10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regulierte Nische
Insgesamt entsteht der Eindruck eines Systems mit klar definierter Struktur, in dem die praktische Umsetzung diese Struktur gelegentlich nur mit kreativer Interpretation erreicht.
Kommunikation und Entscheidungen folgen erkennbar mehreren Ebenen, wodurch Informationen je nach Weg unterschiedliche Reifegrade erreichen.
Prozesse sind vorhanden und dokumentiert, ihre Anwendung im operativen Alltag scheint jedoch situativ angepasst zu werden.
Damit ergibt sich ein Organisationsmodell, das auf dem Papier stabil wirkt und in der Praxis gelegentlich Flexibilität in der Interpretation verlangt.
Auch auf Ebene der Führung zeigt sich aus meiner Sicht ein ähnliches Bild. Strukturen und Zuständigkeiten sind definiert, ihre praktische Umsetzung wirkt jedoch nicht durchgängig einheitlich oder konsequent.
Entscheidungen erscheinen teilweise stark kontextabhängig, wodurch eine konsistente Linie im operativen Alltag nicht immer klar erkennbar ist.
Insgesamt ergibt sich der Eindruck, dass Führung und operative Realität nicht in allen Fällen vollständig deckungsgleich verlaufen.
Insgesamt ergeben sich aus meiner Sicht mehrere Ansatzpunkte für Verbesserungen im Unternehmen.
Im Bereich Kommunikation wäre eine klarere und konsistentere Struktur der Informationsweitergabe sinnvoll, um parallele Kommunikationswege und inkonsistente Informationsstände zu reduzieren.
Bei der Ausstattung und den Investitionen wirkte die Ausrichtung nicht durchgängig am operativen Bedarf orientiert. Eine stärkere Fokussierung auf standardisierte Arbeitsmittel und produktionsnahe Anforderungen könnte hier zu stabileren Abläufen beitragen.
Die Führungs- und Organisationsstruktur erschien aus meiner Sicht in Teilen im Umbruch. Eine klarere Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswegen würde die Umsetzung im operativen Alltag erleichtern.
Zusätzlich wäre aus meiner Sicht eine stärkere, einheitlicher ausgerichtete Führungsstruktur mit klareren Entscheidungen und höherer Umsetzungsstärke im operativen Alltag sinnvoll.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung waren strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten nur eingeschränkt erkennbar. Eine stärkere Systematisierung von Weiterbildungsangeboten und Karrierepfaden könnte die langfristige Mitarbeiterentwicklung verbessern.
Auch Prozesse in der Fertigungs- und Betriebsorganisation könnten durch eine stärkere Vereinheitlichung und klare Schnittstellen stabilisiert werden.
Umwelt- und Sozialaspekte wirkten im operativen Alltag eher nachrangig integriert. Eine stärkere Einbindung in Entscheidungen könnte hier zusätzliche Wirkung entfalten.
Insgesamt könnte eine konsequentere Abstimmung zwischen Struktur, operativem Bedarf und Umsetzung dazu beitragen, die Stabilität und Attraktivität des Standorts langfristig zu erhöhen.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck einer stark administrativ und prozessorientiert geprägten Führungsstruktur. Entscheidungen wirkten häufig formalisiert, während die praktische Umsetzung im Arbeitsalltag nicht immer konsistent dazu passte.
Im Bereich Ausstattung wurden teilweise Anschaffungen vorgenommen, deren Nutzen im operativen Alltag aus meiner Sicht begrenzt war. Gleichzeitig fehlte es stellenweise an grundlegender, standardisierter Arbeitsausstattung.
Die Priorisierung von Investitionen wirkte auf mich nicht durchgängig am tatsächlichen Bedarf im Tagesgeschäft ausgerichtet. Dadurch ergab sich aus meiner Sicht ein uneinheitliches Bild zwischen Anspruch, Struktur und praktischer Umsetzung.
Insgesamt führte das zu einer Arbeitsatmosphäre, die aus meiner Sicht als eher ungewöhnlich im Vergleich zu klassischen Organisationsstrukturen wahrgenommen wurde.
Das Unternehmensimage wirkte aus meiner Sicht sowohl bei externen Kontakten als auch im Austausch mit ehemaligen Mitarbeitenden eher kritisch geprägt.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass die Wahrnehmung des Unternehmens nach außen nicht durchgehend positiv oder stabil ist.
Die Produktqualität wurde aus meiner Sicht grundsätzlich auf einem hohen Niveau umgesetzt.
