Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.6.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zu Concentrix fällt negativ aus. Besonders die Arbeitsatmosphäre steht in der Kritik: Mitarbeiter:innen beschreiben starken Druck von oben, fehlende Wertschätzung und ein Klima des Misstrauens. Das Vorgesetztenverhalten wird ähnlich bewertet – direkte Teamleiter:innen erhalten vereinzelt Lob, während höhere Führungsebenen als inkompetent und wenig unterstützend wahrgenommen werden. Die Kommunikation gilt als unzureichend und stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig: Wichtige Informationen kommen zu spät oder gar nicht an. Beim Gehalt dominiert Mindestlohn-Kritik; Gehaltserhöhungen bleiben laut vielen Bewertenden aus, Provisionsmodelle gelten als intransparent. Karrieremöglichkeiten werden ebenfalls negativ eingestuft – Aufstiegschancen existieren nach Meinung der meisten Bewer...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Concentrix wird von Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Ein zentrales Thema ist der wahrgenommene Leistungsdruck, der laut vielen Bewertungen von der Unternehmensführung nach unten weitergegeben wird. Vorgesetzte werden häufig als schwer erreichbar und wenig motivierend beschrieben, Wertschätzung sowie transparente Kommunikation vermissen viele Mitarbeiter:innen. Einige berichten zudem von einem Klima des Misstrauens, mangelnder Fairness und fehlender Anerkennung. Die Arbeitsatmosphäre wird als projektabhängig beschrieben und verschlechtert sich laut Nutzer:innen auf höheren Führungsebenen deutlich.
Positiver bewertet werden hingegen die Möglichkeit zum Homeoffice sowie der Zusammenhalt unter Kolleg:innen, den einige als vorbildlich empfinden. Allerdings steht dem gegenüber, dass andere Nutzer:innen das kollegiale Miteinander als oberflächlich beschreiben und wenig echten Zusammenhalt wahrnehmen. Flache Hierarchien werden von wenigen als angenehm hervorgehoben, prägen jedoch nicht das Gesamtbild der Bewertungen.
Die Kommunikation bei Concentrix wird von Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren sie, dass wichtige Informationen zurückgehalten, verzögert oder selektiv weitergegeben werden. Viele berichten, dass Informationen erst nach mehrmaligem Nachfragen oder gar nicht ankommen. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass die Qualität der Kommunikation stark von den jeweiligen Vorgesetzten abhängt und sich seit der Einführung von Homeoffice deutlich verschlechtert hat. Meetings werden verschoben, Einzelgespräche ignoriert und Anliegen der Mitarbeiter:innen kaum priorisiert.
Der direkte Dialog gestaltet sich ebenfalls schwierig: Während wenige Nutzer:innen Kolleg:innen und Vorgesetzte als erreichbar und wertschätzend erleben, beschreiben andere die Kommunikation als unpersönlich oder unangemessen. Transparenz gegenüber der Belegschaft wird von einigen als unzureichend empfunden, da internationale Themen lokalen Anliegen vorgezogen werden und Entscheidungen oft undurchsichtig bleiben. Nur wenige Bewertungen heben eine gelungene Kommunikation hervor.
Das Vorgesetztenverhalten bei Concentrix wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders die Kommunikation auf Führungsebene steht in der Kritik: Während einige Nutzer:innen ihre direkten Teamleiter:innen als offen und wertschätzend erleben, bemängeln andere fehlende Transparenz und das Verbreiten von Gerüchten. Anerkennung erhalte man laut einigen Bewertungen nur bei guten Leistungszahlen.
Ein wiederkehrendes Muster zeigt sich beim höheren Management: Führungskräfte oberhalb der Teamleiterebene werden häufig als unprofessionell oder inkompetent wahrgenommen. Nutzer:innen berichten von mangelnder Unterstützung, intransparenten Entscheidungen und einer Atmosphäre, in der persönliche Beziehungen mehr zählen als Leistung. Vorgesetzte würden Druck weitergeben, Anliegen ignorieren und Mitarbeiter:innen das Gefühl von Wertlosigkeit vermitteln. Personalführungskompetenz und Empathie gelten vielen als Mangelware, und ein guter Vorgesetzter wird als eher seltene Ausnahme beschrieben.
