18 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, lockere Atmosphäre
schlechtes Gehalt, Informationsdefizit, Vorgesetzte
Weniger Investition in Events und "sonstigen Annehmlichkeiten", mehr in die Mitarbeiter.
Sich an Zusagen halten.
Branchenübliche Gehälter bezahlen.
Bessere Kommunkation
Nur für Branchenkenner eine Firma mit Wiedererkennungswert.
Gleitzeit und Home Office möglich, aber leider nicht immer (verständlicherweise) machbar.
Starkes Engagement im sozialen Bereich.
Fortbildungen werden zwar immer wieder als möglichkeit in den Raum gestellt, wenn es dann aber konkret wird leider zu oft aus Kostengründen nichts daraus.
Die größte Stärke der Firma - wobei dies sicherlich stark abhängig von den jeweiligen Teams ist.
Versprechungen und feste Zusagen vom Vorgesetzten wurden nicht eingehalten, bzw. wollte man später nichts mehr davon gewusst haben.
Gute bis sehr gute technische Ausstattung der Arbeitsplätze. Das Gebäude ist leider schon stark in die Jahre gekommen, und so leider auch die Heitzung / Klimaanlage.
Keine klaren Informationsflüsse. Oftmals ist der "Flurfunk" die einzige Quelle für Informationen. Dies ist ein seit Jahren bekanntes Problem, wurde aber nie ernsthaft versucht zu lösen.
Gehalt stark unter Branchendurchschnitt. Jährliche Erhöhungen werden durchgeführt, diese sind aber so gering, dass diese eher demotivierend wirken.
Keine VWL o.Ä..
Vorstand komplett männlich. Nur wenige Frauen in Führungspositionen.
Stark schwankend - aber eher positiv.
Hier zählt auch das Zwischenmenschliche, man wird für sein Engagement geschätzt und gesehen. Ein sehr fairer, respektvoller Umgang zwischen den Kollegen. Hier können sich andere Unternehmen eine große Scheibe abschneiden. Verantwortungsvolle Aufgaben und ein interessantes, vielfältiges Spektrum halten bei mir persönlich die Motivation hoch. Das höhere Management begegent den Mitarbeitern respektvoll auf Augenhöhe. Die Aufgaben fordern, aber überfordern nicht. Work-Life-Balance ist hier top, es wird viel für die Mitarbeiter getan. Durchweg ein gutes Klima, zumindest in den Abteilungen mit denen ich in Kontakt stehe. Das Unternehmen genießt bei den Kunden einen sehr guten Ruf, expandiert kontinuierlich international und engagiert sich stark um innovativ zu sein. Für mich insgesamt ein toller Arbeitgeber.
Büroeinrichtung ist teilweise in die Jahre gekommen (dafür sind die Kantine und die Meetingräume ansprechend und die Arbeitsmaterialien sind auch qualitativ hochwertig)
Der erste Eindruck des von außen in die Jahre gekommen Gebäudes widerspricht den innovatien Image.
Compart ist ein guter mittelständischer Arbeitgeber. Ich finde es gut, dass die Besitzer und Gründer immer noch im Unternehmen mitarbeiten.
Die Hektik der letzten Jahre sind leider nicht Spurlos vorbei gegangen. Das hat die Stimmung ein wenig gedrückt, vor allem weil man es nicht geschafft hat, beruhigend auf alle Mitarbeiter einzuwirken und diese i Prozess mitzunehmen und nicht einfach nur zuschauen zu lassen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
Es herrscht ein ewiger Zeitdruck, der es leider auch verhindert, dass Implementierung zu Ende geführt werden können. Dadurch werden leider die Probleme von Morgen geschaffen.
Präsentiert sich nach außen sehr gut, leider empfinden es viele Mitarbeiter nach innen nicht so.
Gleitzeit auf Vertrauensbasis ist eigentlich gut, bedeutet aber, dass man einzelne Überstunden kaum kompensiert kriegt.
Einen beruflicher Aufstieg ist kaum mehr möglich. In der Vergangenheit war es möglich, dass lag aber daran, dass der betrieb gewachsen ist. Heute werden lieber Leute von außen geholt, ohne dass aber die betroffenen Mitarbeiter in irgend einer Form beim Prozess beteiligt würden.
