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16 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Ich trage das Unternehmen in meinem Herzen, ich liebe es sehr!!!!!!

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei comwrap GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leute, Standort etc.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wie gesagt, es it 10/10!

Verbesserungsvorschläge

Nix!! Es braucht einfach nix

Arbeitsatmosphäre

10/10

Work-Life-Balance

10/10

Kollegenzusammenhalt

10/10

Vorgesetztenverhalten

10/10

Kommunikation

10/10

Interessante Aufgaben

10/10


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wandel, der an die Substanz geht - aber es geht bergauf

3,8
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei comwrap GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flache Hierarchien.
Lockeres, freundschaftliches Klima.
Spannende Projekte, große Kunden.
Engagierte und viele sehr kompetente Mitarbeiter.
Nur wenige Fehlbesetzungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Kultur (sie war schonmal da, und ich bin überzeugt, dass sie wiederkommen kann).
Wenig Kommunikation von GF-Seite

Verbesserungsvorschläge

comwrap sollte seine Stärken neu beurteilen und diese ganzheitlich leben. Dann funktioniert das auch wieder mit Kultur, Motivation und Hidden Championship.

Arbeitsatmosphäre

Die Bereichsleiterinnen investieren viel Zeit und Energie, um der den Veränderungen geschuldeten allgemeinen Unsicherheit entgegen zu wirken. Und zwar sowohl Richtung Mitarbeiter als auch Richtung Geschäftsleitung. Die aktuell vorherrschende Unruhe nimmt aber stetig ab.

Das lockere Arbeitsumfeld lädt zum Freunde finden ein. Hier lässt man auch gern den Abend im Büro mit perfektem Blick auf die Skyline ausklingen.

Image

In der Agenturwelt und bei den Technologie/Ökosystem-Anbietern bekannt und beliebt für die schnelle, zukunftsweisende Denkweise. Am Markt benötigt es noch viel mehr Sichtbarkeit, sonst verkümmert comwrap zur verlängerten Werkbank.

Work-Life-Balance

Im Vergleich zu anderen Agenturen muss sich hier niemand überarbeiten - ganz im Gegenteil. Der Kicker wird mehr als rege benutzt und die alkoholischen Getränke stehen nach Feierabend nicht nur zur Deko rum.

Karriere/Weiterbildung

Es wird einem nichts hinterhergeworfen - aber man hat viel Raum, sich weiterzuentwickeln.
Aufgrund der flachen Hierarchien sind Karriere-Schritte begrenzt, aber keineswegs unmöglich.

Kollegenzusammenhalt

Trotz der Wandel- und Corona-bedingten Unsicherheit unterstützt hier Jeder jeden.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter liegt bei Anfang/Mitte 30.
Langgebliebene Kollegen sollten mehr gefördert werden.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsleitung verlierte in meinen Augen in den letzten 6 Monaten an Seriosität - was eventuell aber auch nur an deren eigener Unsicherheit liegt. Es benötigt da mehr Führungskompetenz und weniger Aktionismus.
Die Mitarbeiter und Leads/ BU-Leitungen funktionieren allerdings autark und agieren als starke Mannschaft.

Kommunikation

Die monatlichen Zusammenfassungen waren früher von ehrlicher Transparenz geprägt. Heute sind sie (bis auf wenige Informationshappen) nur noch Show. Gut gemeint ist nicht gut gemacht.

Die Bereichsleiterinnen haben derweil immer ein offenes Ohr und sind eine von allen gern genutzte Anlaufstelle für Hindernisse jeglicher Art.

Gehalt/Benefits

Gut im Agentur-Umfeld und Standort Frankfurt.

Gleichberechtigung

50% Frauenanteil in Führungsrollen; teilweise dennoch traditionelle Denkstrukturen

Interessante Aufgaben

comwrap denkt und handelt schnell. Man ist in der von comwrap avisierten Strategie am Markt ganz vorn dabei - teilweise als Leuchtturm für andere Agenturen mit ähnlichen Zielen.
Entwicklungs- und Fortbildungsmöglichkeiten gibt es zu genug - man muss sie nur für sich erkennen und kommunizieren. Die Vorgesetzten sondieren konsequent die Stärken und dann kann es auch unübliche Entwicklungen von z.B. Projekt-Manager zu Architekt geben.


Arbeitsbedingungen

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Der Fisch stinkt vom Kopf

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei comwrap GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kaffeemaschine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles.

