57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So langsam beruhigt sich die Situation in der Firma wieder nach dem großen Umbruch Anfang des Jahres. Unter der Haube brodelt es jedoch noch.
Das aktuelle Konstrukt fühlt sich oft an wie ein Kartenhaus. Alles sehr instabil, da vielerorts wieder auf Kopfmonopole gesetzt wird.
Durch viele unehrenhafte Entlassungen fehlt jetzt Personal. Die bestehenden Mitarbeiter müssen viel abfangen und hoffentlich werden nun nicht aus der Not heraus Fehler beim Recruiting wiederholt.
Zugleich hat sich das Meinungsbild bei kununu aufgrund der hire&fire Mentalität seit Anfang 2019 dermaßen eingetrübt, dass es nun noch schwerer werden wird, neue Leute anzuwerben. Daraus entstanden natürlicherweise ne Menge schlechte Bewertungen, welche inhaltlich durchaus nachvollziehbar sind.
Da muss jeder selbst drauf achten.
Hier muss jeder selbst aktiv werden. Dann gibt's durchaus Möglichkeiten. Das Standard-Fortbildungskontingent reicht für echte Sprünge dagegen nicht aus.
Auch hier ist jeder seines Glückes Schmid und große Unterschiede nicht unüblich.
Ich esse gerade einen comwrap-Gedenk-Müsli-Riegel während ich diese Zeilen schreibe. Denn die Verpflegung im Büro war immer gut. Leider wurde auch viel Obst Woche für Woche weg geschmissen anstatt weniger zu bestellen. Mülltrennung ist nicht existent, stattdessen in allen Stockwerken noch viel zu viele Papierhandtücher. Was soll ich sagen, Greta wird den Porsche vor der Tür und die vielen innerdeutschen Flüge nicht mögen.
Bei meiner Vorgesetzten immer vorbildlich. Entscheidungen aus dem GF-Kreise waren Anfang des Jahres nur bedingt nachvollziehbar. Das Blatt kann sich seitdem unglaublich schnell wenden, ob ein Mitarbeiter für gut (kann bleiben) oder schlecht (muss weg) befunden wird.
Die herrschende Planungskomplexität wurde durch klare Teamtrennungen reduziert. Trotzdem werden bestehende Probleme immer noch im gleichen Lösungsrahmen versucht zu lösen ohne die tatsächlichen Paint points anzugehen.
Weiterhin Top-Down-Announcements anstatt echte Involvierung der Mitarbeiter zur Mitgestaltung.
Walk the talk gilt es nun bei allen neuen Ankündigungen tatsächlich auch zu leben.
Es gibt immer was Interessantes zu tun und man lernt nie aus.
Man kann hier eine gute Zeit haben. Die Kollegen sind cool und dynamisch und haben Bock, was zu schaffen. Die Räumlichkeiten sind gut ausgestattet. Die Projekte machen grundsätzlich Spaß, jedes Projekt ist eine neue Herausforderung. Der Blick aus den oberen Etagen ist v.A. beim Sonnenuntergang sehr schön. Der Kaffee schmeckt gut. Gute Erreichbarkeit mit den Öffis.
Das Schön-Reden oder Weg-Reden, die konstante Suche nach dem Sündenbock, die unrealistische Projekt-Fristen, der bescheidene Gehalt, Gehaltsverhandlungen sind sehr mühsam und meist für den Mitarbeiter erfolglos, die hohe Mitarbeiter-Fluktuation, die hohen Stresslevels, der Flurfunk, das Gefühl zu haben, dass es egal ist, ob man bleibt oder geht.
Seit Wochen geht bei kununu wieder die Post ab. Ich verfolge die Bewertungen und bin etwas perplex.
Die sind entweder ganz ganz schlecht oder super super gut.
Die Historie:
Seit Ende 2018 bis heute sind ca. 15-20 (hab den Überblick verloren) Mitarbeiter weggefallen (ca. 30% der Firma praktisch). Manche wurden auf asozialer Weise entlassen, manche sind von sich aus gegangen. Es ist doch klar, dass die keine gute Bewertung abgeben werden - was ist denn sonst zu erwarten, wenn du so asozial vor die Tür gesetzt wirst?
Nun, nach jeder Welle schlechter Bewertungen folgen auf magischer Weise einige extrem gute. Damalige Kollegen werden als gescheitert, untalentiert, Miesepeter usw. bezeichnet (Alle 20? Wer hat sie eingestellt?). Die würden das Image zu Unrecht schlecht reden, denn bei uns ist alles wunderbar! Kollegen toll, Projekte toll, Karriere toll, hier die 5 Sterne!
