34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
15 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Mehrfachbewertung
Finger weg!
1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Arbeitsatmosphäre
Von den Mitarbeitern im Markt abgesehen und nur auf die Kollegen und Büromitarbeiter, sowie Vorgesetzte bezogen einfach absolut katastrophal. Man ist nur ein billiger kleiner Arbeiter, auf wirkliche Wertschätzung, Motivation und Ähnliches wird keinerlei Wert gelegt. Man wird belogen, vertröstet bei wichtigen Angelegenheiten, es werden teils sogar die Mitarbeiter in den Märkten gegeneinander ausgespielt und aufgehetzt. Vernünftige Zusammenarbeit geht anders.
Image
Niemand redet gut über die Firma, weder eigene Mitarbeiter, noch Hornbachmitarbeiter.
Work-Life-Balance
Man hat eine Toleranz, wann man die Arbeit beginnt und somit beendet, das wars. Jederzeit kann der Einsatzplan geändert werden, weshalb man mehrfach täglich die Emails checken muss, weil das gar nicht erst nachgefragt wird. Aus freien Tagen werden so gern mal kurzfristig Arbeitstage.
Karriere/Weiterbildung
Keinerlei Möglichkeiten vorhanden und auch nicht gewollt. Man soll gefühlt einfach der kleine Mitarbeiter bleiben, Führungsplätze werden in der Familie verteilt.
Gehalt/Sozialleistungen
Mindestlohn oder maximal knapp darüber, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keinerlei Prämien. Es gibt keinerlei Boni für irgendetwas und man ist dabei die Basis für das Unternehmen, die dafür sorgt, dass überhaupt Geld verdient werden kann.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Jeden Tag unnötiges Papierkram ausdrucken, um es am Ende des Tages wegzuwerfen, ich denke das sagt hier alles.
Kollegenzusammenhalt
Absolute Katastrophe, da man gezielt gegeneinander ausgespielt wird und aufgehetzt, sodass gar kein Vertrauen entstehen kann und erst recht kein Zusammenhalt.
Vorgesetztenverhalten
Herrisch, manipulativ, unehrlich. Wer hier mehr zu sagen hat, ist fast ausschliesslich etwas besseres und lässt einen das auch spüren.
Arbeitsbedingungen
Baumarkt halt. Pausebräume nutzt man von Hornbach, ebenso PCs, Toiletten etc. Da steuert comotus selbst nichts bei, das eigene Handy hat gefälligst für sämtliche Erreichbarkeit immer parat zu sein.
Kommunikation
Büro? Telefon seit Ewigkeiten abgeschaltet. Vorgesetzte? Wenn sie Lust haben, gehen sie ran, ansonsten kann man teilweise Wochen hinter allem hinterher rennen, ausser sie wollen etwas von einem, dann wird Theater gemacht, andere Mitarbeiter im Markt kontaktiert o.Ä., dass man gefälligst an sein Handy geht, das man jawohl immer im Blick haben kann, obwohl man zu tun hat.
Gleichberechtigung
Ich hatte als Frau immer das Gefühl benachteiligt zu sein. Während Männer Forderungen nach höherem Gehalt oft genehmigt bekamen, fiel mein eigenes von 2 Euro über Mindestlohn einfach auf Mindestlohn, als dieser erhöht wurde und ich wurde über 6 Jahre IMMER abgewiesen.
Interessante Aufgaben
Man räumt auf, prüft Preise, baut Muster auf. Immer und ohne Ausnahmen. Abwechslung heisst hier dass man ab und an ne andere Abteilung aufräumt, das ist dann aber auch schon alles.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gleitzeit, man kann zwischen 7-10 Uhr anfangen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teilweise sehr schlechter Umgang mit Arbeitnehmer. Absprachen und Versprechen werden nicht gehalten. Man erreicht niemanden und bekommt kaum eine Rückmeldung.
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeitern mehr auszahlen statt selber alles in die Tasche zu stecken. Die einmaligen 25 € für Sicherheitsschuhe auch wirklich auszahlen. Eine kleine Wertschätzung zu Weihnachten/Ostern wäre nett. 5 Tage mehr Urlaub.
Arbeitsatmosphäre
Man wird nicht gelobt. Unterschiedliche Gehälter der Mitarbeiter führt zu Unstimmigkeiten. Es wird einem vorgeworfen das man lügt.
Image
Ein Mitarbeiter hat am Anfang gut über die Firma gesprochen, hat sich aber schnell geändert. Ansonsten haben alle schlecht geredet, da in dieser Firma nichts zum Wohl des Mitarbeiters geschieht.
Work-Life-Balance
Es wird versprochen das man auch nach 10 Uhr anfangen kann, wenn das aber 3-4 mal passiert, wird das schon negativ gesehen. Feste 8 Stunden am Stück, für Mütter die zwischendurch weg müssen nicht geeignet.
Karriere/Weiterbildung
Man wird immer klein gehalten. Weiterbildungen für Aufstieg gibt es nicht.
