9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tiere waren im Büro erlaubt und gern gesehen.
Bei der Mitarbeitergewinnung wurden viele Versprechungen gemacht, die in der Realität nicht eingehalten wurden. Statt spannender Projekte handelte es sich überwiegend um Routineaufgaben, die kaum technisch unterstützt wurden.
Technisch mit der Zeit gehen und moderne Lösungen tatsächlich umsetzen.
Arbeitsprozesse klar definieren und standardisieren, statt ständig neu zu improvisieren.
Den Fokus stärker auf nachhaltige Strukturen statt auf leere Innovationsversprechen legen.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend ruhig und von einem entspannten Umgang geprägt. Leider haben jedoch nicht alle Mitarbeiter diese Haltung geteilt, was das Miteinander über längere Zeit deutlich geschmälert hat.
Der hohe Personalwechsel kommt nicht von ungefähr. In Meetings wurde regelmäßig ein „roter Faden“ und Innovationsgeist betont, in der Realität blieb die Umsetzung jedoch aus.
Aufgrund der mangelnden Kommunikation mussten oftmals kurzfristig Nacharbeiten erfolgen. Viele dieser Last-Minute-Korrekturen waren nicht planbar und führten regelmäßig zu Überstunden. Homeoffice wurde nach einer gewissen Zeit stark eingeschränkt, nicht mehr vertretbar in der heutigen Zeit.
Weiterbildung fand hauptsächlich durch eigene Erfahrung statt. Zwar gab es Workshops, diese waren jedoch überwiegend auf oberflächliche Themen für Kunden ausgerichtet. Aufstiegschancen bestanden fast ausschließlich in der Vergabe von Titeln für die Außendarstellung. Persönliche Entwicklungsgespräche oder echte Weiterbildungsmöglichkeiten fehlten.
Das Einstiegsgehalt lag teilweise unter dem Branchendurchschnitt. Zusätzliche Sonderleistungen gab es kaum. Angesichts der hohen Fluktuation erscheint dies fragwürdig, wenn man Mitarbeiter langfristig binden möchte.
Positiv hervorzuheben ist, dass eine BVG-Monatskarte bezuschusst wurde.
Bis auf einzelne kritische Ausnahmen war der Zusammenhalt im Team grundsätzlich gut.
Da das Personal häufig wechselte, gab es nur wenige ältere Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war stark von Sympathien geprägt („nach Nase“). Teilweise war der Umgang auf Augenhöhe, in anderen Fällen jedoch unangebracht und klar verbesserungswürdig.
Das Büro befand sich in einem schönen Berliner Altbau in zentraler Lage. Allerdings war es aufgrund der Straße sehr laut. Im Winter war es oft zu kalt, da die Heizungen nicht richtig funktionierten, und im Sommer stieg die Temperatur im Büro stark an. Die Ausstattung war in einem schlechten Zustand: Bürostühle ohne Ergonomie, stark abgenutzte Oberflächen und defektes Mobiliar.
Die Zielsetzungen wurden häufig nicht klar kommuniziert. Auch wenn sich Situationen naturgemäß ändern, sollten grundlegende Arbeitsabläufe konstant bleiben – hier jedoch wurde das sprichwörtliche „Rad“ oft neu erfunden. Aus Bequemlichkeit blieb man häufig hinter den technischen Möglichkeiten zurück, leistete nur das Nötigste, präsentierte jedoch nach außen hin „Innovation“.
Im Umgang mit weiblichen Mitarbeitern zeigte sich stellenweise ein fragwürdiges Verhalten, was kritisch zu bewerten ist.
Die Themenbereiche OSINT und Corporate Security sind grundsätzlich spannend. Allerdings kamen geplante Innovationen nie wirklich ins Rollen. Nach einer gewissen Zeit wiederholten sich die Aufgaben stark, blieben oberflächlich und entwickelten keine inhaltliche Tiefe. Für Menschen, die Abwechslung und fachliche Vertiefung suchen, ist dies eher ungeeignet.
Spannende Themen, autonomes Arbeiten, schönes Büro
den eher ungewöhnlichen Umgang mit MA (wenig Mitbestimmung und Gespräche auf Augenhöhe)
- MA stärker wertschätzen und ernst nehmen, wirkliche Teilhabe
- keine trivialisierenden oder verniedlichenden Kommentare ggü (weiblichen) MA, vor allem nicht vor Kunden!