Bei mancher dieser Bewertungen komme ich mir vera* vor, denn sie sind nicht wahrheitsgetreu. Ist das ne Disney-Verfilmung?! Arbeiten wir in der selben Firma?!
Die Wahrheit liegt bekanntlich in der Mitte.
Es ist leicht anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Mal an die eigene Nase fassen!
Was in der Vergangenheit liegt kann ich nicht beurteilen.
Seitdem ich in der Firma angefangen habe, erlebe ich unser Team als sehr dynamisch und ehrgeizig. Hier gibt es langjährige Mitarbeiter die immer noch sehr gerne in dem Unternehmen arbeiten. Und damit meine ich nicht ein "gelassenes Ertragen" oder Menschen die sich ihrem Schicksal ergeben haben. Sondern Menschen, die mit dem Unternehmen gewachsen sind, es mit geformt haben UND immer noch gerne zur Arbeit gehen. Das kommt heutzutage leider nicht oft vor. Und das Tolle ist, das sich diese Firma immer noch formt und wächst. Man kann sich einbringen. Es wird nicht langweilig und man kann sehr viel voneinander lernen. Das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter. Die Mitarbeiter auch. Jede Weiterentwicklung erfordert auch einen Schritt aus der Komfortzone. Wer Lust darauf hat, ist hier genau richtig.
It's up to you. Der Mensch erntet, was er sät. Ich fühle mich weder unter Druck gesetzt, noch das ich nervös auf die Kollegen schauen muss, wenn ich mal früher gehen möchte. Die Projekte sind so interessant und es gibt so viele Möglichkeiten sich einzubringen, dass ich gerne auf der Arbeit bin und es nicht als schlimm empfinde wenn ich mal etwas länger da bin. Es macht Spaß in einem motivierten Team zu arbeiten.
Die Gleitzeiten sind da und Home Office ist auch kein Problem.
Man darf hier in neue Bereiche reinschnuppern und auch offen kommunizieren wenn man gerne etwas neues ausprobieren möchte. Darauf wird Rücksicht genommen. Schulungen, Weiterbildungen und Events sind je nach Fachgebiet unterschiedlich. Ich habe das Gefühl gefördert zu werden.
Gehalt: egal in welchem Unternehmen oder in welcher Position: Luft nach oben gibt es immer. Ich bin zufrieden.
Im Team wird professionell zusammengearbeitet... mit einer guten Prise Humor :) Die Stimmung ist locker. Man wird zu nix gezwungen. Wer seine Ruhe haben möchte, kann sich zurückziehen. Wer nicht, der kann sich überall dazusetzen, Kickern oder nach dem Feierabend ein Glässchen Vino trinken. Hier wird keiner ausgeschlossen.
Top! Ich fühle mich seit der ersten Minute fachlich und organisatorisch sehr gut aufgehoben :) Hier wurde sehr viel Wert auf das Onboarding und die Einarbeitung gelegt. Meine Fragen wurden stets beantwortet. Ich habe von meinen Vorgesetzten bereits sehr viel gelernt und tue dies immer noch. Das Verhältnis ist sehr locker und ist das Feedback von beiden Seiten aus sehr konstruktiv.
Ich hatte anfangs Sorgen noch mal in einer unternehmergeführten Firma zu arbeiten. Das Gefühl hat sich bei mir sehr schnell eingestellt! Lockerheit, Humor, Offenheit, Transparenz, Vision, Leidenschaft und Vollgas :D
Man kann sich überall hinsetzen wo ein Platz frei ist, Laptops sind da, Bildschirme auch, bequeme Stühle, Getränke, Snacks, Kinder Schokobons, Müsli, Deo Spray im Bad... Kurzum: für das Wohl der Mitarbeiter ist gesorgt :)
Lautstärke war nie ein Problem #bose #noisecancelling
In keinem anderen Unternehmen hatte ich so viele Feedback Gespräche wie hier. Und das meine ich im positiven Sinne. Von Tag 1 ging es darum die Stärken und Schwächen zu finden, Chancen aufzudecken und Talente zu fördern. Nirgendwo sonst habe ich es so erlebt, das mir eine ganz klare Roadmap aufgezeigt wurde.
Ich finde das offene und direkte Feedback super. Es ist nicht immer bequem, Selbstreflektion macht auch nicht immer Spaß. Aber wer sich darauf einlässt, wächst über sich hinaus und wird belohnt.
Ich kann auf meine Vorgesetzten immer zugehen und für mich wurde bisher immer Zeit gefunden.
