13 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stuttgart mag diesen Laden nicht wegen teurer Preise und Sortimentsänderungen nach Art des Hauses
Keine Optionen
Mein letztes Gehalt wurde nicht bezahlt
Sehr viel Müll durch im verpacken von ware
Das einzige halbwegs positive
Keine Reaktion auf Anfragen, Vorschläge oder Probleme
Schlechter Umgangston
Katastrophal
Wenn man mit allen nicht gut umgeht behandelt man alle gleich
Immer präsent und fleissig
Muss sich von manchen Mitarbeitern trennen, die nicht gut für den Betrieb sind.
Locker.
Schokolade ist sehr beliebt und lecker
Überstunden in Freizeit
ja, wenn man will
angemessen
auf alle Fälle
komm mit allen gut aus
korrekt
immer ein offenes Ohr
alles da was man braucht
Man kann immer alles ansprechen
auf alle Fälle
Jeden Tag etwas neues entdecken
Das ich ihn nicht mehr sehe
Seine verlogene Art
Einfach die geleistet Arbeit bezahlen
Anfangs gut dann keine Antworten
am Boden
sage nichts dazu
auf keinen Fall
nichts
kein
Kann ich nicht viel sagen hab nur wenige kennengelernt
Katastrophe
geht
Zunächst topp dann nichts mehr
Ja aber ohne Bezahlung
So ziemlich alles. Aussen hui und innen fui!
Mitarbeiter ganz nett untereinander
Sehr schlechtes Image als Arbeitgeber im Landkreis.
Es wird nur gefordert und erwartet. In der Weihnachtszeit ist es so stressig, die Stimmung gereizt und man hat kaum mehr Zeit für seine Familie.
Gibt es nicht.
Mindestlohn und Mindesturlaubstage. Alles aufs geringste gehalten.
Ganz ok
Personalchefin ist sehr fähig aber der Chef ist einfach nur unfähig im Gespräch. Er behandelt seine Mitarbeiter schlecht und gibt dir zu spüren das du audwechselbar bist. Gehaltserhöhungen werden vereinbart und nicht eingehalten.
Solange man immer ja sagt, Überstunden schiebt und auf gar keinen Fall krank wird ist alles ok. Aber wehe du wirst krank! Er erwartet krank in die Arbeit zu gehen auch mit ansteckenden Krankheiten.
Mit dem Chef kann man nicht reden. Er ist unfähig im Umgang mit Mitarbeiter.
Meistens eintönig
Ist jeden Tag selber mittendrin und arbeitet aktiv mit.
Komme mit allen gut aus.
Überstunden werden in Freizeit erstattet
Jeder hilft jedem
Immer offen für alles
Kann über alles sprechen
Jeder kann seinen Teil beitragen
Seine Mitarbeiter professionell behandeln.
Man ist den ganzen Tag alleine im Laden, muss gleichzeitig Kunden bedienen und Ware annehmen
Man muss eigentlich immer Überstunden machen, weil viel zu wenig Mitarbeiter eingestellt sind. Die Mitarbeiter haben übermäßig viele Überstunden.
Das letzte Gehalt wird einem nach der Kündigung nicht mehr bezahlt, man muss es vor Gericht einklagen.
Kennt man nicht
Wenig Verständnis für die Lage des Mitarbeiters, Gehalt wird nach Kündigung einfach nicht mehr ausgezahlt
Pausen können nicht eingehalten werden, da niemand kommt zum ablösen oder der Laden sonst geschlossen werden muss
Funktioniert nicht gut, wenn man sich beschwert wird man sofort klein gemacht
Warenpräsentation, Verkauf, Warenannahme
Nichts
Man behandelt den Laden als ob es sein eigener wäre und macht und tut das alles schön ist und der dank dafür ist das wenn man sich beschwert rausgeschmissen wird. Zu guter letzt muss man auch noch vor Gericht ziehen da man das letzte Gehalt nicht erhält
Geht besser mit euren Mitarbeitern um die sich bemühen oder schließt
Beschwert man sich wird man rausgeworfen
Wird beim Vorstellungsgespräch groß geschrieben aber danach kennt man dieses Wort nicht
Tut so als ob man vertrauen kann und hinter rücks bekommt man ein Messer in den Rücken
9std inklusive halber Stunde Pause, die man nicht einhalten kann da keiner kommt zum ablösen oder laden schließen. Man ist den ganzen Tag alleine. Gesetzlich steht nach 6std 1std Pause zu.
