12 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich fair und transparent. Rollen- und Managementübergreifender Zusammenhalt beweisen sich auch in der großen Zahl langjähriger Mitarbeiter.
Klassische Benefints gehen immer besser: Erhöhung der Bav-Beteiligung, Essenszulagen,
Bei örtlicher Nähe bisschen anders zu bewerten, als bei remote Rollen, aber remote ist schon sehr gut. In örtliche Nähe und direktem Kollegenkontakt noch besser.
Kein Mikromanagement, sondern persönliches Vertrauen und ausreichende Gestaltungsfreiheit in Arbeit und persönlicher Entwicklung, egal ob remote oder Präsenz.
Es gibt keine verbindliche Präsenz mehr, jeder hat die Freiheit zu entschieden, wo er gerade besser kann.
Arbeit und Workload sind fair und i.d.R. selbstbestimmt.
Themen und Projekte folgen oft den eigenen Interessen, oder es wird versucht ein Kompromiss zu finden.
Durch die Reply Group gibt es auch örtliche Flexibilität durch Offices überall in Deutschland, falls man dem Remote mal entkommen möchte.
Projekte sind oft international und die Teams trotzdem schnell eingespielt.
Kann ich nicht viel zu sagen. Was ich kennengelernt habe: gut.
Image ist hier aber doppelseitig für Reply als Mutter und Comwrap Reply als Einzelunternehmen.
Beides habe ich nicht schlecht kennengelernt.
Es gibt Kernzeiten für grundsätzliche Erreichbarkeit und es gibt begründete Ausnahmen. Tranzparenz und Vertrauen auf allen Seiten spielen die Hauptrolle, die Arbeit flexibel zu gestalten und trotzdem zu schaffen.
Karrierepfade und Skill-Klassifizierungen werden von Reply vorgegeben. Comwrap agiert in der Regel flexibel in diesem Rahmen, würde ich sagen.
Weiterbildung wird unterstützt, auch der eigene Antrieb abseits von irgendwelchen Zielvereinbarungen.
Gehalt ist fair bemessen. Unterschiede sind per se möglich, und bestimmt irgendwo vorhanden, liegen aber definitiv nicht in Nationalität, Geschlecht oder ähnlichem begründet. Dafür gibt die Reply Mutter zu viel Struktur und Diversität vor. Und auch da kann im Jahresgespräch fair verhandelt werden.
Es gibt VWL+BAV (leider nur die gesetzliche Unterstützung), Sportsabonnement und Mitarbeiterangebote (Portal).
Über Reply wird auch viel an Kursen für stressprävention, Gesundheit, Sprachenlernen, Privates und kollegiale Events angeboten.
Reply gibt viel korrektes vor.
Viele Kollegen sind schon viele Jahre dort und sagen selbst dazu, dass es immer gleichermaßen 50:50 Arbeit und Kollegen sind, die einen so lange halten und motivieren seine eigenen Themen und Bereiche nachhaltig mit aufzubauen.
Sehr besonders, sogar remote Kollegen werden herzlich aufgenommen und integriert, das gilt bei Präsenzveranstaltungen wie bei remote Positionen. Schnell entsteht eine freundliche Atmosphäre im Team, die trotzdem Peofessionell bleibt.
Probleme werden aufgefangen, Fragen an Kollegen sind immer willkommen und werden ehrlich und fachlich beantwortet.
Fair, durchweg auf Augenhöhe. Kürzlich ist sogar eine erste Kollegin offiziell in Rente gegangen, dabei war sie glücklich über die letzten Arbeitsjahre bei Comwrap.
Habe ich wirklich als sehr fair und transparent, aber auch als sehr geduldig kennengelernt - über alle Ebenen.
Alles ist Professionell und freundlich.
Gestellt wird, was gebraucht wird. Die Büros sind gut ausgestattet.
Im hohen Maß transparent und fair vom Management nach unten.
Auf gleicher Ebene dasselbe.
Kompromiss- und Gesprächsbereitschaft in annähernd allen Dingen.
Frauen können in Bereichen quantitativ unterrepräsentiert sein, das liegt einfach an der IT-fachlichen Gesamtsituation.
Jeder wird tatsächlich individuell, aber auf Augenhöhe gefordert und gefördert.
Wichtige Schlüsselpositionen sind frauengeführt.
Altersdiskrimierung oder fachliche Diskriminierung gibt es nicht. Das Entwicklungsteam ist in der Tendenz natürlich jünger, aber auch breit aufgestellt in Alter und Nationalitäten.
Neustarts und fachliche Quereinsteiger werden unterstützt und gefördert, wie klassische Targetemployees auch.
