8 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Den Kopf
Die Kollegen sind wirklich alle sehr nett und es macht Spass... so lange man nicht den Launen des Vortänzers ausgesetzt ist und seine schlechte Laune ab bekommt
Homeoffice - ist heute Standard und da kann sich selbst dieses Unternehmen nicht vor verstecken. Hinzu kommt noch, dass die Firma in 2021/22 die Arbeitsfläche/Büroräume halbiert hat (Kosten sparen!) und jetzt kaum noch Plätze für Berater vorhanden sind, weil alles durch die Verwaltung besetzt ist (die kaum Homeoffice machen darf). Die Berater MÜSSEN also Homeoffice machen.
"Klar, kann es sein, dass mal mehr als 8 Stunden am Tag auf einem Projekt gearbeitet wird". Hierzu kann ich nur sagen: Wer nicht mindestens 110% seines SOLL erreicht, sollte gute Gründe dafür haben, sonst kommen unbequeme Nachfragen.
Auf CO2 Emmissionen wird hier geachtet, weil es günstiger ist ein Diesel Fahrzeug zu fahren, als einen Benziner (Leasingkosten minimieren!). Außerdem spart langsameres fahren Sprit, was die Firma dann nicht übernehmen muss.
Von den 10 Tagen werden aber 4 Tage "Innovation Meetup" (ex ComSol Samstag) an einem Samstag abgezogen, natürlich ohne Bezahlung. Ferner Einarbeitung in dir unbekannte Gebiete, die du ggf. für Kundenaufträge brauchst. Und man muss trotzdem seine 110% Leistung (siehe oben) bringen, denn nur das zählt.
SAP Zertifizierungen dienen hier in erster Linie dem Unternehmen, das dich so noch teurer verkaufen kann. Gehaltserhöhung gibt es meistens aber keine (immerhin profitiert man von der Umsatzbeteiligung, die x% beträgt und somit steigt....im Centbereich)
Die Kollegen sind absolut spitze. Nur der Fisch stinkt leider vom Kopf und macht sehr viel kaputt.
Das stimmt, die älteren Kollegen sind absolut spitze und immer bereit einem zu helfen.
Firmenhandy - na klar muss man das als Berater haben, oder willst du mit deinem privaten Anschluss mit den Kunden telefonieren?
Firmenwagen - ist auch nötig, da man nicht mit dem Privatwagen fahren will
Natürlich hat jeder seinen eigenen Laptop und Handy, selbst in diesem Unternehmen kommt der Arbeitgeber nicht drum herum, Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen. Allerdings sollte man sich mal ansehen, wie alt die Geräte teilweise sind und wie viele Vorbesitzer da dran gesessen haben. Auch nicht wundern, wenn das Handy klingelt und ein Kunde einen anderen Mitarbeiter erwartet, der ist bestimmt schon gegangen und die Nummer wird dann weiter gegeben.
Die Stühle sind wirklich bequem, die Tische sind aber nicht verstellbar (ergonomisch?).
Die Yoga Kurse finden online nach der Arbeit statt, aber bitte nur, wenn man schon genug Umsatz gemacht hat.
Vor Ort sind meistens keine Kollegen, da kaum Sitzplätze verfügbar sind. Hier hilft die Verwaltung und sonst kaum jemand. Die aber immer sehr nett und freundlich.
Wer sich als Berater kein Fitnissstudio leisten kann, sollte den Arbeitgeber wechseln.
Gehaltszahlungen kommen übrigens wirklich sehr früh, das aber, weil man die Strafzinsen auf Guthaben bei der Bank sparen will.
Das stimmt absolut. Es ist egal ob M/W/D jeder wird gleich behandelt und zusammen gesch...
- die vielen Benefits (Firmenwagen, Diensthandy, Homeoffice-Regelung)
- Möglichkeiten SAP-Zertifizierungen zu erhalten
- Projektarbeit im Team
Wirklich schlecht finde ich nichts. Meine Verbesserungsvorschläge jedoch sind bereits beschrieben.
Die Übernahme der Fitnessstudio-Kosten durch den Arbeitgeber.
Ich schätze den Aufwand hierfür gering ein, die Auswirkungen jedoch sehr hoch.
