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kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt für alles einen Ansprechpartner. Dieser ist dann gut verfügbar und bereit zu helfen. Die Kollegen sind zu 99% (meine Sicht) wunderbare Menschen mit denen man sehr gern zusammenarbeitet.
Die Arbeit macht Spaß und man setzt sowohl auf Eigenverantwortung als auch auf Teamfähigkeit.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Der Bestand und das Vorankommen in der Branche ist gerade schwierig. Verliert eure Mitarbeiter nicht aus dem Blick. People first sollte auch wieder intern gelten. Communardo hat mitunter aus leidenschaftlichen Mitarbeitern, deren Loyalität und Einsatz sich nicht in Zahlen messen lassen, einfache Mitarbeiter gemacht, die nicht mehr als ihr tägliches Pensum beitragen wollen/können.
Bei Communardo gibt es viele tolle Menschen mit denen Arbeit immer Spaß gemacht hat.
Hardware gut.
Ich bin immer gern zur Arbeit gegangen auch wenn der Druck in den letzten beiden Jahren auf Grund des angestrebten Wachstums stärker wurde.
In der Branche gut intern bröckelt es gewaltig.
Leider überträgt sich der Druck auch auf private Bereiche. Das lässt sich vielleicht nicht vermeiden sollte aber immer ein Punkt sein an dem Führungskräfte hellhörig werden. Das hat in meinem Team gut funktioniert dank grandioser PLs in anderen Teams aber sieht man Überarbeitung sehr deutlich.
Weiterbildungen gehören zum Arbeitsjahr völlig selbstverständlich dazu.
Gehalt eher durchschnittlich bis drunter. Keine größeren Gehaltserhöhungen möglich. Am besten frühzeitig gut verhandeln.
Früher gab es mehr soziales Engagement.
In meinem Team völlig ohne Beanstandung und auch teamübergreifend in meiner Abteilung super. Interne Bereiche sind immer hilfsbereit und tun alles für einen, was in Ihrer Macht steht.
Aus anderen Abteilungen hat man aber auch schon anderes mitbekommen.
Meine direkten Vorgesetzten waren ein Paradebeispiel für gute Führungskräfte.
Obst, Kaffee, Wasser, nette Kollegen, arbeitsschutzgerechte Arbeitsplätze, Essen 4 min zu Fuß in großer Auswahl, gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.
Der Führungskreis versucht immer noch offen zu kommunizieren.
Allerdings helfen immer die gleichen Antworten nicht Entscheidungen besser zu verstehen.
Kommunikation zwischen den Kollegen mal perfekt mal mehr als ausbaufähig.
Dank teamübergreifenden Aufgaben und spannenden Kundenprojekten für mich immer okay.
Die Mehrheit der Kolleg:innen bei Communardo schätzte ich. Ich arbeitete mit ihnen sehr gerne zusammen. Mit einige von ihnen halte ich auch nach meinem Austritt aus dem Unternehmen weiterhin privat Kontakt.
Die Unternehmensleitung und den Finanzvorstand finde ich weiterhin fachlich und menschlich sehr stark. Beide Personen waren Faktoren für meinen Eintritt ins Unternehmen und für mein langes Zögern im Hinblick auf die Kündigung.
Bei Communardo machte ich in mehreren Projekten gute Erfahrungen, teilweise mit sehr guten Rückmeldungen von Kolleg:innen und Kunden.
Die fachlichen Themen und die Art der Projekte bei Communardo empfand ich als interessant und fordernd. Ich hatte die Chance, zusammen mit Kolleg:innen und Kunden spannende digitale Transformationen zu begleiten.
Führungskräfte verschiedener Standorte lästern gerne übereinander. Das hat meine Arbeit nie direkt behindert, aber es war auffällig.
Bestimmte Führungskräfte einzelner Standorte setzen die Interessen „ihrer“ Mitarbeiter:innen gegen Mitarbeiter:innen anderer Standorte durch. In einem Projekt drückte eine Teamleiterin darauf, einer ihrer Mitarbeiterinnen sollte die Leitung des Teams übernehmen. Ein erfahrener Kollege eines anderen Standorts, der das Projekt verkauft hatte, solle sich im Gegenzug aus dem Projekt zurückziehen und nur noch bei Bedarf als Mentor agieren. Das Projekt stammte aus einer etablierten, vertrauensvollen Kundenbeziehung. Die Interessen „ihrer“ Mitarbeiterin durchzusetzen war dieser Teamleiterin aber wichtiger als die Kundenbeziehung oder die Interessen des erfahrenen Kollegen aus dem „fremden“ Standort. Es war nicht das einzige irritierend aggressive Hineingrätschen der Teamleiterin in Projekte, die sie nicht verkauft hatte. Weil bei Communardo klare Strukturen fehlen, wer über Projektbesetzungen entscheidet, konnte sich die Teamleiterin damit durchsetzen.