Gleichzeitig wirkten Liefertermine und die Erfüllung der hohen Anforderungen in der Luftfahrt teilweise anspruchsvoll im Verhältnis zu den vorhandenen internen Abläufen. Dadurch entstand der Eindruck, dass insbesondere bei Termintreue und Prozessstabilität Verbesserungspotenzial besteht.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nur eingeschränkt gegeben, da berufliche Themen teilweise über den Arbeitstag hinaus nachwirkten und eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit nicht immer möglich war.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung ergaben sich aus meiner Sicht nur sehr begrenzte strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten. Lernen erfolgte überwiegend „on the job“, also durch direkte Praxis im Tagesgeschäft.
Klassische Weiterbildungs- oder Karrierepfade waren dabei nur eingeschränkt erkennbar oder spielten im Alltag eine untergeordnete Rolle.
Insgesamt wirkte Entwicklung eher als Nebenprodukt der täglichen Arbeit denn als aktiv gesteuerter Prozess.
Die Vergütung erfolgte über eine ERA-Eingruppierung, die aus meiner Sicht teilweise nicht mehr zeitgemäß wirkte. Die Bewertungskriterien erschienen in einzelnen Fällen nicht vollständig transparent nachvollziehbar.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass die Eingruppierung eher kostenorientiert als konsequent an aktuellen Tätigkeitsanforderungen ausgerichtet war.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein waren entsprechende Aspekte aus meiner Sicht nur eingeschränkt im operativen Alltag erkennbar und spielten keine durchgängig zentrale Rolle in den Abläufen.
Der Kollegenzusammenhalt wirkte aus meiner Sicht sehr unterschiedlich ausgeprägt. Neben konstruktiver Zusammenarbeit gab es auch Situationen, in denen der Umgang untereinander von Misstrauen und wenig direkter Kommunikation geprägt war.
Informationen wurden teilweise nicht einheitlich weitergegeben oder unterschiedlich interpretiert, wodurch es zu Inkonsistenzen im Austausch kam. Zudem entstand der Eindruck, dass informelle Gespräche und Gerüchte in einzelnen Situationen eine größere Rolle spielten als strukturierte Kommunikation.
Insgesamt ergab sich dadurch ein gemischtes Bild im Bereich Zusammenarbeit und Teamdynamik.
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen wirkte aus meiner Sicht unauffällig und ohne besondere Spannungen. Altersunterschiede spielten im Arbeitsalltag keine hervorgehobene Rolle.
Insgesamt entstand der Eindruck eines weitgehend altersunabhängigen Miteinanders im Team.
Das Vorgesetztenverhalten wirkte aus meiner Sicht von mehreren strukturellen und personellen Veränderungen geprägt. Auf Ebene der Team- und Abteilungsleitung kam es zu Wechseln und Neueinstellungen, was zu einer gewissen Instabilität in Zuständigkeiten und Abläufen führte.
Neu eingesetzte Führungskräfte wirkten bemüht, standen jedoch aus meiner Wahrnehmung vor organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen, die die effektive Ausübung von Führungsaufgaben erschwerten.
Aus meiner Sicht wirkten die Anforderungen an Fertigungs- und Betriebsleitung teilweise nicht passend zur gelebten Praxis. In einzelnen Situationen entstand der Eindruck, dass die Aufgaben dieser Ebenen eher operativ als strategisch geprägt waren, während die notwendige Struktur und Entscheidungsstärke im Führungsbereich nicht durchgängig erkennbar war.
Dadurch wirkte die Rollenverteilung aus meiner Wahrnehmung nicht immer optimal auf die tatsächlichen Anforderungen im Arbeitsalltag abgestimmt.
Insgesamt entstand der Eindruck einer sich im Umbruch befindlichen Führungsstruktur, in der Verantwortlichkeiten und Prozesse nicht durchgängig stabil und klar definiert waren.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht in mehreren zentralen Bereichen nicht stabil oder zuverlässig.
Die Ausstattung war teilweise unzureichend bzw. nicht durchgängig auf den operativen Bedarf abgestimmt, wodurch im Arbeitsalltag wiederholt Einschränkungen entstanden.
Organisatorisch wirkte die Struktur stark formalisiert, in der praktischen Umsetzung jedoch nicht durchgängig funktionsfähig im Sinne eines reibungslosen Ablaufs. Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege waren zwar definiert, führten aus meiner Wahrnehmung jedoch nicht zuverlässig zu klaren oder zeitnahen Ergebnissen.
Auch im Bereich Kommunikation entstand kein konsistent funktionierender Informationsfluss über alle Ebenen hinweg, sondern ein wechselndes Bild je nach Kanal und Situation.
Insgesamt ergab sich aus meiner Sicht ein Arbeitsumfeld, in dem zentrale organisatorische und strukturelle Elemente nur eingeschränkt zuverlässig ineinandergreifen.
