als Unternehmer im eigenen Unternehmen denken, entscheiden und handeln. TOP
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiter können sich über ein Beteiligungsprogramm am Unternehmen beteiligen. Dadurch sind wir wirklich Unternehmer im Unternehmen, wir tragen das unternehmerische Risiko unserer Arbeit zu einem Teil also selbst.
Arbeitsatmosphäre
tolle Arbeitsatmosphäre, hohe Lebens- und Arbeitsqualität
Work-Life-Balance
Hohe Verantwortung ist Teil des Jobs. Wenn man in der Lage ist, seinen Verantwortungsbereich gut zu steuern, kommt das Privatleben nicht zu kurz. Wochenendarbeit ist eher selten und zudem selbst relativ gut steuerbar.
Die Diskussion um eine Work-Life-Balance halte ich allerdings nur dann für nötig, wenn man einen Job hat, der einen nicht erfüllt und nicht herausfordernd ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
BahnCard100 bzw. JobTicket statt Firmenwagen. Die größte "Sünde" ist vielleicht dass wir einen kleinen Laser-Drucker haben, der aber höchst selten nötig ist.
Karriere/Weiterbildung
Maximale Karriere-Möglichkeiten. Allerdings ist kein Weg vorgezeichnet, so wie es in Konzernen oder klassischen Beratungen der Fall ist. Weiterbildungen (z.B. Weiterbildung/Seminar zum Experten für XYZ) sind je nach Interessenslage drin.
Kollegenzusammenhalt
Starke Ausprägung des kollegialen Zusammenhaltes, an der hauseigenen Bar wird gerne ein bis zwei Kölsch getrunken. Zum Kollegium zählen auch die Mitarbeiter der Unternehmensbeteiligungen bzw. Tochterunternehmen. Gemeinsamer Besuch der eigenen Karnevalssitzung oder eine gemeinsame große Weihnachtsfeier zählen dazu.
Vorgesetztenverhalten
Hohe Einbindung in Entscheidungsvorgänge. Transparente Kommunikation und direktes Feedback.
Kommunikation
es kommt vor, dass man sich zeitweise selten sieht. Die Kommunikation ist daher das A und O. Sehr schnelle und direkte Kommunikation (Slack), zudem JourFixe (vorOrt oder WebEx)
Gehalt/Benefits
O-Ton: "Du sogar sehr gerne 120.000€ verdienen. Lass uns gemeinsam zusehen, dass uns das wirtschaftlich gelingt."
Interessante Aufgaben
Die erste Aufgabe ist es, wirtschaftlich zu denken. Bist du auf einem Beratungsprojekt, dann haben diese Aufgaben oberste Priorität. Jeder hat zudem einen eigenen Bereich bzw. langfristiges Projekt, welches komplett von ihm zu verantworten ist. Es ist im Interesse der Inhaber/GF möglichst viel Verantwortung zu übernehmen. z.B. die Steuerung und den Aufbau eines Tochterunternehmens.
