Menschenverachtende Firma.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Concentrix ist für mich das krasseste Beispiel, wie man Mitarbeitende systematisch zerstört und demotiviert. Grundlegende Rechte wie Pausen oder menschenwürdige Kommunikation existieren praktisch nicht. Toilettenpausen werden überwacht, abgemahnt und bei „zu häufigem Gebrauch“ mit formellen Abmahnungen sanktioniert – maximal 5 Minuten in 9 Stunden! Über 100 Mitarbeitende wurden in ihren Toilettengängen akribisch überwacht, alles dokumentiert und gespeichert. Internet- oder Stromausfälle, die man nicht beeinflussen kann, werden einem als Versagen angerechnet.
Wer nicht in der Gunst der Führung steht, wird ausgegrenzt, ignoriert, offen gemobbt und psychisch unter Druck gesetzt. E-Mails werden systematisch ignoriert, Ansprechpersonen sind unerreichbar. Krankheiten, Belastungen oder gesundheitliche Einschränkungen interessieren niemanden. Weiterbildung? Fehlanzeige – wer fragt, bekommt nur zu hören, dass „nichts mehr“ möglich ist. Verträge werden stillschweigend geändert, unbefristete Arbeitsverhältnisse manipuliert, Arbeitszeugnisse absichtlich negativ gestaltet, Rückfragen werden ignoriert oder nur noch über Anwälte beantwortet.
Mitarbeitende werden gezielt gekündigt, damit das Unternehmen Geld spart, während die Projekte in anderen Ländern weiterlaufen – dort können Führungskräfte ihren Hass und Narzissmus ungehindert ausleben. Die gesamte Unternehmenskultur ist geprägt von Lügen, Einschüchterung, psychischem Druck und systematischem Verschleiß der Mitarbeitenden. Concentrix arbeitet mit Angst, Druck und Kontrolle statt mit Professionalität, Respekt oder Teamgeist. Wer hier arbeitet, wird wie eine Ressource
behandelt, nicht wie ein Mensch.
Mein Anwalt ist informiert, und ich habe bereits eine Klage gegen das Unternehmen erfolgreich gewonnen. Ich habe selten ein derart unmenschliches, toxisches und zerstörerisches Arbeitsumfeld erlebt.
Verbesserungsvorschläge
Es ist dringend erforderlich, HR und Teamleiter deutlich besser auszubilden und im Umgang mit Mitarbeitenden zu schulen. Bei Concentrix scheinen narzisstische Verhaltensweisen innerhalb der Führungsebene eher die Regel als die Ausnahme zu sein. Mitarbeitende werden systematisch unter Druck gesetzt, ignoriert oder ausgegrenzt, während Personen, die den Führungskräften gefallen, bevorzugt behandelt werden.
Dieses Verhalten ist nicht nur belastend für die Mitarbeitenden, sondern schadet auch langfristig der Unternehmenskultur und dem Ruf des Unternehmens. Professionelle Führung bedeutet, Verantwortung
zu übernehmen, fair und transparent zu handeln und ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende respektvoll behandelt werden. Stattdessen werden egoistisches Verhalten, Machtmissbrauch und persönliche Präferenzen offenbar belohnt, während Leistung, Kompetenz und Empathie kaum Anerkennung finden.
Eine gezielte Schulung von HR und Führungskräften, klare Richtlinien für respektvolles Verhalten und Mechanismen, die Machtmissbrauch verhindern, wären dringend notwendig. Nur so könnte Concentrix ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Mitarbeitende tatsächlich unterstützt, gefördert und fair behandelt werden, anstatt systematisch demotiviert und unter Druck gesetzt zu werden.
Arbeitsatmosphäre
Sehr stressig, sehr unprofessionell.
Image
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus stellt sich Concentrix als äußerst unprofessionelles und arbeitnehmerfeindliches Unternehmen dar. Der Umgang mit Mitarbeitenden ist geprägt von Kontrolle, Misstrauen und fehlendem Respekt. Selbst elementare Dinge wie Toilettenpausen müssen erfragt werden und werden teilweise verweigert. Kommunikation findet kaum statt – Ansprechpersonen ignorieren Mitarbeitende systematisch, E-Mails bleiben unbeantwortet.
Statt transparenter Führung herrschen Überwachung, Druck und Einschüchterung. Mobbing wird geduldet oder aktiv betrieben, auf Krankheiten oder gesundheitliche Einschränkungen wird keinerlei Rücksicht genommen. Wer sich kritisch äußert oder nicht im Einklang mit der Führung steht, wird benachteiligt, ausgegrenzt oder schlicht ignoriert.