- Komplette Neustrukturierungen der Teams nicht einfach diktieren, wenn alles feststeht, sondern gemeinsam diskutieren.
- Die Arbeit der MA von denen realistisch einschätzen lassen und nicht unterschätzen (bei Angeboten) --> erzeugt Stress
- Fairere Gehaltsstruktur und Verhandlungen & Kompromissbereitschaft (bei zahlreichen Argumenten, nicht bloß verneinen)
- Für Assistenztätigkeiten eine Assistenz einstellen
- Besseres Verständnis für New Work, also flexibles Arbeiten und alternative Arbeitskonzepte
Aufstieg ist nur nach vielen Jahren möglich und selbst dann nicht immer mit finanziellen oder hierarchischen Vorteilen verbunden. Oft ist es einfach zusätzlicher Arbeitsaufwand.
Frauen werden eingestellt und unterstützt, allerdings bekommen sie aber auch klischeehafte, diskriminierende Fragen nach Kinderwünschen und Schwangerschaften gestellt und werden zu typischen Assistenztätigkeiten aufgefordert wie Kaffee kochen oder einkaufen (Männer nicht)
- Mitarbeiter werden sozial gefördert;
- viel Handlungsfreiheit bei Bewältigung von Aufgaben;
- gegenseitige Unterstützung;
- gute Kommunikation;
- zu oft, zuviel Kuchen in der Küche :)
Team, Arbeitsumfeld, Aufgaben, Work-Life-Balance, freies Arbeiten, flache Hierarchien, Flexible Arbeitszeit und Kinderfreundlich
relativ wenig Urlaub
Kommunikation "schwieriger Themen" verbessern
Der Urlaub ist fast am Minimum, dafür ist man sehr flexible bei Familienangelegenheiten und insbesondere sehr kinderfreundlich!
Die Karriereleiter ist in einem kleinen Unternehmen natürlich kürzer, dafür erlaubt das eigenständige Arbeiten das aneignen neuer Qualifikationen.
Eine sehr offene Kommunikation unter den Kollegen und ein nette Arbeitsatmosphäre.
Die IT ist zum Glück (fast) Apple frei :). Man kann entwickeln auf welchen System man möchte (ja auch OSX).
Manchmal ist die Kommunikation etwas schwierig.
Sachleistungen sind möglich.
Eigenständiges Arbeiten ist in einem so kleinen Team Voraussetzung, das sollte man mögen.
Flache Hierarchien, Respekt, kurze Wege und Raum zur eigenen Entfaltung, Arbeit im spannendem Big Data Universe, sachliche Kritik an Mitarbeitern bei Fehlern, hervorragende Bezahlung, regelmäßige Mitarbeitergespräche, strukturiert arbeitendes Führungspersonal, häufige Motivationsansprachen, sauberes Arbeitsumfeld (insbesondere Toiletten)
Hier wird mit Apple gearbeitet, ich bin eher der PC-Typ.
Apple-Rechner durch PCs ersetzen
Zentrale Lage
Schlechte Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Mitarbeiterführung geht nach Nase. Ausscheidenen Mitarbeitern werden Steine in den Weg gelegt u.a. in Form von schlechten Zeugnissen und Nichtbezahlung von Gehältern.
Hohe Fluktuation auf bestimmten Positionen.
Besonders interessant ist, dass kurz nach der Veröffentlichung dieser Bewertung plötzlich eine ganz tolle Bewertung durch die complexium GmbH nachgeschoben wird.
..., dass ein sehr offener Umgang zwischen den Kollegen und mit der Führungsebene besteht. Die Work-Life-Balance wird hier so gut wie bei noch keinem meiner vorherigen Arbeitgeber ermöglicht. Wenn gewollt, kann sich jeder Mitarbeiter (egal auf welcher Ebene) einbringen und Ideen vorstellen.
Das klassische Auf und Ab des Beratergeschäfts.
Angenehmes Arbeitsumfeld an modernen Arbeitsplätzen. Starke Gemeinschaft in Teams.
Praktikanten werden durch Praktikanten ersetzt.