Verbesserungsvorschläge

Selbstreflektion.

Arbeitsatmosphäre

Man hat so seine eigene kleine Clique, mit der man sich gut versteht - daher die zwei Sterne. Davon abgesehen ist die Unternehmenskultur sehr schlecht. Es gibt keine klare Strukturen, kein ordentlicher Wissenstransfer, keine Wertschätzung, man kann im Grunde niemanden vertrauen. Eine reine Angst- und Manipulationskultur. Man sieht hin und wieder wie ein Kollege dem anderen schön in den Rücken fällt. Die Mitarbeiterfluktuation ist enorm. Viele Mitarbeiter wurden entlasten, viele sich von sich aus gegangen.

Image

Das Image nach Aussen ist besser als es sein sollte und unverdient. Man erzählt dem Kunde dies und jenes aber hinter der Fassade steckt Chaos.

Work-Life-Balance

Man ist etwas wert wenn man überstunden macht, gerne bis spät abends und am Wochenende.

Karriere/Weiterbildung

Es wird nicht in Mitarbeiterentwicklung investiert. Blöder Fehler finde ich.

Gehalt/Benefits

Der Gehalt ist ein Witz und es gibt wenig Spielraum nach oben. Bei Gehaltsverhandlungen werden die Wünsche der Mitarbeiter zerschmettert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema Umwelt ist überhaupt nicht auf der Agenda.

Kollegenzusammenhalt

Wie gesagt, ausserhalb der eigenen Clique kann dir jeder in den Rücken fallen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit älteren vll ganz ok, mit jüngeren herabschauend.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt schlicht ergreifend keine gute Führungskräfte bei comwrap. Das Verhalten ist herabschauend und nicht didaktisch begleitend. Es gibt keine ordentliche Zielsetzungen oder Mitarbeitergespräche. Es wird nicht in den Mitarbeiter investiert, alles dreht sich um den Umsatz. Es gibt keine Wertschätzung. Naja... Der Fisch stinkt vom Kopf!

Arbeitsbedingungen

Teilweise zu laut, Meetingräume teilweise zu klein.

Kommunikation

Zu viel Kummunikation über unnötige Dinge (Flurfunk, Lästern, wer hat was gesagt, wer hat welchen Fehler gemacht) - dafür zu wenig Kommunikation über wichtige Dinge (z.B. Mitarbeiterentwicklung).

Gleichberechtigung

Männer werden eher ernst genommen als Frauen.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich interessant aber irgendwie immer dasselbe. Aufgaben werden im Multitasking-Modus erledigt, d.h. man hat immer mehrere Projekte parallel aber zu wenig Zeit, zu wenig Budget und zu wenig Manpower. Deswegen stellt comwrap günstige Arbeitskräfte ein und zeigt aber dann gerne mit dem Finger auf sie, wenn sie die (nicht geklärten) Erwartungen nicht erfüllen.

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Rede dir die Welt, so wie sie dir gefällt

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei comwrap GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann hier eine gute Zeit haben. Die Kollegen sind cool und dynamisch und haben Bock, was zu schaffen. Die Räumlichkeiten sind gut ausgestattet. Die Projekte machen grundsätzlich Spaß, jedes Projekt ist eine neue Herausforderung. Der Blick aus den oberen Etagen ist v.A. beim Sonnenuntergang sehr schön. Der Kaffee schmeckt gut. Gute Erreichbarkeit mit den Öffis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Schön-Reden oder Weg-Reden, die konstante Suche nach dem Sündenbock, die unrealistische Projekt-Fristen, der bescheidene Gehalt, Gehaltsverhandlungen sind sehr mühsam und meist für den Mitarbeiter erfolglos, die hohe Mitarbeiter-Fluktuation, die hohen Stresslevels, der Flurfunk, das Gefühl zu haben, dass es egal ist, ob man bleibt oder geht.

