6 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Führungskultur, fehlende Wertschätzung für Mitarbeiter und miese Kommunikation sowie Personalpolitik nach [GELÖSCHT] haben über die Jahre zu einer sehr angespannten Arbeitsatmosphäre geführt. Dazu belastet der sich seit fast zwei Jahren hinziehende Verkaufsprozess das Betriebsklima. Da hilft es kaum, dass sich die meisten Kollegen gut verstehen und zusammenhalten – die Motivation ist bei allen im Keller.
Update: Nachdem WEKA versucht hat, die Bewertung offline zu nehmen, indem sie angezweifelt haben, dass ich für sie gearbeitet habe, gehen sie jetzt gegen einzelne Formulierungen vor. Ist natürlich einfacher, Anwälte loszuschicken, als den Führungsstil und Umgang mit den Mitarbeitern zu ändern.
Mehr Schein als Sein. Firma gibt sich nach außen als Unternehmen, das sich um seine Mitarbeiter sorgt. Wenn man hinter den Vorhang schaut, stellt man schnell fest, dass das nur leere Worte sind. Mittlerweile hohe Fluktuation und [GELÖSCHT].
Update: Spricht Bände, dass man versucht, das Image aufzupolieren, indem man hier gegen kritische Bewertungen vorgeht. Leider erfolgreich - es sind nicht mehr alle kritischen Bewertungen abrufbar.
Im Prinzip in Ordnung, allerdings sieht es das Management nicht gern, wenn Mitarbeiter auf den ihnen zustehenden Arbeitszeitausgleich bestehen, etwa für Messen oder firmeneigene Veranstaltungen. Heimarbeit ist verboten.
Weiterbildung nur, wenn sie nichts kostet und nicht in der Arbeitszeit erfolgt. Karriere nur für Mitarbeiter, die ihre Vorgesetzten in ihrer Meinung und ihrem Verhalten bestätigen.
Kollegenzusammenhalt war mal gut, ist aber durch Kündigungen, Beförderungen und Degradierungen nach Nase, Umbesetzungen unabhängig von der Qualifikation der Mitarbeiter und gezieltes Wegmobben missliebiger Kollegen schrittweise kaputtgemacht worden. Im Prinzip hat man funktionierende Teams gezielt zerstört – wohl auch um das durch die miese Führungskultur entstandende Zusammengehörigkeitsgefühl zu brechen.
Keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeiter und ihre Arbeit. Im Gegenteil: Den Mitarbeitern wird von der Unternehmensspitze regelmäßig vermittelt, das man nichts von ihnen hält. Geführt wird mit [GELÖSCHT]. Über die Jahre ist eine Unternehmenskultur entstanden, in der niemand auffallen will, sich die meisten wegducken und mit ihrer Meinung hinter dem Berg halten. Das mittlere Management ist großteils mit Ja-Sagern besetzt, die Befehle von oben durchreichen und versuchen, ihre Teams mit leeren Versprechungen bei der Stange zu halten.
Update: Ich hatte hier den Führungsstil noch etwas näher beschrieben, aber leider geht WEKA dagegen vor. Was in Gesprächen gesagt wurde, lässt sich Jahre später natürlich kaum beweisen - da stünde dann Aussage gegen Aussage. Wer mit (aktuellen oder ehemaligen) Mitarbeitern spricht, erhält da aber sicher interessante Einblicke.
[GELÖSCHT] Neue Systeme und Tools werden eingeführt, um diejenigen zu entlasten, die sie warten müssen. Wenn dadurch Dutzende Mitarbeiter wichtige Funktionen verlieren und täglich Mehraufwand und Frusterlebnisse haben, dann wird das hingenommen.
Update: Hier stand ursprünglich noch etwas zu Infrastruktur, Arbeitsgeräten und Büroausstattung...
Eine offene Kommunikation findet eigentlich fast nie statt. Das meiste erfährt man über den Flurfunk. Wichtige Entscheidungen werden in der Regel erst dann kommuniziert, wenn sie bereits ein offenes Geheimnis sind. Ehrliches Feedback von den Mitarbeitern ist unerwünscht und wird in der Regel als Affront verstanden.
Gehalt in Ordnung und wird pünktlich gezahlt. Aber um andere Aspekte von Arbeits- und Tarifverträgen versucht man sich herumzumogeln (Anerkennung von Berufsjahren bei der Einstufung, Arbeitszeitausgleich, Sonderzahlungen während Krankheit oder Elternzeit).
Oft interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, die man frei gestalten kann. Wird aber weniger, da Personalmangel herrscht und mittlerweile Quantität über Qualität steht. Engagement und Leistung werden nicht gefördert. Wer sich reinhängt, bekommt immer mehr aufgebürdet, bis er auch keine Lust mehr hat.