Ich komme gerne ins Büro, da meine Kollegen sehr zuvorkommend sind. Dies hat den Hintergrund, dass im Endeffekt das gleiche Ziel verfolgt wird.
Die Work-Life-Balance ist definitiv gegeben. Dadurch, dass die Möglichkeit des Homeoffice besteht, wird eine Menge Zeit gespart, die durch den Arbeitsweg hätte entstehen können. Nach der Arbeit gibt es definitiv noch die Möglichkeiten etwas zu unternehmen, sei es Fitness, Fußball oder Musikunterricht. Klar, kann es sein, dass mal mehr als 8 Stunden am Tag auf einem Projekt gearbeitet wird aber durch die variable Vergütung wird diese auch angemessen ausgeglichen. An anderen Tagen kann man dementsprechend mal früher frei machen.
10 Tage im Jahr stehen den Mitarbeitern für die Fort- und Weiterbildung zu. Es gibt die Möglichkeiten an internen Schulungen teilzunehmen und sogar offizielle SAP-Zertifizierungen zu erlangen.
Gleich zu Beginn des Onboardings wurde mein Gehalt angepasst, auch um der hohen Inflation im Jahr 2022 entgegenzuwirken. Dies wird auch immer überpünktlich ausbezahlt. Das Jahresgehalt setzt sich aus einem fixen und einem variablen Teil zusammen. Der variable Teil setzt sich aus den Stunden zusammen, die für den Kunden auf einem Projekt aufgewendet werden. Dadurch bin ich mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Der einzige Vorschlag zur Verbesserung, den ich machen kann, ist die Übernahme von Fitnessstudio-Kosten, um in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren.
Als SAP-Berater ist man auf das Auto angewiesen, wenn es darum geht den Aufgaben im Projekt gerecht zu werden. Viele Mitarbeiter reisen jedoch trotzdem viel mit dem Zug zum Kunden. Die ComSol fördert dies auch, obwohl beispielsweise schon ein Firmenwagen für den Berater/Developer vorhanden ist. Dazu kommt, dass die CO2-Emissionen stetig überwacht werden.
Bei Projekten ist es wie oben beschrieben, dass man im Team zusammen arbeitet und auf das gleiche Ziel verfolgen. So kann man sich gegenseitig unterstützen und voneinander lernen. Ich habe auch schon erlebt, dass Mitarbeiter auf die Arbeit im Homeoffice verzichten um neue Mitarbeiter bei der Einarbeitung zu unterstützten.
Ältere Kollegen mit Erfahrung werden nicht nur eingestellt, sie werden auch benötigt. Diese werden auch als Personen geschätzt, von denen man sehr viel lernen kann.
Mit meinen Vorgesetzten komme ich hervorragend klar. Bei Problemen, Anregungen oder Wünsche kann ich mich jederzeit an diese wenden. Vor allem beim Onboarding ist das sehr wichtig, da auch darauf gesetzt wird, dass man sich an vielen Aufgaben zunächst einmal selbst versucht.
Jeder Mitarbeiter hat sein eigenes Notebook und Diensthandy. Jeder SAP-Berater oder Developer steht zudem ein eigener Firmenwagen zu. Diesen darf man sich selbst aussuchen und sogar der Ehepartner darf diesen fahren, selbstverständlich mitversichert. Im Büro sind zudem ergonomische Schreibtische und Bürostühle vorhanden. Hin und wieder gibt es auch die Möglichkeit an Yoga-Kursen teilzunehmen.
Bei Fragen sind sowohl über den unternehmensinternen Microsoft-Teams-Kanal als auch vor Ort im Büro zahlreiche Personen da, die Hilfestellung leisten können.
Überhaupt keine negativen Erfahrungen gemacht
Mir macht mein Beruf Spaß. Es handelt sich um anspruchsvolle aber spannende Aufgaben, die immer wieder verschieden sein können, wodurch aber auch gewährleistet ist, dass ich immer wieder etwas Neues lernen kann.
Die positive Atmosphäre, hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten und lukrative Benefits in meinem persönlichem Bewerbungsgespräch, in Köln Marsdorf, haben mich überzeugt, bei der ComSol anzufangen.