Ich habe mich in keiner Weise benachteiligt oder ausgeschlossen gefühlt.
Jedes Projekt und jeder Kunde ist verschieden. In den Projekträumen taucht man für paar Wochen in eine neue Themenwelt ein. Man kann sich in neuen Aufgaben einbringen und sich ausprobieren, wenn man an einem Bereich Interesse hat. Es bleibt immer spannend und ich freue mich auf jede neue Woche :)
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Umgang mit Mitarbeitern
Kollegenzusammenhalt
Weiterbildungsmöglichkeiten
Projekte
Rückzugsorte für kreatives Arbeiten
Sehr gut nachdem einige Miesepeter weg sind. Super schade, dass ein Bruchteil der Kollegen so viel Gift verstreuen (und teilweise hier lassen) konnten.
In einem römischen Gedicht heißt es: „fabrum esse suae quemque fortunae“ - jeder sei der Schmied seines Glücks.
Überstunden werden nicht gefördert. In stressigen Projektsituationen kann es schon mal passieren, was jedoch kein Regelfall ist.
Auch kurzfristiger Urlaub ist meist kein Problem. Die Arbeitszeiten kann jeder handhaben wie es einem passt allerdings sind diese meist mit dem Team vereinbart.
Es wird viel Wert auf Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt.
Markübliches Gehalt mit super Benefits
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr vorbildlich.
Das Management ist ganz nah an den Mitarbeitern und auch die direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Technisch auf dem aktuellsten Stand, Office gut ausgestattet, höhenverstellbare Tische, neue Hardware.
Kommunikation nach oben wie nach unten immer transparent, direkt und ehrlich. Feedbackgespräche werden vor allem untereinander gefördert.
Frauen und Männer haben gleiche Chancen auf jede Position.
Jedes Projekt ist anders und interessant.
- Zusammenhalt einzelner Teams/ Mitarbeiter
- Events (Sommerfest und Weihnachtsfeier)
- Arbeitsbedingungen: es wird Wert darauf gelegt, dass die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen passen
- Fokus unklar, scheint verloren gegangen zu sein
- zu viele Projekte mit unrealistischen Timings im Verhältnis zur Ressourcenlage. Umdenken und vielleicht mal den Fuß vom Gas nehmen, Ruhe in das Unternehmen bringen
- Mitarbeiter sollten auch negatives Feedback geben können, gerade dieser Mut sollte wertgeschätzt werden - zuhören!
- Loyalität der Mitarbeiter schätzen, denn mit loyalen Mitarbeitern steht und fällt ein Unternehmen
- Entscheidungen transparent und frühzeitig kommunizieren
- Weiterbildungen als Investition in die Mitarbeiter und Wertschätzung ansehen, nicht als bloßen Kostenpunkt
- Wertschätzung der Mitarbeiter leben, nicht nur davon sprechen
- zuhören und lernen, was im eigenen Unternehmen los ist
Die Stimmung ist seit Mitte 2018 eher angespannt. Viele Kollegen wurden in den letzten Monaten entlassen und das mitunter mit sofortiger Freistellung, sodass man selbst erst Tage später mitbekommen hat, dass jemand nicht mehr an Bord ist. Sowas trägt zur angespannten Situation bei und lässt stark an der Sicherheit im Unternehmen zweifeln. Dazu häufig viel Gerede und Tratsch, typisch Agentur. Im Alltag macht man das beste draus, liegt vor allem am guten Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Das Image nach außen hin ist definitiv besser, als es sein dürfte. Die Fassade ist noch glänzend, innen fällt der Putz teilweise von den Wänden. Untereinander (Mitarbeiter) wird offen und ehrlich gesprochen, nach außen und Richtung Management eher geschwiegen, mitunter aus Angst um die eigene Position.
Viele langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Typisch Agentur, Überstunden sind nicht unbedingt eine Ausnahme, genauso wie kontaktiert zu werden im Urlaub oder im Krankheitsfall. Da Vertrauensarbeitszeiten gelebt werden und es kein Überstundenkonto gibt, muss man selbst darauf achten, dass man hier nicht zu viele Überstunden aufbaut. Je nach Vorgesetzten sind Überstunden auch kein Zeichen für eine Überlastung, sondern für ein schlechtes Zeitmanagement. Sehr fragliche Ansicht.
Durch Kernarbeitszeiten (10-12, 14-16) ist man - als Ausgleich - recht flexibel, wenn es um private Termine geht. Home Office ist nach kurzer Absprache bzw. Ankündigung auch ohne Probleme oder große Rechtfertigungen möglich.
