13 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine klaren Ziele, Peter-Prinzip funktioniert, keine Transparenz, kaum Kommunikation, viel Micromanagement
Jemand im Haus, der Ahnung von Arbeitsrecht hat, wäre für die Basis schon mal ein guter Anfang...
Sobald gewisse Personen den Raum betreten kippt die Stimmung.
nicht vorhanden
Kommt auf die Abteilung an.
veraltete Führungskultur
Veraltetes Gebäude, Home Office nur für ausgewählte Mitarbeiter, Keine guten Sitzmöglichkeiten für die Mittagspause
Nur oberflächig, um sagen zu können, dass man kommuniziert. Wirkliche Offenheit und Vollständigkeit wird nicht gelebt.
Kollegialen Zusammenhalt.
Möglichkeit das Auto zu laden.
Kommunikation
Wertschätzung
Es wird nicht auf Anregungen oder Wünsche eingegangen. Gespräche zur Mitarbeiterbewertung existieren nur auf Papier.
Je nach Sichtweise.
Arbeitszeiten werden per Stempelkarte gebucht. Hier wird den Mitarbeiter die Möglichkeit eingeräumt diese auch nachzutragen bei vergessen der Karte.
Je nach Notwendigkeit.
Für junge Kollegen nach Start ihrer Karriere im technischen Bereich ein guter Betrieb um sich zu entwickeln.
Je nach Abteilung und eigenen Lohnverhandlungen. Es gibt eine Betriebsrente welche gefördert wird.
Das unternehmen ermöglicht laden von privaten pkw.
Kollegen nehmen neue Mitarbeiter schnell auf und helfen auch gerne weiter. Informationen welche für das tägliche Arbeiten notwendig sind werden so immerhin auf dem Gang kommuniziert.
Diesen Mitarbeitern wird Vertrauen geschenkt, sie haben Erfahrung und sich bewiesen.
Kommunikation existiert so gut wie nicht.
Kaufmännische Leitung ist völlig überfordert und trifft daher oft Entscheidungen die nicht nachvollziehbar sind. Den einzelnen Mitarbeitern wird wenig Vertrauen geschenkt. Mitarbeiter leiden an burnout.
Ein altes Gebäude. In einigen Büros gibt es Klimaanlagen in anderen nicht, in diesen ist es im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt. Es hilft dann auch kein öffnen der Fenster oder ein andrehen der Heizung.
Projekte werden ab und an frühzeitig kommuniziert, eine Kommunikation mit der kaufmännischen Leitung oder der Geschäftsführung existiert nicht. Daher auch eine hohe Fluktuation in Bereichen wie Finanzen und Einkauf.
Gundsätzlich werden Mitarbeitende gleich behandelt. Es gibt jedoch auch benefits die man sich „verdienen“ müsse.
Je nach Abteilung sind diese definitiv vorhanden.
Nah an der Autobahn bzw. S-Bahn,
pünktlich gezahltes Gehalt,
bei persönlichen Krisen steht der Ag sofort bereit u. sucht gemeinsam nach Lösungen.
ein schönes miteinander
sehr ausgeglichen
es wird auf Nachhaltigkeit bei vielen Dingen geachtet
Bei Problemen, Fragen ,ist immer einer zur Stelle und schaut nach Lösungen. Auch privat wird viel unternommen.
als älterer Kollegin, wurde ich gerade von den jungen Kollegen sehr geschätzt
Bei Entscheidungen wurde ich mit einbezogen und auch meine Meinung hatte Gewicht
höhenverstellbare Arbeitstische usw.
es wird in regelmäßigen Abständen über den Stand der Firma informiert
mir ist nichts negatives bekannt
Fällt mir leider nichts ein!
Habe ich alles bewertet!
Geschäftsleitung auswechseln!
Sehr angespannt!
Wer negativ auffällt hat es auch schwer mit der Work-Life-Balance
Mitarbeiter haben bei Wiederspruch einen schlechten Stand
Weiterbildung ja, aber nur wenn es für die Firma einen 100% Vorteil gibt
Kein Zusammenhalt, jeder ist seines Glückes Schmied
Bei ältere Kollegen wird Versucht sie durch Mobbing zum kündigen zu bringen
Die meisten Vorgesetzte glauben Sie sind die großen Macher und dulden keinen Wiederspruch
Nur altes Zeug vorhanden
Wer gut kriechen kann bekommt auch Informationen
Gl ist extrem Sparsam, so auch die Gehälter und Sozialleistungen
wer gut kriechen kann ist immer im Vorteil
Aufgaben sind Interessant aber mit dem alten Maschinenpark oft nicht machbar. Viele Teile müssen extern vergeben werden!
In Krisensituationen steht Arbeitgeber hinter Mitarbeiter durch flexible Arbeitszeitmodelle.
Gehlatssprünge sind nur schwer möglich.
Gehaltsanpasungen gekoppelt an Leistung
In den Übergangszeiten zwischen den Projekten kann man durchschnaufen. In den "heißen" Projektphasen fordernd.
nötige Weiterbildungsmaßnahmen oder auch Hilfsmittel werden in der Regel genehmigt.
