23 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Keine Arbeitgebervertretun
Kann sein dass sie gut ist.
Wird man aber gemobbt ist es die
Hölle
Wenn sie jung und robust sind
Wenn man von oben aus gemobbt wird nicht.
Arbeitsbegin 8.00
4 mal rauchen ca. 20 min
Tätigkeitsbericht 12.00 - 12.15
12.15 - 18.30
4 mal rauchen ca. 20 min
heißt Mittagsessen gestrichen.
Kenne ich nicht
Geht
Nur wenn es dem Unternehmensziel nützt.
Haben Angst
wenn Sie nicht krank werden, und nicht übertariflich verdienen.
Ansonsten bescheiden
Desinteresse.
Es wird zwar gesagt, man findet eine Ansprechpartner, aber das sind nur leere Worte.
Es kommt darauf an.
Ich wurde in einen Raum versetzt, in dem es Fenster gibt. Trotzdem musste ich immer bei geschlossenen Jalousien arbeiten,
obwohl vorgeschrieben ist, wenn immer möglich bei Tageslicht
zu arbeiten.
Was ist das ?
weiß nicht
Anfangs interessant, aber dann immer dasselbe
betriebrat, klare transparente und vor allem einheitliche regelungen, auf mitarbeiter besser eingehen, moderne themen in der personalarbeit wie demografie, employer branding, gesundheit am arbeitsplatz durch anbieten bestimmter kurse, verhaltenskodex ggü minderheiten aufstellen, gleichberechtigung leben und nicht nur predigen!!
ständige erreichbarkeit im urlaub und bei krankheit wird vorausgesetzt. wurde im letzten urlaub 3 mal kontaktiert obwohl es nicht dringend war. erholung gleich null. es gibt vertrauensarbeitszeit, aber schichteinteilung und bereitschaftszeiten wird sehr willkürlich bestimmt, unklare regelungen!!auf gesundheit am arbeitsplatz (zb burn out, ältere arbeitnehmer, demografie beim personal) wird nicjt geachtet. auf religiöse sitten (speisen bei meetings, veranstaltungen) wird nicht geachtet!!
langfristig keine aufstiegsperspektiven
konkurrenz zahlt deutlich mehr, an gehhaltsvereinbarungen hält man sich nicht!!tarifvertrag für mehr transparenz wäre gut.
sehr gut, ausnahmen gibt es immer, stimmt aber im großen und ganzen
ok, mitunter opportunistisch, aber der spagat zwischen mittlerem management zum oberten management ist immer problembehaftet
veraltete räume, dach ist undicht, dadurch bekam ich gesundeitliche probleme, die runtergespielt wurden, ausstattung ok, heizkng und klimaanlage funktionieren teilweise immer noch nicht richtig!!
regelmäßige besprechungen, man erfährt tatsächlich nur das, was man problemlos weitererzählen kann. unbequeme dinge werden verschwiegen, auf beschwerden wird hier nicht eingegangen, meetings sind eher dazu da, sich selbst und manchmal auch andere auf die schulter zu klopfen!
keine frauenquote erkennbar, religiöse einstellungen hnd herkunft werden benachteiligt! rassistische äußerungen über vorgesetzte, kollegen und untereinande r sind an der tagesordnung, auch wenn ausdrücklich etwas anderes behauptet wird!! es fuhlt sich niemand verantwortlich hier mal aufzuräumen, zb durch stellen einer vertrauensperson oder betriebsrat.
verbesserungsvorschläge, die ein starkes umdenken erfordern und unbequem werden könnten werden nicht berücksichtigt. dadurch leidet zunehmend die menge interessanter aufgaben, innovative ideen werden nicht ernst genommen!
leider nichts mehr
die neue Hire und Fire Mentalität, die Bestrebungen sich nicht an Vereinbarungen zu halten, die Bemühungen auf dem Rücken der Arbeitnehmer zu sparen, koste es was es wolle, unbegründete Kündigungen in der Probezeit, usw..
Einhalten von Vereinbarungen, klare Absprachen, fairer Umgang mit Mitarbeitern
wird leider zunehmend schlechter, es lastet ein großer Druck auf den Mitarbeitern, die AG will wachsen und um das zu erreichen wird massiver Druck ausgeübt.
Das Unternehmen genoss früher einen guten Ruf, die derzeitige Personalpolitik (viele Kollegen sind im letzten halben Jahr gegangen, bzw. gegangen worden) spricht nicht mehr für die Firma.
hier kommt es sehr auf das Verhältnis zum Vorgesetzten an, ob auf die persönlichen Befindlichkeiten Rücksicht genommen wird, mit 40 h Arbeit kommt jedoch in der Regel keiner aus. Ein Lob für Mehrarbeit gibt es nicht, das wird vorausgesetzt.
Hier liegt sicher kein besonderes Augenmerk, man geht davon aus das man das "Handwerkszeug" mitbringt.
Das Gehalt ist eher am untren Ende zu sehen, Vereinbarungen zum Gehalt werden nicht immer eingehalten, mündliche Vereinbarungen schon gleich gar nicht.
Hier liegt sicherlich kein besonders Augenmerk, jedoch denke ich es wird auch nichts versäumt.
im Grunde genommen gut, die wenigen unkollegialen Kollegen sind eigentlich schnell identifiziert. Diese zeichnen sich dadurch aus, das sie eine sehr devote Haltung gegenüber Vorgesetzten einnehmen und sich so Karrierevorteile erhoffen. Auch Kollegen werden schon mal in die Pfanne gehauen. Man sollte sich zunächst sehr genau überlegen wem man was erzählt.
das Alter spielt aus meiner Sicht keine Rolle
Mit der eigenen Meinung lebt es sich zunehmend schwieriger. Auch Krankheit wird nicht gern gesehen, die Vorgesetzten üben starken Druck aus. Es gibt keinen Betriebsrat, was ein großes Problem ist.
an dieser Stelle gibt es eigentlich nichts auszusetzen.
Es gibt zwar regelmäßige Meetings,etc. jedoch bekommt man nur das zu wissen, was man auch erfahren soll. Kritische Fragen werden mehr oder weniger elegant umschifft.
hier sehe ich keinerlei Probleme
Die Aufgaben sind durchaus interessant, teilweise kann man auch eigene Ideen verwirklichen, wenn es gelingt sie dem Vorgesetzten als seine eigenen Ideen zu verkaufen.