Eine Teamleiterin besetzte ein Projekt bei einem Neukunden mit einem jungen Mitarbeiter, der noch nie ein Projekt geleitet hatte. Er war derart unerfahren, dass er in den ersten zwei Monaten nicht die Vertragsdokumente und die Vertriebspräsentation mit den vereinbarten Projektleistungen und Meilensteinen las. Stattdessen wartete er ab, ließ sich und das Team vom Kunden treiben. Das Projekt scheiterte und der Neukunde war für Communardo verloren. Der Kollege war am Boden zerstört. Er verließ bald darauf das Unternehmen. Ich sprach einige Mal mit ihm über die missliche Situation. Meinem Eindruck erhielt er über den gesamten Zeitraum von seiner Teamleiterin keine Unterstützung. Das tat mir sehr leid für ihn.
Dieselbe Teamleiterin torpedierte einen Vertriebsprozess mit einem externen Partner. Der Aufbau dieses Vertriebsprozesses war mit einigem Aufwand verbunden gewesen. In einem Termin erklärte die Teamleiterin dann, sie und ihre Mitarbeiterinnen stünden nun nicht mehr zur Verfügung. Damit war der Vertriebsprozess gestorben. Es gab keine anderen verfügbaren Ressourcen bei Communardo, die übernehmen konnten. Eine Begründung lieferte die Teamleiterin nicht. Mein Eindruck war, ihre Mitarbeiterinnen hatten fachlich kein Interesse. Wirtschaftliche Unternehmensziele waren für die Teamleiterin anscheinend nicht relevant. Das ereignete sich in einer Phase, in der wir dringend Neukundengeschäft benötigten.
Communardo verkaufte in meiner Zeit im Unternehmen mehrfach Nachwuchskräfte als erfahrene Berater. Ein Kunde war clever, rief noch während der Vertriebsbesprechung die öffentlichen Profile der betreffenden Kolleg:innen auf und fragte dann, was das solle; warum würden ihm diese Menschen ohne Berufserfahrung überhaupt angeboten.
Communardo verkaufte in meiner Zeit im Unternehmen mehrfach Kleinstprojekte, die so knapp kalkuliert waren, dass ich routinemäßig vor Leistungsbeginn eine Planung vornahm, wie viel Freizeit ich investiere müsse, um den vereinbarten Leistungsumfang erbringen zu können.
Gespräche mit Führungskräften und Personalabteilung zu Kritik an einigen nicht beratungsgerechten Strukturen und unprofessionellem Führungsverhalten versandeten ergebnislos. Ich zog einen externen Karriereberater zu Rate. Dieser sagte mir nach seiner Analyse der Situation: „Geben Sie auf. Sie werden hier kein Recht bekommen. Diese Führungskräfte haben kein Interesse daran, sich mit ihrer Kritik auseinander zu setzen. Halten Sie sich ab jetzt taktisch zurück und kündigen Sie, sobald Sie können.“
Dieser externe Berater beschrieb seinen Eindruck der Kultur bei Communardo wie folgt: „Ich sehe das bei anderen Unternehmen auch, die sich Freundlichkeit und Kommunikation auf Augenhöhe auf die Fahnen geschrieben haben, weil es für das Unternehmensmarketing gut klingt. Was ich in meiner Beratungstätigkeit aber mehrfach gesehen habe: Sobald Führungskräfte kritisiert werden spielt diese marketinggerechte Augenhöhe keine Rolle mehr und die Führungskräfte spielen doch - und dann sogar noch rücksichtsloser als in eher hierarchischen Organisationen - die Macht ihrer Positionen aus, um Kritik zu unterdrücken.“
Weiterhin sagte der externe Karriereberater: „Die problematischen Strukturen bei Communardo werden nicht gelöst werden, weil das würde bedeuten, dass sich mehrere Führungskräfte den eigenen Unzulänglichkeiten stellen müssten. Als Sie Kritik übten, gingen die Führungskräfte deshalb gegen Sie vor. Sie können hier nur verlieren. Deshalb: Seien Sie opportunistisch. Stellen Sie jede Kritik ein. Bieten Sie keine Angriffsfläche mehr, indem Sie Kritik üben. Und kündigen Sie, sobald Sie in einer guten Position dazu sind.“
Ich bin froh, dass mir nach meiner Kündigung bei Communardo der Wechsel zurück in ein professionelles Umfeld gelang, das mich beflügelt und weiterbringt.
