36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz okay
Katastrophal
8
Schlimm einfach nur schlimm !!!!
Leider nichts
Es wurde sich nie an Absprachen gehalten, Gehalt kam IMMER zu spät und dann auch immer nur die Hälfte, Kommunikation gleich null
Sich an Absprachen halten, den Arbeitsvertrag einhalten
Von den Mitarbeitern im Markt abgesehen und nur auf die Kollegen und Büromitarbeiter, sowie Vorgesetzte bezogen einfach absolut katastrophal. Man ist nur ein billiger kleiner Arbeiter, auf wirkliche Wertschätzung, Motivation und Ähnliches wird keinerlei Wert gelegt. Man wird belogen, vertröstet bei wichtigen Angelegenheiten, es werden teils sogar die Mitarbeiter in den Märkten gegeneinander ausgespielt und aufgehetzt. Vernünftige Zusammenarbeit geht anders.
Niemand redet gut über die Firma, weder eigene Mitarbeiter, noch Hornbachmitarbeiter.
Man hat eine Toleranz, wann man die Arbeit beginnt und somit beendet, das wars. Jederzeit kann der Einsatzplan geändert werden, weshalb man mehrfach täglich die Emails checken muss, weil das gar nicht erst nachgefragt wird. Aus freien Tagen werden so gern mal kurzfristig Arbeitstage.
Keinerlei Möglichkeiten vorhanden und auch nicht gewollt. Man soll gefühlt einfach der kleine Mitarbeiter bleiben, Führungsplätze werden in der Familie verteilt.
Mindestlohn oder maximal knapp darüber, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keinerlei Prämien. Es gibt keinerlei Boni für irgendetwas und man ist dabei die Basis für das Unternehmen, die dafür sorgt, dass überhaupt Geld verdient werden kann.
Jeden Tag unnötiges Papierkram ausdrucken, um es am Ende des Tages wegzuwerfen, ich denke das sagt hier alles.
Absolute Katastrophe, da man gezielt gegeneinander ausgespielt wird und aufgehetzt, sodass gar kein Vertrauen entstehen kann und erst recht kein Zusammenhalt.
Herrisch, manipulativ, unehrlich. Wer hier mehr zu sagen hat, ist fast ausschliesslich etwas besseres und lässt einen das auch spüren.
Baumarkt halt. Pausebräume nutzt man von Hornbach, ebenso PCs, Toiletten etc. Da steuert comotus selbst nichts bei, das eigene Handy hat gefälligst für sämtliche Erreichbarkeit immer parat zu sein.
Büro? Telefon seit Ewigkeiten abgeschaltet. Vorgesetzte? Wenn sie Lust haben, gehen sie ran, ansonsten kann man teilweise Wochen hinter allem hinterher rennen, ausser sie wollen etwas von einem, dann wird Theater gemacht, andere Mitarbeiter im Markt kontaktiert o.Ä., dass man gefälligst an sein Handy geht, das man jawohl immer im Blick haben kann, obwohl man zu tun hat.
Ich hatte als Frau immer das Gefühl benachteiligt zu sein. Während Männer Forderungen nach höherem Gehalt oft genehmigt bekamen, fiel mein eigenes von 2 Euro über Mindestlohn einfach auf Mindestlohn, als dieser erhöht wurde und ich wurde über 6 Jahre IMMER abgewiesen.
Man räumt auf, prüft Preise, baut Muster auf. Immer und ohne Ausnahmen. Abwechslung heisst hier dass man ab und an ne andere Abteilung aufräumt, das ist dann aber auch schon alles.
Gleitzeit, man kann zwischen 7-10 Uhr anfangen.
Teilweise sehr schlechter Umgang mit Arbeitnehmer.
Absprachen und Versprechen werden nicht gehalten.
Man erreicht niemanden und bekommt kaum eine Rückmeldung.
Den Mitarbeitern mehr auszahlen statt selber alles in die Tasche zu stecken.