Liegt soviel ich mitbekommen habe im unteren Mittelfeld. Interessant ist es ja, dass man nicht übers Gehalt sprechen darf (gemäß Arbeitsvertrag). Es wurde aber angefangen, gezielt die Gehälter anzugleichen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut, leider funktioniert dies nicht zwischen den Teams.
In den letzten Jahren gab es in diesem Bereich häufige Wechsel, was es nicht einfacher gemacht hat. Außerdem weiß ich eigentlich nur was mein direkter Vorgesetzer macht, aber was die Hierarchien weiter oben machen kriege ich selten mit.
Der Arbeitsplatz ist passend ausgestattet. Die Räumlichkeiten passen eigentlich auch, wenn da nicht die jährlichen Probleme mit der Klimaanlage/Heizung wären. Das Umstellen bereitet immer mal wieder Probleme.
Die Kommunikation von oben nach unten existiert, funktioniert aber nicht. Die wichtigen Informationen erfährt man leider nur über andere Kanäle. Anderseits habe ich das Gefühl, dass Anregungen von unten nicht weiter getragen werden.
Da die Codebasis relativ alt ist und nicht immer alle Implementierungen bis zum Ende durchgeführt wurden, besteht viel Arbeit im suchen und beheben von Fehlern. Nebenbei gibt es aber immer wieder die Möglichkeit etwas neues zu Entwickeln.
Der Spielraum um eigene Ideen einzubringen und die Produktentwicklung mit zu beeinflussen groß. Die Firma ist immer offen für neue interessante Technologien. Es gibt Raum für eigene Evaluierungen (Creativity-Day) die ggf. in die Produkte einfliessen. Man bekommt in der Regel mit wie die eigene Entwicklung in interessanten Kundenprojekten eingesetzt wird und somit Umsatz generiert. Das schafft Motivation für die eigene Arbeit.
Es wird sich zu oft in technische Details zur Implementierung eingemischt anstatt sich auf aussagekräftige Use-Cases zu beschränken. Oft werden technische Details schon vorab festgelegt obwohl sie eigentlich schon nicht mehr "state of the art" sind oder einfach nicht auf die gegebenen Anforderungen passen. Das erschwert die Arbeit unnötigerweise.
Eure Entwickler sind Ingenieure und keine einfachen Programmierer. Beschränkt eure Use-Cases auf die rein fachlichen Anforderungen. Zeigt uns Entwicklern Vertrauen darin die richtigen technologischen Entscheidungen auf basis eigener Evaluierungen zu treffen und sie entsprechend umzusetzen.
Kostenlose Getränke, Obst, Firmenevents, Essenzulagen, Weiterbildungmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten, Lage.
Management ist absoluter Flop, keine echte Visionen, Mitarbeitermeinungen sind quasi egal, Schönreden/Schönrechnen von schlechten Dingen/Zuständen, Mitarbeiter werden getäuscht was das Zeug hält, Unternehmens Ziele sind absolut unnachvollziehbar (keine Transparenz über 'Entstehung'), Druck von oben geht über alle Ebenen durch, Gehalt ist nicht Angemessen, Mitarbeiter werden gekündigt die gute Arbeit leisten andere absolut unproduktive Mitarbeiter sind dafür seit 10+ Jahren im Unternehmen
Mangementkultur überdenken und eventuell größere Schritte in Erwägung ziehen.
Schwierigkeiten mit dem Management.
Ich war stolz. Dann ging es steil und stetig Berg ab. In schlechteren Zeiten zeigt sich ob ein gutes Management sein Prädikat auch wirklich verdient hat. Leider nicht bein Compart.
Empfehlen würde Compart niemanden (mehr).
Flexible Arbeitszeiten. Auch Abweichungen von Kernarbeitszeit sind kein Problem. Überstunden sind kein Thema.
Fortbildungen und Messen können meits besucht werden. Jeder Mitarbeiter kann sich Weiterbildungen selber organisieren und aussuchen.
Gehalt is OK (unteres Mittelfeld). Aber nicht genug um gute Mitarbeiter zu halten oder gar einzustellen. Außerdem gibt es große Unterschiede bei der Bezahlung.
