16 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Atmosphäre, das sehr kollegiale Miteinander, die Flexibilität in der Arbeitsgestaltung und die spannenden Themen.
Die manchmal übertriebene Demokratisierung von Entscheidungen, der etwas zögerliche Umgang mit Bewerbern trotz enormen Bedarfs, das Gehaltsgefälle.
Manchmal könnte das Image des Unternehmens noch etwas offensiver aber auch seriöser kommuniziert werden. Die kumpelhafte und manchmal verspielte Art hat ihre Grenzen.
Sehr offene Atmosphäre. Herausforderungen und Probleme werden nicht nur von Kollegen, sondern vor allem von der Geschäftsführung offen angesprochen. Neben der Arbeit werden viele Möglichkeiten geboten, über gemeinsame Events und Aktivitäten zusammenzukommen.
Nicht nur in der Region, sondern im DACH-Gebiet ein sehr gefragter Dienstleister mit vielen hervorragenden Referenzen und tollen Kunden.
Liegt in der eigenen Hand. Teamleiter sind sehr darauf bedacht, dass das Verhältnis zwischen Arbeits- und Freizeit nicht überspannt wird. Wie in jedem Unternehmen, das gut läuft, gibt es viel und auch manchmal mehr zu tun. Familie und Freizeit haben insgesamt eine sehr hohe Priorität.
Aufgrund der wenigen Hierarchiestufen sind die Aufstiegsmöglichkeiten an dieser Stelle überschaubar - innerhalb eines Tätigkeitsfeldes gibt es jedoch einen transparenten Karrierepfad, der auch Sprünge von einem Feld in das andere erlaubt. Ein eigenständiges Weiterbildungsprogramm existiert (noch) nicht. Bei der Weiterbildung kann heute jeder Mitarbeiter mit seinem Teamleiter abstimmen, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen. Dafür gibt es ein Budget pro Mitarbeiter.
Solide Entlohnung für die Arbeit - mehr will vermutlich jeder. Mit BAV, Beteiligung an JobTicket / JobRad, monatlichen Bonus.ly-Credits, variablem Gehaltsanteil usw. kann die Entlohnung nicht nur gefühlt aufgebessert werden. Bei Gehaltsverhandlungen wird eine hohe Transparenz angestrebt. Das Gefüge ist aber insbesondere durch das Ost-West-Gefälle und Unterschiede zwischen deutschen und österreichischen Kollegen nicht immer ausgewogen.
Insbesondere für Kollegen mit Kindern wird dank Home Office und lockerer Kernarbeitszeiten viel Flexibilität geboten.
Tolle Kollegen mit guter Mischung aus jungen und erfahrenen. Sehr freundliches und verständnisvolles Miteinander. Bei Sorgen gibt es nicht nur die Vertrauensmitarbeiter, sondern viele offene Ohren auch für Dinge, die nicht ausschließlich die Arbeit betreffen.
Das Team ist im Durchschnitt jung. Es gibt aber viele Kollegen, die schon sehr lange dabei sind. Die Mischung stimmt.
Führungskräfte und Geschäftsführung agieren sehr kollegial auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern. Wer Ideen hat und sich enagieren will, wird nicht ausgebremst, sondern aktiv eingebunden. Entscheidungen werden transparent gemacht und nicht nur auf Nachfrage hin erklärt.
Die technische Ausstattung für die Mitarbeiter ist hervorragend. Bei der Wahl der Endgeräte haben die Mitarbeiter in der Regel ein Mitsprachrecht. Durch den großen Zuwachs in den letzten Monaten sind insbesondere in Dresden die Büros oft recht voll bzw. alle Plätz belegt. Für freie Mitarbeiter haben es da oft nicht leicht. Es gibt jedoch Bemühungen, die Räumlichkeiten in nächster Zeit zu erweitern.
Das Management hat immer ein offenes Ohr und ist leicht zu erreichen. Hierarchien werden dort gelebt, wo sie erforderlich sind, stellen aber nie eine Hürde in der Zusammenarbeit dar. Entscheidungen werden demokratisch unter Einbindung der Mitarbeiter angegangen. Dabei wird bewusst in Kauf genommen, dass es deshalb manchmal länger dauert. Veränderungen, Zahlen, Erfolge usw. werden offen in der großen Runde kommuniziert und auch gefeiert.
Gute Mischung auch im Management. Chancengleichheit ist ein wichtiges Thema - Geschlecht, akademische Grade usw. sind kein Gradmesser für Aufstiegschancen.
Die Aufgaben sind spannend, die Themen vielfältig und hochaktuell. Eigene Themen können nicht nur im Rahmen der Innovationszeit mitgestaltet werden.
