterin durchzusetzen war dieser Teamleiterin aber wichtiger als die Kundenbeziehung oder die Interessen des erfahrenen Kollegen aus dem „fremden“ Standort. Es war nicht das einzige irritierend aggressive Hineingrätschen der Teamleiterin in Projekte, die sie nicht verkauft hatte. Weil bei Communardo klare Strukturen fehlen, wer über Projektbesetzungen entscheidet, konnte sich die Teamleiterin damit durchsetzen.
Eine Teamleiterin besetzte ein Projekt bei einem Neukunden mit einem jungen Mitarbeiter, der noch nie ein Projekt geleitet hatte. Er war derart unerfahren, dass er in den ersten zwei Monaten nicht die Vertragsdokumente und die Vertriebspräsentation mit den vereinbarten Projektleistungen und Meilensteinen las. Stattdessen wartete er ab, ließ sich und das Team vom Kunden treiben. Das Projekt scheiterte und der Neukunde war für Communardo verloren. Der Kollege war am Boden zerstört. Er verließ bald darauf das Unternehmen. Ich sprach einige Mal mit ihm über die missliche Situation. Meinem Eindruck erhielt er über den gesamten Zeitraum von seiner Teamleiterin keine Unterstützung. Das tat mir sehr leid für ihn.
Dieselbe Teamleiterin torpedierte einen Vertriebsprozess mit einem externen Partner. Der Aufbau dieses Vertriebsprozesses war mit einigem Aufwand verbunden gewesen. In einem Termin erklärte die Teamleiterin dann, sie und ihre Mitarbeiterinnen stünden nun nicht mehr zur Verfügung. Damit war der Vertriebsprozess gestorben. Es gab keine anderen verfügbaren Ressourcen bei Communardo, die übernehmen konnten. Eine Begründung lieferte die Teamleiterin nicht. Mein Eindruck war, ihre Mitarbeiterinnen hatten fachlich kein Interesse. Wirtschaftliche Unternehmensziele waren für die Teamleiterin anscheinend nicht relevant. Das ereignete sich in einer Phase, in der wir dringend Neukundengeschäft benötigten.
Communardo verkaufte in meiner Zeit im Unternehmen mehrfach Nachwuchskräfte als erfahrene Berater. Ein Kunde war clever, rief noch während der Vertriebsbesprechung die öffentlichen Profile der betreffenden Kolleg:innen auf und fragte dann, was das solle; warum würden ihm diese Menschen ohne Berufserfahrung überhaupt angeboten.
Communardo verkaufte in meiner Zeit im Unternehmen mehrfach Kleinstprojekte, die so knapp kalkuliert waren, dass ich routinemäßig vor Leistungsbeginn eine Planung vornahm, wie viel Freizeit ich investiere müsse, um den vereinbarten Leistungsumfang erbringen zu können.
Gespräche mit Führungskräften und Personalabteilung zu Kritik an einigen nicht beratungsgerechten Strukturen und unprofessionellem Führungsverhalten versandeten ergebnislos. Ich zog einen externen Karriereberater zu Rate. Dieser sagte mir nach seiner Analyse der Situation: „Geben Sie auf. Sie werden hier kein Recht bekommen. Diese Führungskräfte haben kein Interesse daran, sich mit ihrer Kritik auseinander zu setzen. Halten Sie sich ab jetzt taktisch zurück und kündigen Sie, sobald Sie können.“
Dieser externe Berater beschrieb seinen Eindruck der Kultur bei Communardo wie folgt: „Ich sehe das bei anderen Unternehmen auch, die sich Freundlichkeit und Kommunikation auf Augenhöhe auf die Fahnen geschrieben haben, weil es für das Unternehmensmarketing gut klingt. Was ich in meiner Beratungstätigkeit aber mehrfach gesehen habe: Sobald Führungskräfte kritisiert werden spielt diese marketinggerechte Augenhöhe keine Rolle mehr und die Führungskräfte spielen doch - und dann sogar noch rücksichtsloser als in eher hierarchischen Organisationen - die Macht ihrer Positionen aus, um Kritik zu unterdrücken.“
Weiterhin sagte der externe Karriereberater: „Die problematischen Strukturen bei Communardo werden nicht gelöst werden, weil das würde bedeuten, dass sich mehrere Führungskräfte den eigenen Unzulänglichkeiten stellen müssten. Als Sie Kritik übten, gingen die Führungskräfte deshalb gegen Sie vor. Sie können hier nur verlieren. Deshalb: Seien Sie opportunistisch. Stellen Sie jede Kritik ein. Bieten Sie keine Angriffsfläche mehr, indem Sie Kritik üben. Und kündigen Sie, sobald Sie in einer guten Position dazu sind.“
Ich bin froh, dass mir nach meiner Kündigung bei Communardo der Wechsel zurück in ein professionelles Umfeld gelang, das mich beflügelt und weiterbringt.