Die einmaligen 25 € für Sicherheitsschuhe auch wirklich auszahlen.
Eine kleine Wertschätzung zu Weihnachten/Ostern wäre nett.
5 Tage mehr Urlaub.
Man wird nicht gelobt. Unterschiedliche Gehälter der Mitarbeiter führt zu Unstimmigkeiten. Es wird einem vorgeworfen das man lügt.
Ein Mitarbeiter hat am Anfang gut über die Firma gesprochen, hat sich aber schnell geändert. Ansonsten haben alle schlecht geredet, da in dieser Firma nichts zum Wohl des Mitarbeiters geschieht.
Es wird versprochen das man auch nach 10 Uhr anfangen kann, wenn das aber 3-4 mal passiert, wird das schon negativ gesehen. Feste 8 Stunden am Stück, für Mütter die zwischendurch weg müssen nicht geeignet.
Man wird immer klein gehalten. Weiterbildungen für Aufstieg gibt es nicht.
Die einen bekommen Mindestlohn, die anderen 50 Cent oder 1 Euro mehr, ganz unterschiedlich.
Man muß jeden Monat sein Gehalt kontrollieren, wenn etwas nicht stimmt, dauert es mindestens 1 Monat bis es korrigiert wird, meistens länger oder es wird garnicht korrigiert und man bekommt sein Geld halt garnicht.
Urlaubstage werden erst genehmigt wenn die Jahresplanung abgegeben wird.
Man hat 24 Tage Urlaub, muss für eine Woche Urlaub 6 Tage einreichen.
Jeden Tag mindestens 2 Blätter ausdrucken für den Arbeitsnachweis. Wenn man Regale kontrollieren soll, müssen mindestens 15 Blätter ausgedruckt werden. Für den Fahrtweg wird kein Bahnticket gestellt, also Anfahrt mit dem Auto. Mitarbeiter aus Borna müssen bis Leipzig mit dem Auto fahren.
Kollegen sind nett.
Es werden Menschen jeden Alters eingestellt. Hoher Mitarbeiterverschleiß fordert das man alles nehmen muss was man bekommt. Mehr geschätzt werden sie trotzdem nicht, werden genauso abgezogen wie junge Mitarbeiter.
2 von 2 Vorgesetzten bezichtigen einen der Lüge, beim zweiten hab ich mich vorher abgesichert und konnte alles nachweisen.
Jenach Markt echt gruselig. In älteren Märkten schlechte Belüftung und im Sommer mit Sauna Erlebnis. Viel Staub und keine Sitzgelegenheit zwischendurch.
Die Vorgesetzten gehen nie ans Telefon und rufen vielleicht irgendwann mal zurück, aber wehe du gehst nicht ans Telefon wenn Sie dich erreichen wollen. Es gibt Telefonterror, selbst am freien Tag. Büro kann man nie telefonisch erreichen, per Email hat man eine 50/50 Chance auf eine Antwort.
Frauen werden genauso behandelt wie die Männer. Zu Aufstiegschancen kann ich nichts sagen.
Eintönige Arbeit die jeden Tag das selbe ist.
Unflexibel, mal den Leuten zu hören, kein direkter Ansprechpartner immer nur Telefon und Email
Stumpfen abarbeiten
Einfach mal die Bewertungen lesen
Keine Schichten kein we früh anfangen pünktlich Feierabend
Aufstieg eigentlich nicht möglich
Umwelt ist unwichtig.so viel Papier wie man da an machen Tagen verbraucht kann nicht Umwelt bewusst denken sein
Kommt drauf an mit wem du arbeiten musst aber so ist schon ok
Sie können dies und das nicht ... raus
Kaum erreichbar. Grade Freitags wird es knapp
Wenn du Probleme hast behalte es für dich. Man wird nur angemault wenn man mal was kritisches sagt
Es wird erstmal jeder eingestellt weil man sich vorher nicht mit den Angestellten beschäftigt. Wenn es dann nicht passt raus
Immer das gleiche nur der Markt ändert sich . Und andauernd die selben MB zu prüfen
Stellt in Deutschland Arbeit bereit.