Meine Hauptkritikpunkt sind teilweise nicht beratungsgerechte Strukturen, teilweise unkollegiales Verhalten und einige unprofessionelle Führungskräfte.
Mitarbeiter:innen kommen mit unkollegialem Verhalten durch, weil sie von ihren Führungskräften protegiert wurden. Einzelne Führungskräfte verhielten sich in ihrer Rolle im Hinblick auf Teamführung und Kundenorientierung unprofessionell. Die Personalabteilung setzt bei Kritik die Interessen der etablierten Führungskräfte durch. Kritik wird in diesem System abgewürgt.
Die Personalabteilung ist stärker damit beschäftigt, Communardo öffentlich gut aussehen zu lassen, als sich um interne Angelegenheiten zu kümmern. Ein Beispiel: Vor meiner Kündigung kontaktierte ich die Personalabteilung. Ich erhielt nach eineinhalb Wochen einen Termin. Dieser Termin dauerte zehn Minuten. Er versandete ergebnislos.
Solange bei Communardo die gleichen Kräfte in Führungspositionen und Personalabteilung wirken, werden sich die Strukturen nicht verändern.
Es gibt etwas, das schlimmer ist als eine toxische Kultur: eine toxische Kultur, die vorgibt, freundlich zu sein.
Die meisten Kolleg:innen, mit denen ich in meiner Zeit bei Communardo zusammenarbeitete, waren freundlich. Einige von ihnen waren sogar ein inspirierendes Vorbild.
Marketing und Personalabteilung betonen sowohl öffentlich als auch intern den großen Stellenwert, den kollegialer Zusammenhalt für Communardo hat.
Gleichzeitig ist meine persönliche Erfahrung, dass üble Nachrede und verdeckte Konflikte fester Bestandteil der Unternehmenskultur sind. Meinem Eindruck nach gibt es Rivalitäten zwischen verschiedenen Standorten oder Abteilungen. Auch unter den Mitarbeitenden gibt es Tendenzen zur Grüppchenbildung. Alles ist von einem unsichtbaren Netz durchzogen, zwischen welchen Kolleg:innen es Spannungen gibt und wer besser nicht in bestimmte Abstimmungen einbezogen werden sollte.
Mit meinen vorherigen beiden Arbeitgebern war ich sehr zufrieden. Bei meinem nächsten Arbeitgeber machte ich ebenfalls gute Erfahrungen. Im Vergleich erlebte ich die Arbeitsatmosphäre bei Communardo insgesamt als deutlich weniger kollegial. Unwirsche Reaktionen, Meckern und Mauscheleien habe ich nur bei Communardo in dieser Form erlebt.
Die Marketingabteilung von Communardo erzeugt seit Jahren ein gutes Image. Communardo hat sich durch Werbung, Publikationen und Veranstaltungen ein starkes Netzwerk aufgebaut. Der Ruf des Unternehmens ist gut bis sehr gut.
Andere Unternehmen, die mit denselben Technologien und Projekten arbeiten, sind deutlich größer und bieten mehr Möglichkeiten als Communardo. Gleichzeitig empfinde ich Communardo in Relation zur Unternehmensgröße als stark.
Mit der überwiegenden Mehrheit der Kolleg:innen bei Communardo arbeitete ich gerne zusammen. Ich schätze sie und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg in ihren Tätigkeiten.
Einzelne Kolleg:innen verhielten sich manchmal unkooperativ oder unfreundlich. Das konnten sie meiner Wahrnehmung nach deshalb so ausleben, weil sie von ihren jeweiligen Führungskräften protegiert wurden. Kritik an Verhalten wurde abgeblockt. Eine Führungskraft sagte mir wörtlich, er würde meine Kündigung akzeptieren, wenn mir das Verhalten einer Kollegin nicht gefalle.
In der ersten Woche bei Communardo nahm mich ein Kollege beiseite, der schon lange für die Organisation arbeitete. Bei Communardo könne ich nicht die gleiche Professionalität wie bei meinem vorherigen Arbeitgeber erwarten. Dann gab er mir Namen von vertrauenswürdigen Kolleg:innen, mit denen ich die Zusammenarbeit suche solle. Bei anderen solle ich vorsichtig sein.
Es gibt bei Communardo mehrere Führungskräfte, die ich sehr schätze und mit denen ich weiterhin Kontakt halte. Da wir nach meinem Austritt für konkurrierende Unternehmen arbeiten, gibt es kaum Chancen zu weiteren gemeinsamen Projekten, privat halten wir aber Kontakt.