Gehalt/Sozialleistungen
Die einen bekommen Mindestlohn, die anderen 50 Cent oder 1 Euro mehr, ganz unterschiedlich. Man muß jeden Monat sein Gehalt kontrollieren, wenn etwas nicht stimmt, dauert es mindestens 1 Monat bis es korrigiert wird, meistens länger oder es wird garnicht korrigiert und man bekommt sein Geld halt garnicht. Urlaubstage werden erst genehmigt wenn die Jahresplanung abgegeben wird. Man hat 24 Tage Urlaub, muss für eine Woche Urlaub 6 Tage einreichen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Jeden Tag mindestens 2 Blätter ausdrucken für den Arbeitsnachweis. Wenn man Regale kontrollieren soll, müssen mindestens 15 Blätter ausgedruckt werden. Für den Fahrtweg wird kein Bahnticket gestellt, also Anfahrt mit dem Auto. Mitarbeiter aus Borna müssen bis Leipzig mit dem Auto fahren.
Kollegenzusammenhalt
Kollegen sind nett.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden Menschen jeden Alters eingestellt. Hoher Mitarbeiterverschleiß fordert das man alles nehmen muss was man bekommt. Mehr geschätzt werden sie trotzdem nicht, werden genauso abgezogen wie junge Mitarbeiter.
Vorgesetztenverhalten
2 von 2 Vorgesetzten bezichtigen einen der Lüge, beim zweiten hab ich mich vorher abgesichert und konnte alles nachweisen.
Arbeitsbedingungen
Jenach Markt echt gruselig. In älteren Märkten schlechte Belüftung und im Sommer mit Sauna Erlebnis. Viel Staub und keine Sitzgelegenheit zwischendurch.
Kommunikation
Die Vorgesetzten gehen nie ans Telefon und rufen vielleicht irgendwann mal zurück, aber wehe du gehst nicht ans Telefon wenn Sie dich erreichen wollen. Es gibt Telefonterror, selbst am freien Tag. Büro kann man nie telefonisch erreichen, per Email hat man eine 50/50 Chance auf eine Antwort.
Gleichberechtigung
Frauen werden genauso behandelt wie die Männer. Zu Aufstiegschancen kann ich nichts sagen.
„Betrüger und Lügner am Werk? Ach was – das ist doch nur die exklusive Zeitarbeitsedition von Hornbach.
2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Stellt in Deutschland Arbeit bereit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hier ist die Devise: „Aus Fehlern lernen? Eher aus Fehlern abschreiben.“ Nachdem diverse frühere Mitarbeiter für Probleme sorgten, werden die jetzigen Kollegen behandelt wie das letzte Hemd – Kommunikation? Fehlanzeige. Ignoranz ist hier König.
Vereinbarungen? Lockere Empfehlungen. Gehalt? Passt ungefähr so gut wie Sand in den Schuhen zu Marathonläufern. Leistungsschlüssel? Da wird getrickst und geschoben, als wäre man bei einem billigen Kartenspiel.
Urlaub und Feiertage? Da wird genauso geschummelt – gesetzliche Vorgaben? Nur nette Vorschläge, keine Pflicht. Arbeitsvertrag? Mehr ein Wunschzettel ohne Gewähr.
Kurz gesagt: Wer hier arbeitet, braucht gute Nerven, kreative Buchhaltung und einen dicken Humorfilter.
Verbesserungsvorschläge
Zuhören üben, den eigenen Mitarbeitern Vertrauen schenken, statt Druck und Ausbeutung. Die Kollegen mit Respekt und Wertschätzung behandeln. Aber gut, bei dem Arbeitgeber sehe kaum Potenzial zur Entwicklung, da die Ignoranz ganz oben sitzt.
Arbeitsatmosphäre
Comotus bei Hornbach – ein Arbeitsklima mit eingebautem Wetterumschwung. Je nach Abteilung mal Sonne, mal Gewitter – stark abhängig von den Kollegen vor Ort. Was aber konstant bleibt: das Image von Comotus bei Hornbach. Ich wurde regelmäßig darauf angesprochen, dass mein Arbeitgeber nicht gerade für Fairness oder Offenheit bekannt ist – Themen wie Lohn, Stunden und Ehrlichkeit seien offenbar eher „flexibel auslegbar“.
Motivation und Wertschätzung? Eher so wie eine Gießkanne im Hochsommer: vorhanden, aber leer.
Besonders charmant: Manche Hornbach-Kollegen treten auf, als wären sie der Filialleiter von Preußen. Kritik? Lieber nicht. Wer den Mund aufmacht, riskiert seinen Platz – denn Kooperation zwischen Comotus und Hornbach bedeutet hier leider oft: „Jeder für sich, und wehe du fällst auf.“
Vielleicht einfach mal gemeinsam fegen – vor der eigenen Tür. Könnte helfen.