Meine Hauptkritikpunkt sind teilweise nicht beratungsgerechte Strukturen, teilweise unkollegiales Verhalten und einige unprofessionelle Führungskräfte.
Mitarbeiter:innen kommen mit unkollegialem Verhalten durch, weil sie von ihren Führungskräften protegiert wurden. Einzelne Führungskräfte verhielten sich in ihrer Rolle im Hinblick auf Teamführung und Kundenorientierung unprofessionell. Die Personalabteilung setzt bei Kritik die Interessen der etablierten Führungskräfte durch. Kritik wird in diesem System abgewürgt.
Die Personalabteilung ist stärker damit beschäftigt, Communardo öffentlich gut aussehen zu lassen, als sich um interne Angelegenheiten zu kümmern. Ein Beispiel: Vor meiner Kündigung kontaktierte ich die Personalabteilung. Ich erhielt nach eineinhalb Wochen einen Termin. Dieser Termin dauerte zehn Minuten. Er versandete ergebnislos.
Solange bei Communardo die gleichen Kräfte in Führungspositionen und Personalabteilung wirken, werden sich die Strukturen nicht verändern.
Es gibt etwas, das schlimmer ist als eine toxische Kultur: eine toxische Kultur, die vorgibt, freundlich zu sein.
Die meisten Kolleg:innen, mit denen ich in meiner Zeit bei Communardo zusammenarbeitete, waren freundlich. Einige von ihnen waren sogar ein inspirierendes Vorbild.
Marketing und Personalabteilung betonen sowohl öffentlich als auch intern den großen Stellenwert, den kollegialer Zusammenhalt für Communardo hat.
Gleichzeitig ist meine persönliche Erfahrung, dass üble Nachrede und verdeckte Konflikte fester Bestandteil der Unternehmenskultur sind. Meinem Eindruck nach gibt es Rivalitäten zwischen verschiedenen Standorten oder Abteilungen. Auch unter den Mitarbeitenden gibt es Tendenzen zur Grüppchenbildung. Alles ist von einem unsichtbaren Netz durchzogen, zwischen welchen Kolleg:innen es Spannungen gibt und wer besser nicht in bestimmte Abstimmungen einbezogen werden sollte.
Mit meinen vorherigen beiden Arbeitgebern war ich sehr zufrieden. Bei meinem nächsten Arbeitgeber machte ich ebenfalls gute Erfahrungen. Im Vergleich erlebte ich die Arbeitsatmosphäre bei Communardo insgesamt als deutlich weniger kollegial. Unwirsche Reaktionen, Meckern und Mauscheleien habe ich nur bei Communardo in dieser Form erlebt.
Die Marketingabteilung von Communardo erzeugt seit Jahren ein gutes Image. Communardo hat sich durch Werbung, Publikationen und Veranstaltungen ein starkes Netzwerk aufgebaut. Der Ruf des Unternehmens ist gut bis sehr gut.
Andere Unternehmen, die mit denselben Technologien und Projekten arbeiten, sind deutlich größer und bieten mehr Möglichkeiten als Communardo. Gleichzeitig empfinde ich Communardo in Relation zur Unternehmensgröße als stark.
Mit der überwiegenden Mehrheit der Kolleg:innen bei Communardo arbeitete ich gerne zusammen. Ich schätze sie und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg in ihren Tätigkeiten.