Hier ist die Devise: „Aus Fehlern lernen? Eher aus Fehlern abschreiben.“
Nachdem diverse frühere Mitarbeiter für Probleme sorgten, werden die jetzigen Kollegen behandelt wie das letzte Hemd – Kommunikation? Fehlanzeige. Ignoranz ist hier König.
Vereinbarungen? Lockere Empfehlungen.
Gehalt? Passt ungefähr so gut wie Sand in den Schuhen zu Marathonläufern.
Leistungsschlüssel? Da wird getrickst und geschoben, als wäre man bei einem billigen Kartenspiel.
Urlaub und Feiertage? Da wird genauso geschummelt – gesetzliche Vorgaben? Nur nette Vorschläge, keine Pflicht.
Arbeitsvertrag? Mehr ein Wunschzettel ohne Gewähr.
Kurz gesagt: Wer hier arbeitet, braucht gute Nerven, kreative Buchhaltung und einen dicken Humorfilter.
Zuhören üben, den eigenen Mitarbeitern Vertrauen schenken, statt Druck und Ausbeutung.
Die Kollegen mit Respekt und Wertschätzung behandeln.
Aber gut, bei dem Arbeitgeber sehe kaum Potenzial zur Entwicklung, da die Ignoranz ganz oben sitzt.
Comotus bei Hornbach – ein Arbeitsklima mit eingebautem Wetterumschwung.
Je nach Abteilung mal Sonne, mal Gewitter – stark abhängig von den Kollegen vor Ort. Was aber konstant bleibt: das Image von Comotus bei Hornbach. Ich wurde regelmäßig darauf angesprochen, dass mein Arbeitgeber nicht gerade für Fairness oder Offenheit bekannt ist – Themen wie Lohn, Stunden und Ehrlichkeit seien offenbar eher „flexibel auslegbar“.
Motivation und Wertschätzung? Eher so wie eine Gießkanne im Hochsommer: vorhanden, aber leer.
Besonders charmant: Manche Hornbach-Kollegen treten auf, als wären sie der Filialleiter von Preußen. Kritik? Lieber nicht. Wer den Mund aufmacht, riskiert seinen Platz – denn Kooperation zwischen Comotus und Hornbach bedeutet hier leider oft: „Jeder für sich, und wehe du fällst auf.“
Vielleicht einfach mal gemeinsam fegen – vor der eigenen Tür. Könnte helfen.
Eigentlich würde ich keine Sterne vergeben – aber das System erlaubt’s nicht.
Bei Hornbach in Oberfranken (Bamberg) hat diese Firma den Ruf weg: Betrüger und Lügner deluxe.
Das Kuriose: Hornbach selbst arbeitet weiter mit denen zusammen, obwohl Vorstand und Geschäftsführung längst wissen, was da abgeht.
Da fragt man sich: Ist das Management hier eher Komplize oder Zuschauer?
Vielleicht ein neues Reality-Format: „Wie viel Chaos verträgt ein Baumarkt?“
Ist okay, Überstunden werden nicht gefordert bzw. gefördert.
Sozial? Naja … sagen wir mal so: Das sozialste an der Sache war, dass überhaupt Gehalt gezahlt wurde.
Der Rest wirkte eher wie: „Herzlich willkommen bei Hornbachs ausgelagerter Zeitarbeitsgesellschaft – powered by Comotus!“
Wem das nicht reicht, der darf sich freuen: Verantwortung ohne Einfluss, Anweisungen ohne Weisungsbefugnis und Wertschätzung mit Ablaufdatum.
Aber aufgepasst, liebe Mitstreiter*innen: Lohnklage nicht vergessen!
