Mobbing von höchster Ebene
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider war meine Zeit durch Diskriminierung bis hin zu Mobbing der üblen Art geprägt, stets ausgehend von der obersten Etage, weshalb ich mich auch nicht dagegen wehren konnte. Konkrete Beispiele hierfür sind Verächtlichmachen und Anprangern vor versammelter Mannschaft oder über den Mailverteiler, Kompetenzentzug, Weihnachtsgeschenke an die gesamte Belegschaft mit Ausnahme meiner Person, mündlich zugesagte Gehaltserhöhung verweigert, Androhung juristischer Maßnahmen bei schlechter Bewertung des Unternehmens.
Zusätzlich zu diesen zwischenmenschlichen Problemen fand ich es bedenklich, dass Mitarbeiter dazu angewiesen wurden, nicht ihre tatsächlichen Arbeitszeiten einzutragen, um arbeitsrechtliche Probleme zu umgehen.
Verbesserungsvorschläge
Schulung im Bereich Soft Skills, um die Grundregeln des zwischenmenschlichen Umgangs einhalten zu können.
Arbeitsatmosphäre
Abgesehen von der Firmenleitung stets kollegial
Gehalt/Benefits
Einstiegsgehalt in Ordnung. Kein 13. Gehalt oder sonstige Beteiligung am Unternehmensgewinn.
Kollegenzusammenhalt
Kleinere Lagerbildung, aber stets kollegialer Umgang
Vorgesetztenverhalten
geprägt von Mobbing und Einschüchterungsversuchen. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge prallten größtenteils ab. Stattdessen wurde
Arbeitsbedingungen
An sich in Ordnung. Equipment teils veraltet. Ständige Erreichbarkeit wurde erwartet, ein Diensthandy aber nicht gestellt.
Kommunikation
Gerade bei Kritik war der Tonfall häufig inakzeptabel. Auch wurde ich im Urlaub kurz vor Heiligabend nach 22 Uhr aufgefordert, bei einer Aufgabe nachzuarbeiten, die weder zeitkritisch noch mit möglichen finanziellen Einbußen behaftet war.
Gleichberechtigung
Der Status und damit die Rechte und der entgegengebrachte Respekt hängen leider vom Wohlwollen und der Sympathie seitens der Vorgesetzen ab.