Jeder der es durch die Einstellung geschafft hat, ist es fachlich und persönlich wert und auf Augehöhe, ohne Resintements oder Vorurteile.
Kollegen werden ausnahmslos auf Augenhöhe behandelt.
Passen und können bei Nichtgefallen Nachbesprochen werden. Man muss natürlich proaktiv sein, wenn etwas nicht passt. Kann auch im Management niemand Hellsehen.
Die Kaffeemaschine.
So ziemlich alles.
Selbstreflektion.
Man hat so seine eigene kleine Clique, mit der man sich gut versteht - daher die zwei Sterne. Davon abgesehen ist die Unternehmenskultur sehr schlecht. Es gibt keine klare Strukturen, kein ordentlicher Wissenstransfer, keine Wertschätzung, man kann im Grunde niemanden vertrauen. Eine reine Angst- und Manipulationskultur. Man sieht hin und wieder wie ein Kollege dem anderen schön in den Rücken fällt. Die Mitarbeiterfluktuation ist enorm. Viele Mitarbeiter wurden entlasten, viele sich von sich aus gegangen.
Das Image nach Aussen ist besser als es sein sollte und unverdient. Man erzählt dem Kunde dies und jenes aber hinter der Fassade steckt Chaos.
Man ist etwas wert wenn man überstunden macht, gerne bis spät abends und am Wochenende.
Es wird nicht in Mitarbeiterentwicklung investiert. Blöder Fehler finde ich.
Der Gehalt ist ein Witz und es gibt wenig Spielraum nach oben. Bei Gehaltsverhandlungen werden die Wünsche der Mitarbeiter zerschmettert.
Das Thema Umwelt ist überhaupt nicht auf der Agenda.
Wie gesagt, ausserhalb der eigenen Clique kann dir jeder in den Rücken fallen.
Mit älteren vll ganz ok, mit jüngeren herabschauend.
Es gibt schlicht ergreifend keine gute Führungskräfte bei comwrap. Das Verhalten ist herabschauend und nicht didaktisch begleitend. Es gibt keine ordentliche Zielsetzungen oder Mitarbeitergespräche. Es wird nicht in den Mitarbeiter investiert, alles dreht sich um den Umsatz. Es gibt keine Wertschätzung. Naja... Der Fisch stinkt vom Kopf!
Teilweise zu laut, Meetingräume teilweise zu klein.
Zu viel Kummunikation über unnötige Dinge (Flurfunk, Lästern, wer hat was gesagt, wer hat welchen Fehler gemacht) - dafür zu wenig Kommunikation über wichtige Dinge (z.B. Mitarbeiterentwicklung).
Männer werden eher ernst genommen als Frauen.
Grundsätzlich interessant aber irgendwie immer dasselbe. Aufgaben werden im Multitasking-Modus erledigt, d.h. man hat immer mehrere Projekte parallel aber zu wenig Zeit, zu wenig Budget und zu wenig Manpower. Deswegen stellt comwrap günstige Arbeitskräfte ein und zeigt aber dann gerne mit dem Finger auf sie, wenn sie die (nicht geklärten) Erwartungen nicht erfüllen.
So langsam beruhigt sich die Situation in der Firma wieder nach dem großen Umbruch Anfang des Jahres. Unter der Haube brodelt es jedoch noch.
Das aktuelle Konstrukt fühlt sich oft an wie ein Kartenhaus. Alles sehr instabil, da vielerorts wieder auf Kopfmonopole gesetzt wird.
Durch viele unehrenhafte Entlassungen fehlt jetzt Personal. Die bestehenden Mitarbeiter müssen viel abfangen und hoffentlich werden nun nicht aus der Not heraus Fehler beim Recruiting wiederholt.
Zugleich hat sich das Meinungsbild bei kununu aufgrund der hire&fire Mentalität seit Anfang 2019 dermaßen eingetrübt, dass es nun noch schwerer werden wird, neue Leute anzuwerben. Daraus entstanden natürlicherweise ne Menge schlechte Bewertungen, welche inhaltlich durchaus nachvollziehbar sind.
Da muss jeder selbst drauf achten.
Hier muss jeder selbst aktiv werden. Dann gibt's durchaus Möglichkeiten. Das Standard-Fortbildungskontingent reicht für echte Sprünge dagegen nicht aus.
Auch hier ist jeder seines Glückes Schmid und große Unterschiede nicht unüblich.
Ich esse gerade einen comwrap-Gedenk-Müsli-Riegel während ich diese Zeilen schreibe. Denn die Verpflegung im Büro war immer gut. Leider wurde auch viel Obst Woche für Woche weg geschmissen anstatt weniger zu bestellen. Mülltrennung ist nicht existent, stattdessen in allen Stockwerken noch viel zu viele Papierhandtücher. Was soll ich sagen, Greta wird den Porsche vor der Tür und die vielen innerdeutschen Flüge nicht mögen.
