38 von 269 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eigentlich nur "Probleme", jeder jammert und wer am lautesten jammert, wird natürlich auch wahrgenommen.
Entweder man arbeitet im Schichtsystem oder hat Gleitzeit und arbeitet über sein Stundensoll hinaus - natürlich ohne Anerkennung oder Wertschätzung.
es gibt ein paar Goodies: eine kleine Zuzahlung bei Hochzeit und Geburten. Lohnt sich aber vor allem nur für Leute mit Kind.
Ansonsten darf man nicht mit Gehaltssprüngen rechnen.
Statt Gehaltserhöhungen wird lieber ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt, damit noch mehr CO2 in die Luft geblasen wird. Der Parkplatz besteht fast nur aus Dienstwagen. Mitarbeitern, die mit dem Rad auf die Arbeit kommen, werden nur begrenzt Fahrradbügel zum Festschließen der Räder geboten und Duschen oder Umkleiden sind auch nicht für jeden zugänglich.
Plastikbecher an Getränkeautomaten sind Standard.
je nachdem in welchem Team man ist und wie man mit dem Einzelnen klarkommt. Ansonsten gibt es kaum Teamzusammenhalt, jeder ist sich selbst der nächste, man haut sich gegenseitig in die Pfanne.
Solange es den Chefs gut geht, sehen sie keine Veranlassung etwas für ihre Mitarbeiter zu erwirken. Flexibilisierung der Arbeitszeiten und Homeoffice - alles Dinge mit denen CPX wirbt, scheinen den Chefs nicht so bewusst zu sein bzw. müssen echt hart erkämpft werden.
Großraumbüros, schlechtes Klima (Luftfeuchtigkeit liegt an vielen Tagen bei knapp 20% und es wird natürlich auch nichts dagegen unternommen). Die Toilettensituationen sind in einigen Gebäuden in Hinblick auf die Mitarbeiterzahl auch grenzwertig. Die Stühle sind billig, höhenverstellbare Tische eine Rarität, und die Arbeitsplatzausstattung für ein IT-Unternehmen nicht wirklich im Trend.
teilweise widersprüchlich, auf diversen Kanälen. Der Mitarbeiter rennt eigentlich seinen Informationen hinterher
Es gibt natürlich "Lieblinge", denen fast alles gestattet wird und solche, die hart für ihre Rechte argumentieren müssen.
Man muss nicht Angst haben seinen Job zu verlieren, wegen der linearen Ausrichtung
Top-down Management, zuviele Manager bzw Teamleiter, es fehlt hier am frischen Wind
Die Mitarbeiter aktiv mit einbeziehen, Perspektiven schaffen nicht nur für Teamleiter und höher
gut, extra Meilen werden nicht wertgeschätzt
Keine Perspektiven als normaler Mitarbeiter, es sei denn man will Teamleiter werden
auf gleichem Job-Level sehr gut
Kein Lob ist Lob genug - traditionelle hierarchischen Strukturen
Top-down
Sie setzen sich für die Miarbeiter ein. Jeder Einzelne ist wichtig.
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Es ist für alles gesorgt und das Teamklima ist Klasse.
Es werden keine Überstunden aufgezwungen.
Wir treten alle füreinander ein.
Meine Vorgesetzten sind fair und fügen sich in aktuelle Problematiken ein und stehen zu ihrem Team.
Klimaanlage im Büro. Kaffee for free und ein gesponsertes Frühstück.
Die interne Kommunikation ist super.
Es wird nie Langweilig.
Zusätzliche Gesundheitsleistungen, gutes Verhältnis unter Kollegen, guter Umgang der Mitarbeiter, Kantine, ruhige Lage
Förderung persönlicher Stärken könnte besser sein
in Großraumbüros weniger Personen, der Geräuschpegel ist teilweise sehr störend
Allgemein herrscht in unserem Team eine gute Arbeitsatmosphäre. Dies liegt an dem tollen Umgang der Kollegen untereinander. Lob und Feedback von Kollegen bekomme ich oft, vom Vorgesetzten seltener, aber dennoch ist das fast immer Feedback positiv.
Ich habe vorher nur Gutes über die Firma gehört und andere Mitarbeiter sind im großen und ganzen auch zufrieden.
