5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegiale Atmosphäre
- Starker Teamgedanke
- Viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum
- Starke Mitarbeitermitbestimmung
- Offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge
- Kommunikation ist verbesserungswürdig, häufig erfährt man Neuigkeiten nur über den Flurfunk oder auf explizite Nachfrage, selbst wenn man direkt davon betroffen ist
- Ausbildungsvergütung unterdurchschnittlich und nicht mit einer Einheitlichen Staffelung sondern individuell für jedes Jahr
- Wenig Bereitschaft für Veränderungen im Tech-Stack
- Mehr Veränderung wagen
Sehr kollegial, man ist wirklich ein Team
Besonders bei Projektarbeiten kann es häufiger zu Überstunden kommen, Freizeitausgleich der geleisteten Überstunden wird gerne gesehen und es wird selbst bei sehr spontan angefragtem Zeitausgleich oder Urlaub immer versucht etwas möglich zu machen
Ausbaufähig
Ausbildung wird vor allem von den Technikern übernommen, alle sehr Hilfsbereit, die meisten geben sich große mühe den Azubis ihr wissen weiterzugeben, Ausbildungskonzept bisher nicht erkennbar, wird jedoch gerade überarbeitet
Hohe fachliche Expertise innerhalb der Teams, solide Ausstattung und Tools.
Standort Bielefeld: Führung und Arbeitsatmosphäre stellenweise schwierig, Teamleiter wirkt distanziert und teilweise einschüchternd.
Mangel an Investitionen: Es fehlt an mutigen, zukunftsorientierten Entscheidungen; Veränderungen werden oft zurückgehalten, um alle Mitarbeitenden „mitzunehmen“.
Begrenzte Innovationsbereitschaft: Neue Technologien und moderne Vorgehensweisen werden nicht konsequent eingeführt, was Potenzial ungenutzt lässt.
- Digitale Transformation vorantreiben
- Interne Struktur überdenken
- Kommunikations- und Kollaborationstools verbessern
- Investitionen gezielt einsetzen
Grundsätzlich fühlt man sich – insbesondere am Standort Lippstadt – gut aufgehoben. Das Miteinander unter den Kollegen ist von gegenseitigem Respekt, Hilfsbereitschaft und einem ehrlichen Zusammenhalt geprägt. Es gibt hier ein echtes Wir-Gefühl, das in der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich ist und den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Trotz struktureller und strategischer Schwächen auf übergeordneter Ebene bildet das Team eine stabile, fast schon schützende Konstante. Genau diese zwischenmenschliche Qualität ist es, die den Standort trägt und ihn – unabhängig von externen Umständen – zu einem Ort macht, an den man gerne zurückkehrt.
Die Work-Life-Balance empfinde ich insgesamt als gut. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, und eine gewisse Flexibilität im Alltag ist spürbar. Auch spontane Termine lassen sich in der Regel unkompliziert integrieren, was ein echtes Maß an Vertrauen widerspiegelt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einer der stärksten und wertvollsten Aspekte dieses Unternehmens. Man begegnet sich auf Augenhöhe, unterstützt sich gegenseitig und hält auch in anspruchsvollen Situationen zusammen. Dieser Teamgeist ist nicht aufgesetzt, sondern ehrlich gelebt und spürbar.
Gerade in einem Umfeld, in dem strukturell und strategisch noch Entwicklungspotenzial besteht, ist dieser Zusammenhalt von unschätzbarem Wert. Er schafft Stabilität, Vertrauen und ein Gefühl von Zugehörigkeit – fast wie ein stilles Versprechen, gemeinsam durch jede noch so komplexe Systemlandschaft zu navigieren.
Das Erleben des Vorgesetztenverhaltens variiert deutlich je nach Standort. In Lippstadt ist die Zusammenarbeit – insbesondere mit dem direkten Teamleiter – überwiegend positiv, wertschätzend und von einem kollegialen Miteinander geprägt. Auf Augenhöhe, mit offenem Ohr und einem spürbaren Bemühen um Fairness, was den Arbeitsalltag dort sehr angenehm macht.
In Bielefeld hingegen gestaltet sich das Miteinander spürbar schwieriger. Der dortige Führungsstil wirkt teilweise distanziert und einschüchternd, was sich hemmend auf Offenheit und Vertrauen auswirken kann. Auch auf übergeordneter Ebene in Lippstadt entsteht stellenweise der Eindruck, dass klare Linien und ein einheitliches Verständnis von Führung fehlen. Insbesondere der Teamleiter vor Ort scheint nicht immer den Rückhalt und die Anerkennung zu erhalten, die für eine wirksame und stabile Führung notwendig wären.
Hier liegt aus meiner Sicht ein wichtiger Hebel für zukünftige Entwicklung: Mehr Klarheit, Rückhalt und ein gemeinsames Führungsverständnis könnten nicht nur die Atmosphäre verbessern, sondern auch das volle Potenzial der Teams freisetzen.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist insgesamt sehr gut und ermöglicht effizientes Arbeiten. Technische Infrastruktur und Tools sind überwiegend auf einem hohen Niveau und unterstützen die tägliche Arbeit spürbar.
Ein Bereich mit Verbesserungspotenzial ist jedoch die Werkstatt, die an manchen Stellen eine Modernisierung gebrauchen könnte. Mit gezielten Investitionen und einem Update der Ausstattung ließe sich die Arbeitsumgebung noch funktionaler und angenehmer gestalten.