Image
Eigentlich würde ich keine Sterne vergeben – aber das System erlaubt’s nicht. Bei Hornbach in Oberfranken (Bamberg) hat diese Firma den Ruf weg: Betrüger und Lügner deluxe. Das Kuriose: Hornbach selbst arbeitet weiter mit denen zusammen, obwohl Vorstand und Geschäftsführung längst wissen, was da abgeht. Da fragt man sich: Ist das Management hier eher Komplize oder Zuschauer? Vielleicht ein neues Reality-Format: „Wie viel Chaos verträgt ein Baumarkt?“
Work-Life-Balance
Ist okay, Überstunden werden nicht gefordert bzw. gefördert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozial? Naja … sagen wir mal so: Das sozialste an der Sache war, dass überhaupt Gehalt gezahlt wurde. Der Rest wirkte eher wie: „Herzlich willkommen bei Hornbachs ausgelagerter Zeitarbeitsgesellschaft – powered by Comotus!“
Wem das nicht reicht, der darf sich freuen: Verantwortung ohne Einfluss, Anweisungen ohne Weisungsbefugnis und Wertschätzung mit Ablaufdatum. Aber aufgepasst, liebe Mitstreiter*innen: Lohnklage nicht vergessen! Nach der Kündigung habt ihr zwei Wochen Zeit, um eure Ansprüche beim Amtsgericht Leipzig geltend zu machen – danach heißt’s: Pech gehabt, bitte lächeln.
Also nicht nur Hände waschen – auch Fristen im Blick behalten!
Karriere/Weiterbildung
In meinen Augen besetzt – und damit gar keine Chance mehr. Mein Tipp: Bewerbt euch lieber woanders, außer ihr seid Profi im Umgang mit vergifteten Umgebungen und giftigen Kollegen. Dann viel Erfolg im Sumpf!
Kollegenzusammenhalt
Der Standort? Relativ okay – solange man nicht zu viele Fragen stellt. Bei Anträgen und Zugängen hilft manchmal das Prinzip Hoffnung: Vielleicht hab ich Glück und es hebt jemand den Hörer ab, der nicht nur „da ist“, sondern auch was tut. Jackpot!
Ansonsten heißt es: Warten, Tee trinken und beten, dass der Gebietsleiter gerade nicht mit sich selbst beschäftigt ist – sei es im kreativen Überforderungsmodus oder beim Ausbrüten neuer Regeln, mit denen man das Personal wunderbar „strukturieren“ (= drangsalieren) kann.
Effizienz nach dem Motto: Wenn keiner was macht, bleibt auch nix falsch. Oder wie wir am Standort sagen: „Zugang kriegt man hier nur zur Geduldsprobe.“
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation im Unternehmen? Auf mich wirkte es wie: Das Schweigen der Lämmer – nur ohne Soundtrack. Man spricht nicht viel, und wenn, dann eher im Flüsterton hinter geschlossenen Türen. Ehrliche Gespräche? Fehlanzeige. Dafür gab’s jede Menge Rätselraten, wer gerade was wirklich meint – oder ob überhaupt jemand was meint.
Nach einer Weile war klar: Humor hilft. Denn wenn schon keiner redet, kann man wenigstens über das kollektive Schweigen schmunzeln. Oder wie man hier sagen würde: „Still ruht der Betrieb – bis der nächste strukturelle Schnellschuss kommt.“
Arbeitsbedingungen
Arbeitsumfeld? Trocken, staubig, dreckig – kurz gesagt: Willkommen im Holzzuschnitt! Alle zwei Stunden Hände waschen war Pflicht, sonst wurden aus sauberen Verpackungen kleine Kunstwerke in Braun. Klar, es ist ein Baumarkt, kein OP-Saal – aber manchmal hätte man sich zumindest ein Pflaster fürs Betriebsklima gewünscht.
Die offizielle Regel: Hornbach-Angestellte haben keine Weisungsbefugnis gegenüber Comotus-Mitarbeitern. Die Realität: „Mach das, mach’s jetzt, mach’s so!“ – und wehe, man fragt nach. Wer Kritik äußert oder nicht ganz pariert, darf gehen. Scheint, als wäre das Motto: Hornbach first – externe Kräfte second-hand.
Ich hatte oft das Gefühl, als Comotus-Mitarbeiter eher Fußabtreter für Launen und Machtspielchen zu sein. Soziales Bewusstsein? Ja – aber bitte nur für die eigenen Leute. Immerhin: Es gibt auch Lichtblicke. Einige Hornbach-Kollegen waren wirklich fair, hilfsbereit und packten mit an. Mit denen konnte man reden, lachen, atmen – kurz: menschlich sein.
Kommunikation
Kommunikation? Eher ein Gesellschaftsspiel namens „Stille Post mit Nebelgranaten“. Ich hatte oft das Gefühl, dass hier nicht miteinander, sondern übereinander gesprochen wird – bevorzugt hinterm Rücken und mit kreativer Ausschmückung. Man könnte fast meinen, die interne Kommunikation sei von einem Drama-Autor mit Hang zur Intrige geschrieben worden.