Die Bewertungen zu Gehalt und Sozialleistungen bei Concentrix fallen sehr negativ aus. Viele Nutzer:innen bemängeln, dass die Vergütung auf Mindestlohnniveau liegt – ohne Differenzierung nach Qualifikation oder Berufserfahrung. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden demnach nicht gezahlt, und Gehaltserhöhungen bleiben laut einigen Bewertungen selbst nach Jahren aus. Hinzu kommen intransparente sowie teils unrealistisch gestaltete Bonusmodelle und Berichte über fehlerhafte oder verzögerte Gehaltsabrechnungen. Dass Zusatzaufgaben ohne zusätzliche Vergütung anfallen, verstärkt die Unzufriedenheit.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und heben pünktliche Gehaltszahlungen sowie ein im Branchenvergleich attraktives Vergütungspaket hervor. Diese Einschätzungen stehen jedoch im deutlichen Widerspruch zur Mehrheitsmeinung, die das Gehalt als nicht angemessen für die erbrachte Leistung bewertet. Sozialleistungen werden kaum wahrgenommen, und fehlende finanzielle Wertschätzung wird als Grund für hohe Fluktuation genannt.
Auszubildende:r
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 89%
Score-Details
25 Mitarbeiter:innen, die bei Concentrix eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten.
Ausbildung top... danach wurde es leider tricky!
3,4
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2017 eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Büromanagement im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Convergys Leipzig GmbH (ehemals buw operations Leipzig) in Leipzig abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- es ein gutes Team war - ein schönes Arbeitsklima - einem als Azubi viele auch Aufgaben gegeben wurden, die einen höheren Schwierigkeitsgrad besaßen - man sich selbst organisieren konnte - man eigenverantwortlich handeln konnte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- das man manchmal nicht so ganz wusste woran man eigentlich war - das ich mich gegen Ende der Ausbildung bezüglich meiner weiteren beruflichen Zukunft bei Convergys im Stich gelassen gefühlt habe an dieser Stelle muss ich anmerken, dass es in anderen Abteilungen auch ging. Wir hatten einen Azubi in der IT dem auch erst keine Stelle in Aussicht gestellt werden konnte, für den sich dann aber eingesetzt wurde bis zum Ende... er ist jetzt immer noch da... so viel Engagement hätte ich mir auch im Bezug auf meine Person gewünscht. Gerade da ich in der Personalabteilung war. Wie gesagt leider ist das ein Thema an dem ich immer noch knabbere und es musste an dieser Stelle auch mal angebracht werden.
Verbesserungsvorschläge
Kümmert euch bitte aktiv um den Verbleib eurer Azubis in eurem Unternehmen... ihr steckt da so viel Zeit (und auch Geld) rein euch gute Arbeitskräfte auszubilden und dann lasst ihr sie ziehen. So sollte es nicht sein! Dafür bildet man nicht aus. Geht in ein Gespräch mit den Azubis kurz vor Ausbildungsende mit konkreten Vorschlägen. Nicht mit Aussagen wie "Ja, schau dich um und wenn nicht ist es vielleicht Zeit seine Flügel auszuspannen und seine Wohlfühlzone zu verlassen!" Und schon gar nicht so kurz vor der Prüfung, da hat der Auszubildende genug andere Sorgen und sowas ist dann leider nur eine zusätzliche Belastung. Außerdem solltet ihr bedenken, dass es für die Vita des Auszubildenden immer besser und auch für die Zukunft leichter ist, wenn er wenigstens noch ein Jahr in dem Unternehmen bleibt. Die unangenehmen Fragen bei Bewerbungsgesprächen aller "Sie haben nen Top Schulzeugnis, Top Ausbildungszeugnis und super Zwischenbewertungen... warum gehen Sie dann?" könnte man jemanden als Berufseinsteiger durchaus ersparen.
Arbeitsatmosphäre
Das Betriebsklima war in sich gut. Gerade innerhalb (m)einer Abteilung war es offenkundig immer herzlich. Es gab Firmenevents und auch privat gab es einen schönen Zusammenhalt!