Kommunikation ist grundsätzlich vorhanden und funktioniert im Alltag, allerdings eher auf konventionellem als auf zeitgemäßem Niveau. Der Informationsfluss ist gegeben, wirkt jedoch stellenweise zäh und wenig dynamisch – als läge zwischen Gedanke und Umsetzung noch ein unnötiger Widerstand.
Der Einsatz modernerer Tools und klar strukturierter, digitaler Kommunikationswege könnte hier nicht nur Transparenz und Effizienz steigern, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl stärken und Prozesse spürbar beschleunigen. Es fehlt weniger am Willen zur Kommunikation, sondern vielmehr an den passenden, zeitgemäßen Mitteln.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und stets interessant. Es gibt immer neue Herausforderungen, die zum Denken anregen und die Möglichkeit bieten, eigene Fähigkeiten einzubringen und weiterzuentwickeln. Gerade für jemanden, der Freude an vielfältigen Themen und technischer Komplexität hat, bietet die Tätigkeit viel Raum für Entfaltung und kreatives Problemlösen.
Das Team und die gute Vereinbarkeit von Freizeit und Beruf.
Ich habe nichts, was ich hier besonders aufführen müsste.
Bisher habe ich keine Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär, man kommt gerne zur Arbeit und geht mit einem guten Gewissen nach Hause.
Das Image ist in Lippstadt gut, jeder weiß, wenn man zu Hause nicht mehr weiter weiß, kommt man zu Computer Sommer.
Die Work-Life-Balance ist der Geschäftsführung sehr wichtig, es wird oft daran erinnert, keine Überstunden aufzubauen und proaktiv auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Urlaubsplanung zugegangen.
Eigeninitiative wird auch hier großgeschrieben, man darf sich selbst aussuchen, welche Weiterbildung man besucht und wird dafür selbstverständlich freigestellt.
Die Gehalts- und Sozialleistungen sind gut, es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld und eine betriebliche Alters- und Krankenversicherung.
Es wurde bereits für wohltätige Zwecke gespendet und der Papiermüll wird getrennt.
Der Kollegenzusammenhalt ist spitze, jeder wird im Team aufgenommen und wertgeschätzt.
Ältere Kollegen erfahren Wertschätzung und werden unterstützt, man arbeitet mit Ihrer jahrelangen Erfahrung und profitiert daraus, es wird auch der Einstieg in die Rente unterstützt.
Die Vorgesetzten lassen es nicht raushängen, dass Sie Vorgesetzte sind, wie man das aus anderen Firmen kennt, es ist eher ein freundschaftliches, fast schon familiäres Verhalten.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, es gibt höhenverstellbare Tische und Bildschirme, es wird auf ausreichend Licht geachtet und die meisten Räume sind klimatisiert bzw. beheizt.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist tadellos, man wird regelmäßig über Veränderungen informiert.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gleichbehandelt und nicht aufgrund ihres Alters, der Hautfarbe oder wegen der Religionszugehörigkeit benachteiligt. Auch Wiedereinsteiger sind bei Computer Sommer an der richtigen Stelle.
Aufgaben sind abwechslungsreich und teilweise einzigartig, es werden regelmäßig Kleingruppen zur Projektarbeit gebildet, für die man auch ausreichend Zeit bekommt.
- die Kolleginnen und Kollegen
- die Ausbilderin und den Ausbilder
- die Arbeitsatmosphäre
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Die Arbeitsatmosphäre ist offen und locker, man hat ein familiäres Gefühl.
Während der Ausbildung, kann man vor allem im technischen Bereich an Fortbildungen teilnehmen, welche man mit einem Zertifikat abschließt. Eine Übernahme ist grundsätzlich möglich.
Die Arbeitszeiten sind fair und branchenüblich. Man kann nach Absprache immer eher gehen, wenn man bspw. Termine hat. Man hat immer einen Ansprechpartner für die Urlaubs- und Abwesenheitsplanung, der einen freundlich empfängt.
Die Ausbildungsvergütung ist überdurchschnittlich und es wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt. Man kommt sehr gut zurecht!
Die Ausbilder treffen wir regelmäßig in einem Azubi-Meeting, außerdem werden unsere Berichtshefte korrigiert und es wird Hilfestellung bei Fragen bzgl. der Berufsschule gegeben. Wir haben immer einen Ansprechpartner, wenn wir einen brauchen.
Die Kolleginnen und Kollegen und die Vorgesetzten, alle sorgen dafür, dass das Arbeit hier Spaß macht. Man fühlt sich wohl und geht gerne zur Arbeit.
Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben auch in kleineren Projektteams sind hier an der Tagesordnung. Routineaufgaben gibt es in jedem Beruf, diese sind aber auch nicht zu eintönig.
Während meiner Ausbildung, habe ich alle Bereiche des Unternehmens kennengelernt, was dem Ausbilder auch sehr wichtig ist.
Die Kolleginnen und Kollegen sind stets freundlich und sehr hilfsbereit. Man fühlt sich im Team Ernst genommen und respektiert.
Das Gehalt ist pünktlich gekommen
Das Wort wird nicht eingehalten
Mehr Aufmerksamkeit für die Mitarbeiter geben