4 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großzügige Büroflächen mit guter Anbindung an Autobahn und Bahnhof
Je nach Land mehr oder weniger mit Wachstumspotential, Marktführer im deutschsprachigen Bereich
Je nach Arbeitsbereich & Aufgabe mehr als 9 to 5 Job aber sehr fair.
Breiter Berufsumfang, breite europäische Ausrichtung
Gute Gehaltslage
Sehr angenehmer Zusammenhalt und Mischung
Guter Altersmix
Offen und Präsent
Scrum und ähnliche agile Meetingformen in allen Arbeitsbereichen, guter Austausch
:Innen ! Top
Gute Weiterbildungsangebote
Eine hohe Toleranz und viel Verständnis gegenüber dem Einzelnen.
Ich denke, das Unternehmen als Ganzes läuft ziemlich rund. Alles in allem ist das Unternehmen in Harmonie mit sich selbst, seinen Mitarbeitern und seinen Kunden.
In der IT-Abteilung herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Bei der Entwicklung der Software wird auf generelle Richtlinien wert gelegt, ohne den individuellen Stil des Einzelnen zu sehr einzuschränken. auf das Wohlbefinden des Einzelnen wird geachtet, Störfaktoren werden zur Zufriedenheit aller beseitigt.
Als Mitarbeiter der IT gibt es sehr viele Freiheiten, was die Arbeitszeitplanung angeht. Solange die Arbeit erledigt wird (und es mit den Vorgesetzten abgesprochen ist), kann die Arbeitzeit frei eingeteilt werden. Arbeitsbedingt kommt es manchmal vor, dass Überstunden anfallen, jedoch werden diese ausbezahlt oder können z.B. mit einem freien Tag ausgeglichen werden. Urlaub ist in der Regel unproblematisch kommunizierbar und kann auch kurzfristig angefordert werden.
Aufgrund der Größe der Firma sind die Aufstiegsmöglichkeiten beschränkt. Jedoch steht einer Weiterbildung durch verschiedene Events generell nichts im Wege.
Das Gehalt kann durchaus verhandelt werden, und die Zahlungen erfolgen pünktlich. Allerdings setzt sich das Gehalt wohl häufig aus einem Grundgehalt und einem Bonus zusammen. Dieser Bonus wurde bisher zwar immer gezahlt, jedoch besteht kein Anspruch darauf, so dass es für mich eine Unsicherheit bedeutet.
Zu Weihnachten gab es bisher eine Prämie, entsprechend der Auftragslage in dem jeweiligen Jahr.
Als IT-Unternehmen tut sich die Firma schwer, die Umwelt aktiv zu belasten. Müll wird jedoch nur rudimentär getrennt.
Die Firma untersützt aktiv lokale Händler, indem die Waren z.B. als Werbegeschenk an Kunden verschickt werden (Bier, Käse, Wurst, etc aus Ismaning / Tegernsee)
Der Umgang zwischen den Kollegen ist von Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft geprägt, und es wird gerne gewitzelt. Niemand wird ausgegrenzt, niemand wird an den Pranger gestellt, es herrscht das "Wir sind ein Team"-Denken vor. Aktuell gibt es keinen, der für Unruhe in der Firma sorgt.
Punktabzug gibt es für manche Kollegen, welche im Umgang "schwierig" und anstrengend sind. Dennoch sind es nette und höfliche Menschen.
Das Alter der Person spielt keine Rolle, lediglich die Person selbst ist relevant. Wenn alles passt, werden auch ältere Semester eingestellt. Langjährige Mitarbeiter werden honoriert.
Bisher kein negatives Verhalten der Vorgesetzten beobachtet. Probleme können angesprochen und gelöst werden, Gespräche sind meistens zwanglos und unformell. Natürlich sagen die Vorgesetzten wo es lang geht, jedoch ohne auf eine Machtbasis zu pochen oder einem das Gefühl zu geben, dass eine strikte Hierarchie herrsche. Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe. Entscheidungen werden meistens auf Anfrage, manchmal auch selbstständig (bei wichtigen Entscheidungen) erklärt und ggf. Fragen beantwortet. auch wenn man an der Entscheidungsfindung selbst kein Mitspracherecht hat, werden Kritik und Ideen an dieser Stelle ernst genommen.
Punktabzug gibt es für die teilweise chaotisch wirkende Prioritisierung der Projekte, wobei da meistens auf die geänderte Auftragslage reagiert wird. Und für den hohen Widerstand gegen die eine oder andere Neurerung.
