2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immerhin pünktliche Überweisung des Gehalts.
Alles bereits genannte.
Alle oben genannten Punkte sofort verbessern. Ansonsten ein gut gemeinter Rat, wer seine gesitige Gesundheit behalten will: Finger weg, es gibt tausendmal bessere Arbeitgeber.
Von Heuchelei geprägt. Nach vorne wird gegrinst und eine Wohlfühlfassade aufgezogen, nach hinten wird getreten. Wer nicht ins Konzept der alten Garde passt, wird ins Abseits gedrängt.
Website und Flyer auf Hochglanz, aber jeder, der einen Blick hinter die Fassade wirft, wird schnell eines Besseren belehrt.
Fünf-Tage-Woche, 35 Stunden, nahezu Vollzeit, wird aber auf Teilzeitbasis verrechnet und auch dementsprechend niedrig entlohnt.
Nicht vorhanden. Kündigung nach zwei Jahren, um dem AG zuvorzukommen. Kein einziger Benefit.
Teilzeitlohn bei Vollzeitleistung. Spiegelt nicht einmal ansatzweise das wieder, was man dort leisten soll.
Betrieb gibt sich betont sozial, da ausschließlich Arbeitslose vom Amt in die Kurse kommen, zumeist auf AVGS. Lukrativ, wenn man sich bewusst wird, wie viel das Amt bereits für einen einzigen Kunden zahlt.
Die wahrscheinlich schlechteste Einarbeitung, die ich jemals erlebt habe. Lustlos und voller Lücken, die meisten Informationen zum Betriebsablauf muss man sich selbst erarbeiten. Ältere Kolleginnen bilden eine eingeschworene Gemeinschaft und nehmen es mit dem selbständigen Arbeiten nicht allzu genau. Neulinge dürfen auch mal gerne die Arbeit anderer erledigen.
Wer leistet und mit Erfahrung aufwartet, wird mit Mehrarbeit belohnt. Vorschläge zur dringend benötigten Veränderung und Effizienz wird als Bedrohung und Störung des Betriebsfriedens wahrgenommen.
Abgesehen vom betont jovialen Chef (der es selbst mit Anwesenheit und Fürsorge nicht allzu Ernst nimmt) macht irgendwie jeder alles. Sekretariat vom Chef genießt eine Art Narrenfreiheit und dirigiert Aufgaben von Oben herab. Gerne werden auch mal Arbeiten verlangt, die nicht im Arbeitsvertrag stehen, aber vorausgesetzt werden (z.B. Botengänge, Auto vom Chef ausräumen, Leuchtmittel wechseln etc.) Wer sich widersetzt bzw. auf Arbeitsschutzmaßnahmen verweist, lernt schnell die unangenehme Seite dieses Betriebes kennen. An Zusagen wird sich nicht gehalten oder gar erinnert. Vitamin B ist von Vorteil.
Mittelalterlich. Keine Klimaanlage im Sommer, enorme Hitze in den viel zu engen und kleinen Büros, die man sich teilweise sogar teilen muss. Teammeetings waren an Ineffizienz kaum zu übertreffen. Keine einheitliche Organisationsstruktur oder gar Ablage, jeder arbeitet mehr oder weniger für sich selbst.
Unteres Basisniveau. Man beschränkt sich auf das berufliche Minimum.
Wir waren ein rein weibliches Team, inklusive Stutenbissigkeit und Revierkämpfen auf Sandkastenniveau.
Nicht vorhanden. Monotone Verwaltungsaufgaben ohne Abwechslung. Interne Revierkämpfe um die Zuständigkeit von Kursen oder Büros.
Das Mitarbeiter Klima! Ich verstehe mich mit all meinen Kollegen/Kolleginnen sehr gut und habe noch nie Probleme gehabt. Es entstehen natürlich auch Meinungsverschiedenheiten aber das ist völlig normal und niemand nimmt einem etwas übel oder ist nachtragend. Ich gehe jeden Tag gerne ins Büro und habe Spaß an meiner Arbeit. Es wird auf jeden Mitarbeiter gut geachtet, man kann mit der Geschäftsführung über alles sprechen und es gibt immer eine Lösung.