Kaffee, Getränke, Obst, Essen vieles gibt es regelmäßig oder dauerhaft umsonst. Feste und Events auf Firmenkosten.
Mehr schein als sein. Computer und Monitore laufen die Nacht durch. Zwar gibt es einen beauftragten im Unternehmen, aber dies dient eher dem Schein.
Junge Kollegen TOP, "Alte Hasen" meist FLOP
Meinungen von erfahrenen (weisere) Mitarbeiter in Führungspositionen werden oftmals schlicht ignoriert.
Absolut unnachvollziebare Entscheidungen. Wenn es Ziele gab waren diese nicht sehr strukturiert. Wenig gute Vorgesetzte.
Super Büroausstattung. Man bekommt was man braucht oder sich auch wünscht (Stehtische, gute Stühle, gute Hardware, Büromaterialien, ...). Obst und Getränke. Mitarbeiterbewirtung.
Wenig Wichtiges/Interessantes von oben nach unten. Vieles erfährt man nur über den Flurfunk. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Frauen sind ebenfalls in Führungspositionen zu finden. Branchenbedingt jedoch nicht sehr viele im Unternehmen (überwiegend Verwaltung).
Aufgaben waren durchweg interessant. Leider ausschließlich "Moving Targets", immer was neues Anfangen aber nichts ordentlich zu Ende bringen.
Compart hat eine angenehme Unternehmensgröße, es gibt einen guten Kollegenzusammenhalt und man hat jederzeit die Möglichkeit in seinem Bereich und bereichsübergreifen mitzugestalten und Einfluss zu nehmen. Compart ist international aufgestellt.
Es wird viel gemeckert, das zieht viele Kollegen runter und ist schade und überflüssig.
Das Arbeitsklima ist das einzige Klima, das man selbst bestimmen kann.
Einfach klasse!!!
Ich bin stolz darauf hier zu arbeiten.
Wenn ich die Balance nicht hinbekomme liegt es an mir, nicht an meinem Arbeitgeber ;-)
Karriere im Mittelstand ist halt nur bedingt möglich, stört mich aber nicht. Weiterbildung wird sehr gefördert.
Super!
Es gibt Beauftragte die darauf achten. Auch sozial engagiert sich die Firma.
Innerhalb dem Team sehr gut, teamübergreifend gibt es ab und an Reibungen, die jedoch in Gesprächen gelöst werden können. Meine Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Es gibt kein Unterschied ob 45+ oder jünger. Die Chancen sind hier für alle gleich.
Sollten Konflikte auftreten, können wir jederzeit offen darüber sprechen. Die Entscheidung können hinterfragt werden und ich erhalte Antworten. Bin sehr zufrieden!
Mein Arbeitsplatz ist schön, bin sehr zufrieden.
Ich erhalte alle Informationen für meine tägliche Arbeit, der Flurfunk nervt und ist überflüssig.
Hier könnte man noch mehr Sterne vergeben, super Arbeitgeber!
Kein Tag ist wie der andere. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung.
betriebrat, klare transparente und vor allem einheitliche regelungen, auf mitarbeiter besser eingehen, moderne themen in der personalarbeit wie demografie, employer branding, gesundheit am arbeitsplatz durch anbieten bestimmter kurse, verhaltenskodex ggü minderheiten aufstellen, gleichberechtigung leben und nicht nur predigen!!
ständige erreichbarkeit im urlaub und bei krankheit wird vorausgesetzt. wurde im letzten urlaub 3 mal kontaktiert obwohl es nicht dringend war. erholung gleich null. es gibt vertrauensarbeitszeit, aber schichteinteilung und bereitschaftszeiten wird sehr willkürlich bestimmt, unklare regelungen!!auf gesundheit am arbeitsplatz (zb burn out, ältere arbeitnehmer, demografie beim personal) wird nicjt geachtet. auf religiöse sitten (speisen bei meetings, veranstaltungen) wird nicht geachtet!!
langfristig keine aufstiegsperspektiven
konkurrenz zahlt deutlich mehr, an gehhaltsvereinbarungen hält man sich nicht!!tarifvertrag für mehr transparenz wäre gut.