Einzelne Kolleg:innen verhielten sich manchmal unkooperativ oder unfreundlich. Das konnten sie meiner Wahrnehmung nach deshalb so ausleben, weil sie von ihren jeweiligen Führungskräften protegiert wurden. Kritik an Verhalten wurde abgeblockt. Eine Führungskraft sagte mir wörtlich, er würde meine Kündigung akzeptieren, wenn mir das Verhalten einer Kollegin nicht gefalle.
In der ersten Woche bei Communardo nahm mich ein Kollege beiseite, der schon lange für die Organisation arbeitete. Bei Communardo könne ich nicht die gleiche Professionalität wie bei meinem vorherigen Arbeitgeber erwarten. Dann gab er mir Namen von vertrauenswürdigen Kolleg:innen, mit denen ich die Zusammenarbeit suche solle. Bei anderen solle ich vorsichtig sein.
Es gibt bei Communardo mehrere Führungskräfte, die ich sehr schätze und mit denen ich weiterhin Kontakt halte. Da wir nach meinem Austritt für konkurrierende Unternehmen arbeiten, gibt es kaum Chancen zu weiteren gemeinsamen Projekten, privat halten wir aber Kontakt.
Auf der anderen Seite erlebte ich in meiner Zeit bei Communardo mehrere Führungskräfte, deren Verhalten ich als teilweise unprofessionell einstufe. Konkrete Beispiele dazu nennne ich in den anderen Abschnitten.
Eine Unternehmenskultur, in der ein solches Verhalten toleriert wird, ist fatal - sowohl für die Mitarbeitenden als auch für den langfristigen Erfolg des Unternehmens.
Informationen über Veränderungen im Unternehmen werden in der Regel rechtzeitig und effektiv an die Mitarbeiter:innen kommuniziert. Communardo bezieht Mitarbeitende außerdem wenn möglich in Entscheidungen ein. Hier macht die Organisation aus meiner Sicht vieles sehr gut.
Gleichzeitig wuchern bei Communardo niedrigschwellige Aggressionen unter einer oberflächlichen Fassade von Augenhöhe und Freundlichkeit. Communardo behauptet gerne von sich, offene Kommunikation auf Augenhöhe zu leben, aber das Gegenteil ist der Fall: Macht ist auf etablierte Führungskräfte konzentriert. Grüppchenbildung ist verbreitet. Kritik wird unterdrückt.
Diese konstante, verdeckte Spannung bei Communardo zwischen bestimmten Kolleg:innen war anstrengend, auch wenn es mich nicht direkt betraf.
Der Wechsel zum nächsten Arbeitgeber brachte mir eine Gehaltssteigerung um etwa 30.000 EUR.
Die Sozialleistungen von Communardo sind hervorragend. Hier investiert die Personalabteilung viel Energie, um mehr zu bieten als konkurrierende Unternehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend, tolle Benefits (auch für Werkstudenten), sehr gute Verdienstmöglichkeiten und flexibles Arbeiten. Auch die Teamzusammenarbeit und Unterstützung sind hier sehr hervorzuheben. Als Student war es ideal.
Als Werkstudent... fast nichts ;)
Was ich anregen möchte, ist ein stärkerer Fokus auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Werkstudierenden. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, Studierende gezielt in neue Prozesse und Aufgaben einzubinden. Dadurch ließen sich wertvolle Weiterbildungs- und Lernchancen schaffen. Als Student ist es mir besonders wichtig, mein theoretisches Wissen aus der Universität durch praktische Erfahrungen zu ergänzen und meine Fähigkeiten Schritt für Schritt weiterzuentwickeln mit dem Ziel, nach dem Studium optimal auf den Arbeitsmarkt vorbereitet zu sein.
Communardo bietet bereits sehr gute Rahmenbedingungen für Werkstudierende. Was jedoch noch etwas fehlt, ist eine klar erkennbare Entwicklungsstrategie, die den kontinuierlichen Ausbau der Kompetenzen der Werkstudierenden fördert.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm, es herrschte stets ein Klima in dem man zumindest als Werkstudent stressfrei und eigenständig agieren kann. Wenn man sich einbringt und gut mitarbeitet, wird einem von Seiten der Vorgesetzten und Mitarbeitenden ein hohes Maß an Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht.