Verbesserungsvorschläge

Seit Wochen geht bei kununu wieder die Post ab. Ich verfolge die Bewertungen und bin etwas perplex.
Die sind entweder ganz ganz schlecht oder super super gut.
Die Historie:
Seit Ende 2018 bis heute sind ca. 15-20 (hab den Überblick verloren) Mitarbeiter weggefallen (ca. 30% der Firma praktisch). Manche wurden auf asozialer Weise entlassen, manche sind von sich aus gegangen. Es ist doch klar, dass die keine gute Bewertung abgeben werden - was ist denn sonst zu erwarten, wenn du so asozial vor die Tür gesetzt wirst?
Nun, nach jeder Welle schlechter Bewertungen folgen auf magischer Weise einige extrem gute. Damalige Kollegen werden als gescheitert, untalentiert, Miesepeter usw. bezeichnet (Alle 20? Wer hat sie eingestellt?). Die würden das Image zu Unrecht schlecht reden, denn bei uns ist alles wunderbar! Kollegen toll, Projekte toll, Karriere toll, hier die 5 Sterne!
Bei mancher dieser Bewertungen komme ich mir vera* vor, denn sie sind nicht wahrheitsgetreu. Ist das ne Disney-Verfilmung?! Arbeiten wir in der selben Firma?!
Die Wahrheit liegt bekanntlich in der Mitte.
Es ist leicht anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Mal an die eigene Nase fassen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei comwrap GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Zusammenhalt einzelner Teams/ Mitarbeiter
- Events (Sommerfest und Weihnachtsfeier)
- Arbeitsbedingungen: es wird Wert darauf gelegt, dass die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen passen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fokus unklar, scheint verloren gegangen zu sein
- zu viele Projekte mit unrealistischen Timings im Verhältnis zur Ressourcenlage. Umdenken und vielleicht mal den Fuß vom Gas nehmen, Ruhe in das Unternehmen bringen
- Mitarbeiter sollten auch negatives Feedback geben können, gerade dieser Mut sollte wertgeschätzt werden - zuhören!

Verbesserungsvorschläge

- Loyalität der Mitarbeiter schätzen, denn mit loyalen Mitarbeitern steht und fällt ein Unternehmen
- Entscheidungen transparent und frühzeitig kommunizieren
- Weiterbildungen als Investition in die Mitarbeiter und Wertschätzung ansehen, nicht als bloßen Kostenpunkt
- Wertschätzung der Mitarbeiter leben, nicht nur davon sprechen
- zuhören und lernen, was im eigenen Unternehmen los ist

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist seit Mitte 2018 eher angespannt. Viele Kollegen wurden in den letzten Monaten entlassen und das mitunter mit sofortiger Freistellung, sodass man selbst erst Tage später mitbekommen hat, dass jemand nicht mehr an Bord ist. Sowas trägt zur angespannten Situation bei und lässt stark an der Sicherheit im Unternehmen zweifeln. Dazu häufig viel Gerede und Tratsch, typisch Agentur. Im Alltag macht man das beste draus, liegt vor allem am guten Zusammenhalt der Mitarbeiter.

Image

Das Image nach außen hin ist definitiv besser, als es sein dürfte. Die Fassade ist noch glänzend, innen fällt der Putz teilweise von den Wänden. Untereinander (Mitarbeiter) wird offen und ehrlich gesprochen, nach außen und Richtung Management eher geschwiegen, mitunter aus Angst um die eigene Position.

Viele langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.

Work-Life-Balance

Typisch Agentur, Überstunden sind nicht unbedingt eine Ausnahme, genauso wie kontaktiert zu werden im Urlaub oder im Krankheitsfall. Da Vertrauensarbeitszeiten gelebt werden und es kein Überstundenkonto gibt, muss man selbst darauf achten, dass man hier nicht zu viele Überstunden aufbaut. Je nach Vorgesetzten sind Überstunden auch kein Zeichen für eine Überlastung, sondern für ein schlechtes Zeitmanagement. Sehr fragliche Ansicht.

Durch Kernarbeitszeiten (10-12, 14-16) ist man - als Ausgleich - recht flexibel, wenn es um private Termine geht. Home Office ist nach kurzer Absprache bzw. Ankündigung auch ohne Probleme oder große Rechtfertigungen möglich.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen eher gering, da die höheren Positionen "belegt" sind. Hier wird häufig argumentiert, dass man als Mitarbeiter "noch nicht so weit" ist oder man sich selbst maßlos überschätzt. Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, allerdings ist das Budget dafür sehr gering. Je nach Abteilung und Teamleiter kann man mehr rausholen - ist aber nichts, womit man rechnen sollte. Auch hier gilt: je länger man dabei ist, umso besser geht's einem. Zur Not kann man auch mal eine Kündigung auf den Tisch hauen, das hat auch schon geholfen die ein oder andere Weiterbildung und Beförderung zu erhalten.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern/ Agenturen. Gehaltsunterschiede innerhalb der Teams mitunter auch sehr groß, was natürlich früher oder später rauskommt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein besonders großes, gelebtes Umwelt-/ Sozialbewusstsein. Alter Kicker wurde gespendet + es gibt reichlich Tassen anstelle von Pappbechern. Es definitiv noch mehr, um sich auch als "guter Nachbar" zu positionieren. Fokus liegt allerdings eher darauf ein Big Player in der Branche zu werden, sodass Umwelt und soziale Aktivitäten hinten anstehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist je nach Disziplin in den Teams grundsätzlich sehr gut. Auch während der Projekte halten die Mitarbeiter zusammen, auch wenn die Zeit zur Fertigstellung sehr knapp und stressig ist (immer). Gerede hinter dem Rücken einiger Kollegen gibt es allerdings auch, wie es in Agenturen häufig so ist. Ausschluss findet teilweise statt, vor allem wenn neue Kollegen nicht direkt im Team"ankommen".

