6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Kommuniziert nicht, redete nicht mit einen normal über Fehler oder sondern man wird gleich abgemacht.
Sollten lieber ihr Fokus auf was anderes legen...bloß keine schulbegleitung. Und eher mal überlegen das es Menschen gibt die davon keine Ahnung haben und sich freuen wenn man sie etwas erklärt und zeigt. Fehler passieren und Fehler kommen das ist nunmehr so, solange sie nicht lebensbedrohlich sind!
Man wird wie so ein Fließband eher abgefertigt und behandelt. Keine genauen Anweisungen oder Erklärungen.
♀️
Soll es angeblich geben.
Ha ha ha
Kaum jeder ist sich selbst der nächste...keine zusammen halten.
♀️♀️♀️
Super schlecht...wenn man einen Fehler macht wird das nicht in ruhe geklärt und keine zweite chance gegeben. Man wird gleich gekündigt!
Frag bloß nicht!
Sehr sehr mangelhaft. Es wird nicht mal erklärt was der Klient braucht oder hat.
Gibt es nicht
Es gab keine man wird einfach ohne große Erklärung oder Vorwarnung ins kalte Wasser geschubst.
Ich arbeite gerne bei diesem Träger und habe die Zusammenarbeit insgesamt als sehr positiv erlebt. Besonders hervorzuheben sind das angenehme Arbeitsklima und der kollegiale Umgang im Team. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig und auch in herausfordernden Situationen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Es besteht die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen, wodurch die Arbeit sehr vielfältig bleibt. Gerade im pädagogischen Bereich bietet die Tätigkeit viele unterschiedliche Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Wie in jeder sozialen Einrichtung gibt es auch hier Bereiche, die weiterentwickelt werden können. Insgesamt habe ich den Träger jedoch als engagierten Arbeitgeber erlebt, der Wert auf die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen sowie auf ein gutes Miteinander im Team legt.
Ich kann den Arbeitgeber insbesondere Menschen empfehlen, die gerne eigenverantwortlich arbeiten, abwechslungsreiche Aufgaben schätzen und Teil eines motivierten Teams sein möchten.
Egal in welchem Fachbereich: Ich treffe immer auf gut gelaunte und freundliche Kollegen:innen.
Das Image und der Ruf stimmt. Eine tolle Firma, die auf viele Punkte und Aspekte achtet. Für eine relativ so junge Firma, ist das schon sehr beeindruckend.
Es wird sehr auf die Mitarbeitenden geachtet, sodass auch die Work-Life-Balance passt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden kontinuierlich angeboten und können mit der entsprechenden Führungskraft ausgetauscht und besprochen werden. Die Möglichkeiten werden für Mitarbeitende eingeräumt.
Im sozialen Sektor ist es bekannt, dass man nicht reich wird. Mein Job wird dennoch sehr fair vergütet.
Wird meiner Meinung mehr als "groß" geschrieben.
Ich habe in meinen mehr als 20 Jahren Berufserfahrung selten ein so kollegiales und freundliches Team kennen gelernt.
Einwandfrei. Das Alter spielt bei uns überhaupt keine Rolle.
Ist immer freundlich und höflich selbst bei Themen, die eher unangenehm sind. Habe ich im Laufe meiner Berufserfahrung auch schon anders erleben müssen.
Schöne und liebvoll eingerichtete Einrichtung. Hier steckt Herz drin.
Es wird viel und sehr transparent kommuniziert.
Dieser Punkt wird hier sehr stark berücksichtigt.
Ich mag meine Arbeit sehr und empfinde diese immer spannend und interessant.
Wertschätzender Umgang miteinander!!
Die professionelle Arbeit mit den Klienten hat hohe Priorität.
Ich fühle mich sowohl von meiner Geschäftsführung, als auch meinen Kollegen gesehen und gehört. Ich kann mich hier in meinem Arbeitsbereich mit meinen Ideen und meinem Knowhow voll einbringen und ausprobieren.
Die Zufriedenheit der MA spiegelt sich für mich positiv in den Gesprächen wieder.
Für mich sind die Bedingungen der Vereinbarkeit von Privat- und Berufslebens spitze.
Regelmäßige Fallberatungen und in angemessenem Abstand Supervisionen.
Ich bin ganz zufrieden. Im Sozialen Bereich wird man nicht reich;)
Mein Gehalt kam bis jetzt immer pünktlich.
Fühlt sich absolut so an. Ich kann mich voll auf meine direkten Kollegen verlassen. Und eine Flexibilität hoch 10.
Hier kann ich keine Benachteiligung oder eine Relevanz des Alters feststellen.
Auf Augenhöhe.
Alles im grünen Bereich. Ich bin mit allem ausgestattet, dass ich benötige.
Eine offene und wertschätzende Kommunikation auf allen Ebenen.
Für mich ist keine Benachteiligung spürbar.
Viel Freiheit meine Ideen und mein Knowhow einzubringen. I love it.
Immer eine gute und herzliche Stimmung. Hier finden sich freundliche, hilfsbereite Menschen zusammen. Es darf gescherzt und gelacht werden, jeder/jede hat seinen/ihren Platz im Team. Die Arbeitsatmosphäre ist von von gegenseitiger Unterstützung, Humor, Verständnis und Wertschätzung geprägt.
Laut der Mitarbeitenden der Confirma, arbeiten alle gerne dort. Auch die Ämter, mit denen eng zusammengearbeitet wird, melden nur Positives zurück.