Bei meiner Vorgesetzten immer vorbildlich. Entscheidungen aus dem GF-Kreise waren Anfang des Jahres nur bedingt nachvollziehbar. Das Blatt kann sich seitdem unglaublich schnell wenden, ob ein Mitarbeiter für gut (kann bleiben) oder schlecht (muss weg) befunden wird.
Die herrschende Planungskomplexität wurde durch klare Teamtrennungen reduziert. Trotzdem werden bestehende Probleme immer noch im gleichen Lösungsrahmen versucht zu lösen ohne die tatsächlichen Paint points anzugehen.
Weiterhin Top-Down-Announcements anstatt echte Involvierung der Mitarbeiter zur Mitgestaltung.
Walk the talk gilt es nun bei allen neuen Ankündigungen tatsächlich auch zu leben.
Es gibt immer was Interessantes zu tun und man lernt nie aus.
- Zusammenhalt einzelner Teams/ Mitarbeiter
- Events (Sommerfest und Weihnachtsfeier)
- Arbeitsbedingungen: es wird Wert darauf gelegt, dass die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen passen
- Fokus unklar, scheint verloren gegangen zu sein
- zu viele Projekte mit unrealistischen Timings im Verhältnis zur Ressourcenlage. Umdenken und vielleicht mal den Fuß vom Gas nehmen, Ruhe in das Unternehmen bringen
- Mitarbeiter sollten auch negatives Feedback geben können, gerade dieser Mut sollte wertgeschätzt werden - zuhören!
- Loyalität der Mitarbeiter schätzen, denn mit loyalen Mitarbeitern steht und fällt ein Unternehmen
- Entscheidungen transparent und frühzeitig kommunizieren
- Weiterbildungen als Investition in die Mitarbeiter und Wertschätzung ansehen, nicht als bloßen Kostenpunkt
- Wertschätzung der Mitarbeiter leben, nicht nur davon sprechen
- zuhören und lernen, was im eigenen Unternehmen los ist
Die Stimmung ist seit Mitte 2018 eher angespannt. Viele Kollegen wurden in den letzten Monaten entlassen und das mitunter mit sofortiger Freistellung, sodass man selbst erst Tage später mitbekommen hat, dass jemand nicht mehr an Bord ist. Sowas trägt zur angespannten Situation bei und lässt stark an der Sicherheit im Unternehmen zweifeln. Dazu häufig viel Gerede und Tratsch, typisch Agentur. Im Alltag macht man das beste draus, liegt vor allem am guten Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Das Image nach außen hin ist definitiv besser, als es sein dürfte. Die Fassade ist noch glänzend, innen fällt der Putz teilweise von den Wänden. Untereinander (Mitarbeiter) wird offen und ehrlich gesprochen, nach außen und Richtung Management eher geschwiegen, mitunter aus Angst um die eigene Position.
Viele langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Typisch Agentur, Überstunden sind nicht unbedingt eine Ausnahme, genauso wie kontaktiert zu werden im Urlaub oder im Krankheitsfall. Da Vertrauensarbeitszeiten gelebt werden und es kein Überstundenkonto gibt, muss man selbst darauf achten, dass man hier nicht zu viele Überstunden aufbaut. Je nach Vorgesetzten sind Überstunden auch kein Zeichen für eine Überlastung, sondern für ein schlechtes Zeitmanagement. Sehr fragliche Ansicht.
Durch Kernarbeitszeiten (10-12, 14-16) ist man - als Ausgleich - recht flexibel, wenn es um private Termine geht. Home Office ist nach kurzer Absprache bzw. Ankündigung auch ohne Probleme oder große Rechtfertigungen möglich.
Aufstiegschancen eher gering, da die höheren Positionen "belegt" sind. Hier wird häufig argumentiert, dass man als Mitarbeiter "noch nicht so weit" ist oder man sich selbst maßlos überschätzt. Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, allerdings ist das Budget dafür sehr gering. Je nach Abteilung und Teamleiter kann man mehr rausholen - ist aber nichts, womit man rechnen sollte. Auch hier gilt: je länger man dabei ist, umso besser geht's einem. Zur Not kann man auch mal eine Kündigung auf den Tisch hauen, das hat auch schon geholfen die ein oder andere Weiterbildung und Beförderung zu erhalten.
Unterdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern/ Agenturen. Gehaltsunterschiede innerhalb der Teams mitunter auch sehr groß, was natürlich früher oder später rauskommt.