Und mit Lügen meine ich nicht bloß harmlose Missverständnisse oder verschiedene Blickwinkel – nein, eher diese Art von Aussagen, bei denen man sich fragt: „Moment … war ich bei einem ganz anderen Gespräch?“
Irgendwann habe ich festgestellt: Reden macht hier ähnlich viel Spaß wie eine Steuererklärung bei Stromausfall. Also habe ich geschwiegen – oder auf Humor umgeschaltet. Denn mit einem Lächeln lügt es sich leichter, aber wenigstens lacht man dabei.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt? Eher symbolisch. Für das, was ich geleistet habe, war’s wirklich mau. Die Putzfrau verdient mehr – und wird sogar geschätzt! (Grüße an die Putzfrau – verdiente Heldin des Hauses!)
Wie ich zu dieser Einschätzung komme? Ganz einfach: Da wären z. B. die Anforderungen des Arbeitgebers, die Fähigkeit zur Kundenkommunikation (bitte mit Lächeln, auch bei Hitze und Staub), handwerkliches Geschick, körperliche Belastbarkeit, spontane Anpassungsfähigkeit und natürlich hellseherische Fähigkeiten, um unausgesprochene Erwartungen zu erfüllen.
Kurz: Ein Multitool in Menschengestalt – bezahlt wie ein Teelöffel aus dem Restpostenregal.
Gleichberechtigung
Nach ein paar Gesprächen zeichnete sich ein klares Muster ab: Alle Kollegen, die ich kennenlernen durfte, wurden gleich behandelt – also belogen und unter Druck gesetzt. Fairness auf ihre ganz eigene Art: Gleich schlechte Behandlung für alle! Man könnte fast sagen: Wer hier arbeitet, darf sich über kollektive Desinformation und Gruppendruck freuen – ein echtes Teambuilding der besonderen Klasse.
Interessante Aufgaben
Wer gerne scannt, sortiert und stapelt, kommt hier voll auf seine Kosten – echte Scanner-Liebe eben! Ansonsten sind’s eher monotone Aufgaben mit dem gewissen „Déjà-vu-Gefühl“: Hatte ich diesen Gang nicht gerade erst aufgeräumt…?
Das eigentliche Highlight für mich waren die Kunden – herzlich, interessiert, manchmal sogar witziger als die Kollegen. Und das Beste: Es war gar nicht meine Aufgabe! Aber hey, wenn sonst keiner mit einem redet, nimmt man eben, was man kriegt.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Leipzig gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Macht den Laden dicht wäre besser
Arbeitsatmosphäre
Lob bekommt man von den eigenen Vorgesetzten gar nicht. Nur Anweisungen oder Kritik für die Dinge die nicht so gut klappen. Gute Arbeit wird als selbstverständlich Auch das Gefühl von Vertrauen erhält man kaum. Jede Minute der Arbeit muss Dokumentiert werden. Sollte dabei irgendwas nicht passen wird man sofort darauf hingewiesen das man zu langsam oder zu schnell arbeite was kein Gutes Gefühl sondern eher eins der Überwachung hinterlässt.
Image
Muss wohl nicht weiter ausgeführt werden.
Work-Life-Balance
Bei den Arbeitszeiten kann ich nichts negatives nennen. Man hat Gleitzeit von 7-10 Uhr, je nachdem wann man beginnt muss man dann eben arbeiten. Eine halbe Stunde Pause ist ein bisschen mager aber nun mal das gesetzliche Minimum was einem zusteht. Generell erhält man in dieser Firma nie mehr als das Minimum und was gesetzlich vorgeschrieben bzw. notwendig ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Kommunikation findet wie bereits erwähnt ausschließlich Digital statt. Darüber hinaus muss man trotzdem jeden Tag seine Checkliste ausdrucken, welche dann am Ende des Tages auch direkt wieder im Müll landet. Ist man am Ende des Tages mit den Dokumentieren der Arbeit fertig so muss das geschriebene Protokoll ebenfalls ausgedruckt werden, genau wie der Besuchsbericht welche. Unnötig deswegen, da alles ebenfalls digital dokumentiert wurde. Die Ausgedruckten Protokolle werden dann in Ordner gesammelt, welche so gut wie nie besichtigt werden.
Karriere/Weiterbildung
Man hat keinerlei Chance auf Aufstieg oder Gehaltserhöhungen.
Kollegenzusammenhalt
Da man als Servicekraft in diversen Baumärkten unterwegs ist, ist dieser Punkt etwas auf das die Firma wenig Einfluss hat.
Vorgesetztenverhalten
Zum Verhalten der Vorgesetzten kann man nicht viel sagen. Sie sind schätzungsweise ca. einmal in Monat, mal mehr mal weniger, im Markt persönlich anwesend. Dabei sagen sie kurz Hallo, fragen ob alles ok ist und dann sind sie meist auch wieder weg. Per Telefon versuchen sie bemüht einem per Fragen oder Anliegen weiterzuhelfen.
Arbeitsbedingungen
Für die Arbeitsumgebung ist die Firma nur bedingt verantwortlich. Da man in einem Baumarkt arbeitet ist es generell erstmal sehr staubig. Auch die Sauberkeit war in meinem Fall ausbaufähig. Im Winter ist es recht kalt und im Sommer schwitzt man schon ordentlich, dass lag jedoch wohl eher an der Sparpolitik meiner Marktleitung.