In der Kinder- und Jugendhilfe gibt es unterschiedliche Phasen. Es gibt die ruhigeren und die, die von vielen Anfragen und Krisen geprägt sind. Durch den Zusammenhalt im Team, das Verständnis auf allen Ebenen, wird stetig auf eine ausgeglichene Arbeitsbelastung geachtet.
Es wird in regelmäßigen Entwicklungsgesprächen über Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten gesprochen. Diese können zum Teil, also je nach Umfang, von Confirma ganz übernommen oder bezuschusst werden.
Faire Bezahlung. Geschäftsführung kommt von sich aus auf MA zu, um über die nächste Gehaltsstufe zu sprechen.
Die Confirma versucht z.B. in der teilstationären Tagesgruppe auf eine ausgewogeneErnährung zu achten und bietet viel vegetarische Mahleiten an. Zusätzlich wird versucht, vieles gebraucht zu benutzen/zu verwerten/ zu kaufen.
Ist immer gegeben. Ein liebevolles, hilsfbereites Team mit hoher Fachlichkeit, das sich auch gerne mal nach Feierabend zusammenfindet.
Auch da wird in diesem Sinne kein Unterschied gemacht, es sei denn, es dient dem persönlichen Vorteil des Mitarbeitenden.
Flache Hierarchien, offenes Ohr, transparente Kommunikation, stetig erreichbar und wertschätzend.
Durch die genannten Punkte, sind die Arbeitsbedingungen fair und arbeitnehmerfreundlich gestaltet. Die Kinder- und Jugendhilfe ist ein herausfordernder Bereich, der durch ein gut aufgestelltes Team aufgefangen werden muss, was bei der Confirma gegeben ist.
Es ist immer jemand erreichbar, es geht immer ein offenes Ohr. Alle Mitarbeitenden werden in Prozesse und Entscheidungen eingebunden, sodass eine kontinuierliche Transparenz herrscht.
Alle werden bei der Confirma gleich behandelt. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion oder Herkunft. Eine Vielfalt ist immer gewünscht und mit Freude gesehen.
Die Kinder- und Jugendhilfe bietet von Natur aus interessante Themen und Aufgaben mit sich. Es gibt die Möglichkeit, sich auf einen Bereich zu konzentrieren, aber auch in mehreren gleichzeitig zu arbeiten.
Die Arbeit an sich im Fachbereich war interessant, die Inhalte relevant.
Unklare Zuständigkeiten und inkonsistente Führung erschwerten die Arbeit.
Bevorzugung einzelner Mitarbeitender führte zu Irritationen im Team.
Kommunikation, Feedback und Arbeitsmittel waren häufig unzuverlässig.
Strukturiertes Einarbeiten neuer Kolleg:innen könnte Überlastung und Frust reduzieren.
Die Stimmung schwankte stark und hing oft von der Laune einzelner Personen ab – von schlecht gelaunt bis überschwänglich. Echte Wertschätzung gab es kaum; stattdessen wirkte vieles aufgesetzt, wenn betont wurde, wie ‚toll‘ das Team angeblich sei.
Von Work-Life-Balance konnte keine Rede sein. Private Termine mussten regelmäßig verschoben werden, Freizeit und sportlicher Ausgleich waren kaum möglich. Stunden wurden nicht korrekt erfasst, Aufgaben außerhalb des eigentlichen Aufgabenfelds blieben dauerhaft an einem hängen, was die Arbeit zusätzlich belastete.
Weiterbildungs- und Entwicklungschancen waren stark ungleich verteilt. Bevorzugte Kolleg:innen erhielten Möglichkeiten, während andere kaum Zugang hatten.
Das Gehalt lag anfangs auf Minimumniveau und wurde nicht angepasst, obwohl Steigerungen angekündigt wurden. Zusatzleistungen gab es unzuverlässig.
Der Zusammenhalt war sehr unterschiedlich: Mit einigen Kolleg:innen war die Zusammenarbeit gut, mit anderen schwierig. Fehler wurden oft durch passiv-aggressives Schweigen ‚bestraft‘, selbst bei mehrfachen Entschuldigungen. Bevorzugung einzelner Kolleg:innen belastete zusätzlich das Miteinander.
Langdienende Kollegen wurden bevorzugt behandelt.
Anfangs wirkten die direkten Vorgesetzten wertschätzend, doch nach wenigen Monaten änderte sich das stark. Zuständigkeiten waren unklar, Hilfe kaum vorhanden, und Entscheidungen wirkten willkürlich. Einige Mitarbeitende wurden deutlich bevorzugt. Kritik wurde sehr unterschiedlich behandelt – mal ernst genommen, mal kaum beachtet.
Die Arbeitsbedingungen waren durchwachsen. Einige Mitarbeitende hatten einen festen Schreibtisch, andere nicht. Es gab nur einen Laptop für einige Mitarbeitende. Die Räumlichkeiten waren teilweise sehr kalt. Arbeitsmaterialien kamen oft verspätet oder waren falsch abgelegt. Die Küche war nicht als Arbeitsküche eingerichtet, und die Reinigung und Hygiene lagen größtenteils in der Verantwortung der Mitarbeitenden, da keine regelmäßige professionelle Reinigung stattfand.
Die Kommunikation war widersprüchlich und unzuverlässig: Informationen wurden mal zu früh, mal gar nicht geteilt, oft später revidiert. Feedback schwankte stark, von positiv zu negativ, ohne dass sich viel geändert hätte.