Die Arbeitsmittel sind für die Arbeit ausreichend. Falls die Notwendigkeit besteht, ist die Anschaffung neuer Mittel durchaus ein Thema, allerdings geht es manchmal etwas schleppend voran. Aktuell arbeitet die IT in einem Großraumbüro, und es kann mitunter etwas laut werden. Auch ist es manchmal schwierig, den großen Raum vernünftig durchzulüften. Es wird jedoch aktiv versucht, dem entgegen zu wirken (Schallschutzwände, Ventilatoren, Klimaanlage, Pflanzen, etc.)
Probleme von Kollegen werden auf konstruktive Art und Weise angesprochen, und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist problemlos möglich, auch mit Vorgesetzten können Probleme angesprochen und gelöst werden. Sowohl interne als auch externe Probleme werden häufig lösungsorientiert angegangen. Man kann selbst Kritik üben und seine Meinung sagen (auch bezüglich langjährigen Kollegen und Arbeitsweisen), beides wird ernst genommen. Ehrlichkeit ist wichtiger als jemandem nach dem Mund zu reden.
Informationen über den aktuellen Firmenstatus werden regelmäßig weitergegeben. Alle zwei Wochen findet zuerst innerhalb der IT und dann innerhalb der Firma ein Meeting statt. im ersteren Meeting bespricht die IT, was für sie in diesem Zeitraum wichtig war und was besser gemacht werden kann, während im zweiten Meeting die restliche Firma darüber informiert wird, was die IT in den letzten zwei Wochen geschaffen hat.
Punktabzug gibt es dafür, dass es manchmal passiert, dass bei der ganzen Kommunikation das eine oder andere untergeht und wieder vergessen wird.
Bisher keine Diskriminierung irgendeiner Art beobachtet.
Die Aufgaben sind vielfältig, es gibt viel zu lernen, und auch vor Kundenkontakt ist man nicht geschützt. Als Softwareentwickler ist die Hauptaufgabe natürlich die Programmierung, jedoch stellt sich auch keiner Quer, wenn man Richtung Projektleitung etwas machen möchte, ganz im Gegenteil. Es gibt durchaus Spezialisten, welche eine Aufgabe einfach viel schneller erledigen können, was dann die Arbeitsaufteilung schwierig gestaltet, wenn auftragsbedingt gehäuft Aufgaben genau aus diesem Bereich vorliegen.
Punktabzug gibt es für teilweise veraltete Technologie, wobei der Umgang damit fast schon wieder interessant ist.
Tägliches gemeinsames Mittagessen fördert den Zusammenhalt und die Identifizierung mit Unternehmenszielen enorm.
Durch regelmäßige interne "Update-Veranstaltungen" sind alle Kollegen stets auf dem neuesten Stand.
Hohe Work-Life-Balance.
Kurz gesagt: COMPESO, ich arbeite wirklich sehr gerne bei dir!
Schlecht finde ich hier tatsächlich nichts, sonst würde ich mich hier nicht verewigen...
Es gibt sicher Verbesserungspotential, hauptsächlich in Bezug auf das eigene Auftreten. Hier trauen wir uns manchmal nicht laut heraus zu posaunen was wir wirklich können und leisten. Noch nicht, auch daran wird hart und konstruktiv gearbeitet.
Aber das ist wahrlich nichts "Schlechtes"!
Besser darstellen was wir können und wie wir arbeiten!
Feedback kommt prompt und respektvoll.
Kreativität wird honoriert und gefördert.
Dadurch hat man das Gefühl als wichtiger Teil des Unternehmens wahrgenommen und geschätzt zu werden.
Das ist viel wert und stark motivierend.
Das Unternehmen ist seit 25 Jahren ein fester Bestandteil der Kinobranche und arbeitet verlässlich und stark daran seine Marktführerschaft respektvoll darzustellen.
Durch ständige Innovationen fällt das zum Glück nicht schwer.
Sehr moderate Arbeitszeiten, welche auch der Kinobranche geschuldet sind.
Viele Kollegen mit Kindern wissen das sehr zu schätzen.
Mein Sohn übrigens auch!
Dringender Urlaub kann auch spontan eingereicht werden.
Selbst während der Probezeit konnte ich mehrere Wochen frei nehmen.