Ich habe noch nirgends anders erlebt, dass der Zusammenhalt zwischen den Kollegen derart gut ist. Dies wird auch aktiv von Communardo unterstützt (Events, Kicker, Tischtennis...)
Schlecht finde ich bislang garnichts. Wenn ich etwas auf dem Herzen hätte würde ich dies intern entsprechend kommunizieren.
Da die Parkplatzsituation je nach Uhrzeit des Arbeitsbeginns etwas schwierig ist, wäre es toll bei Verfügbarkeit (zur Zeit wohl alle belegt) weitere Firmenparkplätze anzumieten.
Gehaltsgefüge langsam an die „West“ Standorte angleichen
Aktiv (anonym) jährlich die Mitarbeiterzufriedenheit und Verbesserungsvorschläge abfragen. Trotz diverser Möglichkeiten seinen Unmut zu äußern (siehe vorhergehende Bewertung) wird dies offensichtlich nicht gern von den Kollegen genutzt.
Offene Kommunikation mit den Vorgesetzten wer sich anstrengt wird auch entsprechend gelobt. Vertrauensarbeitszeit
Es wird viel wert auf Kundenzufriedenheit und Image gelegt.
Nach Abstimmung mit Kollegen und Vorgesetzten kann jederzeit Urlaub genommen werden. Dank HomeOffice Möglichkeit sind Beruf und Familie gut vereinbar
Für gleichbleibende oder steigende Qualität müssen sich auch die Mitarbeiter weiterbilden. Hierfür gibt es einige interne und diverse externe Angebote. Im Zweifel muss man eben von sich aus auf den Vorgesetzen zugehen und Vorschläge und Wünsche einbringen
Einstiegsgehalt ist relativ gering. Dafür werden die Gehälter jährlich verhandelt und es liegt an einem selbst seinen Job gut zu machen und sich dahingehend zu empfehlen
Man engagiert sich in verschiedenen sozialen Projekten. Auch das Umweltbewusstsein hat einen hohen Stellenwert. Von den Mitarbeitern eingebrachte Vorschläge zur Verbesserung und Umweltentlastung werden sofort geprüft und wenn möglich umgesetzt
Die Kollegen haben mich alle offen und freundlich aufgenommen. Teamspirit wird groß geschrieben und auch mit arbeitgeberfinanzierten Benefits unterstützt
Insgesamt sehr junges Team, ich schätze den Schnitt auf Mitte 30. die vorhandenen erfahrenen Kollegen werden respektvoll behandelt, aber bekommen keine Extrawurst. Also sie sind gleichberechtigt mit all den jungen Kollegen
Klare und ehrliche Worte, somit wissen beide Seiten woran sie sind. Ab dem ersten Tag ist man bis zur GF per Du. Somit fühlt man sich nicht wie in einer starten Hierarchie
Die Arbeitsgeräte sind alle zeitgemäß und werden regelmäßig ausgewechselt. Was leider fehlt ist ein Klimaanlage. Bei den vielen vorhandenen Rechnern wird es in den Büros auf der Sonnenseite recht warm.
Kaffe, Milch, Tee und Wasser steht allen Mitarbeitern kostenlos zur Verfügung. Ebenso wird zwei Mal pro Woche frisches Obst zur freien Verfügung gestellt. Das finde ich super
Mindestens wöchentliche Meetings innerhalb des Teams, sowie teamübergreifende Meetings in regelmäßigen Abständen. Natürlich sucht man für wichtige Absprachen das persönliche Gespräch. Kurze Abstimmungen erfolgen aber auch über Blogs oder per Skype
In allen vorhandenen Berufen habe ich bereits Männer und Frauen kennengelernt. Auch die Hautfarbe spielt bei der Anstellung keine Rolle
Ich habe abwechslungsreiche Aufgaben und springe auch bei Bedarf mal für die Kollegen ein.
Communardo ist sehr Familien-freundlich. Wer mal kranke Kinder zuhause hat, erfährt hier sehr viel Verständnis.
Man muss nicht diskutieren, ob man mal Homeoffice machen kann.
Weil grundsätzlich schlecht bezahlt wird, denkt sich das Management ständig kleine Belohnungsmechanismen aus, wie sich die Mitarbeiter gegenseitig mit Kleinstbeträgen oder Karmapunkten "Boni" zukommen lassen können. Dadurch entsteht das Gefühl, Leistung würde belohnt. Wer das Pech hat einen variablen Gehaltsanteil zu haben, muss am Jahresende mit dem Vorgesetzten um sein Gehalt kämpfen. Hier wird jede erdenkliche Möglichkeit genutzt, weniger bezahlen zu müssen. Zu wenig erzwungene "Innovation" geliefert? Tja, das gibt leider Abstriche am flexiblen Gehalt. Am Ende erscheint dem Angestellten alles logisch, aber er hat halt weniger Geld, als eigentlich Vereinbart war. Das hinterlässt Jahr für Jahr ein schlechtes Gefühl.