Karrierechancen
Und schon sind wir bei der Crux der Sache. Ich wurde damals eingestellt und ausgebildet, weil sie jemanden für den Bereich Personal brauchten. Dies wurde mir auch versprochen. Beim Bestehen der Ausbildung würde ich übernommen werden. Tja... dieses Thema hat mir leider gerade am Ende meiner Ausbildung (wo man eigentlich andere Sorgen hat) sehr viele schlaflose Nächte bereitet und zog auch viele Tränen mit sich (nicht nur meinerseits). Ich machte dort drei Jahre meine Ausbildung und es wurde mir immer suggeriert was ich für eine Bereicherung ich für das Team bin und wie gut ich meine Aufgaben meistere. Meine Bewertung seitens der Ausbilder lag ausschließlich immer im einser Bereich. Klar, kleine Kritikpunkte gab es immer. Aber eben nichts was wirklich darauf absah, dass es mich nach meiner Ausbildung erwischen würde. Leider, war dem dann doch so. Man konnte mir nur eine Stelle als Kundenberater anbieten. Nichts gegen die tollen Mitarbeiter die diesen Job wirklich sooooo gut machen, jedoch hab ich dafür nicht meine Ausbildung gemacht. Das erste Gespräch diesbezüglich wurde mit mir ca. 4 Monate vor Ausbildungsende geführt. Das Ergebnis war, dass ich in diesem Gespräch war, dass ich sagen sollte was ich gern machen wollte. Für mich ganz klar "PERSONAL!". Dies wurde leider gleich abgewunken. Keine freien Stellen und auch wenn jemand gehen würde, dürfte nicht nachbesetzt werden (nicht ganz die Wahrheit wie ich jetzt im Nachhinein erfahren habe). Das Gespräch endete dann damit das ich mir Gedanken machen soll wie ich mir meine Zukunft bei Convergys ehemals buw vorstellen könnte oder ob ich nicht lieber meine "Wohlfühlzone" verlassen will und gehen will. Das ich da ziemlich schlucken musste, kann man sich vielleicht vorstellen. Und auch beim Schreiben gerade muss ich noch ziemlich Schlucken. Es wurde mir da noch vorgeschlagen ich könnte über eine Teamleiter oder BackOffice Stelle nachdenken. Aber ich solle mich kümmern. Was ich bis heute nicht verstehe. Ich kenne es von anderen Unternehmen, dass die Azubis dabei unterstützt werden. Das dann die Ausbilder nach Stellen Ausschau halten und einen dafür auch empfehlen. Klar muss man sich dann noch selbst drauf bewerben, aber diesbezüglich fühlte ich mich sehr sehr sehr im Stich gelassen. Bereits in diesem Gespräch deutete ich an, dass ich unter gar keinen Umständen Kundenbetreuer im telefonischen Dienst sein wollte. Ein Woche vor meiner schriftlichen Prüfung wurde ich dann erneut zum Gespräch gebeten. Ähnlich wie beim letzten. Keine Perso, vielleicht Teamleiter obwohl es natürlich auch schwer ist, weil ich ja das AC kenne und mich keiner objektiv wirklich bewerten könnte. Ich sollte dann bis zum Folgetag dann überlegen was ich machen will. Zuhause saß ich nun verzweifelt. Weil ich wollte nicht gehen. Ich hab dieses Arbeiten geliebt und das Team echt gern gehabt. Ich hab mich meinem Mann und meiner Kollegin unterhalten. Und kam zu dem Schluss, wenn man mir nicht mehr als einen einfachen Kundenberatervertrag anbieten kann, dann muss ich das Unternehmen leider schweren Herzens verlassen. Es war also der letzte Tag vor meiner Prüfung und ich ging in das Gespräch. Meine Ausbilderin schien fest der Meinung zu sein das ich als CSA da bleiben würde und hatte schon Listen für den Schulungsstart dabei. Meine Frage nach Neuigkeiten für Stellen die für mich relevanter waren wurden verneint, worauf ich dann wirklich schweren Herzens sagte "Dann bin ich ab Mitte Juni nicht mehr dabei!" Sie schluckte und nahm es hin. Ich wurde schnell und leicht schnippig abgefertigt. Als ich dann in den Feierabend ging wurde ich nur von meinen