38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es zu sehr Unternehmens-Getrieben, und man hat das Gefühl, dass der Mitarbeiter nur das Mittel zum Zweck (Profit) ist
Work-Life-Balance!
Mein erster Eindruck war eine sehr angespannte Arbeitsatmosphere. Die Geschäftsführung sitzt einem gefühlt immer im Nacken und will alles kontrollieren. Das dämpft aus meiner Sicht die Innovation.
Ich finde der Arbeitsvertrag ist sehr zu gunsten des Unternehmens formuliert, und ich als Mitarbeiter werde benachteiligt, bzw., mir werden Vertragsstrafen angedroht. Viele Klauseln "werden nicht so gelebt", das habe ich aber leider auch anders erlebt.
Ich habe festgestellt, dass, wenn man den Namen gegenüber Kunden erwähnt, die die Firma kennen, eher negative Reaktionen folgen.
Eine Work-Life-Balance gibt es in meinen Augen nicht, ich habe den Eindruck das Unternehmen ist eher auf Work-Profit-Balance ausgerichtet. Um auf mein volles Gehalt zu kommen, musste ich min. 210 Tage auf einen Kunden buchen. Mein variabler Anteil war an meinen erbrachten Umsatz gekoppelt, also hat mich jeder Tag Ausfall (Krankheit, Urlaub, Fortbildung, etc) bares Geld gekostet. Ich habe mich immer unter Druck gefühlt, wenn ich mal auf der Bank gesessen hatte.
Zusätzlich musste ich an 6 Pflicht-Samstage im Jahr teilnehmen, für Abteilungsmeetings und Firmenfeiern, andernfalls hätte ich einen Tag Urlaub nehmen müssen.
Meiner Meinung nach wurde die Dienstwagenvorschrift extra so ausgelegt, dass man sich keinen dicken Autos leisten kann. Das schont die Umwelt.
Meiner Meinung nach werden Berufseinsteiger gefördert, und Mitarbeiter mit Projekterfahrung sollen hingegen das Geld verdienen
Flache Strukturen, mit allen Vor- aber eben auch Nachteilen. Die Geschäftsführung hatte in meinen Augen überall mitreden wollen und meine Meinung nicht respektiert. So kam es auch zu Beschimpfungen vor versammelter Mannschaft, wenn ich ein paar Minuten zu spät ins Meeting kam. Zusagen die mir gemacht wurden, auch schriftlich, wurden am Ende nicht eingehalten. Ich hatte keinerlei Vertrauen mehr zur Geschäftsleitung, was mich dann auch zum Wechsel bewegt hat.
In sachen Arbeitsbedingungen ist das Unternehmen meiner Ansicht nach ca. 10 Jahre zurückgeblieben.
Bei der Hard- und Software hatte ich das Gefühl, dass es hauptsache billig sein muss.
Meine Mails kamen via POP3, nicht IMAP oder Exchange, was bei einem technischen Unternehmen meiner Meinung nach Standard sein sollte, ausgehende Mails gingen über den Firmeneigenen SMTP Server, Kalender und Kontakte wurden jeweils über einen zusätzlichen Server verwaltet, und mit einer wilden Struktur über meine Geräte synchronisiert. Auch bei der Zeiterfassung musste ich einige Zeit im Monat investieren, um ein komplexes Excel voller VBAs zu befüllen. Mein perönlicher Zeit und Frustfaktor waren entsprechend hoch..
Bezahlung ist meiner Erfahrung nach unter Durchschnitt in der Branche, und der variable Anteil hängt stark davon ab, für welchen Tagessatz man verkauft wird. Darauf hat der Berater in meinen Augen wenig Einfluss.
Angenehmes, offenes Betriebsklima! Auf Sommerfesten / Weihnachtsfeiern lernt man sich auch außerhalb der Projekte kennen.
wie im Consulting & Projektgeschäft üblich: Viele Reisen, Kundenprojekte in ganz Deutschland oder dem benachbarten Ausland. Es wird jedoch auf angemessenen Ausgleich geachtet! Angeboten werden Teilzeit-Modelle & Home-Office.
Transparenter "Karrierepfad" mit individuellen Entwicklungsmöglichkeiten. Know-how-Transfer wird großgeschrieben. Interne & externe Schulungen (Fachlich & Soft Skills) & SAP-Zertifizierungen sind möglich.
Faires Gehaltspaket inkl. VL, Weihnachtsgeld, Bonus, Firmenwagen, etc. Besonders interessant ist zusätzlich das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm.