Kein besonders großes, gelebtes Umwelt-/ Sozialbewusstsein. Alter Kicker wurde gespendet + es gibt reichlich Tassen anstelle von Pappbechern. Es definitiv noch mehr, um sich auch als "guter Nachbar" zu positionieren. Fokus liegt allerdings eher darauf ein Big Player in der Branche zu werden, sodass Umwelt und soziale Aktivitäten hinten anstehen.
Der Zusammenhalt ist je nach Disziplin in den Teams grundsätzlich sehr gut. Auch während der Projekte halten die Mitarbeiter zusammen, auch wenn die Zeit zur Fertigstellung sehr knapp und stressig ist (immer). Gerede hinter dem Rücken einiger Kollegen gibt es allerdings auch, wie es in Agenturen häufig so ist. Ausschluss findet teilweise statt, vor allem wenn neue Kollegen nicht direkt im Team"ankommen".
Der Altersdurchschnitt liegt eher bei Anfang/Mitte 30, mit einigen Ausnahmen, diese sind aber in der Teamleitung verständlicherweise angesiedelt. Alle Kollegen werden absolut gleich behandelt, niemand wird aufgrund seines Alters ausgeschlossen oder besonders behandelt.
Definitiv Nachholbedarf an diesem Punkt. Vor allem was die Schulung der Führungskräfte angeht, muss in Zukunft wesentlich professioneller gearbeitet werden. Bisher reine Glückssache, ob der Vorgesetzte weiß, wie man eine Führungskraft ist bzw. wie man Führungskraft aufbaut und auf seine Mitarbeiter eingeht. Durch die Umstrukturierung der Teams verbessert sich dieses Thema, allerdings tragen auch weniger Schultern nun die (große) Verantwortung.
Die Geschäftsführung selbst hat die Zügel schon vor langer Zeit verloren und sieht die Probleme im Unternehmen nicht (oder will sie nicht sehen, wäre ja unbequem).
Gut ausgestattetes Büro (Großraum + einige kleinere Büros) mit teils höhenverstellbaren Tischen. Freie Wahl der Arbeitsmittel, Stand der Technik sehr aktuell. Snacks und diverse Getränke ( + Kaffeevollautomat) sind vorhanden, ebenso ein großer Aufenthaltsraum mit Sitzecke, Kicker und großem Esstisch für die Mittagspause. Auf der Hanauer Landstraße gibt es zudem ein gutes Angebot, um die Mittagspause außerhalb zu verbringen. Erreichbarkeit des Büros ist sehr gut (Öffentliche Verkehrsmittel + Auto), jedoch ist die Parkplatzsituation in der Gegen schwierig.
Kommunikation ist in vielen Unternehmen ein Problem, auch hier. Häufig werden große Entscheidungen über den Köpfen der Mitarbeiter hinweg getroffen, was nicht sehr gut ankommt. Der Flurfunk ist sehr lebendig, man hört hier oft Wochen vor Ankündigungen, was angeblich passieren wird. Wahrheitsgehalt liegt hier sehr weit oben.
Wer länger im Unternehmen ist, wird stärker in Prozesse und Veränderungen involviert und hat definitiv mehr Chancen in Hinblick auf Benefits, Gehaltserhöhungen, Beförderungen. Neue Stimmen und Blickwinkel werden selten einbezogen. Ansonsten werden Frauen und Männer gleich behandelt und haben die gleichen Chancen.
Projekte sind größtenteils interessant und abwechslungsreich durch die Abdeckung unterschiedlicher Branchen und Technologien, aber auch kleinere Projekte mit mäßigem Anspruch sind vertreten.
Die Leute haben Bock auf ihren Job. Jeder will beweisen, dass er in seinem Gebiet zur Zunft zählt. Der Projekterfolg ist ein gemeinsames Ziel. So entsteht niemaöls das Gefühl dass die Leute nur ihre Zeit absitzen und man wird mitgerissen.
Und es wird gelacht. Ob in Pausen oder in Hochphasen von Workload. Angefangen vom Chef lächzt jeder im Laden nach Humor.
80% identifizieren sich. 10% sind als Typ gleichgültiger. 10% meckern immer.
Auf den Markt top. Die Kunden werden immer größer. Im Unternehmen auch top. Auf Kununu aber nicht. Viele ehemalige aus letzten Jahr die nicht reingepasst haben (aber das Unternehmen hat Mitschuld).
Fast kann man kommen und gehen wann man will. Home Office möglich oder auch privater Termin zwischendurch. Es gibt aber viel Arbeit, häufig abgefahrene Anforderungen, Druck ist da. Denn keiner will der low Performer sein.