Kommunikation
Die Kommunikation ist ausreichend, findet allerdings beinahe nur per Telefon und E-Mail statt. Sollten kleinere Fragen anfallen, so kann man seine Vorgesetzten anrufen und ich 90% der Fälle gehen diese auch ran. Schwieriger wird es wenns um Dinge wie Krankheit, Urlaub oder andere Themen geht. Auf Urlaubsanträge wird teilweise gar nicht oder viel zu spät reagiert, wird dann reagiert werden sie teilweise kommentarlos abgelehnt oder man bekommt die Antwort, dass man sich ja früher hätte melden sollen. Auch Krankheit muss man ausschließlich über Telefon melden. Diese Krankmeldung wird allerdings auch manchmal einfach nicht an die zuständige Abteilung weitergeleitet. Dadurch wird man während man krank ist in drohenden E-Mails daraufhin gewiesen, dass man gegen seine Arbeitsanweisungen verstoßen hat und mit Konsequenz zu rechnen hat.
Gehalt/Sozialleistungen
In meinem Fall habe ich 14€ die Stunde verdient was alle neuen Mitarbeiter bekommen. Das diejenigen die schon lange im Unternehmen tätig sind weiterhin mit dem gesetzlichen Mindestlohn vergütet werden interessiert das Unternehmen herzlich wenig. Auch Fahrtkostenzuschüsse gibt es keine. Im Falle eines Springer Teams welches bereits lange bei dieser Firma arbeitet und regelmäßig von Sachsen über Hessen nach Baden-Württemberg fährt gibt es ebenfalls keinerlei Entgegenkommen. Dieses Team muss teilweise mehrere Hunderte Kilometer fahren und das ohne Erstattung von Spritkosten oder der Erfassung dieser Fahrtzeit als Arbeitszeit. Die wegen müssen also natürlich vor bzw. nach der Arbeit gemacht werden. Dagegen sollte man eigentlich gerichtlich vorgehen, da ich allerdings nicht der betroffene bin eher schwierig.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist im höchstem Maße monoton. Man erledigt jede Woche zu jedem Tag beinahe exakt die selbe Arbeit wie jedes mal. Einzig das einräumen von Neuware oder Kundengespräch, welches beides eigentlich per Arbeitsvertrag verboten ist bringt ein wenig Abwechslung.
muss jeder für sich selber herausfinden, ob das was für einen ist.
2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nur das Team vor Ort, nette Kollegen, das machte die Arbeit etwas erträglicher.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
man musste ewig auf sein Geld warten, über einen Monat später.
Verbesserungsvorschläge
Jedem der weiter kommen möchte, auch die Chance dazu geben und zwar jederzeit und nicht nur saisonal.
Arbeitsatmosphäre
ging so, da die Firma im Auftrag für ein anderes Unternehmen arbeitet und immer viel zu tun war, dabei aber immer Kollegen fehlten (Warenverräumung). War die Arbeitsatmospähre eher angespannt
Image
Geht so
Work-Life-Balance
2 - 3 Tage arbeiten in der Woche (Montag bis Freitag, Wochenende frei) auf Mini-Job-Basis, sonst mehr Stunden z.B. bei Teilzeit, aber auch mehr Geld
Karriere/Weiterbildung
Hier ist eher Vitamin-B gefragt
Gehalt/Sozialleistungen
Für Mini-Job soweit OK. Ansonsten verdienst man bei 2- 3 Tagen in der Woche nicht viel. Als z. B. Teilzeit
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung, Plastik und Pappe möglichst separat in Kisten, war schon mühsam. Allerdings war auch sehr viel einzeln verpackt, um es gut ins Regal zu räumen.
Kollegenzusammenhalt
Im Team vor Ort im jeweiligen Unternehmen war locker und absolut in Ordnung, manchmal reichte es sogar für den ein oder anderen Witz. Trotz das immer mal wieder jemand im Team fehlte.
Umgang mit älteren Kollegen
Alle haben gut zusammen gearbeitet.
Vorgesetztenverhalten
Kann mich nicht beschweren auch im Team vor Ort, war die Teamleitung echt ok.
Arbeitsbedingungen
hart aber herzlich, viel Arbeit, wenig Leute. Team war aber sehr gut
Kommunikation
per E-Mail, Telefon, per Post, daher manchmal etwas schwierig
Gleichberechtigung
jeder im Team wurde gleich gut behandelt, habe keine Unterschiede gesehen. Frauen sind im Team eher in der Mehrzahl gewesen, obwohl so manche Waren echt schwer waren.
Interessante Aufgaben
Eigentlich nur die Ware zum verräumen, die mal mehr oder mal weniger aufwendig in die Regale zu platzieren war.
Das unorganisierteste Unternehmen was ich jemals gesehen habe
1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das man von 7-10 anfangen kann
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umgang mit den Mitarbeitern sowie die Kommunikation und das verletzten der Privatsphäre.
Verbesserungsvorschläge
Auf Anliegen des Arbeitnehmers eingehen sowie keine leeren Versprechen.