sehr gut, ausnahmen gibt es immer, stimmt aber im großen und ganzen
ok, mitunter opportunistisch, aber der spagat zwischen mittlerem management zum oberten management ist immer problembehaftet
veraltete räume, dach ist undicht, dadurch bekam ich gesundeitliche probleme, die runtergespielt wurden, ausstattung ok, heizkng und klimaanlage funktionieren teilweise immer noch nicht richtig!!
regelmäßige besprechungen, man erfährt tatsächlich nur das, was man problemlos weitererzählen kann. unbequeme dinge werden verschwiegen, auf beschwerden wird hier nicht eingegangen, meetings sind eher dazu da, sich selbst und manchmal auch andere auf die schulter zu klopfen!
keine frauenquote erkennbar, religiöse einstellungen hnd herkunft werden benachteiligt! rassistische äußerungen über vorgesetzte, kollegen und untereinande r sind an der tagesordnung, auch wenn ausdrücklich etwas anderes behauptet wird!! es fuhlt sich niemand verantwortlich hier mal aufzuräumen, zb durch stellen einer vertrauensperson oder betriebsrat.
verbesserungsvorschläge, die ein starkes umdenken erfordern und unbequem werden könnten werden nicht berücksichtigt. dadurch leidet zunehmend die menge interessanter aufgaben, innovative ideen werden nicht ernst genommen!
leider nichts mehr
die neue Hire und Fire Mentalität, die Bestrebungen sich nicht an Vereinbarungen zu halten, die Bemühungen auf dem Rücken der Arbeitnehmer zu sparen, koste es was es wolle, unbegründete Kündigungen in der Probezeit, usw..
Einhalten von Vereinbarungen, klare Absprachen, fairer Umgang mit Mitarbeitern
wird leider zunehmend schlechter, es lastet ein großer Druck auf den Mitarbeitern, die AG will wachsen und um das zu erreichen wird massiver Druck ausgeübt.
Das Unternehmen genoss früher einen guten Ruf, die derzeitige Personalpolitik (viele Kollegen sind im letzten halben Jahr gegangen, bzw. gegangen worden) spricht nicht mehr für die Firma.
hier kommt es sehr auf das Verhältnis zum Vorgesetzten an, ob auf die persönlichen Befindlichkeiten Rücksicht genommen wird, mit 40 h Arbeit kommt jedoch in der Regel keiner aus. Ein Lob für Mehrarbeit gibt es nicht, das wird vorausgesetzt.
Hier liegt sicher kein besonderes Augenmerk, man geht davon aus das man das "Handwerkszeug" mitbringt.
Das Gehalt ist eher am untren Ende zu sehen, Vereinbarungen zum Gehalt werden nicht immer eingehalten, mündliche Vereinbarungen schon gleich gar nicht.
Hier liegt sicherlich kein besonders Augenmerk, jedoch denke ich es wird auch nichts versäumt.
im Grunde genommen gut, die wenigen unkollegialen Kollegen sind eigentlich schnell identifiziert. Diese zeichnen sich dadurch aus, das sie eine sehr devote Haltung gegenüber Vorgesetzten einnehmen und sich so Karrierevorteile erhoffen. Auch Kollegen werden schon mal in die Pfanne gehauen. Man sollte sich zunächst sehr genau überlegen wem man was erzählt.
das Alter spielt aus meiner Sicht keine Rolle
Mit der eigenen Meinung lebt es sich zunehmend schwieriger. Auch Krankheit wird nicht gern gesehen, die Vorgesetzten üben starken Druck aus. Es gibt keinen Betriebsrat, was ein großes Problem ist.
an dieser Stelle gibt es eigentlich nichts auszusetzen.
Es gibt zwar regelmäßige Meetings,etc. jedoch bekommt man nur das zu wissen, was man auch erfahren soll. Kritische Fragen werden mehr oder weniger elegant umschifft.
hier sehe ich keinerlei Probleme
Die Aufgaben sind durchaus interessant, teilweise kann man auch eigene Ideen verwirklichen, wenn es gelingt sie dem Vorgesetzten als seine eigenen Ideen zu verkaufen.