Aufstiegschancen eher gering, da die höheren Positionen "belegt" sind. Hier wird häufig argumentiert, dass man als Mitarbeiter "noch nicht so weit" ist oder man sich selbst maßlos überschätzt. Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, allerdings ist das Budget dafür sehr gering. Je nach Abteilung und Teamleiter kann man mehr rausholen - ist aber nichts, womit man rechnen sollte. Auch hier gilt: je länger man dabei ist, umso besser geht's einem. Zur Not kann man auch mal eine Kündigung auf den Tisch hauen, das hat auch schon geholfen die ein oder andere Weiterbildung und Beförderung zu erhalten.
Unterdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern/ Agenturen. Gehaltsunterschiede innerhalb der Teams mitunter auch sehr groß, was natürlich früher oder später rauskommt.
Kein besonders großes, gelebtes Umwelt-/ Sozialbewusstsein. Alter Kicker wurde gespendet + es gibt reichlich Tassen anstelle von Pappbechern. Es definitiv noch mehr, um sich auch als "guter Nachbar" zu positionieren. Fokus liegt allerdings eher darauf ein Big Player in der Branche zu werden, sodass Umwelt und soziale Aktivitäten hinten anstehen.
Der Zusammenhalt ist je nach Disziplin in den Teams grundsätzlich sehr gut. Auch während der Projekte halten die Mitarbeiter zusammen, auch wenn die Zeit zur Fertigstellung sehr knapp und stressig ist (immer). Gerede hinter dem Rücken einiger Kollegen gibt es allerdings auch, wie es in Agenturen häufig so ist. Ausschluss findet teilweise statt, vor allem wenn neue Kollegen nicht direkt im Team"ankommen".
Der Altersdurchschnitt liegt eher bei Anfang/Mitte 30, mit einigen Ausnahmen, diese sind aber in der Teamleitung verständlicherweise angesiedelt. Alle Kollegen werden absolut gleich behandelt, niemand wird aufgrund seines Alters ausgeschlossen oder besonders behandelt.
Definitiv Nachholbedarf an diesem Punkt. Vor allem was die Schulung der Führungskräfte angeht, muss in Zukunft wesentlich professioneller gearbeitet werden. Bisher reine Glückssache, ob der Vorgesetzte weiß, wie man eine Führungskraft ist bzw. wie man Führungskraft aufbaut und auf seine Mitarbeiter eingeht. Durch die Umstrukturierung der Teams verbessert sich dieses Thema, allerdings tragen auch weniger Schultern nun die (große) Verantwortung.
Die Geschäftsführung selbst hat die Zügel schon vor langer Zeit verloren und sieht die Probleme im Unternehmen nicht (oder will sie nicht sehen, wäre ja unbequem).
Gut ausgestattetes Büro (Großraum + einige kleinere Büros) mit teils höhenverstellbaren Tischen. Freie Wahl der Arbeitsmittel, Stand der Technik sehr aktuell. Snacks und diverse Getränke ( + Kaffeevollautomat) sind vorhanden, ebenso ein großer Aufenthaltsraum mit Sitzecke, Kicker und großem Esstisch für die Mittagspause. Auf der Hanauer Landstraße gibt es zudem ein gutes Angebot, um die Mittagspause außerhalb zu verbringen. Erreichbarkeit des Büros ist sehr gut (Öffentliche Verkehrsmittel + Auto), jedoch ist die Parkplatzsituation in der Gegen schwierig.
Kommunikation ist in vielen Unternehmen ein Problem, auch hier. Häufig werden große Entscheidungen über den Köpfen der Mitarbeiter hinweg getroffen, was nicht sehr gut ankommt. Der Flurfunk ist sehr lebendig, man hört hier oft Wochen vor Ankündigungen, was angeblich passieren wird. Wahrheitsgehalt liegt hier sehr weit oben.
Wer länger im Unternehmen ist, wird stärker in Prozesse und Veränderungen involviert und hat definitiv mehr Chancen in Hinblick auf Benefits, Gehaltserhöhungen, Beförderungen. Neue Stimmen und Blickwinkel werden selten einbezogen. Ansonsten werden Frauen und Männer gleich behandelt und haben die gleichen Chancen.
Projekte sind größtenteils interessant und abwechslungsreich durch die Abdeckung unterschiedlicher Branchen und Technologien, aber auch kleinere Projekte mit mäßigem Anspruch sind vertreten.