Nach der Kündigung habt ihr zwei Wochen Zeit, um eure Ansprüche beim Amtsgericht Leipzig geltend zu machen – danach heißt’s: Pech gehabt, bitte lächeln.
Also nicht nur Hände waschen – auch Fristen im Blick behalten!
In meinen Augen besetzt – und damit gar keine Chance mehr.
Mein Tipp: Bewerbt euch lieber woanders,
außer ihr seid Profi im Umgang mit vergifteten Umgebungen und giftigen Kollegen.
Dann viel Erfolg im Sumpf!
Der Standort? Relativ okay – solange man nicht zu viele Fragen stellt.
Bei Anträgen und Zugängen hilft manchmal das Prinzip Hoffnung: Vielleicht hab ich Glück und es hebt jemand den Hörer ab, der nicht nur „da ist“, sondern auch was tut. Jackpot!
Ansonsten heißt es: Warten, Tee trinken und beten, dass der Gebietsleiter gerade nicht mit sich selbst beschäftigt ist – sei es im kreativen Überforderungsmodus oder beim Ausbrüten neuer Regeln, mit denen man das Personal wunderbar „strukturieren“ (= drangsalieren) kann.
Effizienz nach dem Motto: Wenn keiner was macht, bleibt auch nix falsch.
Oder wie wir am Standort sagen: „Zugang kriegt man hier nur zur Geduldsprobe.“
Kommunikation im Unternehmen? Auf mich wirkte es wie: Das Schweigen der Lämmer – nur ohne Soundtrack.
Man spricht nicht viel, und wenn, dann eher im Flüsterton hinter geschlossenen Türen. Ehrliche Gespräche? Fehlanzeige. Dafür gab’s jede Menge Rätselraten, wer gerade was wirklich meint – oder ob überhaupt jemand was meint.
Nach einer Weile war klar: Humor hilft. Denn wenn schon keiner redet, kann man wenigstens über das kollektive Schweigen schmunzeln.
Oder wie man hier sagen würde: „Still ruht der Betrieb – bis der nächste strukturelle Schnellschuss kommt.“
Arbeitsumfeld? Trocken, staubig, dreckig – kurz gesagt: Willkommen im Holzzuschnitt!
Alle zwei Stunden Hände waschen war Pflicht, sonst wurden aus sauberen Verpackungen kleine Kunstwerke in Braun.
Klar, es ist ein Baumarkt, kein OP-Saal – aber manchmal hätte man sich zumindest ein Pflaster fürs Betriebsklima gewünscht.
Die offizielle Regel: Hornbach-Angestellte haben keine Weisungsbefugnis gegenüber Comotus-Mitarbeitern.
Die Realität: „Mach das, mach’s jetzt, mach’s so!“ – und wehe, man fragt nach. Wer Kritik äußert oder nicht ganz pariert, darf gehen.
Scheint, als wäre das Motto: Hornbach first – externe Kräfte second-hand.
Ich hatte oft das Gefühl, als Comotus-Mitarbeiter eher Fußabtreter für Launen und Machtspielchen zu sein.
Soziales Bewusstsein? Ja – aber bitte nur für die eigenen Leute.
Immerhin: Es gibt auch Lichtblicke. Einige Hornbach-Kollegen waren wirklich fair, hilfsbereit und packten mit an. Mit denen konnte man reden, lachen, atmen – kurz: menschlich sein.
Kommunikation? Eher ein Gesellschaftsspiel namens „Stille Post mit Nebelgranaten“.
Ich hatte oft das Gefühl, dass hier nicht miteinander, sondern übereinander gesprochen wird – bevorzugt hinterm Rücken und mit kreativer Ausschmückung. Man könnte fast meinen, die interne Kommunikation sei von einem Drama-Autor mit Hang zur Intrige geschrieben worden.
