12 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles was ich oben bereits angegeben habe, spiegelt sich hier auch wieder.
Ich habe mich nicht sehr wohlgefühlt. Als Student mit wenig Erfahrung wurde zu viel von mir erwartet und Hilfestellungen, Erklärungen oder Einarbeitung gabs kaum. Ich bin morgens mit Bauchschmerzen ins Büro gekommen und Abend unzufrieden wieder nach Hause.
Hab in meiner Zeit dort eigentlich nur negatives über die Firma gehört.
Das was ich so von meinen Kollegen gehört habe war so etwas wie „Überstunden gehören zum guten Ton und sind zu erwarten.“
Auch als ich pünktlich nach 8 h die Arbeit niederlegt habe, wurde ich drauf angesprochen warum ich nicht länger bleiben würde.
Ich hab mich in der Firma nicht gut aufgehoben gefühlt. Kann aber auch an meinen introvertierten Wesen gelegen haben.
Ich fands einfach nur schlecht. Wie gesagt: keine Kommunikation von Erwartungen, keine Menschlichkeit, keine Respektierung von meinen Wünschen oder Anfragen.
Ein Großraumbüro hat natürlich seine Nachteile, viele Telefonate machen die Atmosphäre sehr laut. Die bereitgestellte Technik war gut und leistungsfähig.
Absolut ausbaufähig. Von der GF wurde viel Druck ausgeübt. Erwartungen wurden nicht kommuniziert. Meine Abteilungsleitung habe ich in den ganzen 1 1/2 Jahren dort nur 3 mal gesehen und auch zu der Person war eine Kommunikation quasi nicht existent. Auch hier wurden weder meine Wünsche oder Anfragen berücksichtigt noch Erwartungen konkret kommuniziert.
Zu den Kollegen war die Kommunikation - wenn sie denn Zeit hatten - immer sehr nett und auf Augenhöhe.
Abteilungsleitung überwiegend männlich besetzt, auch überwiegend männliche Kollegen. Aber keine Anzeichen zu Sexismus oder ähnlichem.
An sich ist das Arbeitsfeld um SAP echt interessant und vielfältig. Allerdings halt auch nicht selbsterklärend und auf eigene Faust kann man sich das kaum beibringen.
Die Kollegen
Den Kopf
Die Kollegen sind wirklich alle sehr nett und es macht Spass... so lange man nicht den Launen des Vortänzers ausgesetzt ist und seine schlechte Laune ab bekommt
Homeoffice - ist heute Standard und da kann sich selbst dieses Unternehmen nicht vor verstecken. Hinzu kommt noch, dass die Firma in 2021/22 die Arbeitsfläche/Büroräume halbiert hat (Kosten sparen!) und jetzt kaum noch Plätze für Berater vorhanden sind, weil alles durch die Verwaltung besetzt ist (die kaum Homeoffice machen darf). Die Berater MÜSSEN also Homeoffice machen.
"Klar, kann es sein, dass mal mehr als 8 Stunden am Tag auf einem Projekt gearbeitet wird". Hierzu kann ich nur sagen: Wer nicht mindestens 110% seines SOLL erreicht, sollte gute Gründe dafür haben, sonst kommen unbequeme Nachfragen.
Auf CO2 Emmissionen wird hier geachtet, weil es günstiger ist ein Diesel Fahrzeug zu fahren, als einen Benziner (Leasingkosten minimieren!). Außerdem spart langsameres fahren Sprit, was die Firma dann nicht übernehmen muss.
Von den 10 Tagen werden aber 4 Tage "Innovation Meetup" (ex ComSol Samstag) an einem Samstag abgezogen, natürlich ohne Bezahlung. Ferner Einarbeitung in dir unbekannte Gebiete, die du ggf. für Kundenaufträge brauchst. Und man muss trotzdem seine 110% Leistung (siehe oben) bringen, denn nur das zählt.