Leistung wird belohnt. Es gibt Angebote. Man muss aber oft von sich aus ansprechen wenn man Weiterbildungen extern will. In den Kerntechnologien selbst wird aber viel in Weiterbildung investiert.
Fakt ist: bei Comwrap kommt es auf die leistung an. Dr. dr. und Arsch kriechen gibt es nicht. Jeder kann verhandeln, sich beweisen, vorankommen. Wer Mittelmaß ist bekommt auch nur Mittelmaß. Eher wurden Mitarbeiter überbezahlt wegen guten Eindruck in Bewerbungsgespräch.
Aber es ist Agentur. Du hast auf der anderen Seite Kunden ohne Plan für IT, die 30% mehr verdienen.
Es wird nicht verschwendet, aber defikitiv keine Firma mit grünen Daumen. Da gibts andere die mehr Öko sind.
Auch hier: top. Es gibt kreative, strukturierte, technisch begabte, fleissige, geschäftsorientierte - viele Typen, viele Nationalitäten und alle kommen miteinander aus. Der Respekt ist vor jedem da, auch wenn man nicht gemeinsame Projekte hat.
Wenn es stressig wird und man Hilfe braucht, kriegt man sie von allen Seiten angeboten. Es könnte noch mehr Austausch zwischen den Units geben, aber vor allem innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt sehr gut.
Gibt nur wenige über 50, die haben aber höhere Positionen und sind respektiert und auch voll involviert. Weil Humor haben die auch im Kern!31
Top, top. Alles erfahrene Menschen jenseits der 40 (oder zumindest 35?), die Geduld mitbringen, motivieren können und ihr Team führen. Zumindest jetzt. Davor gab es auch Vorgesetzte die waren überfordert oder nicht gemacht für den Job.
Und der Chef hat Engagement für jedes Projekt. Er lebt seine Firma.
Alles was man braucht.
Von oben ist die Kommunikation 1A. Jeden Monat werden die Unternehmenszahlen oder neue Projekte mit dem ganzen unternehmen geteilt, die Strategie ist transparent. Die (zum Glück auf wenige reduzierten) Führungskräfte sind immer für die Mitarbeiter da.
Unter den Kollegen ist man meist offen und klar, aber hier ist noch luft nach oben. Zum teil merkt man in den Projekten, dass es viele junge Leute sind. Es dauert aber auch einige Wochen, bis neue Mitarbeiter in alle Entscheidungsprozesse involviert sind. Im letzten Jahr gab es viele neue Mitarbeiter, die nicht gepasst haben. So muss ein neuer sich erst das Vertrauen durch Leistung und Zuverlässigkeit erarbeiten.
Heutzutage standard. Multikulti, Frauen in Führungspositionen und wenn einer scheisse gebaut hat ist egal welche Position. Jeder trägt Verantwortung.
Große Kunden die einen als Experten brauchen. Es liegt an einem selbst ob man Projekte prägt oder nur seinen Part erledigt. Aber verschiedene Branchen und Kunden mit hohen Budgets sorgen für Abwechslung.
Der Kaffee ist gut. Und der Blick auf die Stadt.
Die Angstkultur und die mangelnde Professionalität.
Ehrlich gesagt möchte ich eher den Mitarbeitern raten, sich nen Job bei ner gescheiten Firma zu suchen. Wenn man mich fragt würde ich die Firma einfach dicht machen.
Ständig unter Strom, die Kunden sind unzufrieden, Deadlines sind nicht einzuhalten, Multitasking und Kampf um Entwickler, dazu schlechte Unternehmenskultur.
Agentur halt. Amateuren-bude.
Angstkultur und die Überstunden ziemlich schädlich für die Gesundheit. Arbeit am Wochenende wird als Heldentat gesehen. Typisch Agentur: ausquetschen und blutend aussetzen. Ein Applaus dafür schonmal.
Karriere nicht möglich. Als was denn?
Weiterbildung nicht möglich. Keine Kohle dafür.
Unterdurchschnittlich. Ich verdiene jetzt 30% mehr und das wird noch steigen. Von dem Gehalt, was mich in wenigen Jahren erwartet, kann bei comwrap jeder nur träumen.
Ich denke eher nicht.
In kleinen Grüppchen vielleicht. Davon abgesehen plustern sich die selbstgebackenen Experten auf und halten andere schön klein, damit sie ja nicht ertappt werden, dass sie eigentlich selber keine Ahnung haben.
Kollegen die nett tun fallen einen plötzlich in den Rücken und sind auch noch so frech, so zu tun, als würde es ihnen Leid tun.
Die Mannschaft ist eher jung, daher keine Ahnung.