Kollegin in meinem Büro mit Umarmung und Motivation für die Prüfung verabschiedet. Auch eine andere Kollegin aus dem dem Büro nebenan umarmte mich nochmal. Meine beiden Ausbilderinnen (sowohl die alte als auch die neue) würdigten mir an dem Tag leider keines Blickes mehr und wünschten mir auch keinen Erfolg oder ähnliches. Alles nicht so einfach und auch deprimierend. Auch nicht das beste Gefühl was man mit in eine Prüfung nehmen soll. Danach wurde das Thema Konsequent totgeschwiegen. Kein "Bedauern" nichts. Ich hörte nur von Mitarbeitern und Teamleitern immer "Wieso gehst du denn? Du machst doch nen guten Job!" usw. ... was ich zu schätzen wusste und was auch wieder für den großen Zusammenhalt innerhalb der Firma spricht. Keiner konnte das richtig verstehen, und ich leider auch nicht. Dennoch wurde ich nach meiner Prüfung herzlich verabschiedet, was mir zu guter letzt nochmal ein gutes Gefühl gab. Ich ging also mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Arbeitszeiten
Ich konnte mir meine Arbeitszeiten gut selbst einteilen. Von Montag bis Freitag war ich im Büro. Meist fing ich um 8 Uhr an bis 16:30 Uhr... allerdings hätte ich auch um 7 Uhr oder um 9 Uhr erst anfangen können. Auch wenn mal ein Arzttermin oder ähnliches anstand konnte ich den wahrnehmen ohne das es Schwierigkeiten gab.
Ausbildungsvergütung
Klar, ein leidiges Thema. Es könnte immer mehr sein, aber dennoch war es ok.
Die Ausbilder
Meine Ausbilder waren gut. Es gab im Abstand von zwei Wochen immer eine Routine wo sich alle Azubis austauschen konnten. Auch für Probleme und Wünsche gab es immer ein offenes Ohr (auch wenn natürlich nicht jedem Wunsch nachgegeben werden konnte). Ein wenig ungewöhnlich war, dass ich die ersten beiden Jahre eine Ausbilderin hatte (sie hatte selbst ihre Ausbildung im Unternehmen gemacht und sich hochgearbeitet) und diese dann durch jemand Anderen aus der Perso ersetzt wurde. Aber beide Ausbilder waren sehr kompetent und setzten sich immer für die Azubis ein.
Spaßfaktor
Ich bin immer gern zur Arbeit gegangen. Ich kam mit meinen Kollegen immer gut aus. Die Aufgaben bereiteten mir Spaß. Gerade in dem Büro in dem ich saß fühlte ich mich immer wohl und gut aufgehoben und betreut.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ich hatte zwei Wahlqualifikationen während meiner Ausbildung. Zum einen den Personalbereich in dem ich auch fast ausschließlich war und meinen festen Platz hatte. Zum Anderen den Bereich "Sekretariat und Assistenz", am Anfang meiner Ausbildung war ich eben genau in dieser Abteilung, leider aber nur da. Da ich im Personalbereich sehr eingebunden war, fiel meine zweite Wahlquali mehr oder minder unter den Tisch (was mir dann in der mündlichen Prüfung leider das Genick gebrochen hat). Meine Aufgaben im Personalbereich waren vielseitig. Ich hatte meinen festen Platz im Team und meine festen Aufgaben, die zum Teil auch wirklich nur von mir übernommen wurden. Meine Aufgaben waren Anspruchsvoll und ich fühlte mich gebraucht. Mir wurde außerdem sehr viel Vertrauen entgegen gebracht. Im regelmäßigen Austausch mit meinen Ausbildern wurde ich auch immer gelobt, sowohl für meine Arbeit als auch für meine Teamfähigkeit.
Variation
Wie schon erwähnt war ich im Personalbereich sehr eingebunden und damit war mein zweites Themengebiet leider eher von sekundärer Bedeutung. Diesbezüglich hätte ich mir auch mehr erhofft um so auch in diesem Bereich mehr Fuß fassen zu können für meine Zukunft. Andererseits hab ich mich aber nie gelangweilt. Im Gegenteil. Was ich gut fand, dass ich mich nie wie ein Azubi gefühlt hab. Ich war ein fester Bestandteil im Team und das war toll!
