9 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu Beginn hat mir der Payment People Spirit sehr gefallen. Man hatte das Gefühl, dass hier viel Wert auf die Mitarbeiter gelegt wird. Das ist nun leider verloren gegangen.
Es gibt bei Unternehmen immer Phasen, in denen etwas nicht rund läuft oder es vor großen Herausforderungen steht. In diesem Fall sollten die Mitarbeiter zumindest in geringem Maße abgeholt werden und informiert bleiben. Leider bleibt das seit einigen Monaten vollkommen aus und die Gerüchte nehmen ihren Lauf. Die Stimmung ist miserabel unter allen Beteiligten im "Fußvolk".
Auch wenn die Geschäftsführung noch nicht in Stein meißeln kann, wie es mit der Firma weitergeht, wäre eine interne Kommunikation über den aktuellen Stand und die möglichen Szenarien dsa mindestmaß an Erwartung.
Viel Flexibilität
Lockere Atmosphäre
Schlechte Kommunikation: Eine Woche vor Auslaufen meines Vertrages habe ich erfahren, dass er doch nicht verlängert wird. Darüber informiert worden bin ich nur von meinem direkten Teamhead, die HR Abteilung wollte scheinbar lediglich eine E-Mail schicken. Meine Abteilungsleiterin hat sich überhaupt nicht mehr bei mir gemeldet.
Ich genieße es sehr, wie meine Vorgesetzten die Beziehung zu mir aufbauen und mich tief einarbeiten. Ich fühle ein freundschaftliches Miteinander, ohne direkte Anweisungen. Die Atmosphäre und ihr Fachwissen sind spannend und motivieren mich sehr.
Das System von Karrierepfaden und Gehaltsstufen ist firmenweit nicht so klar. Ich sehe Kollegen, die viele Jahre hier arbeiten, aber ich traue mich nicht, sie zu fragen, wie sie sich weiterentwickelt haben.
Ich habe das Gefühl, in einem internationalen Unternehmen mit einer großen Anzahl an Kunden zu arbeiten.
Ich finde das Gehalt marktgerecht, aber würde nicht sagen, dass es darüber liegt.
Sehr gut. Sie kommen zu mir often zum helfen!
Ich hatte bisher noch keinen Kontakt zu einem unfreundlichen Kollegen. :) Man fühlt sich sofort gut aufgenommen. Der On-boarding-Prozess ist strukturiert. Und es gibt frisch gepressten Orangensaft.
Dass die Orangen für die Saftpresse manchmal schon am Mittwoch leer sind...
Regelmäßiger Newsletter der Geschäftsführung, was sich gerade so tut.
Meine Vorgesetzten loben regelmäßig gute Arbeitsergebnisse und geben konstruktive Kritik. Probleme werden gemeinsam gelöst.
Die Möglichkeit komplett im Homeoffice zu arbeiten und zusätzlich die flexiblen Arbeitszeiten, erlauben mir eine ausgeglichene Work-Life-Balance.
Interne Workshops zur Weiterentwicklung von Softskills werden angeboten.
Mülltrennung auf allen Stockwerken.
In meiner Abteilung unterstützen wir uns gegenseitig und man fühlt sich nie allein gelassen. Aber auch übergreifend hat immer jemand ein offenes Ohr.
Im Büro vor Ort sind an jedem Platz höhenverstellbare Schreibtische und auch im Allgemeinen ist die Ausstattung sehr hochwertig.
In regelmäßigen Jour-Fixes wird über abteilungsinterne und unternehmensweite Neuigkeiten durch die Abteilungsleitung berichtet. Von der Geschäftsführung gibt es nicht ganz so häufig Infos
Mir sind in einigen Teamleiter-Positionen Frauen bekannt.
Menschlichkeit und ein respektvoller Umgang ist ein sehr wertvoller Pluspunkt.
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Die Atmosphäre ist geprägt von Vertrauen, Verständnis und Unterstützung. Der Vorgesetzte und auch die Geschäftsführung gehen sehr respektvoll mit den Mitarbeitern um und es kommt immer ein "Danke" wenn man intern per Mail kommuniziert. Man wird in diesem Unternehmen wirklich wertgeschätzt, was heute im Arbeitsleben leider kein Standard mehr ist.
Als ich meine KollegInnen und den Marktteilnehmern mitgeteilt habe, dass ich zu Computop gehe, kamen nur Glückwünsche und die Aussage, das ist die richtige Entscheidung, da man nur Gutes vom Unternehmen hört. Und ich empfinde es auch so.
Klar, es ist immer viel zu tun, aber es wird auch darauf geachtet, dass man den Rechner mal ausschaltet und die Ruhezeiten wahrnimmt. Ich habe in keinster Weise das Gefühl "immer verfügbar sein zu müssen".
Das, was ich mitbekomme, ist fein für mich, habe allerdings bisher noch nicht viel in Anspruch genommen.
Es gibt einige Benefits die man in anderen Firmen nicht hat.
Computop engagiert sich hier sehr!
Die Kollegen sind toll, gerade bei neuen Mitarbeitern kann man jeden ansprechen und erfährt eine super Unterstützung.