Es gibt regelmäßige Kurse, die bei Interesse ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags sind.
Hier gibt es unterschiedliche Angebote, oft auch abteilungsübergreifend.
Diese betreffen nicht nur den eigenen Arbeitsbereich. Zur Unternehmensphilosophie gehört ganz klar auch die persönliche Entwicklung am und durch den Arbeitsplatz.
Durch gemeinsame Kurse und Trainings entsteht auch ein sehr konstruktives Miteinander unter den Kollegen.
Wenn gewünscht kann man sich hier persönlich weiterentwickeln und an Herausforderungen wachsen!
Gehalt kommt nicht nur stets pünktlich, sondern auch mehr als rechtzeitig.
Vielen Dank dafür!
Luft nach oben gibt es wie überall. Aber Gehaltvorstellungen werden respektvoll angehört und transparent besprochen.
Kein Grund zur Klage!
Keine negativen Aspekten.
Gerad neue Mitarbeiter werden in allen Belangen gefördert und unterstützt.
Ich bin noch nie auf taube Ohren gestoßen oder "auf später" vertröstet worden.
Im Gegenteil, die Kollegen sind in meinen ersten Monaten oft länger geblieben um mich in das Unternehmen einzuführen.
Dadurch entsteht schnell Sicherheit und ein starkes Zugehörigkeitsgefühl.
Der Umgang miteinander ist wirklich angenehm, nicht nur unter den älteren Kollegen. Auch "junge Neueinsteiger" werden herzlich und respektvoll in das Team aufgenommen.
Die Vorgesetzten haben ein gutes Gespür für schwierige Situationen und stehen hilfsbereit zur Seite ohne sich aufzudrängen.
Das hat mich wirklich positiv überrascht.
Coaching wird nicht nur angeboten sondern sogar empfohlen. Auch hier herrscht kein Zwang sondern ein offenes, ehrliches Angebot.
Danke dafür!
Helle Büros, große Besprechungsräume, Klimaanlage, State-Of-The-Art-Hardware, freie Getränke (Säfte, Wasser, Kaffeespezialitäten, etc.)
Durch tägliche kurze Meetings sind alle Kollegen abteilungsübergreifend stets auf dem aktuellen Stand.
Alle 2 Wochen treffen sich alle Mitarbeiter während der Arbeitszeit, und werden von den verschiedenen Abteilungen informiert.
Das setzt die eigenen Tasks in einen ganz anderen Kontext.
Hohe Identifikation mit den eigenen Aufgaben.
Keine negativen Aspekte.
Unbestrittener Marktführer in der Kinobranche, muss ich noch mehr dazu sagen...
Die Aufgaben sind wirklich interessant und erfordern oft ein hohes Maß an Kreativität ohne dabei überfordernd zu sein.
Viele Kollegen besitzen immens viel Erfahrung und stehen hilfsbereit zu Stelle.
Tolle Branche und angenehme Kunden.
Viele unzufriedene Mitarbeiter, keine Führung, keine Weiterbildungschancen. Als Mitarbeiter fühlt man sich nicht wertgeschätzt.
COMPESO - du hast Potential und tolle Mitarbeiter. Mach etwas daraus! Kommuniziere vernünftig, unterstütze deine Angestellten, höre ihnen zu und schaffe klare Zuständigkeiten. Treffe strategische Entscheidungen und bleibe dabei. Gebe deinen Mitarbeitern die Möglichkeiten und Mittel einen guten Job zu machen. Und sage es ihnen auch.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr stark von der aktuellen Tagesform einzelner Mitarbeiter abhängig. In der Regel gilt: Ist der Kater aus dem Haus, arbeiten die Mäuse besser und produktiver zusammen. Leider werden Verbesserungen immer in Richtung Effizienz getrimmt, was aber bei weitem nicht das Problem ist. Klare Arbeitsaufteilung und -organisation, nachvollziehbare Entscheidungen und eine echte Mitarbeiterführung wären bessere Ansatzpunkte. Es handelt sich zwar um ein kleines Unternehmen - trotzdem ist es streng hierarchisch - und das völlig unnötig!
Bei COMPESO handelt es sich um den deutschen Marktführer in seinem Gebiet. Das Image leidet aber leider in den letzten Jahren durch obige Probleme. Vom einstigen "frischen Startup-Geist" ist nicht mehr viel übrig - die Professionalisierung ist aber erst am Anfang. Es könnte sehr schön sein, gibt aber viele Baustellen.