Ich hatte schon einige Vorgesetzte im Laufe meiner Karriere, diese waren definitiv die schlechteste. Minimal kompetent und schön aufgeplustert. Nie etwas anderes gesehen, nie echte Professionalität gesehen - aber trotzdem großes Ego.
Die Räume sind zu klein.
Generell weiss man, was in der Firma abgeht. Geläster und Fingerpointing führen dazu, dass man ständig unter Angst lebt, als nächster der Sündenbock zu sein. Es trifft früher oder später eh jeden.
Würde ich nicht behaupten.
Geht so. Letztendlich immer dasselbe. Wer große technisch komplexe Projekte schonmal gesehen hat wird sich hier langweilen. Aufgabengebiet eher geeignet für Leute, die Routine mögen und kein besonders hohes Gehalt brauchen.
Einige Kollegen, mit den ich mich sehr gut verstanden habe.
S.o.
- Führungskräfte auf Weiterbildungen schicken
- Generell mehr Weiterbildungen auf allen Schichten
- Standardisierte Konzepte für Führung und Prozesse
- Mehr Bottom-Up Intelligenz
- Feingefühl entwickeln, vor allem in der Kommunikation
- Alle Mitarbeiter ernst nehmen
- Nach Ausscheiden von Mitarbeitern die Passwörter der CMS auf der Liveumgebung ändern - wäre schlau. Man kommt aktuell ohnehin rein.
Zu Beginn meiner Beschäftigung sehr gut, zum Ende sehr ungesund.
Bin neulich auf eine Bewertung gestossen, die mich ermutigt hat, eine selber abzugeben. Der Text vom 20.3. im Abschnitt Image lautet: "Einige Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben, mögen einige schlechte Worte zum Unternehmen verlieren, ihr Ausscheiden liegt jedoch nicht am Unternehmen, sondern an den Personen selbst". Aha. Sind die Mitarbeiter also schon wieder schuld. Ich würde sagen, dass ein Unternehmen, welches Integrität und eine gute Kultur hat, es nicht nötig haben sollte, auf andere mit dem Finger zu zeigen.
Dabei ist sehr interessant, dass die Führungskräfte erst lange nach der Probezeit der Mitarbeiter das angeblich erkannt haben, um diese dann am Stück zu entlassen. Eigentlich sollten einem geübten Auge die ersten 4 Wochen der Probezeit reichen. Naja eigentlich schon im Interview. Und wenn die Person beibehalten wird, dann sollte sich individualisiert um sie gekümmert werden. Macht nicht andere für eure Fehler verantwortlich!
Phasenweise 8-20 statt 9-17, im Gehalt abgegolten. Arbeit am Wochenende gab es bei mehreren und nicht mal so selten. Krank arbeiten kommt auch immer wieder vor.
Welche Weiterbildung?
Für die erwartete bzw. erbrachte Leistung definitiv unterbezahlt. Auch sehr unübersichtlich, nach welchen Kriterien das Gehalt gesetzt wird.
K.A.
Konnte ich nur zum Teil erleben. Obwohl ich mit vielen eine gute Beziehung hatte, hat mich Feedback mehrmals über Flurfunk erreicht, was verletzend war. Zusammenhalt ist anders.
Auch in Ordnung.
Führungskraft ist man nicht, Führungs-Kraft hat man. Höhere Positionen wurden eher mit Seniorität besetzt als mit Führungs-Kraft. Die Führungskräfte haben mehrere talentierte Mitarbeiter ewig klein gehalten, anstatt diese zu entwickeln. Mehrere grobe Führungsfehler wurden gemacht, schuld waren am Ende interessanterweise die Mitarbeiter. Zum Beispiel, dass die Führungskraft drei Mal die Meinung über die Leistung des Mitarbeiters ändert. Von "Super-mit-Lob" auf "wir müssen dich entlassen weil". Hm. Nach Umstrukturierungen wurden wohl die Führungskräfte anders verteilt. Das bringt eine Verbesserung mit sich, löst aber das Problem nicht, und das ist die Unternehmenskultur.
"Flache Hierarchien" gehen von Werksstudent auf Junior auf Intermediate auf Senior auf Führungskraft auf Geschäftsführung, also schonmal 6 Schichten. Hm.
Was Wertschätzung angeht habe ich mehr von meinen Kunden bekommen als von den Personen im Unternehmen, den ich etwas hätte bedeuten sollen.
Auch in Ordnung.
Zu Ende wurde vieles in kleinen Grüppchen besprochen. Eine globale Reichweite gab es nicht so richtig. Manches wurde "per gehört" erfahren und verkörpert, obwohl man das selber nicht gesehen oder erprobt hat.