Auf der anderen Seite erlebte ich in meiner Zeit bei Communardo mehrere Führungskräfte, deren Verhalten ich als teilweise unprofessionell einstufe. Konkrete Beispiele dazu nennne ich in den anderen Abschnitten.
Eine Unternehmenskultur, in der ein solches Verhalten toleriert wird, ist fatal - sowohl für die Mitarbeitenden als auch für den langfristigen Erfolg des Unternehmens.
Informationen über Veränderungen im Unternehmen werden in der Regel rechtzeitig und effektiv an die Mitarbeiter:innen kommuniziert. Communardo bezieht Mitarbeitende außerdem wenn möglich in Entscheidungen ein. Hier macht die Organisation aus meiner Sicht vieles sehr gut.
Gleichzeitig wuchern bei Communardo niedrigschwellige Aggressionen unter einer oberflächlichen Fassade von Augenhöhe und Freundlichkeit. Communardo behauptet gerne von sich, offene Kommunikation auf Augenhöhe zu leben, aber das Gegenteil ist der Fall: Macht ist auf etablierte Führungskräfte konzentriert. Grüppchenbildung ist verbreitet. Kritik wird unterdrückt.
Diese konstante, verdeckte Spannung bei Communardo zwischen bestimmten Kolleg:innen war anstrengend, auch wenn es mich nicht direkt betraf.
Der Wechsel zum nächsten Arbeitgeber brachte mir eine Gehaltssteigerung um etwa 30.000 EUR.
Die Sozialleistungen von Communardo sind hervorragend. Hier investiert die Personalabteilung viel Energie, um mehr zu bieten als konkurrierende Unternehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend, tolle Benefits (auch für Werkstudenten), sehr gute Verdienstmöglichkeiten und flexibles Arbeiten. Auch die Teamzusammenarbeit und Unterstützung sind hier sehr hervorzuheben. Als Student war es ideal.
Als Werkstudent... fast nichts ;)
Was ich anregen möchte, ist ein stärkerer Fokus auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Werkstudierenden. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, Studierende gezielt in neue Prozesse und Aufgaben einzubinden. Dadurch ließen sich wertvolle Weiterbildungs- und Lernchancen schaffen. Als Student ist es mir besonders wichtig, mein theoretisches Wissen aus der Universität durch praktische Erfahrungen zu ergänzen und meine Fähigkeiten Schritt für Schritt weiterzuentwickeln mit dem Ziel, nach dem Studium optimal auf den Arbeitsmarkt vorbereitet zu sein.
Communardo bietet bereits sehr gute Rahmenbedingungen für Werkstudierende. Was jedoch noch etwas fehlt, ist eine klar erkennbare Entwicklungsstrategie, die den kontinuierlichen Ausbau der Kompetenzen der Werkstudierenden fördert.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm, es herrschte stets ein Klima in dem man zumindest als Werkstudent stressfrei und eigenständig agieren kann. Wenn man sich einbringt und gut mitarbeitet, wird einem von Seiten der Vorgesetzten und Mitarbeitenden ein hohes Maß an Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht.
Nummer 1 bei Kununu... in Dresden. Die Firma ist auch nicht so groß, alls ob das Image allzu bedeutend wäre. In ähnlichen Kreisen (Mitbewerber) habe ich nicht gehört, dass die Firma ein schlechtes Images hat.
Die Work-Life Balance ist ebenfalls sehr positiv zu betonen. Die Communardo GmbH ermöglicht problemlos sowohl Home-Office als auch Büroarbeit. Wenn die Arbeit erledigt wird, ist es egal von wo du arbeitest. Communardo hat dieses Prinzip verstanden und erlaubt seinen Mitarbeitenden ein Höchstmaß an Flexibilität. Vor allem als Student ist es so möglich, Studium und Nebenjob bestmöglich aufeinander abzustimmen. Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm und flexibel. Bei kurzfristigen Krankheiten, ist die Option "einen Tag krank, ohne Krankenschein" auch möglich. So muss moderne Arbeitsgestaltung aussehen.
Nach entsprechender Leistung wurde mir auch die Übernahme in ein Festangestelltenverhältnis angeboten. Alles weitere kann ich nicht bewerten...
Die Bezahlung der Studierenden ist absolut angemessen und wird bei entsprechender Leistung auch regelmäßig erhöht. Dazu kommen die Benefits wie (z.B. Bezahlung des Netflix-Abos oder Disney+Abos). Ich konnte mich nie Beschwerden...absolut top.