Das positive Gefühl und die tolle Atmosphäre ist nach den ersten Wochen weiterhin gegeben. Alle versprochenen Benefits wurden zu meiner vollen Zufriedenheit umgesetzt. Ich habe schon viele Kollegen kennengerlernt, wenn auch einige nur übers Web.
Mein Fazit: Ich komme gerne ins Büro und fühl mich wohl!
Homeoffice möglich, habe mich aber bewusst dafür entschieden, erstmal
nur vom Büro aus zu arbeiten.
Durchweg positiv. Nur 4 Sterne da ich mir platz nach oben lasse, auf Grund meiner kurzen Betriebszugehörigkeit.
Auf Augenhöhe
strukturiert und zielführend
Die ComSol steckte zu meinem Bewerbungsgespräch, in den ersten Zügen des Umbaus der Büroräume. Derzeit sind die Bauarbeiter mitten in der Ausbauphase, somit habe ich noch keinen festen Arbeitsplatz. Dies ist aber nicht weiter schlimm, da es weitere Sitzmöglichkeiten im separaten Meetingraum und einem Einzelbüro gibt, dass ich regelmäßig nutzen kann. Diese sind voll ausgestattet und ich kann in ruhe arbeiten.
Wenn ich Fragen habe, werden diese zügig beantwortet. Alle Kollegen haben ein offenes Ohr.
Definitiv
Die Transparenz. Es gibt regelmäßige Updates über die aktuelle Situation und wie es weiter gehen wird.
Dank Home Office Regelung recht flexibel.
Neben den individuellen Möglichkeiten sich weiterzubilden und an Schulungen Teilzunehmen (insg. 10 Tage pro Jahr) werden auch persönliche Coaching Termine angeboten.
Auch in Krisenzeiten wird sich gegenseitig unterstützt. Unabhängig von der Position hilft jeder Kollege gerne weiter und beantwortet fragen bzw. unterstützt bei Problemen.
Unabhängig von Alter oder Position werden alle Kollegen gleich behandelt.
Freie Platzwahl im Büro. Man findet immer einen Ort um sich mit Kollegen auszutauschen (sei es in einem Präsensmeeting oder digital).
Dank flacher Hierarchien findet ein reger Informationsaustausch statt.
- Für die positive Einstellung (Wir stehen das gemeinsam durch und werden gestärkt aus der Krise hervorgehen!)
- Für die wöchentlichen Coronameetings mit allen MA, in denen uns der GF über die aktuelle Unternehmenslage informiert, wir Fragen stellen und uns auch untereinander austauschen können.
Fällt mir nichts ein.
Ist nicht nötig
momentan arbeiten alle von zu Hause.
super – bspw. haben wir wegen der Coronakrise unsere Prämien zusammengelegt – für Härtefälle
das Alter macht keinen Unterschied – die Person als Ganzes zählt
gut auf allen Ebenen und (online) Kanälen
ist selbstverständlich
Bedingungslose Loyalität der Geschäftsleitung zu den Angestellten, lockere Atmosphäre, voiel Freiheit und Mitspracherecht
Es werden keine Übserstunden bezahlt und das GehLt ist zu niedrig um Verhältnis zu den Anforderungen
Mehr Personal, bessere Gehälter
Bin die Älteste
Angenehmes, offenes Betriebsklima! Auf Sommerfesten / Weihnachtsfeiern lernt man sich auch außerhalb der Projekte kennen.
wie im Consulting & Projektgeschäft üblich: Viele Reisen, Kundenprojekte in ganz Deutschland oder dem benachbarten Ausland. Es wird jedoch auf angemessenen Ausgleich geachtet! Angeboten werden Teilzeit-Modelle & Home-Office.
Transparenter "Karrierepfad" mit individuellen Entwicklungsmöglichkeiten. Know-how-Transfer wird großgeschrieben. Interne & externe Schulungen (Fachlich & Soft Skills) & SAP-Zertifizierungen sind möglich.
Faires Gehaltspaket inkl. VL, Weihnachtsgeld, Bonus, Firmenwagen, etc. Besonders interessant ist zusätzlich das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm.
Umwelt & Kostenbewusst, Soziale Projekte werden regelmäßig gefördert.
Zusammenhalt im (Projekt-)Team ist sehr gut, ebenso das Verhältnis zu den Kollegen, die man im Projektalltag weniger sieht.