HomeOffice, Gleitzeit, Personalabteilung nett, Gehalt passt
mehr Digitalisierung; keine Kantine im Haus
mehr Digitalisieren
Bei uns herrschte eine angenehme Atmosphäre
Durch Gleitzeit absolut gegeben
wenn man möchte, sind Weiterbildungen möglich- man muss sie halt ansprechen
noch viel auf Papier
Wir waren ein tolles Team!
gibt es und werden auch weiterhin eingestellt
Generell gut; habe ich schon deutlich schlimmer erlebt
Büros sind schön hell und modern; höhenverstellbare Tische gibt es ebenfalls; HomeOffice ist auch möglich
Eigentlich gut, könnte aber noch ein bisschen besser werden
Sehr abwechslungsreich, nette Kunden
Wir sind gerade im Wandel und es bleibt somit immer spannend und macht Spaß
höhenverstellbare Schreibtische sollten mitlerweile zur Grundausstattung gehören und in jedem Büro verfügbar sein
Kollegiales miteinander, hat, wenn man möchte, auch Freiraum für sich
35h/ Woche, Homeoffice bringt gute Fexibilität in den Arbeitsalltag
wenn man möchte und es einfordert wird dies auch unterstützt und geschätzt
Tarifgehalt und betriebliche Altersvorsorge
noch sehr Papierlastig sind aber im Wandel
wenn man möchte kann man gute und verlässliche Beziehunhgen knüpfen
haben viele langjährige Kollegen
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr
schöne helle Büroräume, jeder kann sich entfalten und seinen Hund mitbringen
wichtige Informationen kommen an, Kommunikation sehr ehrlich, man weiß woran man ist
es ist immer sehr abwechslungsreich und somit bleibt es acuh sehr spannend
Die Atmosphäre ist angespannt
Image nach außen gut
Gleitzeit super. Homeoffice-Regelung ist soweit gut
würde ich mir mehr wünschen
nicht mit allen
no commend
Infos kommen erst an wenn man sie nicht mehr braucht
* Gehalt
* Führend bei einigen Marken
* Zu wenig Feedback von Vorgesetzten
* Eigenwirksamkeit der Mitarbeiter wird eher gebremst
* Wertschätzung würde gut tun
* Ideen mehr fördern
* Wertekanon im Umgang mit Mitarbeitern wäre dringend nötig
* Mitarbeiterzufriedenheits-Umfragen machen: Es würden ja nicht nur kritische Punkte herauskommen, sondern sicher auch Stärken bewusst
* Leitbild für Unternehmensziele festlegen
* Interne Kommunikation verbessern
* Objektübergreifend Köpfe für Innovationen zusammenstecken
Sehr guter Kollegenzusammenhalt (je nach Medienmarke). Aber: Inseldasein einzelner Marken/Abteilungen ist fest zementiert. Eine "WEKA Familie" gibt es nicht. Entspanntes, konzentriertes Arbeiten ist möglich, wenn nicht gerade wieder mal Aktionismus ausbricht.
Einzelne Marken genießen in ihren Branchen nahc wie vor ein hohes Standing
Ja, geht schon. Herzinfarkt im Büro kam noch nicht vor. Rücksicht auf individuelle Situationen (langer Anfahrtsweg oder Pflege von Angehörigen, Home Office ab und an würde entlasten) gibt es nicht.
Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert, aber auch nicht grundsätzlich bei Eigeninitiative geblockt. Karrierepfad: wer sich recht zu verbiegen weiß, ist im Vorteil.
Tarifgebunden, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Prämien für Mehrarbeit nicht transparent, da nicht konsistent für jede Abtl.
Es gibt jählich eine Spende für karitative Zwecke.
bei uns in der Abtl. sehr gut
Hängt natülich vom Vorgesetztem ab: Unserer agiert leider selbstherrlich, Wertschätzung hängt vom Nasenfaktor und jeweiliger Situation ab. Ja-Sager sind eindeutig im Vorteil.
IT eher mäßig, Büros und Lage an der S-Bahn (Haar) okay.
Von oben nach unten eher spärlich. Sich hinziehender Verkaufsprozess belastet. Prinzip: Viele wissen mehr als der Einzelne, gilt nicht. Das Potenzial von vielen klugen, tatkräftigen Mitarbeitern, wird nicht gehoben. Dafür ab und an Synergien leider nur im Mund geführt.
absolut! Spannend, Vielseitig.
In Fachkreisen bestens bekannt, allerdings kennt die Firma sonst niemand der nichts mit Medien zu tun hat!
Das Thema Home-Office wird hier leider sehr klein gehalten! Allerdings haben wir bereits eine 35h-Woche und viele Kollegen kommen aus der näheren Umgebung, daher ist es verkraftbar. Schwierig ist es für Kollegen, die weiter weg wohnen oder Familie haben. Für mich ist die momentane SItuation OK, daher nur ein Stern abzug.
Mitarbeiter haben hier sehr viele Möglichkeiten sich an Trainings zu beteiligen oder Seminare zu besuchen! Allerdings gibt es fast keine Möglichkeiten aufzusteigen, außer ein Vorgesetzter geht oder wechselt die Abteilung. Daher ist die Firma für viele ein Sprungbrett.
Arbeitsplatz 4.0 und Digitalisierung!?!?
Es gibt Verlagspräsentationen die regelmäßig abgehalten werden bei denen Verlagsleiter und Geschäftsführung die Mitarbeiter über den Stand der Dinge informieren. Was fehlt ist ein Intranet, es wird zwar versucht viel über Aushänge an schwarzen Brettern, Outlook und Netzwerkordner abzudecken und auch regelmäßig zu aktualisiert - allerdings ist das nicht mehr zeitgemäß.... Für mich reicht der Informationsfluss, daher nur ein Stern weniger!
Gehalt ist tariflich geregelt und auch mit der Arbeitszeit sehr fair!