Ich erinnere mich noch ganz genau, was mich von Start weg in den Bann dieses Unternehmens gezogen hat: 40 Augenpaare, jedes mit dem gewissen Funkeln. Viele Mitarbeiter waren noch jung und roh, doch die Ambitionen waren überall spürbar, sich und comwrap voranzubringen. Und das komplett frei von Ellenbogen-Attitüde, sondern gemeinsam als großes Team, in dem jeder vom Talent der anderen profitiert hat und so auch seinen Horizont noch schneller erweitern konnte.
Dieses Feeling ist jetzt wieder da. Wer über sich hinaus wachsen möchte, wem das Meistern von persönlichen Herausforderungen einen besonderen Kick gibt, wer Verantwortung nicht nur sagt, sondern auch meint UND dabei noch eine lustige Zeit im Team haben will, ist bei comwrap genau richtig. Daher liebe ich es hier zu arbeiten.
In der Wachstumsphase 2018 wurden Fehler in der Struktur gemacht und auch Mitarbeiter eingestellt, die nicht zur Kultur passten. Durchaus fähige und nette Leute, mit denen man sich in der Regel gut verstanden hat. Aber sie hatten oft entweder nicht das Talent oder nicht den Ehrgeiz. Für comwrap braucht es beides, dann fühlt man sich zuhause.
"Hidden Champion" oder "Underdog" würde ich es betiteln. Nicht den Namen internationaler Agentur-Verbunde, aber sowohl bei Partnern als auch bei den Kunden genießt comwrap einen hervorragenden Ruf. Die Leidenschaft ist auch außerhalb des Unternehmens spürbar und den Respekt erfährt man auch vom Kunden. In erster Linie in Finance und Healthcare, aber auch in der Magento Landschaft ist das Image stark. Und auch das neue eZ Team macht aktuell von sich Reden.
Mit Gleitzeit, guter Urlaubsregelung, Vertrauen in den Mitarbeiter oder Home Office wird von Seiten des Unternehmens eigentlich alles dafür getan, um eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen. Doch die gute Balance zu finden, liegt an einem selbst und ist gar nicht so einfach. Schlägt es zu stark nach "Life" aus und um Punkt 16 Uhr lässt man den Stift fallen, ist man bei comwrap falsch. Ist man zu stark von eigenen Ambitionen getrieben, gibt es immer genug Work.
Wenn die Projektlast für Überstunden sorgt, kann man es im Team auch so einrichten, in ruhigeren Phasen es ruhiger angehen zu lassen. Doch will man der Beste in seinem Fach sein, muss man auch was leisten. Da sind nun mal z.B. Magento oder TYPO3 Entwickler dabei, die in der ganzen Szene grandiosen Ruf genießen oder PM's, die haben schon das ein oder andere Projekt umgesetzt. Will man als Nachwuchstalent auf dem Level mitspielen, muss man auch die ein oder andere Bahn extra schwimmen.
Fasse ich zusammen mit "Karriere / Weiterbildung":
Das Einstiegsgehalt ist passabel, für Agenturen sogar gut und danach gilt Sky's the Limit. Bei comwrap hat jeder sein Glück selbst in der Hand. Die beste Weiterbildung sind innovative Projekte, wie es sie so in der Form noch nicht gegeben hat. Viele Mitarbeiter haben sich eine nahezu unverzichtbare Position erkämpft und das wird entsprechend gewürdigt. Da muss man aber erstmal hinkommen, denn lange genug dabei und ok sein sind kein Garant für Aufstieg, ganz im Gegenteil und das ist auch gut so.
Gerade innerhalb der Teams wie Marketing, Magento, TYPO3 etc. ist der Zusammenhalt überragend, es entstehen schnell Beziehungen auch über die Arbeit hinaus. Auch ansonsten kommt man mit jedem gut aus, denn so gut wie alle verbindet die Identifikation zum Unternehmen.
In jetzt einigen Jahren im Unternehmen hatte ich so manche Diskussion, weil ich im Projekt Weg A und jemand anderes Weg B gehen wollte, aber eben immer nur in der Sache selbst. Dass man persönlich nicht auskam, habe ich nicht erlebt. Und wenn mein Weg A uns in die Sackgasse geführt hat, wurde gemeinsam angepackt da wieder rauszukommen.
Auf den Feiern ist die Stimmung stark, in Projekten selbst ist man manchmal wirklich stolz vorm Kunden, was für einen starken Projektmanager wir z.B. haben. Oder man feiert ein innovatives Design ab, als wäre es von einem selbst gekommen. Der gemeinsame Spaß an der Arbeit und dass man sich gegenseitig nur Erfolg wünscht ist ein wesentlicher Faktor, wieso es sich nicht wie Arbeit anfühlt.