Und mit Lügen meine ich nicht bloß harmlose Missverständnisse oder verschiedene Blickwinkel – nein, eher diese Art von Aussagen, bei denen man sich fragt: „Moment … war ich bei einem ganz anderen Gespräch?“
Irgendwann habe ich festgestellt: Reden macht hier ähnlich viel Spaß wie eine Steuererklärung bei Stromausfall.
Also habe ich geschwiegen – oder auf Humor umgeschaltet. Denn mit einem Lächeln lügt es sich leichter, aber wenigstens lacht man dabei.
Das Gehalt? Eher symbolisch.
Für das, was ich geleistet habe, war’s wirklich mau. Die Putzfrau verdient mehr – und wird sogar geschätzt! (Grüße an die Putzfrau – verdiente Heldin des Hauses!)
Wie ich zu dieser Einschätzung komme?
Ganz einfach:
Da wären z. B. die Anforderungen des Arbeitgebers, die Fähigkeit zur Kundenkommunikation (bitte mit Lächeln, auch bei Hitze und Staub), handwerkliches Geschick, körperliche Belastbarkeit, spontane Anpassungsfähigkeit und natürlich hellseherische Fähigkeiten, um unausgesprochene Erwartungen zu erfüllen.
Kurz: Ein Multitool in Menschengestalt – bezahlt wie ein Teelöffel aus dem Restpostenregal.
Nach ein paar Gesprächen zeichnete sich ein klares Muster ab: Alle Kollegen, die ich kennenlernen durfte, wurden gleich behandelt – also belogen und unter Druck gesetzt.
Fairness auf ihre ganz eigene Art: Gleich schlechte Behandlung für alle!
Man könnte fast sagen: Wer hier arbeitet, darf sich über kollektive Desinformation und Gruppendruck freuen – ein echtes Teambuilding der besonderen Klasse.
Wer gerne scannt, sortiert und stapelt, kommt hier voll auf seine Kosten – echte Scanner-Liebe eben!
Ansonsten sind’s eher monotone Aufgaben mit dem gewissen „Déjà-vu-Gefühl“: Hatte ich diesen Gang nicht gerade erst aufgeräumt…?
Das eigentliche Highlight für mich waren die Kunden – herzlich, interessiert, manchmal sogar witziger als die Kollegen. Und das Beste: Es war gar nicht meine Aufgabe!
Aber hey, wenn sonst keiner mit einem redet, nimmt man eben, was man kriegt.
Macht den Laden dicht wäre besser
Lob bekommt man von den eigenen Vorgesetzten gar nicht. Nur Anweisungen oder Kritik für die Dinge die nicht so gut klappen. Gute Arbeit wird als selbstverständlich Auch das Gefühl von Vertrauen erhält man kaum. Jede Minute der Arbeit muss Dokumentiert werden. Sollte dabei irgendwas nicht passen wird man sofort darauf hingewiesen das man zu langsam oder zu schnell arbeite was kein Gutes Gefühl sondern eher eins der Überwachung hinterlässt.
Muss wohl nicht weiter ausgeführt werden.
Bei den Arbeitszeiten kann ich nichts negatives nennen. Man hat Gleitzeit von 7-10 Uhr, je nachdem wann man beginnt muss man dann eben arbeiten. Eine halbe Stunde Pause ist ein bisschen mager aber nun mal das gesetzliche Minimum was einem zusteht. Generell erhält man in dieser Firma nie mehr als das Minimum und was gesetzlich vorgeschrieben bzw. notwendig ist.
Die Kommunikation findet wie bereits erwähnt ausschließlich Digital statt. Darüber hinaus muss man trotzdem jeden Tag seine Checkliste ausdrucken, welche dann am Ende des Tages auch direkt wieder im Müll landet. Ist man am Ende des Tages mit den Dokumentieren der Arbeit fertig so muss das geschriebene Protokoll ebenfalls ausgedruckt werden, genau wie der Besuchsbericht welche. Unnötig deswegen, da alles ebenfalls digital dokumentiert wurde. Die Ausgedruckten Protokolle werden dann in Ordner gesammelt, welche so gut wie nie besichtigt werden.