Es gibt einige Initiativen für Klimaschutz, Inklusion und Diversität. Diese sind auch von der Geschäftsführung aktiv gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei diesem Unternehmen sehr positiv hervorzuheben. Man hat als Teammitglied das Gefühl wertgeschätzt zu werden und gleichzeitig entsteht ein echtes Verständnis füreinander . Man feiert zusammen Erfolge, aber bei Problemen oder akuten Stressphasen ist sowohl von Seiten der Vorgesetzten und der Teamkollegen ein hohes Maß an Empathie und Verständnis vorhanden.
Keine negativen Erfahrungen.
Vorgesetztenverhalten, einwandfrei. Bei Problemen ansprechbar und lösungsorientiert, keine steilen Hierarchien, trotzdem führungsstark. Keine weiteren Worte notwendig.
Die Arbeitsbedingungen sind auch eine der großen Vorteile von Communardo. Die Computer und Räume für die Mitarbeitenden sind arbeitsgerecht, schön gestaltet und den Bedürfnissen der Mitarbeiter:innen anpassbar . Es existiert eine große Auswahl an Snacks (Müsliriegel, Cornflakes, Softdrinks... etc.) sowie Obstkörbe und Kaffee für alle Mitarbeitenden umsonst. Ventilatoren und Klimaanlagen sorgen auch bei heißen Sommertagen für Abkühlung und sorgen rundum für eine angenehme Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert einwandfrei, da regelmäßige Teammeetings und einen guten Austausch über relevante Themen ermöglichen. Auch das Unternehmen selbst informiert periodisch immer über die neusten Ergebnisse und Entwicklungen. Einzig die Kommunikation zwischen Teams ist manchmal (meist aufgrund Themenprioriserung) etwas schwerfällig, funktioniert aber in den meisten Fällen dann auch einwandfrei.
Keine negativen Erfahrungen gemacht. Frauen und Männer erfahren gleiche Behandlung.
Der Aufgabenbereich war vielfältig, jedoch nach einer Zeit etwas eintönig. Es wird streckenweise versäumt, an die Weiterentwicklung der Werkstudenten zu denken. Als Student will man sich regelmäßig weiterbilden und nicht iterativ Arbeitsprozesse wiederholen. Der Wille für die Entwicklung der Werkstudenten ist zwar prinzipiell da, ist für die Kollegen und Vorgesetzten aufgrund der eigenen hohen Arbeitsbelastung, aber auch verständlicherweise schwer umzusetzen.
Das sehr gute Gesamtpaket.
Getratsche hinterm Rücken, teilweise schlechte Teamleitung
Weiterbildung der Teamleiter (nicht jeder gute Mitarbeiter vermag es ein Team zu führen und ggf. sollten die Teamleiter auch in Mitarbeiterführung und Komminikation geschult werden), Verbesserung des Arbeitsklimas durch Anstellen des Getratsches, Reduzierung des Arbeitspensums!!!!
Alle stehen unter Stress, es ist zu viel Arbeit da für zu wenig Leute.
Die meisten Kollegen sind dennoch hilfsbereit.
Nach Außen wirkt Communardo wie der geilste Arbeitgeber, aber dass nicht alles Gold ist, das glänzt, zeigt allein schon die hohe Fluktuation.
Das muss man wirklich sagen, man kann so oft man möchte remote arbeiten. Außerdem kann man EU-weit aus dem Ausland arbeiten, auch über längere Zeiträume. Teilweise und nach Prüfung sogar weltweit. Das ist sehr sehr cool!
Es ist auch kein Problem Termine tagsüber wahrzunehmen, weil man seine Arbeitszeit sehr flexibel einteilen kann.
Da macht Communardo sehr viel! Tolle Weiterbildungen mit richtig gutem Input!
Die Benefits sind sehr gut, dass Einstiegsgehalt ist es auch. Aber möchte man mehr Gehalt, muss man nicht nur perfekt seinen Job machen, sondern mehr als das. Also ein klein wenig überengagiert.
Dafür wurde eigens ein Bewertungssystem für die Mitarbeiter eingeführt, bei dem sich nicht nur jeder selbst minutiös bewerten und einschätzen muss, sondern auch die Teamleiter und deren Vorgesetzte müssen jeden bewerten und einschätzen. Das beansprucht nicht nur viel Zeit für jeden einzelnen, sondern noch mehr Zeit für die Führungskräfte, die sowieso schon am Limit arbeiten.
Am Ende müssen die Teamleiter dann in sogenannten Peer-Runden ihre Bewertungen begründen und verteidigen.
Jedes Team hat ein Budget, das von der höchsten Führungsebene festgelegt wird und diesem Rahmen dürfen Gehaltserhöhungen erfolgen. Wie gesagt, da ist längst nicht für jeden etwas drinnen.
