16 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmi Atmosphäre
-
Ist ausgewogen
Keine direkten Weiterbildung wo ein intern ahgebote werde
Gerecht für den Raum Züri, Mittelmaß
-
Ishh guet
Respektvoll
Gut aber auch distanziert
Altmodisches Office nicht innovativ, kaum Änderungen, leere Versprechungen
Hält sich in Maßen
Monoton
versucht die Arbeitsbedingungen schrittweise zu verbessern
keine offene Arbeitsweise, die Abteilungen untereinander sind einander nicht grün
Teamumbildung und Erklärung des Entwicklungswegs der Fa. an die einzelnen Mitarbeiter, damit die Umstrukturierung und der Mitarbeiterabbau verstanden werden kann
durch den neunen Betriebsleiter gestört
verschlechtert sich Zusehens, Auftragsverluste!
Überstunden werden als Bedingung im AV festgelegt als unentgeltlich täglich eine
nur das notwendige über Schulungsportale
unteres Level und so wundert man sich, dass es keine wirklichen Leistungsträger gibt
nur das notwendigste
alles driftet auseinander, da den falschen Personen vertraut wird
kein Thema
schlecht, da der neue Betriebsleiter keine Empathie zeigt
Technik nicht auf Stand der Anforderungen
meint durch Kommunikationstraining alles zu bessern, wird aber aber alles schlechter, es lebe die Intrige
bedingt,
bedingt
Fällt mir nicht viel ein, die Lage eventuell, obwohl könnte auch besser sein
Alles
Vorschläge gibt es genügend leider interessiert es keinen in der Chefetage
Angeblich hat die Firma ein gutes Image, ich denke sie sind nur billiger als die Konkurrenz
Vetternwirtschaft
Die ausländischen Kollegen halten eher zusammen aber von der Chefetage heißt es: Teile und herrsche.
Die Alten bleiben bis zur Rente weil sie sonst nichts finden
Vorgesetzte eignen sich leider zu 90% überhaupt nicht um Mitarbeiter zu führen.
Alte Büros aus den 80-90-ern, es stinkt
Frauen verdienen im Durchschnitt für selbe Arbeit weniger als männliche Kollegen
Fließbandarbeit, uninteressant und keine Verbesserung vom Management gewünscht
Mitarbeiter Benefits und
ist kein weltweit bekanntes Unternehmen.
will man am besten loswerden, da die älteren Herrschaften Altverträge haben und natürlich besser verdienen. Abgesehen vom Performance arbeiten die Kolleginngen und Kollegen langsamer.
keine Home-Office Möglichkeit, nur durch Anfrage und Genehmigung der Führungskraft darf man ins Home Office
außer Mails von meiner Führungskraft, dass wir besser und ordentlicher arbeiten sollen, gibt es keine Kommunikation.
nicht so toll für München, wären wir in Schweinfurt wäre es noch in Ordnung.
PRIDE-Month ist für das Unternehmen ein Fremdwort, sonst hab ich keine Diskriminierung erlebt.
Während meiner Jahre im Unternehmen konnte ich nichts Gutes daran finden und bin deshalb gegangen
Völlige Unkenntnis der Bedürfnisse, sich überhaupt nicht um Mitarbeiter kümmern, zu viel Arbeit geben, zu niedrige Gehälter und veraltete Methoden
Ersetzen Sie langweiliges und veraltetes Management, seien Sie transparent, kümmern Sie sich mehr um das Wohlbefinden der Mitarbeiter
Nicht ganz schrecklich, hat ein paar gute Möglichkeiten, aber es lohnt sich nicht
Das Image ist das Einzige, was diesem Unternehmen wichtig ist
Homeoffice ist ein kleines Plus, aber ansonsten ist nichts gut für Ihre Work-Life-Balance und Sie werden darunter leiden
Keine Optionen für Mitarbeiter hier
Wenig Gehalt, zu viel Arbeit
Das soziale Bewusstsein ist auf einem mittelguten Niveau, das Unternehmen bemüht sich darum
Seien Sie bereit, von Ihren Kollegen niedergeschlagen zu werden
Nicht so schlimm, aber jeder wird es irgendwie schaffen, dir das Leben schwer zu machen
Schrecklich, keine offene Kommunikation
Schrecklich, das Schlimmste sind veraltete Methoden
Die Kommunikation ist sehr geschlossen und nichts ist transparent
Keine Gleichberechtigung, große Spaltung zwischen den Mitgliedern
Sie tun, was Ihnen gesagt wird, und keine Diskussion
Globales Management zum anfassen, globale soziale Programme. Flexible Arbeitszeiten und Einsatzorte.