Achtung: Gehalt von Anfang an hoch verhandeln, die ersten Jahre wird nicht erhöht. Und dann wird einem gepredigt, wie schwer es werden wird, das Gehalt in den kommenden Jahren signifikant anzuheben. Am Ende, läuft man hier nach mehreren Jahren mit einem Minus raus. Dafür hat man aber jede Menge Karma-Punkte.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen.
Mehr auf die Eigeninitiative von Mitarbeitern vertrauen. Hey, Innovation kann man nicht erzwingen, auch nicht mit fest geregelter Inno-Zeit (und viel Kontrolle).
Fokussierung auf Qualität, statt Quantität. Lieber ein kleineres Unternehmen sein, mit hohem Qualitätsanspruch, als erzwungen zu wachsen und dabei die Qualität auf der Strecke zu lassen. Sowohl bei der Dienstleistung, als auch in den Produkten. Und die Kultur leidet sowieso schon seit Jahren.
Viele Mitarbeiter leiden seit mittlerweile Jahren an der sehr hoch gehaltenen Auslastung. Versprechungen zur Entlastung werden vom Management nicht eingehalten. Loben müssen sich eher die Mitarbeiter untereinander.
Die Größe des Unternehmens wird in der Branche positiv gesehen. Leider schaut das Management auch mehr darauf, das Unternehmen größer zu machen, als die Qualität zu steigern. Wenn das mittlere Management oder ein Mitarbeiter versucht hier etwas zu ändern, wird er meist mit Kontrolle und Zahlenfixiertheit niedergerungen. Man wächst, tritt aber auf der Stelle.
Meist nur interne Weiterbildung. Das Tandem-Prinzip, bei dem Mitarbeiter voneinander lernen könnten, fehlt leider völlig. Kein Wunder, wenn alle schon seit Jahren an ihrer Leistungsgrenze arbeiten. Einarbeitung neuer Kollegen ist eine Katastrophe. Nicht selten wird viel zu viel Wissen und Erfahrung vorausgesetzt.
Die Gehälter sind bei den meisten Angestellten stark unterdurchschnittlich. Es gibt ein internes West-Ost Gefälle.
Insgesamt ist die Belegschaft äußerst Jung. Das ist zwar eigentlich nicht falsch, es fehlt aber etwas Seniorität. Auch, damit die Jungen von den Alten lernen könnten.
An sich sind die Vorgesetzten in Ordnung. Haben aber häufig selber so viel zu tun, dass keine positive, pro-aktive Führung möglich ist. Es werden eher nur die Pflichttermine wahrgenommen.
Die Büros sind halbwegs okay. Die Toiletten stinken zum Himmel.
Wenn das Management sich was neues ausgedacht hat, wird dies kurz in die Welt gebellt. Danach hört man dann lange nichts mehr. In jeder Ansprache fällt x-mal das Wort "Kontrolle". Alles wird überwacht und kontrolliert.
sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten bei Interesse des Mitarbeiters, ständige Förderung der Mitarbeiter und Aufstiegsmöglichkeiten
Communardo beteiligt sich an verschiedenen sozialen und lokalen Kampagnen (Pledge 1%, Weltoffenes Dresden, ...)
es gibt wenig ältere Kollegen, aber diese werden genauso wie alle anderen behandelt.
es existieren klare Vorgesetztenbeziehungen, die die einzelnen Vorgesetzten sicherlich unterschiedlich leben. Gleichzeitig ist eine sehr offene Kommunikation mit allen Vorgesetzten und der GF möglich.
Communardo wächst ständig, die Räumlichkeiten manchmal langsamer - dann wird es eng, bis wieder neue Räume gefunden sind
als Frau werde ich von Kollegen und der GF sehr wertschätzend behandelt kann den vorherigen Kommentar also überhaupt nicht nachvollziehen), vor allem wird mir nach der der Elternzeit ein guter Wiedereinstieg ermöglicht
es wird ständig versucht, die Aufgaben gut zu verteilen je nach Interesse der Mitarbeiter. Sicherlich ist das nicht immer 100% möglich, was aber an der Natur der Sache liegt.