Betriebliche Altersvorsorge und Sodexo Schecks
Konstruktionsleiter steht hinter Mitarbeiter
Während der Projekte sehr fordernd in den Projektübergängen ruhiger. Es stehen einem viele Hilfmittel zur Verfügung (CAD-Arbeitsplatz: SpaceMouse, 3D Mouse; 2 Bildschirme, Headset, höhenverstellbarer Schreibtisch);
in der Vergangenheit eine Schwachstelle, die aber zunehmend durch Einführung von Prozeesen, an denen wir mitarbeiten dürfen, verbessert wird.
Vielseitig. Es liegt an jedem einzelnen in wie weit er in Themen einsteigen will. Es kann auf jedenfall überall nachgefragt werden und man bekommt Hilfe.
Monatliche Kolloquiums greifen Technologien der Firma auf und dienen dazu Mitarbeitern, die nicht unmittelbar in dem entsprechenden Projekt beteiligt sind das Wissen weiterzu geben.
Man sieht innnerhalb kürzester Zeit das Ergebnis seiner Konstruktion.
Bei Compact Dynamics entwickeln wir High Tec Antriebe für Motorsport und Avionik, machen innovative Vorentwicklung für die große Konzernmutter und beuen spannende Kleinserienprojekte auf.
Das müssen wir besser nach außen tragen.
Spannende interdisziplinäre Projekte, anspruchsvolle Terminpläne, hohe Entwicklungsgeschwindigkeit.
Mittags im Starnberger See baden oder durchs Leutstätter Moos joggen ...
Flexible Arbeitszeiten für Feierabend - Alpinismus. Die Berge und den See direkt vor dem Büro. Sowas bietet nicht jeder Arbeitgeber
Konsequente Mülltrennung, Förderung von lokalen Künstlern
Auch wenn es mal zeitkritisch ist oder Fehler passieren bleiben alle ruhig und suchen gemeinsam nach Lösungen
Klare Verhältnisse & Vorgaben, hohes Vertrauen und eigenen Spielraum
Flexible Arbeitszeiten, top Arbeitsmittel
Monatlicher Newsletter mit allen wichtigen Informationen (Vorstellung von neuen Mitarbeitern, neuen Projekten, Firmenregelungen)
Regelmäßige Abstimmungsgespräche mit den Vorgesetzten. Zudem fidnet sich immer die Zeit kruzfristig was zu besprechen.
Extrem spannende Projekte aus den Bereichen Motorsport, Vorentwicklung, Kleinserie, Aviation
So gut wie nicht möglich
Schwer eine Gehaltserhöhung zu bekommen
Nur altes zeug. Kein Interesse an großen Investoren. Eine riesengroße Bastelbude
Terminpläne sind generell falsch und können nie eingehalten werden
Ich verstehe ich mich mit nahzu allen Kollegen sehr gut, mein Vorgesetzer behandelt mich anständig auch wenn wir keine besten Freunde werden
Die Arbeitsaulastung ist durchgehend hoch, auch Samstagarbeit ist gelegentlich dabei. Da jedoch Gleitzeitkonten geführt werden kann ich meine Stunden anderweitig auch wieder ausgleichen. Auch ganze Gleitzeitage, auch mal ein paar am Stück, sind möglich. Anderen Kollegen gelingt das llerdings nicht immer, dann werden schonmal auch Überstunden ausbezahlt. Prinzipiell nimmt die Firma aber Rücksicht auf meine Familienbedürfnisse und das Impfangebot war auch für Familienmitglieder offen.
Astrein. Das ging schon bei meiner Einarbeitung los. Nicht nur mein Pate war für mich immer ansprechbar, auch alle anderen Kollegen sind hilfsbereit und lassen mich mit meinen Problemen nicht alleine.
Gefühlt ist der Alterdurschnitt etwas jünger, aber in den letzten Jahren sind einige Kollegen auch in den Ruhestand gegangen. Für mich werden ältere nicht anders behandelt als ich.
Ich persönlich bin mit meinem Vorgesetzten einverstanden. Bei Unklarheiten werden Entscheidungen getroffen und meine Arbeiten klar priorisiert. Mir wird Platz für eigene Ideen gelassen und diese auch unterstützt.
Die Austattung meines Büros (höhenverstellbare Tische) sowie die zur Verfügung gestellten Materialien sind durchwegs gut. Mir fehlt es an nichts.
Klar und offen, durch die Dynamik (steht ja schon im Namen ;) ) jedoch manchmal etwas schwirig bzw. nicht alle auf dem gleichen Stand
In der Entwicklung gibt es quasi kaum Frauen, dies ist aber leider berufsbedingt. In Fertigung und Verwaltung gibt es mehr. . Ich sehe hier keine Anzeichen für Diskriminierung oder Ähnliches. Genauso bei Menschen anderer Herkunft. Diese sind gut integriert, könnten aber vor allem sprachlich sicher noch besser gefördert werden.