Nummer 1 bei Kununu... in Dresden. Die Firma ist auch nicht so groß, alls ob das Image allzu bedeutend wäre. In ähnlichen Kreisen (Mitbewerber) habe ich nicht gehört, dass die Firma ein schlechtes Images hat.
Die Work-Life Balance ist ebenfalls sehr positiv zu betonen. Die Communardo GmbH ermöglicht problemlos sowohl Home-Office als auch Büroarbeit. Wenn die Arbeit erledigt wird, ist es egal von wo du arbeitest. Communardo hat dieses Prinzip verstanden und erlaubt seinen Mitarbeitenden ein Höchstmaß an Flexibilität. Vor allem als Student ist es so möglich, Studium und Nebenjob bestmöglich aufeinander abzustimmen. Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm und flexibel. Bei kurzfristigen Krankheiten, ist die Option "einen Tag krank, ohne Krankenschein" auch möglich. So muss moderne Arbeitsgestaltung aussehen.
Nach entsprechender Leistung wurde mir auch die Übernahme in ein Festangestelltenverhältnis angeboten. Alles weitere kann ich nicht bewerten...
Die Bezahlung der Studierenden ist absolut angemessen und wird bei entsprechender Leistung auch regelmäßig erhöht. Dazu kommen die Benefits wie (z.B. Bezahlung des Netflix-Abos oder Disney+Abos). Ich konnte mich nie Beschwerden...absolut top.
Es gibt einige Initiativen für Klimaschutz, Inklusion und Diversität. Diese sind auch von der Geschäftsführung aktiv gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei diesem Unternehmen sehr positiv hervorzuheben. Man hat als Teammitglied das Gefühl wertgeschätzt zu werden und gleichzeitig entsteht ein echtes Verständnis füreinander . Man feiert zusammen Erfolge, aber bei Problemen oder akuten Stressphasen ist sowohl von Seiten der Vorgesetzten und der Teamkollegen ein hohes Maß an Empathie und Verständnis vorhanden.
Keine negativen Erfahrungen.
Vorgesetztenverhalten, einwandfrei. Bei Problemen ansprechbar und lösungsorientiert, keine steilen Hierarchien, trotzdem führungsstark. Keine weiteren Worte notwendig.
Die Arbeitsbedingungen sind auch eine der großen Vorteile von Communardo. Die Computer und Räume für die Mitarbeitenden sind arbeitsgerecht, schön gestaltet und den Bedürfnissen der Mitarbeiter:innen anpassbar . Es existiert eine große Auswahl an Snacks (Müsliriegel, Cornflakes, Softdrinks... etc.) sowie Obstkörbe und Kaffee für alle Mitarbeitenden umsonst. Ventilatoren und Klimaanlagen sorgen auch bei heißen Sommertagen für Abkühlung und sorgen rundum für eine angenehme Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert einwandfrei, da regelmäßige Teammeetings und einen guten Austausch über relevante Themen ermöglichen. Auch das Unternehmen selbst informiert periodisch immer über die neusten Ergebnisse und Entwicklungen. Einzig die Kommunikation zwischen Teams ist manchmal (meist aufgrund Themenprioriserung) etwas schwerfällig, funktioniert aber in den meisten Fällen dann auch einwandfrei.
Keine negativen Erfahrungen gemacht. Frauen und Männer erfahren gleiche Behandlung.
Der Aufgabenbereich war vielfältig, jedoch nach einer Zeit etwas eintönig. Es wird streckenweise versäumt, an die Weiterentwicklung der Werkstudenten zu denken. Als Student will man sich regelmäßig weiterbilden und nicht iterativ Arbeitsprozesse wiederholen. Der Wille für die Entwicklung der Werkstudenten ist zwar prinzipiell da, ist für die Kollegen und Vorgesetzten aufgrund der eigenen hohen Arbeitsbelastung, aber auch verständlicherweise schwer umzusetzen.
So verdient kununu Geld.