Man hat keinerlei Chance auf Aufstieg oder Gehaltserhöhungen.
Da man als Servicekraft in diversen Baumärkten unterwegs ist, ist dieser Punkt etwas auf das die Firma wenig Einfluss hat.
Zum Verhalten der Vorgesetzten kann man nicht viel sagen. Sie sind schätzungsweise ca. einmal in Monat, mal mehr mal weniger, im Markt persönlich anwesend. Dabei sagen sie kurz Hallo, fragen ob alles ok ist und dann sind sie meist auch wieder weg. Per Telefon versuchen sie bemüht einem per Fragen oder Anliegen weiterzuhelfen.
Für die Arbeitsumgebung ist die Firma nur bedingt verantwortlich. Da man in einem Baumarkt arbeitet ist es generell erstmal sehr staubig. Auch die Sauberkeit war in meinem Fall ausbaufähig. Im Winter ist es recht kalt und im Sommer schwitzt man schon ordentlich, dass lag jedoch wohl eher an der Sparpolitik meiner Marktleitung.
Die Kommunikation ist ausreichend, findet allerdings beinahe nur per Telefon und E-Mail statt. Sollten kleinere Fragen anfallen, so kann man seine Vorgesetzten anrufen und ich 90% der Fälle gehen diese auch ran. Schwieriger wird es wenns um Dinge wie Krankheit, Urlaub oder andere Themen geht. Auf Urlaubsanträge wird teilweise gar nicht oder viel zu spät reagiert, wird dann reagiert werden sie teilweise kommentarlos abgelehnt oder man bekommt die Antwort, dass man sich ja früher hätte melden sollen. Auch Krankheit muss man ausschließlich über Telefon melden. Diese Krankmeldung wird allerdings auch manchmal einfach nicht an die zuständige Abteilung weitergeleitet. Dadurch wird man während man krank ist in drohenden E-Mails daraufhin gewiesen, dass man gegen seine Arbeitsanweisungen verstoßen hat und mit Konsequenz zu rechnen hat.
In meinem Fall habe ich 14€ die Stunde verdient was alle neuen Mitarbeiter bekommen. Das diejenigen die schon lange im Unternehmen tätig sind weiterhin mit dem gesetzlichen Mindestlohn vergütet werden interessiert das Unternehmen herzlich wenig. Auch Fahrtkostenzuschüsse gibt es keine. Im Falle eines Springer Teams welches bereits lange bei dieser Firma arbeitet und regelmäßig von Sachsen über Hessen nach Baden-Württemberg fährt gibt es ebenfalls keinerlei Entgegenkommen. Dieses Team muss teilweise mehrere Hunderte Kilometer fahren und das ohne Erstattung von Spritkosten oder der Erfassung dieser Fahrtzeit als Arbeitszeit. Die wegen müssen also natürlich vor bzw. nach der Arbeit gemacht werden. Dagegen sollte man eigentlich gerichtlich vorgehen, da ich allerdings nicht der betroffene bin eher schwierig.
Die Arbeit ist im höchstem Maße monoton. Man erledigt jede Woche zu jedem Tag beinahe exakt die selbe Arbeit wie jedes mal. Einzig das einräumen von Neuware oder Kundengespräch, welches beides eigentlich per Arbeitsvertrag verboten ist bringt ein wenig Abwechslung.
Nur das Team vor Ort, nette Kollegen, das machte die Arbeit etwas erträglicher.
man musste ewig auf sein Geld warten, über einen Monat später.