Arbeitsatmosphäre
Man fühlt sich nicht wohl, gerade wenn der Bezirksleiter da ist, man soll die Aufgaben gut und sorgfältig erledigen soll sich aber Zeiten ausdenken weil man ,,Zuviel“ macht und soll langsamer machen obwohl man schon sehr langsam arbeitet.
Work-Life-Balance
Man kann von 7-10 Uhr anfangen zu arbeiten. Jedoch wenn man länger krank war wird einem gesagt, dass man am nächsten Tag direkt um 7 anfangen muss. Es gibt auch Wochen wo man 1-2 Tage nur 4 Stunden arbeiten muss das wird einem aber auch gestrichen wenn man krank war.
Karriere/Weiterbildung
Man kann nicht aufsteigen oder mehr Geld bekommen
Kollegenzusammenhalt
Ich habe eine gehabt die mich komplett in Pfanne hauen wollte sich und sich dann bei dem Bezirksleiter gemeldet hat und mich ständig kontrolliert hat aber ich habe auch wen kennengelernt der super nett mit dem lachen konnte usw. .
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation ist für die Fremdwort oder Privatsphäre. Einem werden Dinge versprochen die nicht eingehalten werden. Sowie der Vorschuss der einem schon beim Vorstellungsgespräch versprochen wird.
Arbeitsbedingungen
Fahrtkosten werden nicht erstattet weder die 40 min Fahrt hin und zurück oder das Deutschland Ticket man muss für alles selbst aufkommen außer 25 Euro die werden für Sicherheitsschuhe beigesteuert.
Kommunikation
Es wird verlangt das man seine private Handynummer angibt damit man erreichbar ist und wird daraufhin mit Anrufen bombardiert obwohl man Krank ist. Wenn man aber selber ein Anliegen hat wird man vertröstet oder es wird erst gar nicht auf die Mail geantwortet.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich sag nur 13 Euro die Stunde und man muss alles selber zahlen außer 25 Euro für Sicherheitsschuhe
Seit den Wechsel der Vorgesetzten alles nicht mehr schön, das betrifft Sachsen
1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles!!!!!
Verbesserungsvorschläge
Zusperren
Arbeitsatmosphäre
Wechsel der Führung, möchte die alte Führung wieder da diese zumindest erreichbar war und auch immer antworten hatte. Hatte immer ein offenes Ohr auch nach der Dienstzeit wen man Redebedarf hat
Image
Schlecht schlechter am Schlechtesten, die Bewerbung ist es nicht wert lieber Arbeitslos
Work-Life-Balance
Ihr bekommt einen Durchschnittlichen Arbeitsvertrag aber werdet kontinuierlich mehr eingeplant ohne überhaupt gefragt zu werden. Urlaub und Krankheit wird mit den Durchschnitt berechnet das ist nicht rechtens
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht
Gehalt/Sozialleistungen
Mindestlohn außer man kann sehr gut verhandeln ist man zu teuer muss man gehen
Kollegenzusammenhalt
Mit anderen Marktbetreuern gut, alte FK war super
Umgang mit älteren Kollegen
Sind diese zu langsam werden diese entlassen
Vorgesetztenverhalten
Mit der alten FK super neue ist es einfach nicht wert über diese zu reden da Sonderrechte was auch ausgestrahlt wird
Arbeitsbedingungen
Seit Wechsel nicht mehr schön werde gehen
Kommunikation
E-Mail
Gleichberechtigung
Marktbetreuer dürfen nichts und verdienen aber das Geld
Ihr wollt euch bewerben? Lasst es sein. "Marktbetreuer" heißt einfach nur: Mehr Arbeit für den selben Mindestlohn.
1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man soll ja auch immer auch was Positives sagen, wenn man Kritik äußert. Es gibt auch Kollegen beim Kunden, die sehr gut mit dir zusammen arbeiten und dich wertschätzen oder auch mal für deine Arbeit loben.
Der Gebietsleiter macht meistens sehr viel, um dir die Arbeit und die Bedingungen so angenehm wie möglich zu machen. Wenn es Stress mit der Planung gibt ist er grundsätzlich auf deiner Seite.
"Gleitzeit" ist schon ne tolle Sache. Wenn es abends mal später wurde, einfach den Wecker zwei Stunden später stellen und erst um 9 anfangen...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird ständige telefonische Erreichbarkeit erwartet. Ein Firmenhandy gibt es aber natürlich nicht, so dass man 24/7 auf dem Privathandy erreichbar ist. Eigene Anfragen per E-Mail werden grundsätzlich ignoriert oder sind "zufällig" im SPAM gelandet, wenn der Vorgesetzte selbst nochmal bei der zuständigen Stelle nachfragt. Aber andersherum wird man fünf Mal angerufen, wenn man beim ersten Mal nicht rangeht oder wenn man eine Minute nach vereinbarter Zeit nicht eingestempelt ist...