Respekt
Mir gegenüber wurde sich immer korrekt verhalten. Jedenfalls wenn man das Offensichtliche betrachtet. Leider musste ich häufiger beobachten das Kollegen freundlich behandelt wurden und kaum waren Sie aus dem Büro wurde gelästert und getratscht. Oder es wurde mit Mitarbeitern telefoniert und kaum wurde aufgelegt wurde gemeckert. Wie gesagt, ich wurde immer sehr korrekt behandelt, allerdings weiß ich nicht wie das dann war wenn ich mal den Rücken zugekehrt habe. Ich hoffe einfach, dass ich wirklich so gemocht wurde wie es mir immer signalisiert wurde und das nicht hinter meinem Rücken mit den Augen gerollt wurde. ;-) Aber schon der Gedanke das es so sein könnte hat mich ab und an verunsichert, obwohl ich mich sonst nicht so leicht aus dem Konzept bringen lasse. So ging es im übrigen nicht nur mir ;-)
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Dialogmarketing bei Webhelp Deutschland GmbH in Kiel absolviert.
Arbeitsatmosphäre
Das Angebot ist vorhanden (Betriebssport). Es wird gerne für Abwechslung gesorgt. Obsttage und Gesundheitstage helfen beim gesund bleiben, Bezuschussung für eine Bildschirmarbeitsplatzbrille kann man auch in Anspruch nehmen.
Karrierechancen
Mündlich wurde eine Übernahme zum Start der Ausbildung zugesichert, allerdings ist man hier gemüdlich unterwegs was eine Rückmeldung betrifft. Schriftlich erhält man keine Zusagen.
Arbeitszeiten
Ausgewogen. Bei besonderheiten wird sofern möglich Rücksicht genommen.
Ausbildungsvergütung
Ist im Oberenmittelfeld.
Die Ausbilder
Es wir durchaus zugehört, auch Verständnis für schwirige Situationen gezeigt, leider werden aber Informationen nicht sofort weitergegeben und gewisse Vorschriften wurden lange Ignoriert. Trotzdem ist man fair zueinander.
Spaßfaktor
Es gibt Kollegen die einem den Alltag versüßen und dadurch hat man zumeist viel Spaß an der Arbeit.
Aufgaben/Tätigkeiten
Es gibt immer Dinge die man verbessern kann, aber die meisten Dinge passen hier gut.
Variation
Jede Abteilung einmal zu besuchen macht nicht jede Firma möglich, hier war es möglich überall einmal seine Fühler auszustrecken.
Respekt
Leider gibt es immer wieder Schwarze Schafe es wird nie möglich sein sie alle zu Ignorieren, im großen und ganzen kann man aber auch hier nicht klagen.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Dialogmarketing bei Webhelp Deutschland GmbH in Kiel absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Parkplatzsituation, man kann aber sehr gut mit dem Bus oder Bahn kommen, ist nur 400m entfernt
Verbesserungsvorschläge
Keine
Arbeitsatmosphäre
Arbeitskollegen sind super, wie eine große Familie, es gibt noch Fußball und Bowling, sowie frisches Obst (1x die Woche) und Gesundheitstage
Karrierechancen
Jeder Azubi wird übernommen
Arbeitszeiten
sind sehr flexibel, dies liegt aber an der Branche, es muss auch mal am Wochenende gearbeitet werden, dafür bekommt man aber einen anderen freien Tag in der Woche
Ausbildungsvergütung
Mein Gehalt kommt pünktlich, die Vergütung ist mittlerweile auch fair im vergleich zu anderen Unternehmen.
Die Ausbilder
Super Ausbilder mit dem man reden kann und was lernt
Spaßfaktor
Ich komme gerne in die Firma
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben sind nach dem IHK Rahmenlehrplan, ich muss hier kein Kaffee kochen oder den ganzen Tag kopieren, sondern lerne das was ich benötige für den Beruf
Variation
Ich durchlaufe alle Abteilungen
Respekt
Als Azubi wird man respektiert und bekommt auch verantwortungsvolle Aufgaben
Ex-Auszubildende:rHat 2015 eine Ausbildung bei buw Holding GmbH in Osnabrück abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
die Kollegen setzen sich für einen ein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- das Gehalt. - Zeigt man Einsatz, wird man mit Arbeit überladen aber einen Ausgleich gibt es nicht. - Zeigt man keinen Einsatz, auch gut. Gehalt ist an kein Einsatz angepasst. - man wird mit Positiven Ansichten/Planungen und Versprechen hingehalten aber ändern tut sich nichts. - Mehr Einsatz für den Azubi. Erarbeitet dieser sich nicht alles selbstständig, wird er auch nichts lernen. Bessere Ausbilder gewünscht. - Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, da keine "Zeit" für Umsetzung ist.
