muss jeder für sich selber herausfinden, ob das was für einen ist.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nur das Team vor Ort, nette Kollegen, das machte die Arbeit etwas erträglicher.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
man musste ewig auf sein Geld warten, über einen Monat später.
Verbesserungsvorschläge
Jedem der weiter kommen möchte, auch die Chance dazu geben und zwar jederzeit und nicht nur saisonal.
Arbeitsatmosphäre
ging so, da die Firma im Auftrag für ein anderes Unternehmen arbeitet und immer viel zu tun war, dabei aber immer Kollegen fehlten (Warenverräumung). War die Arbeitsatmospähre eher angespannt
Kommunikation
per E-Mail, Telefon, per Post, daher manchmal etwas schwierig
Kollegenzusammenhalt
Im Team vor Ort im jeweiligen Unternehmen war locker und absolut in Ordnung, manchmal reichte es sogar für den ein oder anderen Witz. Trotz das immer mal wieder jemand im Team fehlte.
Work-Life-Balance
2 - 3 Tage arbeiten in der Woche (Montag bis Freitag, Wochenende frei) auf Mini-Job-Basis, sonst mehr Stunden z.B. bei Teilzeit, aber auch mehr Geld
Vorgesetztenverhalten
Kann mich nicht beschweren auch im Team vor Ort, war die Teamleitung echt ok.
Interessante Aufgaben
Eigentlich nur die Ware zum verräumen, die mal mehr oder mal weniger aufwendig in die Regale zu platzieren war.
Gleichberechtigung
jeder im Team wurde gleich gut behandelt, habe keine Unterschiede gesehen. Frauen sind im Team eher in der Mehrzahl gewesen, obwohl so manche Waren echt schwer waren.
Umgang mit älteren Kollegen
Alle haben gut zusammen gearbeitet.
Arbeitsbedingungen
hart aber herzlich, viel Arbeit, wenig Leute. Team war aber sehr gut
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung, Plastik und Pappe möglichst separat in Kisten, war schon mühsam. Allerdings war auch sehr viel einzeln verpackt, um es gut ins Regal zu räumen.
Gehalt/Benefits
Für Mini-Job soweit OK. Ansonsten verdienst man bei 2- 3 Tagen in der Woche nicht viel. Als z. B. Teilzeit
Image
Geht so
Karriere/Weiterbildung
Hier ist eher Vitamin-B gefragt