Die Bezahlung ist - tut mir leid, das so ausdrücken zu müssen - unterirdisch. Eine "Vollzeit"-Stelle (32 Stunden laut Vertrag, in der Regel 36 bis 40 Stunden pro Woche) für den Mindestlohn, wenn man der einzige ist, der eine halbe Stunde weniger Pause hat als alle anderen ist zu wenig. Vor allem, wenn dann auch noch verlangt wird, dass man spontan mit Öffis in einen anderen Markt fährt. Eine Stunde längere Fahrtzeit? Natürlich freiwillig und unbezahlt. Zuschuss zum Deutschlandticket? Fehlanzeige. Auto fahren? Sehr gerne, aber nimm dein eigenes. Firmenwagen gibt es selbst für Springer nicht, die ein komplettes Bundesland abdecken dürfen. Selbst der Gebietsleiter (dessen Gebiet von Bremen bis Paderborn bzw. von Münster bis Braunschweig reicht und der alle Märkte regelmäßig anfahren muss aus diversen Gründen) fährt mit seinem Privatfahrzeug von Hamburg los.
Verbesserungsvorschläge
"Flexible Arbeitszeiten" bedeutet nicht, dass ich aussuche, wann ich aufstehe und dann einfach die Zeit nach hinten anhänge.
Und vielleicht mal besser verhandeln, wenn es um Gehälter geht. Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter von der Leiharbeit (quantifizierbar, stell dich mal daneben) weniger reißen mal eben 2€ mehr die Stunde bekommen, eine halbe Stunde länger Pause pro Tag haben und eine Option auf Übernahme beim Kunden haben, während es bei comotus von allem nur das absolute Minimum gibt (sei es Gehalt, seien es Urlaubstage, seien es Pausenzeiten) und im Vertrag sogar ein "Abwerbeverbot" seitens des Kunden besteht. Initiativbewerbungen werden vom Kunden grundsätzlich ignoriert oder sofort abgelehnt, wenn man comotus im Lebenslauf stehen hat, weil natürlich auch der Kunde auch eine Ahnung davon hat, was bei der Firma so läuft.
Arbeitsatmosphäre
Ganz ehrlich: Du bist nicht mehr wert als deine Personalnummer. Wenn dein Vorgesetzter oder die Planung etwas von dir will, gibt es Telefonterror auf deinem PRIVATHANDY (!) bis du endlich wegen 20 Sekunden falsch gestempelter Zeit den Mitarbeitern beim Kunden hinterher rennst. Aber wehe, du willst ein langes Wochenende haben, dann wunder dich nicht, wenn du sechs Wochen gar nichts hörst und es dann plötzlich heißt "davon wussten wir nichts, sagen Sie das nächste Mal früher Bescheid!"
Image
Kein Kommentar. Schlechte Google-Bewertungen werden systematisch gelöscht. Aktuell scheinen sogar alle Bewertungen entfernt worden zu sein. Nicht cool. Ich denke, die Bewertungen bei kununu (und dass das Unternehmen selbst nicht hier aktiv ist) sprechen eine sehr eindeutige Sprache.
Work-Life-Balance
Was durch Gleitzeit im ersten Moment ziemlich geil aussieht, ist in Wahrheit auch nur so eine "Obstkorb-Geschichte". Deine Arbeitszeit ist immer 8 Stunden plus eine halbe Stunde Pause (ALLE anderen Mitarbeiter im Markt, inklusive Reinigungskräfte und Praktikanten haben eine ganze Stunde Pause pro Tag). Völlig unflexibel. Einen Service abbrechen, weil Zuhause die Waschmaschine ausgelaufen ist . ist kompletter Weltuntergang. Du schleppst dich krank zur Arbeit und merkst nach vier Stunden, dass es nicht geht? Vergiss es. Du hast nach sechs Stunden nichts mehr zu tun? Nein, dein Service hat acht Stunden. Service auf zwei Tage aufteilen, weil du einen Termin auf dem Amt hast? Nein, musst du einen Tag Urlaub nehmen. Ach nein, einzelne Urlaubstage sind ja nicht erwünscht. Du wirst gezwungen immer eine ganze Woche auf einmal zu nehmen, egal wie viele Tage du in der Woche arbeitest.
Karriere/Weiterbildung
Als Student für ein / zwei Tage die Woche vielleicht ganz cool, weil man so wenigstens den Tag vollbekommt. Aber gerade dort ist es einfach einen besser bezahlten Job zu bekommen, vor allem einen, der besser an die Uni-Zeiten anpassbar ist. Verräumer bekommen nicht mal ihre GfB-Grenze voll und bekommen selbst beim Edeka um die Edeka mindestens 2€ mehr pro Stunde.