Im Bereich Kommunikation entstand der Eindruck, dass Informationen über mehrere parallele Kanäle laufen. Neben formalen Abstimmungen spielen informelle Wege wie direkte Rücksprachen und Flurfunk eine spürbare Rolle. Dadurch ergibt sich weniger eine klar strukturierte Kommunikationslinie, sondern eher ein verteilter Informationsfluss mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Genauigkeitsgraden.
Besonders auf Ebene der Fertigungs- und Betriebsleitung wirkte die Kommunikation aus meiner Sicht nicht durchgängig klar strukturiert. Informationen wurden teilweise über unterschiedliche Kanäle weitergegeben, wodurch sie nicht immer einheitlich oder zeitgleich verfügbar waren.
Eine 360° Kommunikation.
Im Bereich Gleichberechtigung entstand der Eindruck einer ausgeglichenen Verteilung zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden. Eine einseitige Dominanz bestimmter Gruppen war aus meiner Sicht nicht erkennbar.
Insgesamt wirkte die Zusammensetzung der Belegschaft in diesem Punkt ausgewogen und nicht geschlechtsspezifisch geprägt.
Die Aufgaben waren inhaltlich interessant und technisch anspruchsvoll. Der Tätigkeitsbereich umfasste sowohl zivile als auch militärische Luftfahrt sowie Anwendungen im Verteidigungsbereich.
Die Fertigungsprozesse waren durchgängig entlang der gesamten Wertschöpfungskette organisiert und boten Einblicke in komplette Fertigungsabläufe von der Bearbeitung bis zur Endmontage.
Insgesamt ergab sich daraus ein abwechslungsreiches und fachlich breites Aufgabenspektrum im Bereich der industriellen Fertigung.
Das die firma viele gute menschen mit viel herz hat aber die komplett kaputt gemacht werden von den menschen
Firmenpolitik innen, nur fusch und umsatz hinterrennen und unnötig druck aufbauen
Auf die Mitarbeiter eingehen und sich nicht von der toxischen umgebung aufressen lassen, am besten den laden dicht machen und woanders neu aufzubauen dann könnte es wunderbar werden
Permanent angespannt und wiederholende Probleme
Selbst die kunden schimpfen
Aller höchstens flexibel arbeiten, aber man sollte trotzdem um 7 da sein
Naja lernen kann man definitiv was man nicht möchte fürs leben
Es tut wirklich weh, es gibt echt keine gründe warum das für einen rentabel ist
Mülltrennung hat die Firma tatsächlich
Kannst niemanden vertrauen jeder lästert über den anderen, du gehörst nur dazu wenn du mitlästerst
Respektlos und Augenrollen, es gibt keine augenhöhe und man wird einfach nicht ernst genommen
Sogar in den 90ern waren sie fortschrittlicher
Hamsterrad alle drehen sich im Kreis
Am besten man ist aus frankreich dann wird man wertgeschätzt, nicht als deutscher
Gibt wesentlich anspruchsvollere Aufgaben, aber man bekommt hier nichtmal die einfachsten Aufgaben geregelt
Die interessante Produkte
Arbeitskollegen sind falsch sowie jeder Chef, jedes Jahr gibt es einen neuen Chef ,man hat kein Vertrauen und bekommt man auch nicht.
Verbesserungen zu lassen und mehr investieren an Maschinen.
Bessere Vergütung für die kleinen Arbeiter anbieten und einstellen und nicht nur teuren Leute einstellen und die noch mehr vergüten (ingenieur etc.)
Ganz schlecht
Ok
Gibt es nicht
Man wird klein gehalten
Ist durchschnittlich
Gelötet wird noch mit blei
Trau niemand
Ok
Jedes Jahr kommt ein neuer Chef
Sehr alte Geräte zur Verfügung
Jeder will seinen eigenen Weg machen
Gibt es nicht
Die Arbeit ist interessant
Das Geld.. Aber Geld ist manchmal nicht alles.. flexibel Arbeitszeiten..
Kein Wertschätzung .
Mitmenschen gut behandeln..
Gut in Luftfahrt..
Ist gut
Wenn dich dein teamleiter/in mag dann ist alles gut.. wenn nicht suche dir was anderes..
Wie gesagt wenn du gut angesehen bist beim teamleiter/in.. bist du auch beim Abteilungsleiter angesehen..
Es ist ok
Ja nur nicht mit dir... sondern über dich..
Ist gut wenn mann ..die drei macht..
Nee langweilig..
Abwechslung, tolle Produkte
kann es nicht ganz beurteilen
So verdient kununu Geld.