Jeder wird nach seinen individuellen Fähigkeiten eingesetzt, das Alter spielt dabei keine Rolle. Persönliche Belange / Arbeitszeitmodelle werden jedoch berücksichtigt.
Klare Kommunikation, Gespräche verlaufen konstruktiv, man wird persönlich gefördert, aber selbstverständlich auch gefordert.
Regelmäßig neue Notebooks, Firmenhandys, etc. Je nach Situation beim Kunden unterschiedlich große Projekträume, jedoch immer angenehm und angemessen. In der Zentrale "freie Platzwahl", Großraumbüro oder ruhigere Arbeitsplätze möglich.
Im Projektalltag wird regelmäßig und transparent kommuniziert. Organisatorisches und Internes erfährt man über den Blog / Intranet. Zu den "ComSol-Samstagen" tauscht man sich gerne mit den Kollegen aus, die man aufgrund der unterschiedlichen Einsätze selten persönlich sieht. In Vorträgen und / oder Workshops erfährt man aus erster Hand Neuigkeiten aus den Abteilungen und Projekten, interessante techn. Entwicklungen der verschiedenen Fachbereiche, etc.
selbstverständlich! Die Leistung zählt, nicht das Geschlecht...
Die Aufgaben ergeben sich aus dem jeweiligen Projekt bzw. dem persönlichen Know-how. Innovative Technologien und Anwendungen haben einen hohen Stellenwert. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, Lösungen / Entwicklungen selbst voranzutreiben und sich so neue Aufgabengebiete und Kompetenzen zu erschließen.
Sehr positiv ist, dass der einzelne Mitarbeiter gesehen wird und der Blick für das Ganze da ist.
Mir haben die Firmenevents (Sommerfest, Weihnachtsfeier, gemeinsame Aktionen durch unsere Studies) sehr geholfen, eine gute Beziehung zu den Kollegen aufzubauen. Prima finde ich auch die internen Fortbildungen und Meetings am ComSol-Samstag, da man dann auch persönlichen Kontakt zu Kollegen hat, die sonst in anderen Projekten sind.
Nicht Gravierendes
Zu der guten Arbeitsatmosphäre trägt bei, dass man seine Aufgaben genau kennt, Freiraum bei der Ausgestaltung hat und positive Rückmeldungen oder konstruktive Kritik bekommt. Man kann sich auf die Kollegen und Vorgesetzten voll verlassen.
Das Unternehmen hat sowohl bei den Kunden als auch bei uns Mitarbeitern ein sehr gutes Image. Wir sind stolz auf unser Unternehmen.
Auf private Belange wird von den Vorgesetzten (wenn möglich) Rücksicht genommen.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, man kann auch eigene Wünsche einbringen, nicht nur fachliche Weiterbildung, sondern auch Persönlichkeitstrainings. Karrieremöglichkeiten sind auf verschiedenen Ebenen vorhanden und werden einem immer wieder aufgezeigt
sehr zufrieden
Toll, der Zusammenhalt trägt dazu bei, dass das Arbeiten und der private Umgang viel Spaß machen.
Beispielhaft! Das Wissen und die Erfahrung werden geschätzt, Weiterarbeit bei Erreichung des Rentenalters ist möglich, selbst einem sehr kranken Kollegen, wurde enorme Flexibilität geboten, damit auf seinen Wunsch noch tätig zu sein, eingegangen werden konnte.
Mein Vorgesetzter fördert und fordert mich, so dass eine Weiterentwicklung möglich ist. Das Verhältnis ist von Vertrauen geprägt. Bei Schwierigkeiten bekomme ich Rückendeckung und Lösungsvorschläge.
Angenehmes Bürogebäude, sehr gut zu erreichen, gute Ausstattung
Kommunikation miteinander wird groß geschrieben. Einziger Nachteil, dass durch die verschiedenen Projekte nicht alle Kollegen persönlich angesprochen werden können, aber das liegt in der Sache eines Beratungsunternehmens. Es gibt ja Handys...
Wird voll umgesetzt, keine Unterschiede, sowohl von Kollegen, wie von Vorgesetzten oder von der Geschäftsleitung.
Tolle Projekte