Siehe vorheriges Feld.
Im Hier und Jetzt: Tadellos. Komplett unterschiedliche Gestalten, die alles für das Unternehmen geben und sich hinter ihre Teams stellen. Man kann sich viel abschauen, immer nach Rat fragen, aber man wird ermächtigt Verantwortung zu übernehmen und eigene Entscheidungen zu treffen. Fehler werden zugestanden. Auf diese Weise gab es schon mehrmals den Karriereweg vom Praktikanten zum Lead.
Doch zuvor musste die (sehr schmerzhafte) Erfahrung gemacht werden, dass nicht jeder talentierte und erfahrene Spezialist als Führungskraft taugt. Die negativen Kommentare bei Kununu im vergangenen Jahr gehen in erster Linie hierauf zurück.
Standort, Aussicht, Platz, Laptops usw., das passt alles. Es könnte jedoch mehr kreative Rückzugsorte geben, an denen man als Team besser rumspinnen kann.
Direkt. Das muss man abhaben können. Wer mächtige Arbeit abliefert, kriegt das von Vorgesetzten und Kollegen zu hören. Wer es schleifen lässt, auch.
Ansonsten wird das ganze Unternehmen in Strategien und Geschäftsentwicklungen eingeweiht. Jeder kann mit jedem im Unternehmen jederzeit in Kontakt treten, jede Info anfragen und jedes Problem sofort ansprechen.
Wie Otto Rehagel schon sagte: Es gibt nur gute oder schlechte. Hier ist comwrap vorbildlich.
Kein Projekt ist wie das vorherige.
Die Leute haben Bock auf ihren Job. Jeder will beweisen, dass er in seinem Gebiet zur Zunft zählt. Der Projekterfolg ist ein gemeinsames Ziel. So entsteht niemaöls das Gefühl dass die Leute nur ihre Zeit absitzen und man wird mitgerissen.
Und es wird gelacht. Ob in Pausen oder in Hochphasen von Workload. Angefangen vom Chef lächzt jeder im Laden nach Humor.
80% identifizieren sich. 10% sind als Typ gleichgültiger. 10% meckern immer.
Auf den Markt top. Die Kunden werden immer größer. Im Unternehmen auch top. Auf Kununu aber nicht. Viele ehemalige aus letzten Jahr die nicht reingepasst haben (aber das Unternehmen hat Mitschuld).
Fast kann man kommen und gehen wann man will. Home Office möglich oder auch privater Termin zwischendurch. Es gibt aber viel Arbeit, häufig abgefahrene Anforderungen, Druck ist da. Denn keiner will der low Performer sein.
Leistung wird belohnt. Es gibt Angebote. Man muss aber oft von sich aus ansprechen wenn man Weiterbildungen extern will. In den Kerntechnologien selbst wird aber viel in Weiterbildung investiert.
Fakt ist: bei Comwrap kommt es auf die leistung an. Dr. dr. und Arsch kriechen gibt es nicht. Jeder kann verhandeln, sich beweisen, vorankommen. Wer Mittelmaß ist bekommt auch nur Mittelmaß. Eher wurden Mitarbeiter überbezahlt wegen guten Eindruck in Bewerbungsgespräch.
Aber es ist Agentur. Du hast auf der anderen Seite Kunden ohne Plan für IT, die 30% mehr verdienen.
Es wird nicht verschwendet, aber defikitiv keine Firma mit grünen Daumen. Da gibts andere die mehr Öko sind.
Auch hier: top. Es gibt kreative, strukturierte, technisch begabte, fleissige, geschäftsorientierte - viele Typen, viele Nationalitäten und alle kommen miteinander aus. Der Respekt ist vor jedem da, auch wenn man nicht gemeinsame Projekte hat.
Wenn es stressig wird und man Hilfe braucht, kriegt man sie von allen Seiten angeboten. Es könnte noch mehr Austausch zwischen den Units geben, aber vor allem innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt sehr gut.
Gibt nur wenige über 50, die haben aber höhere Positionen und sind respektiert und auch voll involviert. Weil Humor haben die auch im Kern!31
Top, top. Alles erfahrene Menschen jenseits der 40 (oder zumindest 35?), die Geduld mitbringen, motivieren können und ihr Team führen. Zumindest jetzt. Davor gab es auch Vorgesetzte die waren überfordert oder nicht gemacht für den Job.
Und der Chef hat Engagement für jedes Projekt. Er lebt seine Firma.
Alles was man braucht.