Arbeitsatmosphäre
die Abteilung hält super zusammen TOP... bringt aber nichts wenn man von oben abgesägt wird ... Es gibt Aktivitäten für Mitarbeiter aber diese sind nicht immer auf deren Wunsch basierend.
Karrierechancen
in meiner Branche leider keine Zukunft.
Arbeitszeiten
Wochenende, Urlaub, Krank oder Nachts. Ich hab zu jederzeit Arbeiten dürfen. Ausgleich ?? Fahrtkosten wurden erstattet.
Ausbildungsvergütung
das Minimum gibt es zum glück ... in der Klasse war ich einer von denen die am schlechtesten verdient hatten.
Die Ausbilder
Hier enthalte ich mich, weil ich gesamt 3 Ausbilder hatte.
Spaßfaktor
ich hab mein Hobby zur Arbeit gemacht :) deswegen macht mir das Spass.
Aufgaben/Tätigkeiten
zu allem Nein.
Variation
Ich hab alles Kennengelernt. Leider musste ich das komplett selbständig von mir aus machen, sonst hätte ich gar nichts kennengelernt oder der gleichen.
Respekt
Kollegen in der Abteilung holen alles raus. Das beste am Unternehmen :)
Hallo und vielen Dank für Deine Bewertung! Es ist schön zu lesen, dass Du Dein Hobby zum Beruf gemacht hast. Umso bedauerlicher finde ich es, dass du mit Deinem Ausbildungsplatz nicht zufrieden warst. Unsere Auszubildenden arbeiten regulär nicht am Wochenende und schon gar nicht, wenn Sie krank sind oder Urlaub haben. Wer freiwillig in einem Projekt aushilft erhält natürlich einen Ausgleich, sowie die Fahrtkostenerstattung. Sollten hier bei Dir Fehler passiert sein, möchten wir das klären. Hast Du darüber mit Deinem Ausbilder im Rahmen der 3 monatigen Zwischengespräche gesprochen? Ich würde mich freuen mehr über die Hintergründe einiger Deiner Aspekte, insbesondere "Arbeitszeitausgleich" und "Nichts gelernt" erfahren und offene Fragen klären. Wenn auch Du daran ein Interesse hast, erreichst Du mich telefonisch oder per Mail (0541-9462-440, socialmedia@buw.de). Viele Grüße!
Ausbildung schon gut - Aber Verbesserungspotenzial vorhanden
3,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Administration / Verwaltung bei buw Unternehmensgruppe in Osnabrück gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die netten Kollegen und der Zusammenhalt zwischen den Azubis.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Bewertung
Verbesserungsvorschläge
Die Verbesserungsvorschläge Habe ich bereits in der Bewertung geschrieben. Bessere Betreuung der Azubis in den Projekten und Abteilungen. Schließlich sollen die Azubis nach der Ausbildung auch etwas gelernt haben.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt neben der Arbeit noch Angebote von dem FC Real - die immer top sind und viel Spaß machen. Die anderen Azubis sind super und man hilft sich gegenseitig.
Karrierechancen
Bisher wurden alle Azubis die es wollten auch übernommen (zumindest habe ich das so mitbekommen )
Arbeitszeiten
Ganz okay. Durch vertrauensarbeitszeit entstehen freiräume, so kann man mal früher gehen wenn man noch einen Termin hat und bleibt dafür einen anderen Tag wieder länger.