SAP Zertifizierungen dienen hier in erster Linie dem Unternehmen, das dich so noch teurer verkaufen kann. Gehaltserhöhung gibt es meistens aber keine (immerhin profitiert man von der Umsatzbeteiligung, die x% beträgt und somit steigt....im Centbereich)
Die Kollegen sind absolut spitze. Nur der Fisch stinkt leider vom Kopf und macht sehr viel kaputt.
Das stimmt, die älteren Kollegen sind absolut spitze und immer bereit einem zu helfen.
Firmenhandy - na klar muss man das als Berater haben, oder willst du mit deinem privaten Anschluss mit den Kunden telefonieren?
Firmenwagen - ist auch nötig, da man nicht mit dem Privatwagen fahren will
Natürlich hat jeder seinen eigenen Laptop und Handy, selbst in diesem Unternehmen kommt der Arbeitgeber nicht drum herum, Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen. Allerdings sollte man sich mal ansehen, wie alt die Geräte teilweise sind und wie viele Vorbesitzer da dran gesessen haben. Auch nicht wundern, wenn das Handy klingelt und ein Kunde einen anderen Mitarbeiter erwartet, der ist bestimmt schon gegangen und die Nummer wird dann weiter gegeben.
Die Stühle sind wirklich bequem, die Tische sind aber nicht verstellbar (ergonomisch?).
Die Yoga Kurse finden online nach der Arbeit statt, aber bitte nur, wenn man schon genug Umsatz gemacht hat.
Vor Ort sind meistens keine Kollegen, da kaum Sitzplätze verfügbar sind. Hier hilft die Verwaltung und sonst kaum jemand. Die aber immer sehr nett und freundlich.
Wer sich als Berater kein Fitnissstudio leisten kann, sollte den Arbeitgeber wechseln.
Gehaltszahlungen kommen übrigens wirklich sehr früh, das aber, weil man die Strafzinsen auf Guthaben bei der Bank sparen will.
Das stimmt absolut. Es ist egal ob M/W/D jeder wird gleich behandelt und zusammen gesch...
- die vielen Benefits (Firmenwagen, Diensthandy, Homeoffice-Regelung)
- Möglichkeiten SAP-Zertifizierungen zu erhalten
- Projektarbeit im Team
Wirklich schlecht finde ich nichts. Meine Verbesserungsvorschläge jedoch sind bereits beschrieben.
Die Übernahme der Fitnessstudio-Kosten durch den Arbeitgeber.
Ich schätze den Aufwand hierfür gering ein, die Auswirkungen jedoch sehr hoch.
Ich komme gerne ins Büro, da meine Kollegen sehr zuvorkommend sind. Dies hat den Hintergrund, dass im Endeffekt das gleiche Ziel verfolgt wird.
Die Work-Life-Balance ist definitiv gegeben. Dadurch, dass die Möglichkeit des Homeoffice besteht, wird eine Menge Zeit gespart, die durch den Arbeitsweg hätte entstehen können. Nach der Arbeit gibt es definitiv noch die Möglichkeiten etwas zu unternehmen, sei es Fitness, Fußball oder Musikunterricht. Klar, kann es sein, dass mal mehr als 8 Stunden am Tag auf einem Projekt gearbeitet wird aber durch die variable Vergütung wird diese auch angemessen ausgeglichen. An anderen Tagen kann man dementsprechend mal früher frei machen.
10 Tage im Jahr stehen den Mitarbeitern für die Fort- und Weiterbildung zu. Es gibt die Möglichkeiten an internen Schulungen teilzunehmen und sogar offizielle SAP-Zertifizierungen zu erlangen.
Gleich zu Beginn des Onboardings wurde mein Gehalt angepasst, auch um der hohen Inflation im Jahr 2022 entgegenzuwirken. Dies wird auch immer überpünktlich ausbezahlt. Das Jahresgehalt setzt sich aus einem fixen und einem variablen Teil zusammen. Der variable Teil setzt sich aus den Stunden zusammen, die für den Kunden auf einem Projekt aufgewendet werden. Dadurch bin ich mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Der einzige Vorschlag zur Verbesserung, den ich machen kann, ist die Übernahme von Fitnessstudio-Kosten, um in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren.