Umwelt & Kostenbewusst, Soziale Projekte werden regelmäßig gefördert.
Zusammenhalt im (Projekt-)Team ist sehr gut, ebenso das Verhältnis zu den Kollegen, die man im Projektalltag weniger sieht.
Jeder wird nach seinen individuellen Fähigkeiten eingesetzt, das Alter spielt dabei keine Rolle. Persönliche Belange / Arbeitszeitmodelle werden jedoch berücksichtigt.
Klare Kommunikation, Gespräche verlaufen konstruktiv, man wird persönlich gefördert, aber selbstverständlich auch gefordert.
Regelmäßig neue Notebooks, Firmenhandys, etc. Je nach Situation beim Kunden unterschiedlich große Projekträume, jedoch immer angenehm und angemessen. In der Zentrale "freie Platzwahl", Großraumbüro oder ruhigere Arbeitsplätze möglich.
Im Projektalltag wird regelmäßig und transparent kommuniziert. Organisatorisches und Internes erfährt man über den Blog / Intranet. Zu den "ComSol-Samstagen" tauscht man sich gerne mit den Kollegen aus, die man aufgrund der unterschiedlichen Einsätze selten persönlich sieht. In Vorträgen und / oder Workshops erfährt man aus erster Hand Neuigkeiten aus den Abteilungen und Projekten, interessante techn. Entwicklungen der verschiedenen Fachbereiche, etc.
selbstverständlich! Die Leistung zählt, nicht das Geschlecht...
Die Aufgaben ergeben sich aus dem jeweiligen Projekt bzw. dem persönlichen Know-how. Innovative Technologien und Anwendungen haben einen hohen Stellenwert. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, Lösungen / Entwicklungen selbst voranzutreiben und sich so neue Aufgabengebiete und Kompetenzen zu erschließen.
Sehr positiv ist, dass der einzelne Mitarbeiter gesehen wird und der Blick für das Ganze da ist.
Mir haben die Firmenevents (Sommerfest, Weihnachtsfeier, gemeinsame Aktionen durch unsere Studies) sehr geholfen, eine gute Beziehung zu den Kollegen aufzubauen. Prima finde ich auch die internen Fortbildungen und Meetings am ComSol-Samstag, da man dann auch persönlichen Kontakt zu Kollegen hat, die sonst in anderen Projekten sind.
Nicht Gravierendes
Zu der guten Arbeitsatmosphäre trägt bei, dass man seine Aufgaben genau kennt, Freiraum bei der Ausgestaltung hat und positive Rückmeldungen oder konstruktive Kritik bekommt. Man kann sich auf die Kollegen und Vorgesetzten voll verlassen.
Das Unternehmen hat sowohl bei den Kunden als auch bei uns Mitarbeitern ein sehr gutes Image. Wir sind stolz auf unser Unternehmen.
Auf private Belange wird von den Vorgesetzten (wenn möglich) Rücksicht genommen.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, man kann auch eigene Wünsche einbringen, nicht nur fachliche Weiterbildung, sondern auch Persönlichkeitstrainings. Karrieremöglichkeiten sind auf verschiedenen Ebenen vorhanden und werden einem immer wieder aufgezeigt
sehr zufrieden
Toll, der Zusammenhalt trägt dazu bei, dass das Arbeiten und der private Umgang viel Spaß machen.
Beispielhaft! Das Wissen und die Erfahrung werden geschätzt, Weiterarbeit bei Erreichung des Rentenalters ist möglich, selbst einem sehr kranken Kollegen, wurde enorme Flexibilität geboten, damit auf seinen Wunsch noch tätig zu sein, eingegangen werden konnte.
Mein Vorgesetzter fördert und fordert mich, so dass eine Weiterentwicklung möglich ist. Das Verhältnis ist von Vertrauen geprägt. Bei Schwierigkeiten bekomme ich Rückendeckung und Lösungsvorschläge.
Angenehmes Bürogebäude, sehr gut zu erreichen, gute Ausstattung
Kommunikation miteinander wird groß geschrieben. Einziger Nachteil, dass durch die verschiedenen Projekte nicht alle Kollegen persönlich angesprochen werden können, aber das liegt in der Sache eines Beratungsunternehmens. Es gibt ja Handys...
Wird voll umgesetzt, keine Unterschiede, sowohl von Kollegen, wie von Vorgesetzten oder von der Geschäftsleitung.