Zu lange Entscheidungsfindung. Mehr umsetzen, weniger Arbeitsgruppen bilden.
Mehr internationalen Austausch ermöglichen.
Moderne Büros an Standorten München und Frankfurt/Main. Etwas spezieller in Ursensollen…
Wenig bekannt bei Freunden und Familie. Durch dämliche Kununu-Bewertungen ist das Image verbesserungsfähig. Für Jobsuchende: einfach anschauen!
Ist wohl für jüngere Kollegen ein wichtigeres Thema. Computershare war insbesondere in der Coronazeit umsichtig und flexibel.
In der Tat gibt es bei kleinen Teams und flachen Hierarchien nicht allzu viele Karriereschritte im klassischen Sinn.
Ich war 10 Jahre da. Mir kam es leistungsgerecht vor.
Wird groß geschrieben, im Alltag verbesserungsfähig. Großartiges internationales Charity-Programm.
Sehr gut. Leider coronabedingt zu wenig Interaktion.
Die Anzahl der älteren Kollegen nimmt zu. Was auch an langer Betriebszugehörigkeit liegt. Da mögen andere - große - Unternehmen mehr Möglichkeiten bieten. Für mich kein wichtiges Thema.
Für mich in Ordnung. Man muss auch Konflikte aushalten und austragen können.
Gute Ausstattung, zu wenig Fahrradparkplätze, Firmenpolicy in Deutschland noch auf Autos fixiert. Mehr Betriebsfahrräder wären gut.
In jedem Unternehmen, in dem ich bisher gearbeitet habe, ließe sich die Kommunikation verbessern. Im Vergleich wird hier umfangreich und präzise kommuniziert.
Keinerlei Diskriminierung festgestellt.
Für mich viele Jahre sehr interessant. Wenn ich einen Job uninteressant finde, verlasse ich das Unternehmen.
die Menschen werden nur ausgenutzt
keine Möglichkeit
existiert nicht
sehr schlimm
katastrophal
existiert nicht
Finde ich top
Gute Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens
Soziallleistungen ausbaufähig. Einstiegsgehalt finde ich in Ordnung.
In der Branche schwierig umweltbewusst und wirtschaftlich zu agieren. Aber das Unternehmen bemüht sich.
Ich gehöre zu der Gruppe der jüngeren, habe aber nicht das Gefühl, dass irgendjemand in dem Unternehmen benachteiligt wird.
Ich verstehe mich mit alle drei Vorgesetzten bestens
Ausbaufähig, wie fast immer und überall. Ich sehe aber keine große Probleme.
Ich kann meinen Arbeitstag selbst gestalten, die Aufgaben so einteilen, wie ich möchte. Es gibt natürlich auch Routine-Aufgaben, man findet aber (wenn man will) viele Interessante Aufgaben und Projekte. Es wird auch sehr viel Freiraum für eigene Ideen gewährt.
Arbeitgeber müssen die gesamte Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch und lückenlos erfassen. Nur so ein tip !
Ein aufgeblasener Ballon der zu platzen droht. Kein echter Zusammenhalt regelrecht boshafte Charaktere . Der Kickertisch im Aufenthaltsraum glüht und alles dort erinnert eher an einen Jugendtreff anstatt eine Arbeitsstelle.
Hier stehts - es ist wirklich so!
Online Seminare/ Webinare. Sonst nichts.
Kommt drauf an entscheiden sich eher für die jüngeren Leute ohne fundierte Erfahrung / Ausbildung . Eine Möglichkeit an CPU. Aktien ran zu kommen. Sollte vom Gehalt noch was übrig bleiben um dies noch am Kapitalmarkt anlegen zu können.
Umweltbewusstsein 2 Sterne , sozial bewusst 1 Stern
Ein kollegiales Miteinander kannst du bei CPU mit der Lupe suchen. Hier heißt es; was kann man gegen dich tun !
Überwiegend junge Leute dort, alte werden aber nicht diskriminiert
Ein Scherz . Es gibt leute die erst um 13 Uhr in die Arbeit kommen und von den Führungskräften gedeckt und für gelebte Faulheit belohnt werden.