Weiterbildung komplett Fehlanzeige. Das einzige was es gibt ist eine obligatorische, vollkommen sinnbefreite, jährliche Sicherheitsunterweisung, die man natürlich Zuhause in seiner Freizeit absolvieren darf und die wenigstens anderthalb Stunden dauert.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt existiert. In zwei Jahren hat sich dieser Punkt MASSIV verschlechtert. Die Abrechnung erfolgt immer zum ENDE des Folgemonats. Sprich: Du arbeitest vom 1. bis zum 30. September und bekommst irgendwann Ende Oktober dein Gehalt dafür. Früher kam das wenigstens noch bis zum 22. an, inzwischen immer öfter erst am 29. oder 30. natürlich ohne Absprache oder Ankündigung. Die Miete kann man ja auch einfach mal spontan eine Woche später bezahlen oder so. Wenn dann mal wieder eine Woche Urlaub oder Krankheit nicht abgerechnet wurde, weil man eine E-Mail geschickt hat, statt anzurufen, kommt der fehlende Betrag auf die NÄCHSTE Abrechnung drauf.
Für Krankheit und Urlaub gibt es einen rechnerischen Anteil aus dem Durchschnitt der letzten 13 Wochen (wobei da auch Tage mitgezählt werden, die man gar nicht gearbeitet hat, weil man Urlaub hatte, von der Planung spontan nen Tag frei bekommen hat, weil kein Bedarf oder Samstage, an denen man sowieso nicht arbeitet), effektiv meistens um die 75%, wenn man lange krank war und es über Monate wenig zu tun gab, teils deutlich weniger.
Gehalt steht natürlich auf Mindestlohnniveau (das selbe wie Einräumer, die noch viel weniger Arbeit erledigen)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Kommunikation erfolgt per E-Mail und rein digital. In der Theorie. Praktisch muss ich trotzdem jeden Morgen meine Checkliste ausdrucken, Eintragungen (die digital in die Zentrale übermittelt werden), müssen auf Papier festgehalten werden, dann digital am PC festgehalten und zur Abnahme beim Kunden noch mal ausgedruckt werden, nur damit eine Unterschrift darauf kommt, die in der Zentrale eh nie jemand sehen wird. Nachhaltig sieht anders aus.
Kollegenzusammenhalt
Jeder macht halt seinen Teil und man kann Aufgaben untereinander koordinieren, aber es ist halt auch einfach nicht erwünscht, dass sich mehr als ein Mitarbeiter von comotus gleichzeitig in einer Abteilung aufhält.
Umgang mit älteren Kollegen
Wer zu alt ist, wird aus der Firma gemobbt. Altersbedingt zu oft krank? Kündigung. Wegen körperlicher Probleme nicht schnell genug? Kündigung.
Vorgesetztenverhalten
Das wahrscheinlich einzig Positive an der gesamten Geschichte: Die Vorgesetzten legen (zumindest der eigenen Zentrale gegenüber) für dich die Hand ins Feuer. Wenn es Ärger mit dem Kunden gibt, halten sie dann aber doch lieber an ihrem eigenen Job fest als an deinem.
Arbeitsbedingungen
An diesem Punkt kann comotus nur bedingt etwas dafür. Aber: Baumarkt-bedingt ist es sehr stickig, den ganzen Tag gibt es nur künstliches Licht etc. Dennoch: Notwendige Arbeitsmittel werden nicht gestellt (!). Arbeitsschuhe, die vom Kunden vorgeschrieben werden (ja, auch die Reinigungskräfte tragen S3) werden mit einer lächerlichen Pauschale von einmalig 25€ vergütet. Mal abgesehen davon, dass man für den Preis kaum Schuhe bekommt, die die Füße nicht komplett zerstören, bekommen Mitarbeiter beim Kunden (inklusive Leihkräfte) jedes halbe Jahr neue Schuhe. Gehen deine Schuhe nach zweieinhalb Jahren kaputt: Pech gehabt, mehr als die Einmalzahlung von 25€ gibt es nicht. Arbeitshosen und Handschuhe oder auch nur mal ein neues Sicherheitsmesser gibt es auch nach zehn Jahren nicht.
Kommunikation
Einfach nein. Du wirst wie ein Laufbursche behandelt. Der Vorgesetzte hat natürlich keinen Bock drei Stunden mit dem Auto hinzufahren, um Kleinigkeiten zu erledigen, weil es niemanden vor Ort gibt, der dafür verantwortlich ist. Absprachen mit der Planungsabteilung werden einfach ohne Rückfragen geändert, nur weil dein Vorgesetzter gerade im Urlaub ist und das nicht bemängeln kann.
Gleichberechtigung
Relativ gut. Im Sinne von: Alle Mitarbeiter der unteren Ebenen sind für die Firma gleichermaßen beliebig und austauschbar. Aufstiegschancen sind für alle Angestellten gleichermaßen gleich Null und alle bekommen den selben mickrigen Mindestlohn.
Interessante Aufgaben
Angeblich gibt es einen Katalog an verschiedenen Leistungsschlüsseln (das wird auch vom Kunden kontrolliert), in der Realität läuft es aber immer wieder auf das selbe monotone Aufräumen und Sortieren an den immer gleichen Regalfeldern hinaus. Kundengespräche lenken davon ab und zu ab, aber die sind ja im Arbeitsvertrag verboten.
Basierend auf 40 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird comotus durchschnittlich mit 2,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 13% der Bewertenden würden comotus als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 40 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 40 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich comotus als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.