Es gibt zahlreiche Angebote zur Gesundheitsförderung, die Möglichkeit für Homeoffice uvm
Es gibt allgemeine Weiterbildungskurse nach einer gewissen Zugehörigkeit
(Kommunikations- und Präsentationstraining, Projektmanagement, Englischunterricht, ...). Auch Weiterbildungsmöglichkeiten zu Führungspositionen sind möglich, aber erst nach 5-6 Jahren. Für mich sehe ich leider keine Perspektive für einen beruflichen Aufstieg/Weiterbildung.
Je nach Bereich gehen die Gehälter auseinander, für Leipziger Verhältnisse in dem Bereich in Ordnung.
Es gibt soziale Projekte, welche aber nicht so sehr an die Öffentlichkeit gehen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Es wird offen und ehrlich kommuniziert. Die Zusammenarbeit mit direkten Kollegen ist top.
Viele Kollegen sind schon sehr lange im Unternehmen, 10, 15, 20 Jahre, was für das Unternehmen spricht. Sehr viele ältere Mitarbeiter (ab 55 aufwärts) sind selten, eher in der Führungsebene zu finden.
Auf persönlicher Ebene ist das Verhältnis gut, offenen Umgang miteinander. Die Ziele sind realistisch. In Konfliktfällen fehlt der Rückhalt durch den Vorgesetzten, um die Ideen der Abteilung durchzusetzen. Entscheidungen werden dem Team oder im Einzelgespräch mitgeteilt und erklärt.
IT-Technik auf dem neusten Stand. Es gibt eine eigene Kantine mit günstigen und guten Angeboten. Leider immer etwas voll. Die Räumlichkeiten wurden renoviert bzw. sind neu. Die Arbeitsräume sind dennoch teilweise zu klein für die darin arbeitenden Menschen und somit der Geräuschpegel teilweise zu hoch.
Es gibt regelmäßige Teammeetings, wo wichtige aktuelle Themen sowie Ergebnisse besprochen werden. Zusätzlich gibt es regelmäßig Einzelgespräche mit den Vorgesetzten.
Es arbeiten viele Frauen bei COMPAREX, auf Teamebene funktioniert das gut und man schätzt sich. In der Führungsebene gibt es kaum Frauen und es erscheint auch schwer dort akzeptiert zu werden. Zu sehr ist man in alten Gewohnheiten und Hierarchien verwurzelt, obwohl man es nicht so kommuniziert.
Interessante Projekte kann man sich durch Eigeninitiative ergattern. Ansonsten viel Abarbeiten von Routineaufgaben in einem großen Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten, Verhältnis zu Führungskräften, spannende Tätigkeiten, Leistung und Gehalt, Firmenwagen, Handy, Homeoffice
Event und Außendarstellung des Unternehmens, Weiterbildung, Karrierewege
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen und diese aktiv an der Gestaltung des Unternehmens z.B. durch Ideen-Wettbewerbe teilhaben lassen,
Die Büros könnten freundlicher gestaltet sein, dafür gibt es eine tolle Kantine und Kaffee for free
Hier kann auch noch mehr investiert werden
Deutlich Luft nach oben
Leistung steht mit dem Gehalt im guten Einklang
Es macht Spass in der gemeinsamen Zusammenarbeit
Echte Führungskraft - kein Vorgesetzter !
Hier kann man noch verbessern !
Jeden Tag neue Herausforderungen - kaum Langeweile
Starke Identifikation mit dem Arbeitgeber.
Tolles Team.
Zukunftsweisend und sicher.
Gute Unterstützung der Mitarbeiter.
Moderner und sicherer Arbeitsplatz.
Mehr als nur Standard Extras und Boni.
Total freundschaftliches Verhältnis, wirklich klasse.
Der gesamte Häuptling ist wirklich ein Vorbild. Sehr motivierend und menschlich. Er lebt das vor was er erwartet. Respekt. In einigen anderen Abteilungen ist hier dringend Nachholbedarf. Als wäre da eine Front die sich gegenseitig deckelt. Aber das ist nur ein Punkt und generell empfehle ich JEDEM in der IT die COMPAREX :)
Sozialleistungen.
Es gibt kein Mitspracherecht für Mitarbeiter.
Komplette Umstrukturierung des Managements.
Lob,Augenhöhe,Wertschätzung - alles Fehlanzeige. Druck ja, Anerkennung nein. Fairness ist uninteressant. Vertrauen ensteht erst gar nicht.
Das Image ist unendlich weit von der Realität entfernt.
Urlaub wenn die Ziele stimmen und die jeweilige Person "angenehm" ist. Arbeitszeiten normal, wobei die sogenannte "Extrameile" gern gesehen wird. Rücksicht auf Familie und Schulkinder bedingt. Es gibt keine Teilzeit.