junges Team, spannende Arbeitsaufgaben, ansprechende Büroräume
einzelne Führungskräfte sind seit Beginn ihrer Tätigkeit fehl am Platz (menschlich und fachlich - ein höherer Bildungsabschluss schafft nicht automatisch die Fähigkeit sehr gut Mitarbeiter führen zu können)
über die Leistungen der fähigen Kollegen wird hinweggesehen ohne dies mit Lob und Dank zu würdigen
Kommunikation sollte im ganzen Unternehmen stark verbessert werden - vorallem direkte Kommunikation (Mitarbeiter fühlen sich zum Teil ausgegrenzt und leisten nur noch Dienst nach Vorschrift)
durch das Verhalten Führungskräfte einfach nur fragwürdig, jeder ist sich selbst der Nächste
nur wenige im Unternehmen vorhanden
über die Art und Weise der Kommunikation sollte gründlich nachgedacht und auch verändert werden
auf persönliche Kommunikation wird fast verzichtet (außer der übliche Smalltalk), fast alle Informationen erhält man via E-Mail, Blog, etc., ein persönliches "Danke" oder Lob leider absolute Seltenheit - auf Fehler wird hingegen lautstark hingewiesen
Communardo sollte sein Geschäftsmodell dringen überdenken. Zeitarbeit stellt hohe Anforderungen an das verleihende Unternehmen und den Umgang mit den Mitarbeitern.
Kommunikation und Mitarbeiter zwischen den Kollegen sollte massiv verbessert werden.
Entsprechend mäßig ist die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen. Das fest angestellte Verwaltungspersonal machte einen eher unausgeglichenen Eindruck, andere Kollegen bekommt man als Leiharbeiter kaum zu Gesicht.
Sein gutes Image zieht das Unternehmen aus seinem kleinen Kerngeschäft "Collaboration Software". Darin ist allerdings nur ein Bruchteil der Beschäftigten tätig, der große Rest verdingt sich als Zeitarbeiter.
Empfehlen kann ich das Unternehmen keinesfalls.
Das Verständnis von Work-Life-Balance beschränkt sich bei Communardo auf die Möglichkeit Überstunden abbauen zu können. Urlaubswünschen der Mitarbeiter wird selten stattgegeben, stattdessen richtet man sich hauptsächlich nach den Bedürfnissen des Kunden. Wenn der Kunde sagt, dass es keinen Urlaub gibt, dann gibt es keinen Urlaub. Urlaubsplanung ist somit unmöglich. Rücksichtnahme auf Familie: Fehlanzeige.
Wer Probleme dieser Art anspricht, ist kundenschädlich und fliegt raus.
Weiterbildungsmaßnahmen wurden nur über die T-Systems MMS angeboten und auch nur dann, wenn man darum bettelt.
Einziger Aufstiegsweg ist der Weg der Kündigung.
Vergütet wird bei Communardo nur das absolut Nötigste, das heißt bei Communardo entsprechend Tarifvertrag "Zeitarbeit". Von weiteren Leistungen kann man nur träumen. Wer bei Communardo anheuert, sollte genau wissen was er unterschreibt.
Bedenkt man außerdem, dass das Dienstreiseaufkommen bei 100% lag, ist ein solches Gehalt absolut unterirdisch, zumal weitere Benefits nicht existierten.
Man kann froh sein, dass Reisekosten i. d. R. korrekt erstattet wurden.
Schon bedingt durch die Leiharbeit herrschen Klüngel und Missgunst vor. Jeder scheint sich selbst der nächste, um etwa die Chance auf eine feste Beschäftigung beim Leiharbeitskunden MMS zu bekommen.
Insofern kann man froh sein, dass man mit einigen Kollegen im selben Boot sitzt.
Kollegen über 45 scheint es bei Communardo nicht zu geben, denn das Gros sind junge Leute, die noch "geformt werden müssen" und einfach in die Leiharbeit zu pressen sind.
Communardo agiert als Body Leasing Gesellschaft zur T-Systems MMS. Wie ein großer Teil der bei der T-Systems MMS beschäftigten Mitarbeiter war ich selbst ebenso bei Communardo als Leiharbeiter angestellt und an die MMS ausgeliehen.
Wünsche und Interessen werden von der Communardo-Geschäftsführung beim Einsatz von Leiharbeitern nicht berücksichtigt, auch individuelle Interessen und Stärken spielen keine Rolle. Entweder man tut was gesagt wird oder man muss sich einen anderen Job suchen.
In den wenigen Gesprächen mit den Vorgesetzten wurde zwar oft versprochen, dass jeder Leiharbeiter die Chance auf Übernahme in die MMS hat, tatsächliche Fälle sind mir und Kollegen aber nicht bekannt. Das war auch der Grund warum ich mich von den großen Versprechungen habe blenden lassen und bei Communardo eingestiegen bin.
Persönliche Gespräche mit Mitarbeitern werden ungern gesehen. Wichtige Informationen muss man sich selbst einholen, denn es wird sehr viel "Eigeninitative" erwartet.
Zeitarbeiter werden auch bei Communardo nicht besser behandelt als in anderen Zeitarbeitsfirmen.
Die Aufgaben wurden rigoros durch den Kunden MMS bestimmt, der die Leiharbeiter von Communardo anfordert. Von interessanten Aufgaben kann man nur träumen.