Besonders problematisch ist der Umgang mit Verträgen und Zeugnissen. Es entsteht der Eindruck, dass bewusst versucht wird, Mitarbeitenden neue – nachteiligere – Verträge unterzuschieben, selbst bei bestehenden unbefristeten Arbeitsverhältnissen. Gleichzeitig wird mit negativen Arbeitszeugnissen Druck ausgeübt. Rückfragen hierzu bleiben unbeantwortet, Kommunikation ist nur noch über anwaltliche Wege.
Work-Life-Balance
Concentrix ist aus meiner Sicht ein Paradebeispiel dafür, wie man Mitarbeitende systematisch demotiviert, unter Druck setzt und ausnutzt. Das Arbeitszeitmodell ist ein Chaos: Termine lassen sich kaum planen, Feiertage werden nicht ausgeglichen, und es wird permanent erwartet, in der freien Zeit zu arbeiten oder unbezahlt früher anzufangen. Struktur, Planung und Respekt für die persönliche Zeit existieren nicht – man ist jederzeit austauschbar.
Grundlegende Rechte wie Toilettenpausen existieren praktisch nicht. Toilettengänge werden überwacht, abgemahnt und bei „zu häufigem Gebrauch“ sanktioniert – maximal 5 Minuten in 9 Stunden! Über 100 Mitarbeitende wurden akribisch überwacht, alles dokumentiert und gespeichert. Internet- oder Stromausfälle, die man nicht beeinflussen kann, werden einem als Versagen angerechnet.
Mobbing, Ignorieren, Druck, Lügen und psychische Belastung gehören zum Alltag. Wer nicht in der Gunst der Führung steht, wird ausgegrenzt, ignoriert oder offen gemobbt. Krankheiten und gesundheitliche Einschränkungen interessieren niemanden. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht, Anfragen werden abgelehnt, und Verträge werden stillschweigend geändert. Arbe
Karriere/Weiterbildung
Fast keine Möglichkeit.
Kollegenzusammenhalt
Hatte gute arbeitskollgegen
Vorgesetztenverhalten
kein kommentar.
Arbeitsbedingungen
Ach Concentrix, was für ein Traum von Arbeitgeber! Pausen muss man sich quasi erkämpfen, Toilettenbesuche werden auf Herz und Nieren kontrolliert – maximal 5 Minuten in 9 Stunden, sonst gibt’s gleich eine hübsche Abmahnung von „People Solutions“. Internetausfälle? Stromausfälle? Egal, Schuld ist natürlich immer der Mitarbeiter!
Mobbing, Ignorieren und Druck gehören hier zum Standardpaket. E-Mails? Werden gerne mal ignoriert, Ansprechpersonen? Unauffindbar. Wer nicht der Lieblingsmensch der Führung ist, wird gnadenlos ausgegrenzt, psychisch unter Druck gesetzt oder schlicht gemobbt – für die Belohnung von Loyalität gibt’s vermutlich einen goldenen Stern. Weiterbildung? Ach, wozu auch – man soll ja nicht überqualifiziert werden.
Und das Beste: Verträge ändern sich stillschweigend, Arbeitszeugnisse werden kreativ negativ gestaltet, und Rückfragen werden höchstens noch durch einen Anwalt beantwortet. Teamgeist, Fairness, Respekt? braucht man hier nicht. Concentrix ist wie eine Horrorfabrik für Mitarbeitende – nur dass man das Gehalt am Ende trotzdem bekommt.
Kommunikation
Die interne Kommunikation bei Concentrix ist stark problematisch. Es wird regelmäßig gelogen oder Informationen bewusst zurückgehalten, insbesondere gegenüber Mitarbeitenden, die nicht „in die Firma passen“ oder nicht der Führungslinie folgen. Mitarbeitende werden gezielt unter Druck gesetzt, und es entsteht der Eindruck, dass Kündigungen um jeden Preis angestrebt werden, anstatt auf Lösungen, Zusammenarbeit oder faire Klärung von Problemen zu setzen.
Gehalt/Benefits
Gehalt war ok
Gleichberechtigung
Es besteht in keiner Weise Gleichberechtigung. Alle relevanten Vorgänge habe ich vollständig dokumentiert. Auf dieser Grundlage werde ich die notwendigen rechtlichen Schritte einleiten und meine Ansprüche konsequent verfolgen.
Interessante Aufgaben
Kein Kommentar