Sehr interessantes Arbeitsumfeld bei hoher Flexibilität und bester Kollegialität
Bei genauerer Überlegung eigentlich nichts - es liegt doch in der eigenen Persönlichkeit wie man sich in einem Unternehmen positioniert
Arbeitswege verkürzen
Gutes Betriebsklima in einem angenehmen Arbeitsumfeld
Gute Corporate Identity mit dem Flair eines Familienbetriebes
Beste Abstimmug mit kurzen Entscheidungswegen
Den Ambitionen eines jeden Mitarbeiters sind keine Grenzen gesetzt
Angemessene Entlohnung bei stets pünktlicher Ausschüttung
Allein schon die Produkte haben einen umwelt- und sozialkritischen positiven Hintergrund
Beste Kollegialität und humorvoller Umgang untereinander
Beste Mischung zwischen Jung und Alt
Korrekte und kompetente Vorgesetzte
Gut angepasstes Arbeitsumfeld
Durchgängige Informationspolitik
Keine Untschiede zwischen den Mitarbeitern - alleine die Tätigkeit ist die Grundlage für die Stellenbesetzung
Gute Einbindung in Projektarbeiten verschiedenster Art
Gute Verkehrsanbindung, interessante Technik
Vorgesetztenverhalten, Betriebsklima, Umgang im Schwächeren, Älteren und Behinderten, Ausgrenzung durch Vorgesetzte und Kollegen, geforderte Erreichbarkeit, Kultivierung einer Stress- und Angstkultur, militärischer Umgangston
Etwas mehr Meschlichkeit zulassen
Angst- und Ellenbogenbestimmtes Arbeitsklima. Man merkt vielen Kollegen an, dass sie permanent am Rand ihrer Kapazitäten arbeiten und Sorgen um ihren Arbeitsplatz haben.
Es wurden schon langjährige Kollegen oder Behinderte gekündigt.
Urlaub wird öfters verschoben oder abgebrochen. Urlaubsanträge werden auch manchmal zur Belohnung genehmigt oder zur Bestrafung abgelehnt. Erreichbarkeit auch in Urlaub oder Freizeit sind die Regel.
Karrierechancen haben Leute mit Ellenbogen.
Weiterbildung gibt es normalerweise nur in der Freizeit und auf eigene Kosten
Gehalt auf durchschnittlichem Niveau, allerdings werden hauptsächlich Berufsanfänger eingestellt. Möglichst hoch pokern beim Bewerbungsgespräch! Auf spätere Gehaltssteigerungen sollte man sich nicht verlassen.
Betr. Altersversorge kann bei Kündigung verfallen
Die Zusammenarbeit hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert: Früher gab es ein kameradschaftliches Miteinander, heute versucht jeder, dem Chef gegenüber möglichst gut dazustehen, gerne auch auf Kosten anderer. Manche Vorgesetzte fordern auch dazu auf, Kollegen anzuschwärzen. Viele Kollegen machen das notgedrungen.
Es gibt ein paar graue Eminenzen, die allgemein respektiert werden. Allerdings sind auch schon Kollegen mit 10 Dienstjahren gekündigt worden
Schwierige und sehr besitzergreifende Abteilungs- und Projektleiter. Viele leitende Angestellte machen absolut keinen Hehl daraus, wen sie mögen und wen nicht. Bei Fehlern oder Schwächen sind Bestrafungen üblich: MA werden dann nicht mehr zu wichtigen Besprechungen eingeladen und von allen Informationsquellen abgeschnitten.
Oder Urlaub wird nur noch kurz vor knapp genehmigt, oder Urlaub ohne echte Notwendigkeit abgesagt oder abgebrochen.
Achtung: Einige Vorgesetzte haben militärischen Hintergrund und verlangen auch militärischen Gehorsam.
Wie erwähnt tun sich regelmäßig zwischenmenschliche Abgründe auf. Wer einmal unangenehm aufgefallen oder angeeckt ist, wird möglicherweise seines Lebens nicht mehr froh.
Unbezahlte Bereitschaft war in der Diskussion, wurde aber noch nicht eingeführt.
Zur Gebäudetechnik: Längst nicht alle Büros und Arbeitsplätze lassen sich ausreichend heizen oder klimatisieren. Heizlüfter wurden von der Geschäftsleitung verboten.
Kommunikation ist alles. Leider werden Kollegen, die der Firmenleitung unangenehm aufgefallen sind, gern von allen Informationsquellen abgeschnitten. Es passiert, dass man sogar vom Vorgesetzten praktisch keine Auskünfte mehr bekommt.
Tipp: Sämtliche Firmenfeiern und -ausflüge finden in der Freizeit statt, sind aber absolute Pflicht. Die Firmenleitung schaut sehr genau auf Anwesenheit, auch wenn die Feiern Werktags bis Mitternacht dauern.
Es wurden schon behinderte Kollegen gekündigt. Auch eine Kollegin im Mutterschutz wurde zum Aufhebungsvertrag überredet.
Die technischen Arbeitsgebiete sind sehr interessant und man kann sehr schnell sehr viel Verantwortung übernehmen.
Allerdings muss man mit extrem knappen Terminen umgehen können.
Man sollte auch möglichst wenig Entscheidungen selbst treffen, um dem Chef möglichst wenig Angriffspunkte zu liefern.
So verdient kununu Geld.