Als SAP-Berater ist man auf das Auto angewiesen, wenn es darum geht den Aufgaben im Projekt gerecht zu werden. Viele Mitarbeiter reisen jedoch trotzdem viel mit dem Zug zum Kunden. Die ComSol fördert dies auch, obwohl beispielsweise schon ein Firmenwagen für den Berater/Developer vorhanden ist. Dazu kommt, dass die CO2-Emissionen stetig überwacht werden.
Bei Projekten ist es wie oben beschrieben, dass man im Team zusammen arbeitet und auf das gleiche Ziel verfolgen. So kann man sich gegenseitig unterstützen und voneinander lernen. Ich habe auch schon erlebt, dass Mitarbeiter auf die Arbeit im Homeoffice verzichten um neue Mitarbeiter bei der Einarbeitung zu unterstützten.
Ältere Kollegen mit Erfahrung werden nicht nur eingestellt, sie werden auch benötigt. Diese werden auch als Personen geschätzt, von denen man sehr viel lernen kann.
Mit meinen Vorgesetzten komme ich hervorragend klar. Bei Problemen, Anregungen oder Wünsche kann ich mich jederzeit an diese wenden. Vor allem beim Onboarding ist das sehr wichtig, da auch darauf gesetzt wird, dass man sich an vielen Aufgaben zunächst einmal selbst versucht.
Jeder Mitarbeiter hat sein eigenes Notebook und Diensthandy. Jeder SAP-Berater oder Developer steht zudem ein eigener Firmenwagen zu. Diesen darf man sich selbst aussuchen und sogar der Ehepartner darf diesen fahren, selbstverständlich mitversichert. Im Büro sind zudem ergonomische Schreibtische und Bürostühle vorhanden. Hin und wieder gibt es auch die Möglichkeit an Yoga-Kursen teilzunehmen.
Bei Fragen sind sowohl über den unternehmensinternen Microsoft-Teams-Kanal als auch vor Ort im Büro zahlreiche Personen da, die Hilfestellung leisten können.
Überhaupt keine negativen Erfahrungen gemacht
Mir macht mein Beruf Spaß. Es handelt sich um anspruchsvolle aber spannende Aufgaben, die immer wieder verschieden sein können, wodurch aber auch gewährleistet ist, dass ich immer wieder etwas Neues lernen kann.
Es gibt viele Studenten und Trainees.
Giftige Arbeitsatmosphäre und schlechte Stimmung. Ich vermeide bewusst das Wort Mobbing.
Die Chefetage sollte sich mal in die untere Etage begeben um mal am Puls zu fühlen. Die toxische Stimmung kommt wo her.
Hängt von dem Team ab in dem man arbeitet. Allerdings ist bekannt, dass es nur wenige Teams gibt in denen es eine angenehme Arbeitsatmosphäre gibt. Ich fuhr nur ungern ins Büro, da dort die Atmosphäre kalt, distanziert und teils auch sehr toxisch war. Dieser Eindruck entstand nicht nur wegen der vorherrschenden Sie-Kultur, in der KollegInnen die 20 Jahre miteinander arbeiten, miteinander umgehen als ob sie Fremde wären. Ich kann nur für mich sprechen. Für mich war es ein Klima der Angst, wenn ich im Büro war. Es kommt schon mal vor, dass man hört wie über einen hergezogen wird, obwohl man nur 5 Meter entfernt sitzt. Vor dem Hintergrund muss ich sagen, dass Comsol der einzige Arbeitgeber in meiner Laufbahn ist, bei dem ich sehr dunkle Erinnerungen habe.