Von oben ist die Kommunikation 1A. Jeden Monat werden die Unternehmenszahlen oder neue Projekte mit dem ganzen unternehmen geteilt, die Strategie ist transparent. Die (zum Glück auf wenige reduzierten) Führungskräfte sind immer für die Mitarbeiter da.
Unter den Kollegen ist man meist offen und klar, aber hier ist noch luft nach oben. Zum teil merkt man in den Projekten, dass es viele junge Leute sind. Es dauert aber auch einige Wochen, bis neue Mitarbeiter in alle Entscheidungsprozesse involviert sind. Im letzten Jahr gab es viele neue Mitarbeiter, die nicht gepasst haben. So muss ein neuer sich erst das Vertrauen durch Leistung und Zuverlässigkeit erarbeiten.
Heutzutage standard. Multikulti, Frauen in Führungspositionen und wenn einer scheisse gebaut hat ist egal welche Position. Jeder trägt Verantwortung.
Große Kunden die einen als Experten brauchen. Es liegt an einem selbst ob man Projekte prägt oder nur seinen Part erledigt. Aber verschiedene Branchen und Kunden mit hohen Budgets sorgen für Abwechslung.
Immer ehrlich und direkt. Jeder ist locker und hilfsbereit. Man kann viel dort lernen und hat sehr interessante Projekten.
Das sie passen nicht so auf ob man wirklich schafft die Flexible Arbeitszeiten.
Ein bisschen mehr Struktur für Prozesse intern für neue Kollegen. Man bekommt alle Infos aber man muss selbst suchen, es sollte besser geordnet sein, wo man fachliches Wissen findet. Man muss oft dafür Kollegen stören und fragen.
Eine gute Atmosphäre gibts nicht jeden Tag, aber normalerweise herrscht positive Stimmung. Auf jeden Fall war dies in meine Team so der Fall. Auch von andere Gruppen in die Firma sieht man aber, das sich die Kollegen gut verstehen und auch helfen bei Problemen.
Ich finde comwrap hat eine gute Image. Viele andere Ex-Kollegen versuchen diese Image zu ändern, aber für mich war wichtig auch meine Meinung zu sagen jetzt, weil das ist nicht korrekt. Ich habe bei comwrap eine große Chance bekommen und habe viel gelernt. Mit mir ist immer jede korrekt und fair gewesen auch an die Ende als wir uns getrennt haben waren die Chefs und meine Vorgesetzte ehrlich mit mir. Ich wäre gerne länger bei comwrap geblieben, aber auch so ist jetzt für mich alles gut geworden.
Es ist normal. Man kann homeoffice machen und auch flexible kommen, aber es ist eine normale 40 Stunden JOb in die Woche. Weil es gibt viele Meetings man ist schon oft in die office, das könnte in Zukunft besser sein.
Ich habe eine Fortbildung bekommen für eine Onlinekurs und meine Kollegen haben mir viel geholfen. Ich konnte meine Wissen sehr ausbreiten durch die Hilfe von die comwrap Experten und durch die Projekten. Die meisten Kollegen sind hier sehr ehrgeizig und wollen viel erreichen, das pusht einen auf jeden Fall immer Gas zu geben.
Ich finde die Gehalt war okay und ich habe auch Erhöhung bekommen.
Für Frankfurt ist es schwierig, weil viele große Firmen machen viele hohe Gehälter und für die kleineren Unternehmen wie comwrap, finde ich kann man nicht erwarten, dass die Gehalt ist genau wie von eine große Bank oder Konzern.
Mir hat auch Gefallen das es gab viele Benefits wie Vermögenshilfe im Alter und das Fitness-Studio. Ich weiß andere Kollegen haben auch andere Benefits wie Fahrgeld oder Benefitkarte mit Geld - jeder kann bekommen was für ihn oder sie wichtig ist und hilfreich ist.
Mal besser, mal schlechter. Auch hier gibt es Gruppen wo man besser zusammen arbeitet und Gruppen wo jeder macht seine Ding.
Bei größeren Themen halten am Ende aber alle zusammen. Ich finde es gut so.
wie oben
Bin ich zufrieden gewesen mit meine Chefin.
Sie hört immer zu, ist interessiert an die Mitarbeitern und findet immer Lösungen und hilft.
Super Büro mit viele Getränken. Immer ist Obst und Müsliriegel an die Empfang gewesen. Ich habe so etwas noch nicht vorher kennen gelernt bei andere Firma. Auch die Laptops sind alle neu und modern und es gibt viel Platz und jede bekommt Kopfhörer fürs leise Arbeiten.