Tolle Projekte
an die Börse gehen
strenge Hierarchie ohne Content
die Comsol-Samstage waren spitze - Comedy Award für Helli
nur das Essen war immer das gleiche Catering
Sozialkompetenz tendierte gegen Null
Umweltbewusstsein interessierte keinen
strenge Hierarchie ohne Content
Chef existiert nicht da der CEO alles leitet
Privatgespräche tabu
hohe Anforderungen - Anerkennung nur wenn die Kasse stimmte
- Schulungsmaßnahmen intern sowie extern werden ermöglicht
- Förderung junger Arbeitnehmer
- eine qualifizierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist gewährleistet
- nettes Arbeitsumfeld / Kollegenzusammenhalt ist groß
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Ehrlichkeit und Interesse an Innovation
Hängt halt nicht nur von der eigenen Firma ab, wenn man regelmäßig in Kundenprojekten unterwegs ist. Unterstützung in schwierigen Projektsituationen war von Seite der ComSol aber bisher immer da.
Loyalität wird groß geschrieben - und ist ein Grundbaustein des Vertrauens zwischen Kollegen.
Nicht perfekt, aber wo ist sie das schon? Es wird aber ständig daran gearbeitet und die Mitarbeiter werden dafür einbezogen.
Qualitativ schlechter Umgang mit Kunden
leere Versprechnungen gegenüber Mitarbeiter
- Unbefristete Arbeitsverträge
- Offene Arbeitsatmosphäre
- Möglichkeiten zur Weiterbildung
Freie Entfaltung nach Interesse und Stärken, kein Schubladendenken, jeder hat seine individuelle Betreuung und Chance
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Das Gehalt der Studenten ist im Vergleich mit anderen Firmen und Arbeitgeber unterdurchschnittlich!
Ein Mentorenprogramm ehemaliger Studenten für die Studenten im Unternehmen wäre eine sinnvolle und hilfreiche Idee für eine bessere und sinnvolle Integration der Studenten in aktuelle Projekte.
Durch die Unterstützung von allen Kollegen und auch Freizeitaktivitäten wie eine Badmintongruppe ist der Familiencharakter deutlich zu spüren. Toll!
Leistung zählt - faire Chancen für alle
Es gelten keine Sonderregel - Wir sind alle gleich von den Arbeitszeiten egal ob Student oder Chef.
Es werden alle Gebühren übernommen und ein kleiner Obolus.
Tolle Führungskräft und viel Mühe direkt in die Praxis eingebunden zu werden.
Tolles Klima unter den Studenten und Auszubildenden
Immer aktuelle und sinnvolle Aufgaben. Oftmals auch schöne Aufgaben an denen man wachsen und lernen kann!
Jede Praxisphase kann ein neuer Teil des Unternehmen erforscht und kennengelernt werden. Volle Entfaltungs- und Findungsmöglichkeiten.
Es ist egal ob Student oder Senior Partner - jede Meinung wird gehört.
Freie Entfaltungsmöglichkeiten - Zufriedenheit der Mitarbeiter ist wichtig - Kostenbewusst ohne den Ertrag zu vergessen - Individuelle Förderung - Chancengleichheit, egal ob älter oder jung ob Frau oder Mann - Familiencharakter
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Steigerung der Transparenz von Führungsebene zu Mitarbeitern,
Anhebung der Gehälter auf einen Branchenüblichen Wert, unser Kapital sind unsere Köpfe und diese sollten gut bezahlt werden, nicht nur durchschnittlich.
Man hat alles was man braucht. Stille Rückzugsorte fehlen etwas.
professionell - partnerschaftlich - innovativ
Homeoffice und halbe Tage Urlaub möglich. Gleitende Arbeitszeiten.
Jähliches Schulungsbudget und Schulungstage werden zur Verfügung gestellt. Regelmäßige interne Trainings zu Fach-/ Persönlichkeitsthemen.
Gehalt für den Mittelstand ok - für die Branche etwas Unterdurchschnittlich - Viele zusätzliche Sozialleistung vorhanden
Kosten-/ Umweltbewusst und engagiert in sozialen Projekten.
Perfekt - wie eine Familie
sehr flache Hirarchien, dadurch schnelle und direkte Entscheidungen. Transparenz könnte besser sein.
Leider keine klimatisierten Büros - Laptops werden regelmäßig getauscht.
Durch den direkten Kontakt immer eine direkte und schnelle Kommunikation.
Es zählt Leistung - Keinerlei Missachtung der Gleichberechtigung.
Stehts aktuell und auf dem aktuellen Stand. Innovationsworkshops mehrmals im Jahr.
So verdient kununu Geld.