Mitarbeiter, die schon länger bei Communardo arbeiten bekommen in der Regel deutlich weniger Gehalt, als neu eingestellte.
Da ist Luft nach oben, aber man tut etwas.
Es gibt sehr viel Getratsche. Vielleicht ist auch deswegen die Fluktuation hoch.
Ich empfand das Kollegium als wenig familiär.
Da habe ich leider nicht so gute Erfahrungen gemacht. Es werden regelmäßig Termine eingestellt, um ein kurzes 1:1 Gespräch mit dem Teamleiter zu haben. Leider hatte ich mit meiner Teamleitung kein Glück. Die Kommunikationsdifferenzen waren schlussendlich unüberwindbar und bevor ich Depressionen bekomme, habe ich die Reißleine gezogen und habe gekündigt.
Die Büros sind gut ausgestattet. Man hat keinen festen Schreibtisch, sondern bucht sich seinen Tisch entweder kurzfristig oder bis zu 4 Wochen im Voraus. Einige Kollegen haben daher "Stammplätze".
Es gibt Telefonboxen, die man für Videokonferenzen und Online-Termine nutzen kann.
Es gibt gratis Softdrinks, Kaffee, Kaffeespezialitäten, Tee, diverse Milch, auch vegane und andere, Wasser aus dem Wasserfilter, Snacks, Riegel, Nüsse...
Es läuft zu 80 % alles via Mocrosoft Teams, da viele Kollegen remote arbeiten. Das Büro in Dresden ist montags und freitags fast leer.
Führungskräfte dürfen natürlich ihren Urlaub ohne Absprache der Vertretung nehmen.
Ansonsten wird aber darauf geachtet, dass jeder gleichberechtigt ist. Ob er dann auch gleich behandelt wird, steht auf einem anderen Blatt. Bei Gehaltserhöhungen ist es dann nicht weit her mit der Gleichberechtigung.
Es gibt sehr spannende und auch große Firmen als Kunden, das macht die Sache sehr spannend!
Sehr gute Work-/Livebalance, Full Homeoffice möglich, tolle Benefits und Wertschätzung für die Mitarbeiter
Nichts :)
Die Kommunikation ist manchmal etwas unstrukturiert, deswegen gibt es da Abzug! Das wäre aber auch der einzige Verbesserungsvorschlag.
Bis jetzt alles. habe noch keine negativen Erfahrungen gemacht.
Nichts.
Nicht wirklich welche.
Alle bei Communardo sind extrem freundlich, hilfsbereit und nie genervt.
Als neue Mitarbeiter hatte man keine Sekunde das Gefühl der Neue zu sein.
Communardo wird jeder meiner Erwartungen gerecht und übertraff auch in manchen Dingen meiner Erwartung.
Das Angebot geht von IT Schulungen bis Sprachliche Weiterbildung.
Weiterbildung der Mitarbeiter wir bei Communardo groß geschrieben.
Leistungsgerecht und fair.
Communarod hat auch die Philosophie nachhaltung zu arbeiten und setzt die immer wieder in Geschäftsleben ein.
Jeder spring für den anderen ins Feuer und zu helfen oder zur beraten.
Bei Team Events sind fast immer alle zur Verfügung stehenen MA dabei.
Das ich eine Säule der Philosophien bei Communrado.
Vorgesetzte habe immer und jederzeit ein offenen Ohr für Ihre Mitarbeiter.
Es herrscht jeder Zeit ein freundliche und wohltuhender Ton.
Lassen ihren Stress und Druck nicht an ihre Mitarbeiter aus.
Einfach nur Perfekt
Wird im Unternehmen extrem groß geschrieben und auch von allen eingefordert.
Das ich eine Säule der Philosophien bei Communrado.
Vielen spanende und herausfordernte Projekte.
Für neue Idee findet man hier immer Gehört.
Sehr vielseitige Themen, abwechslungsreich, tolles Kollegenumfeld, kreative Köpfe.
Nichts wirklich schlecht. Man sollte besser die Stärken und Schwächen der Mitarbeite*innen erkennen und schneller reagieren, als manchmal Jahre doch zu hoffen bzw. nicht erfüllbare Erwartungen zu stellen. D.h. die Personalabteilung sollte sich an der Mitarbeiterentwicklung aktiv beteiligen und eine permanente Rolle spielen.
Frauen mehr für Führungspositionen motivieren. Und absolut gleiche Gehälter für Männer und Frauen in der gleichen Position.
Ganz haben wir es leider noch nicht geschafft.
Bei der Personalauswahl wird sehr darauf geachtet, dass die Personen zum Team passen. Deswegen hat Communardo sehr viele tolle Mitarbeitende und der Teamzusammenhalt und -spirit ist sehr hoch.