Habe selbst wenig positives von den Mitarbeitern gehört. Viele sitzen einfach wie ich ihre Zeit ab und versuchen in dieser Zeit Know-How aufzuauen und gehen danach wo anders hin.
Es wird sehr viel gefordert. Gerade wenn Junge Leute nicht lernen Nein zu sagen arbeiten die schon mal bis in die Nacht. Alle drei Monate gibt es einen Comsol Samstag. Bedeutet unbezahlt den gesamten Samstag zuschauen was Kollegen so auf PowerPoint zeigen. Man sagt, dass es kein gutes Bild macht, wenn man regelmäßig nicht erscheint. In anderen Firmen finden solche Events unter der Woche und zwar bezahlt statt. Auch dies hat man aber nun geändert. Nun heißt es nicht mehr Comsol-Samstag sondern Innovation Meetup oder so ähnlich.
Der einzige Grund weshalb ich nicht schon nach der ersten Woche gekündigt habe, war dass ich sehr viel lernen konnte. Das ist natürlich je nach Abteilung unterschiedlich. Ich habe mir gesagt, dass ich 2 Jahre durchziehe und dann verschwinde. Man kann 2x im Jahr eine SAP Schulung besuchen.
Ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Ich denke aber, dass gerade die Berufseinsteiger unter dem Durchschnitt bezahlt werden. Leute mit Erfahrung und langer Zugehörigkeit können dort sehr gut verdienen.
Wenn man sich die Autos vor dem Gebäude ansieht.
Ich habe leider oft mitbekommen wie über Kollegen (u. Kunden) hergezogen wurde, sobald sie das Büro verlassen haben. Anm. ist, dass viele Leute aus diesem Grund im Home Office bleiben. Ich denke nicht, dass das von der Chefetage gewollt ist, bzw. gar bewusst ist, aber wenn diese sich nur im eigenen Büro aufhält bekommt man das natürlich nicht mit. Dieses Verhalten ist zwar nicht zu verallgemeinern, aber, wenn man über Kollgenzusammenhalt spricht gehört das eben auf den Tisch.
Es gibt nur wenige Vorgesetzte die unter den Kollegen einen guten Ruf haben und auch menschlich sind.
Die Räumlichkeiten sind sehr einfach und trist gehalten. Alles grau und kalt. Für mich keine Umgebung in der ich mich wohl gefühlt habe. Es war meist ziemlich leise, weshalb man gut arbeiten konnte. Das ist der Vorteil es sich die Mitarbeiter nichts zu sagen haben. Laptop habe ich neu bekommen in einer alten kaputten Tasche. Handy war von einem ehemaligen Kollegen. Arbeitsequipment ist je nachdem wie viel Glück man hat neu oder alt. Es wird sogar da mit Excel gearbeitet wo es nicht mal nötig wäre.
Kommunikation innerhalb meines Teams war okay. In meiner Zeit herrschte eine Sie-Kultur. Kollegen die schon viel miteinander erlebt haben siezten sich, was für mich sehr ungewohnt war und mir schon von Anfang an gezeigt hat, dass die Stelle für mich nur vorübergehend ist. Noch in der Zeit als ich meine Kündigung eingereicht habe, wurde die Sie-Kultur abgeschafft und auf einmal duzten sich die Kollegen. Kollegen die sich jahrelang gesiezt haben, duzen sich auf einmal. Das kam für mich nicht wirklich authentisch rüber. Scheinbar hatte man gesehen, dass es einen Grund hat, weshalb die Fluktuation so groß ist. Mein Eindruck war, dass sich aufgrund dieser großen zwischenmenschlichen Distanz eine Verrohung im Umgang und der Kommunikation miteinander eingezogen ist. Dass man sich von heute auf morgen duzt wird das nicht einfach ändern. Was für mich auch zur Kommunikation zählt: Damals Stand auf der Website und ich glaube auch in der Stellenausschreibung, dass es drei Standorte gibt. Als ich in der ersten Woche dann gefragt habe was mit den anderen Standorten sei, sagte man mir, dass es diese nicht gibt.