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt liegt eher bei Anfang/Mitte 30, mit einigen Ausnahmen, diese sind aber in der Teamleitung verständlicherweise angesiedelt. Alle Kollegen werden absolut gleich behandelt, niemand wird aufgrund seines Alters ausgeschlossen oder besonders behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Definitiv Nachholbedarf an diesem Punkt. Vor allem was die Schulung der Führungskräfte angeht, muss in Zukunft wesentlich professioneller gearbeitet werden. Bisher reine Glückssache, ob der Vorgesetzte weiß, wie man eine Führungskraft ist bzw. wie man Führungskraft aufbaut und auf seine Mitarbeiter eingeht. Durch die Umstrukturierung der Teams verbessert sich dieses Thema, allerdings tragen auch weniger Schultern nun die (große) Verantwortung.

Die Geschäftsführung selbst hat die Zügel schon vor langer Zeit verloren und sieht die Probleme im Unternehmen nicht (oder will sie nicht sehen, wäre ja unbequem).

Arbeitsbedingungen

Gut ausgestattetes Büro (Großraum + einige kleinere Büros) mit teils höhenverstellbaren Tischen. Freie Wahl der Arbeitsmittel, Stand der Technik sehr aktuell. Snacks und diverse Getränke ( + Kaffeevollautomat) sind vorhanden, ebenso ein großer Aufenthaltsraum mit Sitzecke, Kicker und großem Esstisch für die Mittagspause. Auf der Hanauer Landstraße gibt es zudem ein gutes Angebot, um die Mittagspause außerhalb zu verbringen. Erreichbarkeit des Büros ist sehr gut (Öffentliche Verkehrsmittel + Auto), jedoch ist die Parkplatzsituation in der Gegen schwierig.

Kommunikation

Kommunikation ist in vielen Unternehmen ein Problem, auch hier. Häufig werden große Entscheidungen über den Köpfen der Mitarbeiter hinweg getroffen, was nicht sehr gut ankommt. Der Flurfunk ist sehr lebendig, man hört hier oft Wochen vor Ankündigungen, was angeblich passieren wird. Wahrheitsgehalt liegt hier sehr weit oben.

Gleichberechtigung

Wer länger im Unternehmen ist, wird stärker in Prozesse und Veränderungen involviert und hat definitiv mehr Chancen in Hinblick auf Benefits, Gehaltserhöhungen, Beförderungen. Neue Stimmen und Blickwinkel werden selten einbezogen. Ansonsten werden Frauen und Männer gleich behandelt und haben die gleichen Chancen.

Interessante Aufgaben

Projekte sind größtenteils interessant und abwechslungsreich durch die Abdeckung unterschiedlicher Branchen und Technologien, aber auch kleinere Projekte mit mäßigem Anspruch sind vertreten.

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Viel gelernt, faire Kultur, tolles Team

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei comwrap GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer ehrlich und direkt. Jeder ist locker und hilfsbereit. Man kann viel dort lernen und hat sehr interessante Projekten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sie passen nicht so auf ob man wirklich schafft die Flexible Arbeitszeiten.

Verbesserungsvorschläge

Ein bisschen mehr Struktur für Prozesse intern für neue Kollegen. Man bekommt alle Infos aber man muss selbst suchen, es sollte besser geordnet sein, wo man fachliches Wissen findet. Man muss oft dafür Kollegen stören und fragen.