Zu großer Fokus auf Zahlen. Das Ziel sollte mEn nicht sein eine bestimmte Anzahl an Mitarbeitenden einzustellen, sondern dass die vorhandenen Mitarbeitenden glücklich sind. Außerdem wird zu viel Zeit in strategische Meetings gesteckt, anstatt wirklich zu handeln.
Zukünftig (noch) mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen. Glückliche Mitarbeitende machen glückliche Kund:innen und die bringen dann den entsprechenden Umsatz.
Super Kolleg:innen und Teamevents (Regelmäßigkeit jedoch stark abhängig vom Team) führen zu einer guten Atmosphäre und Spaß am Arbeitsplatz. Teilweise herrscht aber auch viel Druck KPIs zu erreichen.
Communardo sticht nicht wirklich aus der Konkurrenz heraus, auch wenn verschiedene Maßnahmen unternommen wurden und werden, um das zu ändern. Vorteilhaft ist sicherlich die Kombination aus Microsoft und Atlassian Beratung, das ist leider nur vielen Kunden nicht bewusst.
Für die Work-Life-Balance sind die Mitarbeitenden selbst verantwortlich. Viele machen wegen fehlender Regulierung zahlreiche Überstunden. Die Down-Side von hoher Flexibilität bei der Arbeitszeit. Hier sollten die Führungskräfte wirklich mehr drauf achten.
Communardo bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten (externe und interne Schulungen) und u.a. auch Englischkurse. Hier wird auf die persönlichen und fachlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen. In puncto Karriere werden meist die eher extrovertierten Mitarbeitenden gefördert.
Das Gehaltsmodell wurde zum Jahr 2022 überarbeitet und sollte nun fairer sein. Leider gab es sehr lange große Unterschiede zwischen den Standorten und selbst die Übernahme zusätzlicher Verantwortung hat nicht zu einer Gehaltserhöhung geführt. Zum Glück hat sich Communardo nun auch von dem variablen Gehalt verabschiedet, das gibt den Mitarbeitenden mehr Sicherheit.
Nachhaltigkeit sollte v.a. im Einkauf eine höhere Bedeutung erhalten. Es werden zwar viele regionale Produkte gekauft, aber es könnte noch mehr auf nachhaltige Alternativen geachtet werden (zB. Nutzung von Share Artikeln, Goldeimer Toilettenpapier, Bio-Hygieneprodukten, ...).
Beim Versenden von Paketen an Mitarbeitende sollte mehr auf persönliche Gewohnheiten geachtet werden (kann bspw. auch vorab abgefragt werden), damit nichts versendet wird, was dann keinen Mehrwert für die Person hat.
Die Kolleg:innen unterstützen und helfen sich gegenseitig. Es gibt keine Lästereien oder Ungunst.
Es gibt viele jüngere, aber auch ältere Kolleg:innen, eine gute Mischung. Es wird auch kein Unterschied gemacht im Umgang mit den verschiedenen Altersgruppen.
Stark abhängig von der Führungskraft. Generell verhalten sich alle Führungskräfte möglichst fair und freundlich. Leider fehlt es häufig an Zeit und/oder Expertise. Ich hatte das Gefühl, dass viele Führungskräfte ihre Position vor allem wegen der langen Betriebszugehörigkeit und nicht wegen ihrer Eignung zur Führungskraft erhalten haben.
Arbeitsmittel sind ausreichend und in guter Qualität vorhanden. Warum jedoch zu einem MacBook kein passendes Apple Zubehör gestellt wird kann ich nicht nachvollziehen. Die Aufteilung der Büroplätze im Büro Dresden ist teils sehr ungeeignet um effizient zu arbeiten (zu laut, Durchgangsbereich, ...) - daran wird aber aktuell gearbeitet!
Viele Meetings die Einblicke in die Entscheidungsfindung und Transparenz bieten, leider aber auch zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Am Ende blieb jedoch leider häufig das Gefühl die wirklich wichtigen Informationen nicht oder sehr spät mitgeteilt bekommen zu haben.
Die Führungskräfte sind vornehmlich männlich, hier sollte mehr auf Parität geachtet werden.
Zu den Mitarbeitenden am Standort in Albanien besteht ein sehr großes Lohngefälle. Hier sollte vergleichsweise fairer bezahlt werden, damit könnte Communardo besonders an diesem Standort als fairer Arbeitgeber herausstechen.
Das Büro in Dresden ist nicht behindertengerecht eingerichtet und ausgestattet.