Alles gut
Ich kann nur über meine Führungskraft sprechen und ich empfinde es als Geschenk, eine sozialkompetente und empathische Führungskraft zu haben mit sehr viel Feingefühl. Auch andere Führungskräfte mit denen ich zu tun habe kann ich nur als wirklich sehr gut bewerten, inkl. der Geschäftsführung. In diesem Unternehmen wird Menschlichkeit großgeschrieben!
Alles fein
Die Kommunikation ist transparent und es gibt in regelmäßigen Abständen Mitarbeiterversammlungen. Hier wird Wert darauf gelegt, dass man sich auch vor Ort sieht und es nicht virtuell stattfindet.
Absolut gegeben!
Die Aufgaben sind interessant und es wird Wert darauf gelegt, die Mitarbeiter auch ihren Wünschen und Stärken nach einzusetzen.
Dem Unternehmen fehlt Wissen. Die meisten Kollegen sind Quereinsteiger, schon seit einer Ewigkeit im Unternehmen, haben bei Computop ihre Ausbildung gemacht oder sind direkt frisch nach ihrer Ausbildung eingestellt worden, oft auch alles zusammen.
Man müsste dringend Profis einstellen und/oder externe Berater hinzuziehen, um die enormen technischen Schulden und überkomplizierten Prozesse abbauen zu können.
Leider gibt es in meiner Abteilung einige extrem toxische Kollegen. Es wird viel gelästert und man fühlt sich als Neue ausgeschlossen.
Bevor ich angefangen habe, hielt ich Computop für ein Hochtechnologie-Unternehmen. Leider ist dies nicht der Fall.
Arbeitszeiten:
Es wird mit Vertrauensarbeitszeit geworben. Tatsächlich hat man dann aber eine Kernarbeitszeit von 10 bis 16 Uhr. In meiner Abteilung wird sogar eine Kernarbeitszeit ab 9:30 Uhr verlangt, obwohl das nicht im Arbeitsvertrag vereinbart ist.
Es ist einfach das klassische 9 to 5, jedoch nehmen die Vorgesetzten immer eine ganze Stunde Mittagspause an, was es zu einem 9 to 6 Job macht und wenn man früher geht oder später kommt, zerreißen sich einige Kollegen das Maul darüber.
Homeoffice:
Im Vorstellungsgespräch hieß es noch, dass Homeoffice kein Problem sei. Jetzt hat sich herausgestellt, dass Homeoffice nicht gerne gesehen ist.
Ich sehe leider keinen Karrierepfad im Unternehmen. Meine Abteilung ist viel zu klein und die Aufgaben viel zu festgesetzt als, dass man in der Karriere aufsteigen könnte.
Ich habe mich bei der Einstellung zu weit nach unten handeln lassen, weswegen mein Basisgehalt einige Tausend Euro zu wenig im Jahr ist.
Allerdings gibt es einige kleinere geldwerte Benefits, Boni und Gutscheine.
Je nach Team sehr unterschiedlich. Leider gibt es Teams die extrem toxisch auf Neue reagieren. Es hat etwas von einem inneren Kreis, in den man kaum bis gar nicht hinein kommt.
Die Teamleitungen sind häufig unterqualifiziert für ihre Aufgaben.
Die Workstations sind top ausgestattet, höhenverstellbare Schreibtische, gute Stühle, zwei große Monitore oder ein Ultrawide Monitor, moderne Notebooks und Rechner. Klimaanlage in jedem Büro.
Das Produkt ist veraltet und extrem schwer zu pflegen. Die Hauptaufgabe besteht darin, den alten Code mit allen Mitteln am Leben zu halten. Innovation fehlt, moderne Technologien: Fehlanzeige.
Teile der Geschäftsführung sind hervorragend
Kultur lässt zu wünsche übrig. Sehr versteinerte Strukturen, veraltete Management Methoden.
Fachliche qualifizierte Führungskräfte einstellen, moderne Management Methoden einführen
Viel Druck durch Inkompetente Führung
Nur als Feigenblatt vorhanden. Bevorzugt werden nach wie vor Dieselfahrzeuge als Firmenfahrzeuge angeboten.
Ist Abhängig von den Abteilungen. Mit dem Mittleren Management (Teamleitung) eher schlecht, da diese reine Ja Sager sind.
Die netten Kollegen und zusammenhalt
Burnout vorprogrammiert. Viel selbst produzierter Stress. Erst zuende denken und dann an Kunden verkaufen.
Führungskräfte in manchen Abteilungen sofort tauschen. Augen öffnen eh alle verbrennen.
Ich kann mich einbringen und die Dinge aktiv mitgestalten.
Manchmal ist die Geschäftleitung etwas "sprunghaft".
Es fehlen an vielen Stellen noch Prozesse, die den Arbeitsalltag erleichtern könnten.
Ich gehe morgens gerne ins Büro.
Die Kollegen begegnen einem freundschaftlich.
Das kommt auf die Abteilung an.
Schöne Büroräume machen das Arbeiten angenehm.
Wird besser...