Arbeitsatmosphäre

Eine gute Atmosphäre gibts nicht jeden Tag, aber normalerweise herrscht positive Stimmung. Auf jeden Fall war dies in meine Team so der Fall. Auch von andere Gruppen in die Firma sieht man aber, das sich die Kollegen gut verstehen und auch helfen bei Problemen.

Image

Ich finde comwrap hat eine gute Image. Viele andere Ex-Kollegen versuchen diese Image zu ändern, aber für mich war wichtig auch meine Meinung zu sagen jetzt, weil das ist nicht korrekt. Ich habe bei comwrap eine große Chance bekommen und habe viel gelernt. Mit mir ist immer jede korrekt und fair gewesen auch an die Ende als wir uns getrennt haben waren die Chefs und meine Vorgesetzte ehrlich mit mir. Ich wäre gerne länger bei comwrap geblieben, aber auch so ist jetzt für mich alles gut geworden.

Work-Life-Balance

Es ist normal. Man kann homeoffice machen und auch flexible kommen, aber es ist eine normale 40 Stunden JOb in die Woche. Weil es gibt viele Meetings man ist schon oft in die office, das könnte in Zukunft besser sein.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe eine Fortbildung bekommen für eine Onlinekurs und meine Kollegen haben mir viel geholfen. Ich konnte meine Wissen sehr ausbreiten durch die Hilfe von die comwrap Experten und durch die Projekten. Die meisten Kollegen sind hier sehr ehrgeizig und wollen viel erreichen, das pusht einen auf jeden Fall immer Gas zu geben.

Gehalt/Benefits

Ich finde die Gehalt war okay und ich habe auch Erhöhung bekommen.
Für Frankfurt ist es schwierig, weil viele große Firmen machen viele hohe Gehälter und für die kleineren Unternehmen wie comwrap, finde ich kann man nicht erwarten, dass die Gehalt ist genau wie von eine große Bank oder Konzern.
Mir hat auch Gefallen das es gab viele Benefits wie Vermögenshilfe im Alter und das Fitness-Studio. Ich weiß andere Kollegen haben auch andere Benefits wie Fahrgeld oder Benefitkarte mit Geld - jeder kann bekommen was für ihn oder sie wichtig ist und hilfreich ist.

Kollegenzusammenhalt

Mal besser, mal schlechter. Auch hier gibt es Gruppen wo man besser zusammen arbeitet und Gruppen wo jeder macht seine Ding.
Bei größeren Themen halten am Ende aber alle zusammen. Ich finde es gut so.

Umgang mit älteren Kollegen

wie oben

Vorgesetztenverhalten

Bin ich zufrieden gewesen mit meine Chefin.
Sie hört immer zu, ist interessiert an die Mitarbeitern und findet immer Lösungen und hilft.

Arbeitsbedingungen

Super Büro mit viele Getränken. Immer ist Obst und Müsliriegel an die Empfang gewesen. Ich habe so etwas noch nicht vorher kennen gelernt bei andere Firma. Auch die Laptops sind alle neu und modern und es gibt viel Platz und jede bekommt Kopfhörer fürs leise Arbeiten.

Kommunikation

Man kann noch daran Arbeiten, das es besser kommuniziert wird. In die Projekten muss man manchmal öfter die Kollegen daran erinnern, für Feedback und Erledigung der Aufgaben. Aber ich glaube das ist in vielen Firmen so. Die Chefs und die Vorgesetze sind sehr freundlich und erklären gerne oft, wenn es gibt neue Entscheidungen für die Firma.

Gleichberechtigung

Das ist gut bei comwrap, egal ob alt oder junge Kollegen oder Frauen oder Männer, jede hat gleiche Chancen.

Interessante Aufgaben

In meine Zeit bei comwrap habe ich viele sehr gute Projekte gemacht und viel gelernt. Es ist vielleicht manchmal ein bisschen schade, dass manche große Projekte dauern sehr lange und dann hat man viele Tage oder Wóchen nur den gleichen Thema, aber wenn man hier mit die Vorgesetzte spricht findet sie auch Lösungen und man kann wieder neue Aufgaben bekommen. Technisch ist es sehr modern und die neuste Tools. Ich finde es toll.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Unterdurchschnittliche Agentur

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei comwrap GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kaffee ist gut. Und der Blick auf die Stadt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Angstkultur und die mangelnde Professionalität.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich gesagt möchte ich eher den Mitarbeitern raten, sich nen Job bei ner gescheiten Firma zu suchen. Wenn man mich fragt würde ich die Firma einfach dicht machen.