Man kann noch daran Arbeiten, das es besser kommuniziert wird. In die Projekten muss man manchmal öfter die Kollegen daran erinnern, für Feedback und Erledigung der Aufgaben. Aber ich glaube das ist in vielen Firmen so. Die Chefs und die Vorgesetze sind sehr freundlich und erklären gerne oft, wenn es gibt neue Entscheidungen für die Firma.
Das ist gut bei comwrap, egal ob alt oder junge Kollegen oder Frauen oder Männer, jede hat gleiche Chancen.
In meine Zeit bei comwrap habe ich viele sehr gute Projekte gemacht und viel gelernt. Es ist vielleicht manchmal ein bisschen schade, dass manche große Projekte dauern sehr lange und dann hat man viele Tage oder Wóchen nur den gleichen Thema, aber wenn man hier mit die Vorgesetzte spricht findet sie auch Lösungen und man kann wieder neue Aufgaben bekommen. Technisch ist es sehr modern und die neuste Tools. Ich finde es toll.
Der Kaffee ist gut. Und der Blick auf die Stadt.
Die Angstkultur und die mangelnde Professionalität.
Ehrlich gesagt möchte ich eher den Mitarbeitern raten, sich nen Job bei ner gescheiten Firma zu suchen. Wenn man mich fragt würde ich die Firma einfach dicht machen.
Ständig unter Strom, die Kunden sind unzufrieden, Deadlines sind nicht einzuhalten, Multitasking und Kampf um Entwickler, dazu schlechte Unternehmenskultur.
Agentur halt. Amateuren-bude.
Angstkultur und die Überstunden ziemlich schädlich für die Gesundheit. Arbeit am Wochenende wird als Heldentat gesehen. Typisch Agentur: ausquetschen und blutend aussetzen. Ein Applaus dafür schonmal.
Karriere nicht möglich. Als was denn?
Weiterbildung nicht möglich. Keine Kohle dafür.
Unterdurchschnittlich. Ich verdiene jetzt 30% mehr und das wird noch steigen. Von dem Gehalt, was mich in wenigen Jahren erwartet, kann bei comwrap jeder nur träumen.
Ich denke eher nicht.
In kleinen Grüppchen vielleicht. Davon abgesehen plustern sich die selbstgebackenen Experten auf und halten andere schön klein, damit sie ja nicht ertappt werden, dass sie eigentlich selber keine Ahnung haben.
Kollegen die nett tun fallen einen plötzlich in den Rücken und sind auch noch so frech, so zu tun, als würde es ihnen Leid tun.
Die Mannschaft ist eher jung, daher keine Ahnung.
Ich hatte schon einige Vorgesetzte im Laufe meiner Karriere, diese waren definitiv die schlechteste. Minimal kompetent und schön aufgeplustert. Nie etwas anderes gesehen, nie echte Professionalität gesehen - aber trotzdem großes Ego.
Die Räume sind zu klein.
Generell weiss man, was in der Firma abgeht. Geläster und Fingerpointing führen dazu, dass man ständig unter Angst lebt, als nächster der Sündenbock zu sein. Es trifft früher oder später eh jeden.
Würde ich nicht behaupten.
Geht so. Letztendlich immer dasselbe. Wer große technisch komplexe Projekte schonmal gesehen hat wird sich hier langweilen. Aufgabengebiet eher geeignet für Leute, die Routine mögen und kein besonders hohes Gehalt brauchen.
Da kann man immer direkt mit dem CEO reden und sich unterhalten.
Die älteren Mitarbeiter (nicht alle) haben einfach kein Bock auf die neueren, die mehr und besser ausgebildet sind und mehr Ahnung haben.
Wenn dein Vorgesetzter merkt dass du mehr weisst als er, dann kriegst du nur eine giftige Atmosphäre bis du selber raus gehst.
Planung der Aufgaben sind null, immer Last Minute!
Die ganze Struktur von oben bis unten muss geändert werden!
Die Firma muss bessere Führungskräfte als "Head of.." einstellen und weniger Show machen.
Diejenigen machen die Atmosphäre sehr giftig und unangenehm.
Viele, die ich kenne, haben die Firma verlassen.
Es gab schon einige Möglichkeiten, standard wie bei den anderen Firmen.
Standard
In meinem Bereich war alles sehr hinterhältig.
Da würde ich sogar gar kein Stern ausgeben!
Meistens wird über Video Games geredet! Mehr konnte mein Vorgesetzter nicht.
Zwischen neuen und alten Mitarbeiter = 0
So verdient kununu Geld.