Urlaub kann in der Regel problemlos genommen werden, auch 3 Wochen am Stück. Überstunden werden in vielen Fällen gerne hingenommen und sind meist nicht vergütet. Gerade in der Entwicklung haben viele Kollegen gezwungenermaßen einen regelmäßigen 10h+ Tag. Hier wäre ein klares und faires Management eine echte Verbesserung, die sehr zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen würde. Warum engagierten Mitarbeitern nicht zeigen, dass man sie schätzt?
Durch das kleine Unternehmen bestehen so gut wie keine Karriereperspektiven. Mitarbeitergespräche gibt es nur teilweise abteilungsintern. Ziele werden nicht gesetzt und können so auch nicht erreicht werden. Weiterbildungsangebote gibt es abgesehen von einer NLP-Ausbildung faktisch nicht. Auch wenn es dem Top Management so berichtet wird.
Die Gehälter sind sehr unterschiedlich und stark von der Position abhängig. Sozialleistungen gibt es keine, auch kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Ein Bonus, welcher von klaren Zielen abhängig und nachvollziehbar ist, wäre eine gute Sache (und Motivation). Gehaltserhöhungen sind schwierig - da es keine klaren Mitarbeiterziele gibt auch schwer zu erreichen.
Es gibt keine besonderen sozialen Engagements. Müll wird teilweise getrennt, es gibt aber Verbesserungspotential.
In der Regel ein guter Kollegenzusammenhalt. Auf einer Hierarchieebene gutes Teamwork, der Umgang miteinander ist in der Regel freundschaftlich, aber teilweise auch unfair und herablassend (abhängig von der Abteilung). Teilweise werden Zuständigkeiten v.a. von lange zugehörigen Kollegen gedankenlos übergangen.
Alter ist kein Grund nicht eingestellt zu werden. Der Altersdurchschnitt ist aber doch recht jung, was aber vermutlich auch am Fachgebiet liegt.
Das Management agiert plan- und ziellos. Eine Strategie wäre dringend notwendig, wird aber leider gerne mit launigen Kurzentscheidungen verwechselt - heute so, morgen so. Unterstützung der Mitarbeiter ist so gut wie nicht vorhanden. Fragen werden nicht beantwortet, sondern gespiegelt. Man geht ergebnislos, wenn man am wichtigsten Hilfe benötigt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr unterschiedlich. Es wird sich zusehends Mühe gegeben, die Räume schön zu gestalten, aber an vielen mangelt es an geeignetem Arbeitsmaterial. Gerade die IT-Ausstattung ist teilweise sehr veraltet (bei einem Softwarehersteller!). Hier könnte man durch Erneuerung die Effizienz sehr verbessern. Auch die Softwareausstattung - insbesondere das zentrale System ist extrem veraltet, eine Investition ist nicht gewünscht. "EDV zu Fuß" ist an der Tagesordnung und hält von der eigentlichen Arbeit zu sehr ab. Kostenloser Kaffee, Getränke, Obst und vereinzelte gemeinsame Essen sind aber eine wirklich gute Einrichtung. Vielleicht würden ein paar mehr Teamevents den Zusammenhalt stärken.
Man könnte meinen, in einem kleinen Unternehmen wie COMPESO wäre eine gute Kommunikation ein Leichtes. Leider mangelt es hier am meisten. Mit den richtigen Kollegen die richtigen Dinge besprechen würde für 100%ige Verbesserung sorgen. Ergebnisse sollten eindeutig besprochen, festgelegt und dokumentiert werden. Leider finden die meisten wichtigen Dinge zwischen Tür und Angel statt. Meist von den falschen Leuten, die die eigentlich zuständigen dann nicht einmal informieren.
Es wird nicht explizit auf Gleichberechtigung geachtet, aber hier ist alles in Ordnung. Deutsch sollte man aber sprechen können.
Selbstorganisation ist an der Tagesordnung - das betrifft leider auch das Aufgabengebiet. Klare Zuständigkeiten gibt es leider nicht, was dazu führt das einige Kollegen mehr als überlastet sind. Es ist kein Problem eine neue Aufgabe zu bekommen, eine abzugeben ist nahezu unmöglich. Die Arbeit kann und muss selbst eingeteilt werden - was für viele (unbezahlte) Überstunden sorgt. Inhaltlich aber interessant!