Ausbildungsvergütung
Normale Ausbildungsvergütung. Jedoch kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Die Ausbilder
Die Hauptausbilder sind Top in Ordnung und sie haben immer ein offenes Ohr ! In den Abteilungen und Projekten jedoch, besteht oftmals deutlicheres Verbesserungspotenzial. Oftmals hat man nichts oder nur wenig zu tun. Ich kann nicht verstehen, warum sich manche Betreuer in den Abteilungen nicht die Zeit nehmen den Azubis etwas richtig zu zeigen und zu erklären - davon würde nicht nur der Azubi profitieren sondern auch die Abteilung selbst da der Azubi dann richtig mithelfen kann und nicht nur hin und wieder helfen muss / kann. Viele Ausbilder machen es sich zu leicht in dem sie dem Azubi sagen dass er / sie mehr nachfragen muss und aktiv nach Aufgaben fragen soll. Selbst kommt aber selten etwas direkt von dem Betreuer. (Wobei es hier auch Ausnahmen gibt und keinesfalls jede Abteilung so ist) Zudem finde ich es schlecht überlegt, dass in vielen Abteilungen die zuständigen Personen an sich schon hohe Positionen haben und einen vollen Terminkalender. Natürlich steht der Azubi dann relativ weit unten bei den Prioritäten. Besser wären Betreuer die auch zeit zur Betreuung haben. Und es wäre auch eine Überlegung wert in jeder Abteilung zwei direkte Ansprechpartner zu haben, falls einer krank oder im Urlaub ist.
Spaßfaktor
Es gibt solche und solche Tage, wenn man etwas zu tun hat gehe ich gerne zur Arbeit und freue mich drauf. Wenn man jedoch weiß, dass heute ein Tag ist an dem nichts ist und nichts kommen wird, zieht es sich in die Länge und die Motivation ist gleich null
Aufgaben/Tätigkeiten
In jeder Abteilung unterschiedlich. In manchen hat man fast nichts zu tun und in anderen mehr.
Variation
Wie schon geschrieben, besteht bei der Betreuneg so das man wirklich etwas lernt Verbesserungspotenzial
Hallo und herzlichen Dank für Dein ausführliches Feedback und die Verbesserungsvorschläge! Wir möchten natürlich auch, dass Du gerne zur Arbeit kommst und dabei lernst. Bei letzterem orientieren wir uns an dem IHK Ausbildungsrahmenplan, wobei wir die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen berücksichtigen, so dass wir individuell die Stärken und Potentiale fördern. Das Verhältnis zu Deinem Betreuer klingt, als sollten wir hieran arbeiten. Ich möchte Dir ein persönliches Gespräch anbieten, um hierfür eine Lösung zu finden. Du erreichst Du mich telefonisch oder per Mail (0541-9462-440, socialmedia@buw.de). Viele Grüße!
Mehrfachbewertung
Erfüllt Erwartungen und super Kollegen
3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung im Bereich Administration / Verwaltung bei buw Holding GmbH in Osnabrück absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
An buw finde ich das Betriebsklima super! Die Kollegen sind super nett, erklären einem alles ausführlich und trauen einem auch verantwortliche Aufgaben zu!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das am Freitag bis 17-18 Uhr gearbeitet werden muss und es wegen der vertrauensarbeitszeit nicht möglich ist Überstunden für den Freitag zu ,,sammeln''
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Servicefachkraft für Dialogmarketing bei buw in Osnabrück gemacht und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
leider nichts gut
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Ausbilder haben am Anfang der Ausbildung mir was ganz anderes Versprochen , dies sollten sie nicht tun.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Abwechlung bieten , besssere Vergütung und einen neuen Ausbilder
Ex-Auszubildende:rHat 2014 eine Ausbildung bei buw in Osnabrück abgeschlossen.
Arbeitsatmosphäre
TOP!
Die Ausbilder
Die Ausbilder haben stets ein offenes Ohr und suchen bei Problemen gemeinsam mit dir nach Lösungen.
Spaßfaktor
Das Arbeitsklima ist sehr gut und man kann mit seinen Kollegen/innen sehr viel Spaß haben. Der Spaßfaktor kommt definitiv nicht zu kurz!
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben und Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich und auch in der Ausbildung muss man früg Eigenverantwortung übernehmen und eigenständig arbeiten. Für die Prüfungen bekommt man genügend Zeit zum Lernen, wofür auch die Arbeitszeit in regelmäßigen Abständen genutz werden darf.