Arbeitsatmosphäre

Ständig unter Strom, die Kunden sind unzufrieden, Deadlines sind nicht einzuhalten, Multitasking und Kampf um Entwickler, dazu schlechte Unternehmenskultur.

Image

Agentur halt. Amateuren-bude.

Work-Life-Balance

Angstkultur und die Überstunden ziemlich schädlich für die Gesundheit. Arbeit am Wochenende wird als Heldentat gesehen. Typisch Agentur: ausquetschen und blutend aussetzen. Ein Applaus dafür schonmal.

Karriere/Weiterbildung

Karriere nicht möglich. Als was denn?
Weiterbildung nicht möglich. Keine Kohle dafür.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich. Ich verdiene jetzt 30% mehr und das wird noch steigen. Von dem Gehalt, was mich in wenigen Jahren erwartet, kann bei comwrap jeder nur träumen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke eher nicht.

Kollegenzusammenhalt

In kleinen Grüppchen vielleicht. Davon abgesehen plustern sich die selbstgebackenen Experten auf und halten andere schön klein, damit sie ja nicht ertappt werden, dass sie eigentlich selber keine Ahnung haben.
Kollegen die nett tun fallen einen plötzlich in den Rücken und sind auch noch so frech, so zu tun, als würde es ihnen Leid tun.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Mannschaft ist eher jung, daher keine Ahnung.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte schon einige Vorgesetzte im Laufe meiner Karriere, diese waren definitiv die schlechteste. Minimal kompetent und schön aufgeplustert. Nie etwas anderes gesehen, nie echte Professionalität gesehen - aber trotzdem großes Ego.

Arbeitsbedingungen

Die Räume sind zu klein.

Kommunikation

Generell weiss man, was in der Firma abgeht. Geläster und Fingerpointing führen dazu, dass man ständig unter Angst lebt, als nächster der Sündenbock zu sein. Es trifft früher oder später eh jeden.

Gleichberechtigung

Würde ich nicht behaupten.

Interessante Aufgaben

Geht so. Letztendlich immer dasselbe. Wer große technisch komplexe Projekte schonmal gesehen hat wird sich hier langweilen. Aufgabengebiet eher geeignet für Leute, die Routine mögen und kein besonders hohes Gehalt brauchen.

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Zum Glück bin ich raus!

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei comwrap GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da kann man immer direkt mit dem CEO reden und sich unterhalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die älteren Mitarbeiter (nicht alle) haben einfach kein Bock auf die neueren, die mehr und besser ausgebildet sind und mehr Ahnung haben.
Wenn dein Vorgesetzter merkt dass du mehr weisst als er, dann kriegst du nur eine giftige Atmosphäre bis du selber raus gehst.
Planung der Aufgaben sind null, immer Last Minute!

Verbesserungsvorschläge

Die ganze Struktur von oben bis unten muss geändert werden!
Die Firma muss bessere Führungskräfte als "Head of.." einstellen und weniger Show machen.

Arbeitsatmosphäre

Diejenigen machen die Atmosphäre sehr giftig und unangenehm.

Image

Viele, die ich kenne, haben die Firma verlassen.

Karriere/Weiterbildung

Es gab schon einige Möglichkeiten, standard wie bei den anderen Firmen.

Gehalt/Benefits

Standard

Kollegenzusammenhalt

In meinem Bereich war alles sehr hinterhältig.

Umgang mit älteren Kollegen

Da würde ich sogar gar kein Stern ausgeben!

Vorgesetztenverhalten

Meistens wird über Video Games geredet! Mehr konnte mein Vorgesetzter nicht.

Kommunikation

Zwischen neuen und alten Mitarbeiter = 0


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht zu empfehlen

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei comwrap GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle paar Monate werden unterschiedliche Strategien verfolgt. Als Mitarbeiter ist man verwirrt. Viele Mitarbeiter ignorieren einfach die Entscheidungen, weil Sie verwirrt sind und erledigen 9 to 5 Job.
Führungskräfte sehen aus, als hätten sie keine Pläne, wie es weitergehen soll. Auch die Personalabteilung macht eine unprofessionelle Arbeit.
Kontrollsüchtiges und aggressives Verhalten der Führung ist bereits seit langem Normalität.
Schon ein Blick auf die Kununu-Bewertungen zeigt, wie unruhig die Agentur derzeit ist.
Lange Zeit schwiegen alle und beobachteten einfach, was passieren würde. Seit Jahresbeginn sind immer wieder negative Bewertungen eingetroffen, und dann wieder innerhalb von zwei Wochen im März vier sehr positive Bewertungen, die der Statistik wieder ins positive Licht gerückt haben. So viele gegensätzliche Meinungen sagen mehr als tausend Worte.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Diana BednarDirector People Management