Gibt halt nicht hinreichend welche.
Die kannst du haben aber hintenrum.
Alle werden gleich schlecht behandelt außer 5 bis 10 Leute die haben eine Sonderstellung die rational gesehen nicht erklärbar ist.
Sind schnell erledigt. Bore out.
Desinteresse an den Mitarbeitern.
Probleme sind überall bekannt, selbst bei den Kunden und man versucht immer noch so zu agieren, wie wenn diese nicht vorhanden sind.
Mittleres Management größtenteils austauschen.
Personalabteilung mit Mitarbeitern besetzen, die bereits sind die unübersehbaren Probleme zu lösen und auch für die Interessen und Rechte der Mitarbeiter eintreten.
Die Mitarbeiter endlich ernst nehmen und als wichtigste Ressource im Dienstleistungsgeschäft betrachten und nicht als unnötige Kostenstelle sehen.
Großraumbüro in kleiner Einheiten umbauen.
Viele frustrierte Mitarbeiter. Selbst langjährige Mitarbeiter verlassen entnervt das Unternehmen. Hohe Arbeitsbelastung für diejenigen die das Unternehmen noch nicht verlassen haben. Keinerlei Rückendeckung durch die Vorgesetzten.
Sehr schlecht. Es wird nur darauf hingearbeitet das Gewinne an die Konzernzentrale nach Australien abgeführt werden (daran hängt der Bonus der Geschäftsleitung), die Mitarbeiter vor Ort sind egal.
Mitarbeiter reden sehr schlecht über das Unternehmen.
Nicht vorhanden! Übermäßige Überstunden in der Saison (am Rande bzw- über der Legalität), die nicht abgebaut werden können. Restliche Zeit des Jahres wird mit internen Projekten (die in der Regel nie beendet werden) verbracht, die oft an den wirklichen Problemen vorbei gehen.
Weiterbildung würde Geld kosten und ist daher nicht vorgesehen, das soll der Mitarbeiter bitte in seiner Freizeit und auf eigene Kosten machen.
Karriere nur bedingt möglich, Sachlichkeit in Mitarbeiterförderung ist dabei oft hinderlich, wichtig ist das man dem Management "blind" folgt.
Viele Mitarbeiter haben trotz hoher Arbeitsbelastung noch einen Nebenjob um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können.
Teilweise über 3, 4 Jahre Nullrunden, dann gibt es Gehaltsanpassungen von 1,5 - 2%.
Gehaltsstruktur ist für München/Frankfurt viel zu niedrig.
Soziale Projekte in Nepal etc.
Soziales-Bewusstsein sollte aber im eigenem Unternehmen beginnen, in dem die Mitarbeiter so bezahlt werden, dass sie ihren Lebensunterhalt in München oder Frankfurt ohne zweit Job bestreiten können.
Abteilungsbezogen vorhanden, ansonsten würde das Dienstleistungsgeschäft (Abwicklung von Hauptversammlungen) nicht mehr funktionieren.
Abteilungsübergreifend meist nicht vorhanden, da jeder Bereich für sich denkt und agiert, jedoch nie als Gemeinschaft agiert.
Es wird versucht sie zu Vorruhestand oder Altersteilzeit zu bewegen, da diese meist aus den aufgekauften Unternehmen kommen und zu teuer sind.
Desinteresse an Mitarbeitern, Absprachen und Vereinbarungen werden nicht eingehalten bzw. noch schlimmer, wenn diese von Mitarbeitern eingefordert werden, werden diese bestritten. Teilweise werden Mitarbeiter gezielt gemobbt, damit sie das Unternehmen verlassen.
Lautes, steriles und unpersönliches Großraumbüro.
Konzentriertes Arbeiten und vertrauliche Telefonate mit Kunden nicht möglich.
Keine offene und ehrliche Kommunikation. Probleme werden bewusst nicht angesprochen, somit sind diese für das Management nicht vorhanden.
Kolleginnen die aus der Elternzeit zurückkehren erhalten einen Arbeitsplatz, meist aber nicht den selben, den sie zuvor hatten.
Sicher vorhanden, wenn man in die Projektleitung kommt, ansonsten stupide Sachbearbeiter-Tätigkeit.
So verdient kununu Geld.