Schon in Ordnung. Würde aber sagen, dass di Gleichberechtigung innerhalb der 6 Schichten sich unterscheidet in dem Mitspracherecht bzw. ob man ernst genommen wird.
Da kann man sich nicht beklagen, es gibt ein breites Spektrum an Kunden und Themen. Allerdings ist die technische Aufstellung auf eine Handvoll Technologien beschränkt.
- Mitarbeit am Unternehmen wird geschätzt und gewünscht
- Verantwortungsübernahme für seinen eigenen Bereich/seine eigenen Projekte
- Gute Verkehrsanbindung auf der Hanauer Landstraße
- Die Verantwortung für Prozesse etc. beim Team lassen und nichts "von oben" vorgeben
- Mehr Wertschätzung aus der Personalabteilung
Die Teamleiterinnen sind aktuell sehr bemüht, das Schiff wieder in ruhigere Gewässer zu bringen. In der Führungsebene bzw. Personalebene muss dennoch weiter an Professionalität gearbeitet werden, da gab es in den vergangenen Monaten einige unschöne Momente.
Aktuell gehen die Meinungen der Kollegen leider weit auseinander, das war mal anders. Dennoch hebt sich die allgemeine Stimmung aufgrund vieler spannender Projekte aktuell wieder.
Definitiv keine typischen Agentur-Arbeitszeiten. Gleitzeit machts für jeden einfach, seinen Start in den Tag zu finden. Homeoffice ist nach kurzer Absprache mit der FK auch absolut kein Problem. Überstunden gibt es sehr selten - und wenn, liegt es an jedem einzelnen diese wieder auszugleichen (Freitags mal früh gehen usw.). Es gibt keine Stechuhr die jede Minute trackt (Vertrauensarbeitszeit).
Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, jeder Mitarbeiter ist angehalten sich selbst um eine geeignete Weiterbildung zu kümmern (das wird einem nicht hinterher getragen).
Da ist natürlich immer Luft nach oben.
Siebträgerkaffee- statt Kapselmaschinen, Handtuchrollen statt Papiertücher. Nothing special.
Das Team ist insgesamt eher jung, sehr viele Nationalitäten machen die Kommunikation manchmal schwierig. Dennoch zieht man gemeinsam am gleichen Strang - oder arbeitet daran es in Zukunft zu tun.
Es gibt außerdem viele Kollegen die sich auch im privaten Umfeld oder mal nach Feierabend verabreden.
Im letzten Jahr ist viel falsch gelaufen, viele nicht nachvollziehbare Umstrukturierungen und Entscheidungen.
Da hat sich in den letzten Monaten aber viel getan, und die "neuen" Führungskräfte sind wirklich sehr bemüht und haben immer stets ein offenes Ohr wenn man Bedarf zum reden hat. Es wird für jedes Problem eine Lösung gesucht, damit sich jeder wohlfühlt. (Großes Lob dafür!)
Es ist definitiv nicht die coolste Atmosphäre, wenn man sich mit hippen Agenturen vergleicht. Dennoch ist alles da, was man braucht. Sehr guter Kaffee aus einer Siebträgermaschine. Außerdem diverse Getränke (Wasser, Cola, Säfte, Club Mate, Wein ...), Süßkram und Obst. Technik ist up to date und für neue Hard-/Software wird schnell Abhilfe geschaffen. Außerdem gibt es eine große Teamlounge mit Kicker, der gerne häufig für kurze Hirnaushänger genutzt wird.
In letzter Zeit gab es einige Situationen, die für alle nicht nachvollziehbar waren/sind. Dennoch weiß die Führungsebene ihre Fehler auch einzugestehen und mit dem Team gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Jeder darf und soll sich ins Unternehmen einbringen. Egal ob Praktikant, Neuling oder alter Hase. Wenn man sich nicht beschwert, kann nichts geändert werden.
Sehr unterschiedliche Projekte aus den verschiedensten Branchen.
- Teamstruktur
- Mutig
- Stimmung
- Kickertisch
- Immer Bier und Wein im Kühlschrank
- Feste (könnte es gerne noch mehr geben)
- Loyale Mitarbeiter
- Wer sich einbringen will kann das! Selbstverantwortung wird groß geschrieben.
- Kündigungsgespräche müssen nach Flurfunk nicht gut laufen, vielleicht kann man daran arbeiten
Durch die Projektarbeit kommt man immer wieder in engeren Kontakt mit anderen Mitarbeitern. Das gefällt mir sehr gut. Natürlich kann es dann passieren, dass es hier und da mal zwischenmenschlich nicht 100% passt. Das ist aber selten der Fall. Die Aufgaben sind spannend und vielfältig.