Hallo liebe Kollegin/ lieber Kollege,

da muss ich ganz offen und ehrlich sagen: Uff, ich bin baff.
Baff, dass ein aktueller Mitarbeiter so über uns denkt und leider nicht direkt zu uns kommt und darüber spricht .

Es tut mir ehrlich sehr leid, dass du dich scheinbar so schlecht behandelt fühlst und verwirrt bist. Das ist für niemanden ein wünschenswerter Zustand. So wie du es beschreibst, nimmst du deinen Arbeitsalltag als einen Ort wahr, in welchem du dich nicht mehr wohlfühlst.
Lass uns bitte darüber sprechen und eine zufriedenstellende Lösung finden.

Ich finde es bedauerlich, dass du deinen Unmut nur in dieser Form zeigen möchtest und nicht die stets gebotene Chance genutzt hast, mit mir persönlich oder unserem Geschäftsführer oder einer Teamleiterin über die angesprochenen Kritikpunkte zu diskutieren . Auch aus unserer aktuellen anonymen Mitarbeiterbefragung ging so etwas in keiner Weise hervor.
Meine Tür und jede weitere Tür des Managements steht immer offen und viele deiner Kollegen nehmen dieses Angebot auch wahr.
Wir möchten jeden Einzelnen immer wieder ermutigen, einen persönlichen, offenen Austausch zu suchen und damit die entsprechende Kultur bei comwrap zu stärken, die aus meiner Sicht essentiell für den zukünftigen Erfolg ist.

Ich hoffe, du nimmst dieses Angebot spätestens jetzt wahr – ich würde mich freuen, wenn wir ein ehrliches und offenes Gespräch in den nächsten Tagen führen könnten.

Liebe Grüße

Diana
People Management

Im Mittelpunkt steht der Umsatz

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei comwrap GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Kollegen, mit den ich mich sehr gut verstanden habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

S.o.

Verbesserungsvorschläge

- Führungskräfte auf Weiterbildungen schicken
- Generell mehr Weiterbildungen auf allen Schichten
- Standardisierte Konzepte für Führung und Prozesse
- Mehr Bottom-Up Intelligenz
- Feingefühl entwickeln, vor allem in der Kommunikation
- Alle Mitarbeiter ernst nehmen
- Nach Ausscheiden von Mitarbeitern die Passwörter der CMS auf der Liveumgebung ändern - wäre schlau. Man kommt aktuell ohnehin rein.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn meiner Beschäftigung sehr gut, zum Ende sehr ungesund.

Image

Bin neulich auf eine Bewertung gestossen, die mich ermutigt hat, eine selber abzugeben. Der Text vom 20.3. im Abschnitt Image lautet: "Einige Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben, mögen einige schlechte Worte zum Unternehmen verlieren, ihr Ausscheiden liegt jedoch nicht am Unternehmen, sondern an den Personen selbst". Aha. Sind die Mitarbeiter also schon wieder schuld. Ich würde sagen, dass ein Unternehmen, welches Integrität und eine gute Kultur hat, es nicht nötig haben sollte, auf andere mit dem Finger zu zeigen.
Dabei ist sehr interessant, dass die Führungskräfte erst lange nach der Probezeit der Mitarbeiter das angeblich erkannt haben, um diese dann am Stück zu entlassen. Eigentlich sollten einem geübten Auge die ersten 4 Wochen der Probezeit reichen. Naja eigentlich schon im Interview. Und wenn die Person beibehalten wird, dann sollte sich individualisiert um sie gekümmert werden. Macht nicht andere für eure Fehler verantwortlich!

Work-Life-Balance

Phasenweise 8-20 statt 9-17, im Gehalt abgegolten. Arbeit am Wochenende gab es bei mehreren und nicht mal so selten. Krank arbeiten kommt auch immer wieder vor.

Karriere/Weiterbildung

Welche Weiterbildung?

Gehalt/Benefits

Für die erwartete bzw. erbrachte Leistung definitiv unterbezahlt. Auch sehr unübersichtlich, nach welchen Kriterien das Gehalt gesetzt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

K.A.