Jedem der weiter kommen möchte, auch die Chance dazu geben und zwar jederzeit und nicht nur saisonal.
ging so, da die Firma im Auftrag für ein anderes Unternehmen arbeitet und immer viel zu tun war, dabei aber immer Kollegen fehlten (Warenverräumung). War die Arbeitsatmospähre eher angespannt
Geht so
2 - 3 Tage arbeiten in der Woche (Montag bis Freitag, Wochenende frei) auf Mini-Job-Basis, sonst mehr Stunden z.B. bei Teilzeit, aber auch mehr Geld
Hier ist eher Vitamin-B gefragt
Für Mini-Job soweit OK. Ansonsten verdienst man bei 2- 3 Tagen in der Woche nicht viel. Als z. B. Teilzeit
Mülltrennung, Plastik und Pappe möglichst separat in Kisten, war schon mühsam. Allerdings war auch sehr viel einzeln verpackt, um es gut ins Regal zu räumen.
Im Team vor Ort im jeweiligen Unternehmen war locker und absolut in Ordnung, manchmal reichte es sogar für den ein oder anderen Witz. Trotz das immer mal wieder jemand im Team fehlte.
Alle haben gut zusammen gearbeitet.
Kann mich nicht beschweren auch im Team vor Ort, war die Teamleitung echt ok.
hart aber herzlich, viel Arbeit, wenig Leute. Team war aber sehr gut
per E-Mail, Telefon, per Post, daher manchmal etwas schwierig
jeder im Team wurde gleich gut behandelt, habe keine Unterschiede gesehen. Frauen sind im Team eher in der Mehrzahl gewesen, obwohl so manche Waren echt schwer waren.
Eigentlich nur die Ware zum verräumen, die mal mehr oder mal weniger aufwendig in die Regale zu platzieren war.
Flexible Arbeitstage, wenn was ist, wird sich gekümmert
Ist halt Personaldienstleistungen, man bekommt nur das, was ein gesetzlich zusteht.
mehr Urlaubstage
Das man von 7-10 anfangen kann
Umgang mit den Mitarbeitern sowie die Kommunikation und das verletzten der Privatsphäre.
Auf Anliegen des Arbeitnehmers eingehen sowie keine leeren Versprechen.
Man fühlt sich nicht wohl, gerade wenn der Bezirksleiter da ist, man soll die Aufgaben gut und sorgfältig erledigen soll sich aber Zeiten ausdenken weil man ,,Zuviel“ macht und soll langsamer machen obwohl man schon sehr langsam arbeitet.
Man kann von 7-10 Uhr anfangen zu arbeiten. Jedoch wenn man länger krank war wird einem gesagt, dass man am nächsten Tag direkt um 7 anfangen muss.
Es gibt auch Wochen wo man 1-2 Tage nur 4 Stunden arbeiten muss das wird einem aber auch gestrichen wenn man krank war.
Man kann nicht aufsteigen oder mehr Geld bekommen
Ich habe eine gehabt die mich komplett in Pfanne hauen wollte sich und sich dann bei dem Bezirksleiter gemeldet hat und mich ständig kontrolliert hat aber ich habe auch wen kennengelernt der super nett mit dem lachen konnte usw. .
Kommunikation ist für die Fremdwort oder Privatsphäre.
Einem werden Dinge versprochen die nicht eingehalten werden. Sowie der Vorschuss der einem schon beim
Vorstellungsgespräch versprochen wird.
Fahrtkosten werden nicht erstattet weder die 40 min Fahrt hin und zurück oder das Deutschland Ticket man muss für alles selbst aufkommen außer 25 Euro die werden für Sicherheitsschuhe beigesteuert.
Es wird verlangt das man seine private Handynummer angibt damit man erreichbar ist und wird daraufhin mit Anrufen bombardiert obwohl man Krank ist. Wenn man aber selber ein Anliegen hat wird man vertröstet oder es wird erst gar nicht auf die Mail geantwortet.
Ich sag nur 13 Euro die Stunde und man muss alles selber zahlen außer 25 Euro für Sicherheitsschuhe
Eintönige Aufgabe und das 8 Stunden lang
So verdient kununu Geld.