Natürlich wird hier und da mal gelästert, aber rundum wird gut über comwrap gesprochen. Das Image nach außen ist gut, habe aber das Gefühl als sein wir trotz 80 Mitarbeiter auf dem Agenturmarkt noch nicht so bekannt. Das liegt vielleicht an den vielen b2b Kunden.
Die Kernarbeitszeiten von 10:00 bis 16:00 Uhr sind fix. Drum herum kann man kommen und gehen wann man will. Home Office war bei mir bis jetzt immer drin. An sich werden zwar hier und da Projektbedingt ein paar Überstunden gemacht, ist aber mit meinen vorherigen Agentur Arbeitgebern nicht im Ansatz zu vergleichen. Geht man um 18:10 Uhr durchs Büro ist es so gut wie leer.
Thema Umwelt-/Sozialbewusstsein wird nicht besonders hervorgehoben. Hier könnte man vielleicht mal was machen.
Im Moment sind alle Positionen belegt, aber mit Wachstum (und es sieht aktuell danach aus) kommen mehr stellen.
Weiterbildung ist eigentlich immer möglich, man muss sich nur selber kümmern.
Es gibt wie immer ein paar Gruppen, die sich aber hier und da mischen und neue Mitarbeiter mit einbringen. Lustig ist, dass meist um Punkt 12:00 Uhr ein "Lunch-Train" gestartet wird. Das Büro ist dann für die nächste Stunde leer gefegt. Ich dachte sowas gibt es nur bei den Beamten :-).
Meine Chefin macht das ganz prima. Auch der Geschäftsführer ist oft für ein informelles Gespräch am Kickertisch zu haben und setzt man einen Termin, so kann man auch das "offizielle" Gespräch suchen. In letzter Zeit wurden Entscheidungen getroffen welche zwar transparent, aber nicht immer nachvollziehbar waren. Die Zeit kurz danach war eher schwierig, was sich interessanterweise hier in den Kununu Bewertungen widerspiegelt. Ich aus meiner Perspektive muss aber sagen, dass es noch minimale Nachwehen gibt, den meisten Ärger/Unruhe aber hinter uns gelassen haben.
Es könnte einen Meetingraum mehr geben, aber sonst kann man sich nicht beklagen. Neustes iPhone, neuster Mac Pro (oder wer meint der braucht es, auch einen Dell).
In den regelmäßigen comwrap Ups werden wir darüber informiert wie die Firma finanziell steht, was strategisch geplant wird und welche neuen Kunden/Projekte anstehen.
Mehr geht immer, verdiene jetzt aber signifikant mehr als bei meinem vorherigen Arbeitgeber. Das Thema Gehaltsverhandlungen müssen die Vorgesetzten nur noch besser lernen.
Sonst gibt es Zuschüsse zur Zusatzrente, Boni, 75% Zuschuss für eine Fitness First Mitgliedschaft, auf Wunsch ein e-Fahrrad.
Ich denke die letzte Umstellungswelle hat bewiesen, dass Frauen die gleichen Berechtigungen haben. Die beiden Units Chefs sind Frauen.
Die Aufgaben sind super interessant! Ich bin aber der Meinung, deswegen sucht man sich eine Agentur aus. Hier geht es teilweise um "einfachere" Websiten bis hin zu komplexen Portalen.
Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien, gelebte Kultur
Höhenverstellbare Schreibtische
Gute und wertschätzende Feedback-Kultur, flache Hierarchien, jeder kann mit jedem über seine Ideen sprechen und eigene Ideen in Kunden- und internen Projekten umsetzen. Es wird viel Zeit für Weiterbildung gewährt.
Für eine Agentur überraschenderweise sehr gut. Neben den flexiblen Arbeitszeiten hält sich die wöchentliche Mehrarbeit in der Regel in Grenzen.
Aktuell noch wenige Aktivitäten in diesem Bereich
Die Kollegen stehen über alle Teams hinweg immer mit Rat und Tat zur Seite. Neben der Arbeit kommt auch der alltägliche Bürospaß nicht zu kurz.
Offen, ehrlich, fair!
Bis zuletzt auf Grund fehlender Meetingräume und Rückzugsmöglichkeiten häufig sehr anstrengend. Durch die Anmietung der 19. Etage wurden hier gute Alternativen geschaffen. Mit fantastischem Ausblick auf die Skyline.
Aktuelle Informationen fließen proaktiv ins Unternehmen. Man fühlt sich eigentlich immer Up to date. Ältere Informationen sind manchmal umständlich zu finden.
Absolut. Ebenso viele weibliche wie männliche Führungskräfte
Spannende Projekte, bei interessanten Kunden. Viel Abwechslung und Umsetzung von eigenen Projekten möglich.
So verdient kununu Geld.