Kollegenzusammenhalt

Konnte ich nur zum Teil erleben. Obwohl ich mit vielen eine gute Beziehung hatte, hat mich Feedback mehrmals über Flurfunk erreicht, was verletzend war. Zusammenhalt ist anders.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Führungskraft ist man nicht, Führungs-Kraft hat man. Höhere Positionen wurden eher mit Seniorität besetzt als mit Führungs-Kraft. Die Führungskräfte haben mehrere talentierte Mitarbeiter ewig klein gehalten, anstatt diese zu entwickeln. Mehrere grobe Führungsfehler wurden gemacht, schuld waren am Ende interessanterweise die Mitarbeiter. Zum Beispiel, dass die Führungskraft drei Mal die Meinung über die Leistung des Mitarbeiters ändert. Von "Super-mit-Lob" auf "wir müssen dich entlassen weil". Hm. Nach Umstrukturierungen wurden wohl die Führungskräfte anders verteilt. Das bringt eine Verbesserung mit sich, löst aber das Problem nicht, und das ist die Unternehmenskultur.
"Flache Hierarchien" gehen von Werksstudent auf Junior auf Intermediate auf Senior auf Führungskraft auf Geschäftsführung, also schonmal 6 Schichten. Hm.
Was Wertschätzung angeht habe ich mehr von meinen Kunden bekommen als von den Personen im Unternehmen, den ich etwas hätte bedeuten sollen.

Arbeitsbedingungen

Auch in Ordnung.

Kommunikation

Zu Ende wurde vieles in kleinen Grüppchen besprochen. Eine globale Reichweite gab es nicht so richtig. Manches wurde "per gehört" erfahren und verkörpert, obwohl man das selber nicht gesehen oder erprobt hat.

Gleichberechtigung

Schon in Ordnung. Würde aber sagen, dass di Gleichberechtigung innerhalb der 6 Schichten sich unterscheidet in dem Mitspracherecht bzw. ob man ernst genommen wird.

Interessante Aufgaben

Da kann man sich nicht beklagen, es gibt ein breites Spektrum an Kunden und Themen. Allerdings ist die technische Aufstellung auf eine Handvoll Technologien beschränkt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Diana BednarDirector People Management

Liebe Ex-Kollegin/ lieber Ex-Kollege,

danke für deine offenen Worte.
Wie du bereits selbst erläutert hast, gab es bei uns Umstrukturierungen und damit verbunden auch eine Neuaufstellung von Führungskräften. Als sich stets veränderndes, weiterentwickelndes und agiles Unternehmen gehört es dazu Entscheidungen zu treffen, welche „heute“ Sinn machen und ggf. „morgen“ wieder neu überdacht werden.

Dazu gehörte bei uns in den letzten Monaten auch das Thema Führungskräfte. Wie du richtig sagst, glauben wir daran, dass die Weiterentwicklung von Menschen mit Zeit und Fortbildung verbunden ist. Mitarbeiter-Betreuung führen wir bis zur persönlichen Zielerreichung jedes Einzelnen fort. Tritt das Ziel nicht ein, eruiert man, woran es liegt (hierbei geht es um Ursachenforschung/ Gründe) und trifft Konsequenzen. Dies geschieht sowohl auf Führungskraft-Ebene wie auch auf Mitarbeiter-Ebene. Dann überlegen wir gemeinsam in welchem Umfeld die Talente des Mitarbeiters besser zur Geltung kommen können.

An dieser Stelle möchte ich gerne auf deine Kritik bezüglich der Hierarchien eingehen. Was du beschrieben hast, sind Senioritäts-Stufen, keine Hierarchien. Ob Marketing Werkstudent oder Senior Developer, bei uns werden alle Mitarbeiter gleichwertig behandelt, ernst genommen und geschätzt. Die Arbeitserfahrung hat dabei keinen Einfluss.
Wir fördern Menschen bei comwrap, die Ehrgeiz und Willensstärke haben und zugleich für entsprechende Ergebnisse sorgen.

Am Ende noch ein Hinweis zu deiner gewählten Überschrift: Ich glaube, es gibt kein einziges Wirtschaftsunternehmen, welches nicht den Umsatz respektive den Gewinn als wichtigste Kennzahl ansieht.

Ich wünsche dir für deine weitere berufliche Zukunft alles Gute.

Beste Grüße

Diana
People Management

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.