Neben den üblichen Aufgaben der jeweiligen Rolle können Mitarbeitende sich in internen Gruppen und Projekten engagieren. Dafür haben die meisten jedoch keine Zeit. Wer sich einmal in einem bestimmten Bereich bewiesen hat ist oftmals auf eine fachliche Thematik festgelegt und ein Wechsel kaum möglich.
Flexible Arbeitszeiten, Kollegenzusammenhalt, Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt, Arbeitsbelastung, Probleme werden besprochen aber nicht gelöst
Am Gehaltsmodell muss dringen gearbeitet werden, sonst werden noch mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Viele Umstrukturierungen führen zu Resignation, weil die Mitarbeiter nicht mehr hinterherkommen und die Gründe nicht verstehen (Wachstumskurs).
Der Spagat zwischen internen Themen und Projekten wird zunehmen schwieriger. Die Mitarbeiter werden mit organisatorischen Dingen und internen Projekten überfrachtet.
Die flache Hierarchie verschwindet mit dem angestrebten Wachstum
Die Stimmung ist zur Zeit sehr gedrückt. Viele Kollegen sind überlastet, unzufrieden und resigniert. Der Personalmangel und die Fluktuation machen sich bemerkbar. Jedoch scheint das Problem nicht von jedem angesprochen zu werden (es ändert sich ja eh nichts).
Das Unternehmen ist bei den Kunden für gute Qualität und Expertise bekannt.
Homeoffice, Flexible Arbeitszeiten und divers. Gesundheitsangebote.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig und können Proaktiv angefragt werden.
Leider ist das Gehalt regional sehr unterschiedlich. Erklärungen dazu sind in Zeiten von Homeoffice und flexiblen Arbeitsorten nicht mehr zeitgemäß.
Diverse Initiativen versuchen sich den Themen anzunehmen.
Ein klarer Pluspunkt. Die Mitarbeiter sind hier wirklich das, was das Unternehmen ausmacht.
Die direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Leider stehen auch Sie nur zwischen den Stühlen und können nur bedingt etwas ändern.
Die Ausstattung ist gut und es wird auch auf individuelle Wünsche eingegangen.
Es gibt viele Meetings in denen zu viele Informationen geteilt werden und so die Mitarbeiter überfordern.
Vielfältige Projekte und Kunden führen zu immer neuen Herausforderungen.
Das jeder Mitarbeiter individuell gesehen und auf die einzelnen Typen eingegangen wird.
Das ich mich nicht eher für euch entscheiden habe.
Ich glaube man muss aufpassen nicht zu viele interne Meetings zu haben.
Wo viel Menschen zusammen arbeiten, kommt es auch hin und wieder zu reibereien, dann spricht man drüber und alles ist wieder im Lot.
Communardo hat bei Kunden, Partnern und auch Kollegen ein gutes Image. Egal ob das Kundenumgang ist oder auch Mitarbeiterbindung
Dank flexiblen Arbeitszeitmodell ohne Kernzeit und vielen anderen Bennefits, kann man sich die Arbeit toll einteilen. Man kan über alles reden und es wird immer eine Lösung gefunden. Ich habe noch nie so gut Arbeit und Familie unter einen Hut bekommen.
Die Karriere wird durch individuelle Gespräche die 2 mal im Jahr stattfinden genau beuchtet, Karrierepfade angepasst und passende Weiterbildungen ermöglicht
Das Geld kann immer mehr sein, aber wenn man alle Sozialleistungen zusammen nimmt ist das schon eine Menge.
Dank verschiedener Initiativen wie Z.B. der
Futurelounge versucht auch Communardo die Welt ein wenig besser zu machen.
Wo viel Menschen zusammen arbeiten, kommt es auch hin und wieder zu reibereien, dann spricht man drüber und alles ist wieder im Lot.
Die älteren Kollegen werden für ihre Erfahrung sehr geschätzt und sind trotzdem immer up to date.
Der Umgang ist sehr respektvoll, auch in Konfliktsituationen. Alle sind per du, was die Gespräche deutlich auflockert.
Moderne Arbeitsmittel wie Laptops, Höhen verstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, super ausgestattete Meetingräume und vieles mehr, sind die Regel.
Jeder kann die Zahlen einsehen oder auch die Ergebnisse der FK Meetings anschauen. Es wird sehr transparent kommuniziert. 1mal im Monat gibt es ein gesamt Meeting in dem Erfolge, Zahlen und auch Misserfolge geteilt werden.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Mann und Frau, alt und jung, religiös oder nicht.
Die Aufgaben sind vielfälltig und gut auf die Stärken der Mitarbeiter abgestimmt.
So verdient kununu Geld.