Beruflicher Aufstieg innerhalb der Firma bedingt möglich.
Das Gehalt kann nicht verhandelt werden. Es gibt ein festes Gehalt und eine Zielvereinbarung. Allerdings ist hier Vorsicht geboten. Dies ist ein guter Hebel, um Mitarbeiter unter Druck zu setzen.
Wo es kein soziales Bewusstsein gegenüber den Mitarbeitern gibt, interessiert auch niemand sich für die Umwelt.
Sozialleistungen werden in Form von Schulbuchzuschlägen und Beteiligung an den Kindergartenkosten gewährt.
Ganz nach Team und Abteilung.
Alle werden gleich "gut" behandelt. Wertschätzung ist auch hier nur ein Wort.
Unmöglich und von Unprofessionalität geprägt
Frauen haben es etwas leichter im Unternehmen. Arbeiten in Großraumbüros sagt schon alles.
Meetings in regelmäßigen Abständen. Dienen leider nur zu oft dem Aufzeigen von Nichtwissen bei den Mitarbeitern. Ohne Struktur, gespickt mit Vorwürfen in Richtung der Mitarbeiter. Trainings und Schulungen sehr unstrukturiert.
Frauen mit offensichtlichen Attributen haben es einfacher. Dann werden Sie auch geschätzt.
Ewig grüßt das Murmeltier - es zählt nur der Abschluss, das wie ist uninteressant.
Vielseitige variable Möglichkeiten zur Entfaltung und sehr gute Zusatzleistungen für Mitarbeiter.
Strukturanpassungen nur schleppend im Vergleich zum Wachstum. Viel künstliche Bürokratie. Starke Gehaltsschwankungen. Ausbaufähige Wertschätzung.
Stark abhängig von der Abteilung und Führungskraft.
In einigen Bereichen besteht Schichtarbeit. Ansonsten sehr flexibel und hohes Entgegenkommen durch AG.
Vielfältige Möglichkeiten vorhanden und geboten. Auch wenn die Genehmigungsprozesse teilweise sehr lange, undurchsichtig und widersprüchlich sind.
Gehalt natürlich stark abhängig vom Aufgabengebiet, Verhandlungsgeschick und Region. Regelmäßige und angemessene Steigerungen sind ungenügend. Vor allem für Mitarbeiter, welche schon viele Jahre dem Unternehmen leisten, haben schlechte Chancen.
Umweltbewusstsein eher gering. Strom-, Wasser- und Papierverbrauch kaum beachtet.
Zusammenhalt unter Kollegen ist größtenteils gut. Auch wenn der Arbeitsalltag immer mehr Egoismus mit sich bringt.
Nichts gegenteiliges bekannt.
Merkliche Unterschiede im Führungsverhalten und -befähigung. Wenn man Glück hat, ist alles gut.
Gute Arbeitsbedingungen. Platzproblem wird mit einem Neubau entgegengewirkt. Nicht klimatisierte Großraumbüros eher nachteilig.
Auf Team-Ebene prima. Nach oben hin abfallend.
Merklich geringer Frauenanteil in höheren Positionen. Urgesteine im Unternehmen oft finanziell spürbar schlechter gestellt als Neueinsteiger.
Breite Spanne und interne Wechselmöglichkeiten
Freundliches Unternehmen mit gutem Zusammenhalt der Kollegen trotz über 500 Mitarbeitern am Standort Leipzig; Zusammenarbeit mit vielen internationalen Kollegen in spannendem IT-Umfeld; wer sich einbringt, kann weiter kommen
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und kurzfristige Urlaubsplanung möglich
Alle ziehen an einem Strang ziehen und am gemeinsamen Ziel. Sehr große Hilfsbereitschaft untereinander.
konstruktiv und respektvoll
Weniger kompetente Manager
Es wird immer ein Image vorgelebt mit denen sich die Mitarbeiter identifizieren sollen. Jedoch keine Innovation und Bereitschaft zur Änderung
Es werden Maßnahmen angeboten nur entsprechend die meist nicht den Benötigten
Unterirdisch, außer natürlich für die zahlreichen Manager, wobei die Hälfte keine Daseinsberechtigung besitzt
Überwiegend nette Leute
Von oben herab, die Einzelperson interessiert nicht
Überfüllte Großraumbüros
Wird nur nach außen suggeriert
Ohne Vitamin B geht hier leider nichts
Festgefahren
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