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2 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Provisorisch, wenig professionell...

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei coneon GmbH in Herborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In Düsseldorf waren alle Kollegen sehr nett und es wurde gut gearbeitet. Das hat gepasst und wäre für mich kein Grund gewesen zu gehen, trotz weiterer Anfahrt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter mehr wertschätzen und von vornherein die Wahrheit zu der Stellenbeschreibung sagen, an Zusagen halten und mir nicht noch in der letzten Abrechnung bereits die gezahlten 250 € Inflationsausgleichsprämie abziehen! Frechheit! Ich bin knapp 4 Monate mit dem Privatwagen statt Firmenwagen nach D’dorf gefahren..das waren meine Kosten+Verschleißt, die mir lt. Zusage Firmenwagen ja nie hätten entstehen dürfen!! ..Religiöse Werte sind gut und schön aber durch o.g Punkte wenig Wert...

Verbesserungsvorschläge

Professionelles Marketing und vor Allem Vertriebsstrukturen schaffen! Online Auftritt ist katastrophal und veraltet, eine vernünftige Ausstellung und die ganze logistische Ausrichtung ändern. Man wächst doch oder? Dann reicht ein Lager in einer Garage und bundesweit 3 Monteure die von A nach B hetzen nunmal leider nicht aus......

Arbeitsatmosphäre

Man kann selbständig arbeiten und die kolleginnen/Kolleginnen sind nett und hilfsbereit

Image

Standort in Frankfurt gibt es nicht, man macht sich grösser als man ist. Think big und vergiss die kleinen elementaren Dinge, das passt zu der Firma.

Work-Life-Balance

Man muss nicht stempeln, vertrauensarbeitszeit und keine Workaholic-Einstellung. Wird aber nach Feierabend privat noch angerufen weil ggf man am nächsten Tag spontan irgendwo hin soll..

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der kleinen Firma nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war überdurchschnittlich, aber das wird keinen Vertriebler wie mich aus der Möbelbranche halten, wenn der Rest nicht passt...

Kollegenzusammenhalt

Alles wirkt familiär

Vorgesetztenverhalten

Immer offenes Ohr, da aber die Vorgesetzten aus mehreren "Entscheidern" bestehen wirkt es überlagert und den alles wird dort gemeinsam beraten/entschieden. Nicht immer klar wer genau für was zuständig.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstellung für Kunden ( was überhaupt nicht als solches zu bezeichnen ist ) war gleichzeitig das Büro der Mitarbeiter..?! Der zugesagte Firmenwagen war auch als ich kündigte noch nicht in Sicht. Mit meinem privat PKW fahre ich bestimmt nicht von Kunde zu Kunde. Das war sehr schlecht und unprofessionell!

Kommunikation

Über regelmäßige teams Meetings kann alles wesentliche mitteilen.

Interessante Aufgaben

Das war der Grund meiner Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Jeden Tag Kaltakquise am Telefon und sonst nix! Macht man keine Termine, telefoniert man bis man mal einen bekommt. Kein wirklicher Lead Support, kein Support über Telefonisten und die Firma ist zumindest im Raum Düsseldorf ( Ballungsgebiet) nahezu unbekannt. Es gibt auch keinen Online Shop und kein professionelles Marketing. Da ist man auf verlorenem Posten und es wurde bei Einstellung nicht annähernd so kommuniziert.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Der erste gute Eindruck täuscht leider

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Design / Gestaltung bei coneon GmbH in Herborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Netter Umgang untereinander und ein relativ neues, modernes Büro, gute Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überhöhtes Anspruchsdenken, Überbewertung „christlicher Werte“, teilweise mangelhafte Hygienestandards, u.a. massive Missachtung der Corona-Regeln

Verbesserungsvorschläge

Weniger ist manchmal doch mehr. Der ständige Wunsch nach Feedback und eine gewisse Überorganisation können einen gesunden Workflow auch behindern.

Arbeitsatmosphäre

An sich gut, allerdings kann so ein Großraumbüro auch anstrengend sein. Die Kollegen waren stets hilfsbereit und nett.
Christliche Werte werden hier überdurchschnittlich groß geschrieben, das sollte man wissen, denn dadurch können durchaus Reibungspunkte entstehen.

Image

Hier ist meiner Meinung nach noch Luft nach oben. Die Präsentation des Unternehmens nach außen ist geschickt und lässt es größer erscheinen, als es tatsächlich ist. Die Mitarbeiter dort scheinen aber zufrieden.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice sind möglich.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg ist wohl möglich, allerdings wird man über seine tatsächliche Position irreführend bei der Einstellung informiert. Diesen Status sollte ich mir nämlich im Nachhinein erst erarbeiten, obwohl das anders im Bewerbungsgespräch kommuniziert wurde.

Gehalt/Benefits

Gehalt angemessen bis sehr gut, pünktliche Zahlung, Sozialleistungen werden geboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier kann ich auch wenig sagen, zumindest gibt es Mülltrennung.

Kollegenzusammenhalt

Fast alle sind zugänglich und nett, man versteht sich dort schon als Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Hierzu kann ich wenig sagen, Wertschätzung der Mitarbeiter ist aber vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Die Ansprüche gerade an neue Mitarbeiter sind extrem hoch und fordernd. Ein Lob (irgendwas müsste sich doch da finden) statt nur (teilweiser unberechtigter) Kritik im ersten Feedback-Gespräch würde nicht schaden. Insgesamt überambitioniert und wenig Erfahrung im sensiblen Umgang mit Angestellten.

Arbeitsbedingungen

PC etc. zwar auf dem neuesten Stand, leider kein höhenverstellbarer Schreibtisch und zeitweise recht lautes Großraumbüro. Trotz Corona wurde so gut wie nicht gelüftet. Desinfektion und Masken werden zwar gestellt,wurden vom Personal allerdings weitestgehend ignoriert. WC-Reinigung einmal pro Woche ist in Pandemie-Zeiten und auch so ein bisschen wenig, wie ich finde.
Kaffee und Wasser gibt es immerhin gratis, ein expliziter Pausenraum ist nicht vorhanden.

Kommunikation

Die Kommunikation intern ist durchaus gut und freundlich, war für meinen Geschmack aber schon eine Spur zu viel, man kann auch einfach mal machen und muss nicht alles endlos in unzähligen Meetings zerreden. Und, braucht es wirklich jeden Monat ein Feedback-Gespräch?

Gleichberechtigung

Naja... Aufstiegschancen wohl schon, wobei dort generell in diesem Bereich merkwürdige Ansichten vorherrschen. So ist zum Beispiel der Tee-Küchendienst reine Frauensache. (Siehe christliche Werte oben…)

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind anspruchsvoll und spannend, leider fehlte mir als Innenarchitektin oft der kreative Anteil.

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