Variation
Durch die Abteilungs-/Projektwechsel sind die Aufgaben abwechslungsreich und man bekommt ein breites Maß an Fachwissen geboten.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Servicefachkr. für Dialogmarketing bei buw customer care operations GmbH in Osnabrück absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
[buw] ist einfach ein klasse Unternehmen, fair, und der kollegiale Zusammenhalt ist der Hammer. Man fühlt sich wohl dort zu arbeiten.
[buw] ist anders, dies gilt auch für die Ausbildung!
4,3
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Dialogmarketing bei buw operations Leipzig GmbH in Leipzig absolviert.
Arbeitsatmosphäre
Alle Azubi Kolleginnen und Kollegen die ich bisher getroffen habe sind sehr kollegial.
Ich fühle mich auf jedenfall ernst genommen von meinen anderen Kolleginnen und Kollegen.
Wir haben an jedem Standort eine Sportmannschaft. Das ist der F.C. Real und ich finde das gut das man auch nach der Arbeit gemeinsam etwas unternimmt und erreichen möchte.
Karrierechancen
Bei uns brauch man sich keine Sorgen machen, wenn man sich Mühe gibt und seine Arbeit gut macht übernommen zu werden.
Die Aufstiegsschancen sind auch gut, es liegt an einem selber wie weit man sich entwickelt und ich denke das es nicht unrealistisch ist, das man seine Wunschposition erhält (Voraussetzung: man ist dafür geeignet und man plant es mit seinem Ausbilder)
Arbeitszeiten
[buw] hält sich strikt an das Arbeitsgesetz, daher hat man als Auszubildender 8,5 Stunden Brutto am Tag. Ob man am Wochenende frei hat, hängt von dem Projekt ab in dem man zur Zeit ist. Überstunden werden nicht vorgegeben. Manche Themen machen uns sehr viel Spaß, wenn z.B. ein Projekt ansteht und falls man doch überzieht kann man an einem anderen Tag eher gehen nach Absprache.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist im Vergleich zu anderen Unternehmen etwas geringer. Von mir gibt es in dieser Kategorie nur 3 Punkte. Da ich mich für unsere Dienstleistungsbranche sehr interessiere weiss ich das die geringe Ausbildungsvergütung mit der Branche zusammenhängt. Ich hoffe natürlich das zukünftig die Ausbildungsvergütung im Durchschnitt weiter angehoben wird für alle Azubis die diese Ausbildung machen, weil es ein sehr sinnvoller Ausbildungsberuf ist.
Die Ausbilder
Die Ausbilder haben definitiv ein offenes Ohr. Ich kann mich ihnen öffnen ohne Angst vor den Konsequenzen zu haben. Ich finde das gut, dass meine Ausbilder auch allgemein offen und ehrlich sind.
Meine Ausbilderin hat die gleiche Ausbildung absolviert wie ich, daher fachlich top und persönlich auf jedenfall.
Ich finde es sehr gut, dass alle Auszubildenden gleich behandelt werden.
Spaßfaktor
Mir macht die Ausbildung sehr viel Spaß und ich kann die Tage an denen ich nicht gerne zur Arbeit ging an einer Hand abzählen, das lag aber nicht an buw. Ich habe sehr viel Spaß mit meinen Azubi Kolleginnen und Kollegen und das Arbeiten mit meinen Vorgesetzten und Kollegen im Projekt auch.
Aufgaben/Tätigkeiten
Meine Aufgaben und Tätigkeiten sind sehr unterschiedlich im Unternehmen und sehr angenehm. Da ich während der Berufsschulzeit und bei [buw] vieles zur Ausbildung lerne, brauche ich nach der Arbeit nicht viel lernen. Wenn ich zeit zum lernen benötige, kann ich dies ansprechen. Die Austattung der Büros ist zeigemäß.
Ein Punkt Abzug da natürlich nicht alle Aufgaben mir sehr viel Spaß machen. Das liegt daran, dass man nicht alles sehr gut kann und ich würde lügen wenn mir wirklich alle Aufgaben sehr viel Spaß machen.
Variation
Trotz das ich einen festen Ausbildungsplan habe weiss ich nie was auf mich zukommt wenn ich auf der Arbeit bin. :)
Respekt
Respekt wird bei buw sehr groß geschrieben. Es besteht ein gutes Verhältnis zwischen allen Kollegen.