Kündigungen werden systematisch totgeschwiegen.
Je nach Projektlage und Team kann man an tollen Projekten arbeiten.
- Für die positive Einstellung (Wir stehen das gemeinsam durch und werden gestärkt aus der Krise hervorgehen!)
- Für die wöchentlichen Coronameetings mit allen MA, in denen uns der GF über die aktuelle Unternehmenslage informiert, wir Fragen stellen und uns auch untereinander austauschen können.
Fällt mir nichts ein.
Ist nicht nötig
momentan arbeiten alle von zu Hause.
super – bspw. haben wir wegen der Coronakrise unsere Prämien zusammengelegt – für Härtefälle
das Alter macht keinen Unterschied – die Person als Ganzes zählt
gut auf allen Ebenen und (online) Kanälen
ist selbstverständlich
Bedingungslose Loyalität der Geschäftsleitung zu den Angestellten, lockere Atmosphäre, voiel Freiheit und Mitspracherecht
Es werden keine Übserstunden bezahlt und das GehLt ist zu niedrig um Verhältnis zu den Anforderungen
Mehr Personal, bessere Gehälter
Bin die Älteste
Ich finde es zu sehr Unternehmens-Getrieben, und man hat das Gefühl, dass der Mitarbeiter nur das Mittel zum Zweck (Profit) ist
Work-Life-Balance!
Mein erster Eindruck war eine sehr angespannte Arbeitsatmosphere. Die Geschäftsführung sitzt einem gefühlt immer im Nacken und will alles kontrollieren. Das dämpft aus meiner Sicht die Innovation.
Ich finde der Arbeitsvertrag ist sehr zu gunsten des Unternehmens formuliert, und ich als Mitarbeiter werde benachteiligt, bzw., mir werden Vertragsstrafen angedroht. Viele Klauseln "werden nicht so gelebt", das habe ich aber leider auch anders erlebt.
Ich habe festgestellt, dass, wenn man den Namen gegenüber Kunden erwähnt, die die Firma kennen, eher negative Reaktionen folgen.
Eine Work-Life-Balance gibt es in meinen Augen nicht, ich habe den Eindruck das Unternehmen ist eher auf Work-Profit-Balance ausgerichtet. Um auf mein volles Gehalt zu kommen, musste ich min. 210 Tage auf einen Kunden buchen. Mein variabler Anteil war an meinen erbrachten Umsatz gekoppelt, also hat mich jeder Tag Ausfall (Krankheit, Urlaub, Fortbildung, etc) bares Geld gekostet. Ich habe mich immer unter Druck gefühlt, wenn ich mal auf der Bank gesessen hatte.
Zusätzlich musste ich an 6 Pflicht-Samstage im Jahr teilnehmen, für Abteilungsmeetings und Firmenfeiern, andernfalls hätte ich einen Tag Urlaub nehmen müssen.
Meiner Meinung nach wurde die Dienstwagenvorschrift extra so ausgelegt, dass man sich keinen dicken Autos leisten kann. Das schont die Umwelt.
Meiner Meinung nach werden Berufseinsteiger gefördert, und Mitarbeiter mit Projekterfahrung sollen hingegen das Geld verdienen
Flache Strukturen, mit allen Vor- aber eben auch Nachteilen. Die Geschäftsführung hatte in meinen Augen überall mitreden wollen und meine Meinung nicht respektiert. So kam es auch zu Beschimpfungen vor versammelter Mannschaft, wenn ich ein paar Minuten zu spät ins Meeting kam. Zusagen die mir gemacht wurden, auch schriftlich, wurden am Ende nicht eingehalten. Ich hatte keinerlei Vertrauen mehr zur Geschäftsleitung, was mich dann auch zum Wechsel bewegt hat.
In sachen Arbeitsbedingungen ist das Unternehmen meiner Ansicht nach ca. 10 Jahre zurückgeblieben.
Bei der Hard- und Software hatte ich das Gefühl, dass es hauptsache billig sein muss.
Meine Mails kamen via POP3, nicht IMAP oder Exchange, was bei einem technischen Unternehmen meiner Meinung nach Standard sein sollte, ausgehende Mails gingen über den Firmeneigenen SMTP Server, Kalender und Kontakte wurden jeweils über einen zusätzlichen Server verwaltet, und mit einer wilden Struktur über meine Geräte synchronisiert. Auch bei der Zeiterfassung musste ich einige Zeit im Monat investieren, um ein komplexes Excel voller VBAs zu befüllen. Mein perönlicher Zeit und Frustfaktor waren entsprechend hoch..
Bezahlung ist meiner Erfahrung nach unter Durchschnitt in der Branche, und der variable Anteil hängt stark davon ab, für welchen Tagessatz man verkauft wird. Darauf hat der Berater in meinen Augen wenig Einfluss.
Sehr positiv ist, dass der einzelne Mitarbeiter gesehen wird und der Blick für das Ganze da ist.
Mir haben die Firmenevents (Sommerfest, Weihnachtsfeier, gemeinsame Aktionen durch unsere Studies) sehr geholfen, eine gute Beziehung zu den Kollegen aufzubauen. Prima finde ich auch die internen Fortbildungen und Meetings am ComSol-Samstag, da man dann auch persönlichen Kontakt zu Kollegen hat, die sonst in anderen Projekten sind.
Nicht Gravierendes
Zu der guten Arbeitsatmosphäre trägt bei, dass man seine Aufgaben genau kennt, Freiraum bei der Ausgestaltung hat und positive Rückmeldungen oder konstruktive Kritik bekommt. Man kann sich auf die Kollegen und Vorgesetzten voll verlassen.
Das Unternehmen hat sowohl bei den Kunden als auch bei uns Mitarbeitern ein sehr gutes Image. Wir sind stolz auf unser Unternehmen.
Auf private Belange wird von den Vorgesetzten (wenn möglich) Rücksicht genommen.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, man kann auch eigene Wünsche einbringen, nicht nur fachliche Weiterbildung, sondern auch Persönlichkeitstrainings. Karrieremöglichkeiten sind auf verschiedenen Ebenen vorhanden und werden einem immer wieder aufgezeigt
sehr zufrieden
Toll, der Zusammenhalt trägt dazu bei, dass das Arbeiten und der private Umgang viel Spaß machen.
Beispielhaft! Das Wissen und die Erfahrung werden geschätzt, Weiterarbeit bei Erreichung des Rentenalters ist möglich, selbst einem sehr kranken Kollegen, wurde enorme Flexibilität geboten, damit auf seinen Wunsch noch tätig zu sein, eingegangen werden konnte.
Mein Vorgesetzter fördert und fordert mich, so dass eine Weiterentwicklung möglich ist. Das Verhältnis ist von Vertrauen geprägt. Bei Schwierigkeiten bekomme ich Rückendeckung und Lösungsvorschläge.
Angenehmes Bürogebäude, sehr gut zu erreichen, gute Ausstattung
Kommunikation miteinander wird groß geschrieben. Einziger Nachteil, dass durch die verschiedenen Projekte nicht alle Kollegen persönlich angesprochen werden können, aber das liegt in der Sache eines Beratungsunternehmens. Es gibt ja Handys...
Wird voll umgesetzt, keine Unterschiede, sowohl von Kollegen, wie von Vorgesetzten oder von der Geschäftsleitung.
Tolle Projekte
- Schulungsmaßnahmen intern sowie extern werden ermöglicht
- Förderung junger Arbeitnehmer
- eine qualifizierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist gewährleistet
- nettes Arbeitsumfeld / Kollegenzusammenhalt ist groß
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Qualitativ schlechter Umgang mit Kunden
leere Versprechnungen gegenüber Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.