Gibt es keine
Nicht vorhanden
Ware annehmen, abpacken und verkaufen
Jetzt könnte ich sagen, oh toll, ihr dürft Pralinen essen, bis euch übel wird. Das war mir von Beginn an ein Rätsel, wie man diesen Punkt als positiv erachten kann. Natürlich sei positiv hervorzuheben, dass du für 20€ (frei)monatlich einkaufen darfst...wirklich "toll"...
dass du beliebig austauschbar bist. Du besser nicht krank wirst, sonst werden dir Std. abgezogen....und dass in der heutigen Zeit. Du unsinnigste Arbeiten ausführen musst. Sich niemand für deine Arbeit interessiert...dazu kommt ein interner Abwicklungshorror an Papierkram...man könnte meinen, die Zeit ist um 1970 stehen geblieben...umständlichste Methoden, was das Tagesgeschäft angeht...ich habe noch nie so viel überflüssige Zettel ausfüllen müssen....die schlechte Bezahlung...Tarif und pipapo haben hier sowieso nichts verloren. In Summe wirklich sehr schade und wie ich mit der Zeit merken musste, sind diese Praktiken hier ganz normal.
Wo fängt man da an. 1. Kommunikation auf allen Ebenen und mit allen Ebenen, ist die Essenz für ein produktives, erfolgreiches Miteinander. Mitarbeiter ernst nehmen. Termine einhalten und wahrnehmen. Keine Filiale ist gleich...von daher wäre es wünschenswert, auf die Mitarbeiter vor Ort einzugehen, denn nur sie kennen ihr Klientel aus dem ff. Würde man die gesamten Mitarbeiter behandeln, wie die fair gehandelte Milch, den Rohrzucker usw...würde es wahrscheinlich richtig rund laufen und man würde gerne für diese Confiserie arbeiten. Aber so....wird das nix
Wenn man bereit ist, zu allem " Ja und Amen zu sagen " ...dann ist es wohl ein positives Umfeld. Wer allerdings weiter als bis drei zählen kann und auch möchte, sollte sich entweder ein dickes Fell zu legen, oder erst gar nicht in diesem Unternehmen anfangen.
Ich glaube es bröckelt. Wundert mich nicht.
Eine Definitionssache, sicherlich...wenn man kein Problem damit hat, dass man je nach Einsatzort/Filiale, selbige nicht verlassen kann/darf, weil man durchgehende Öffnungszeiten hat, dann ist man hier richtig. Bitte vergesst nicht eigenes Besteck, Teller mitzubringen...auch hier gilt, je nach Filiale, gibt es nicht einmal die geringste Grundausstattung für das dort arbeitende Personal...ihr braucht eine Mikrowelle, weil euer Essen mal wieder kalt geworden ist...ihr möchtet euch nicht ständig außerhalb einen Kaffee kaufen...dann dürft ihr diese Dinge sehr gerne selbst kaufen und vor Ort aufstellen.
Mir war zu Beginn nicht bewusst, wie viel Plastikmüll hier produziert wird. Das ist wirklich der absolute Wahnsinn. Oh ja, alles fair gehandelt...außen hui, innen pfui.
Ach, gibt es dort so etwas ?
Das ist der einzige, positive Aspekt. Je nachdem wo man beschäftigt ist, kann der Zusammenhalt gut sein, da ja solche Dramen auch eine gewisse Verbundenheit mit sich bringen. In diesem Punkt hatte ich Glück...wie gesagt, der einzige "pro-Punkt".
Selten hatte ich während eines Beschäftigungsverhältnisses dieses Gefühl beliebig austauschbar zu sein. Man ist hier maximal eine/seine Personalnummer, mehr nicht. Kommunikation = Desaster...es interessiert hier niemanden wer du bist, was du kannst...oder was du leistest...Hier gibt es nur...Vogel friss, oder stirb.
Wenn man gerne bei klimatisierten 18 Grad arbeitet, super. Wenn man gerne keine wirkliche Pause hat, super...
In meinen Augen eine wirkliche Katastrophe, da es keine echte Kommunikation gibt. In neue Läden wird zu Beginn wahnsinnig viel investiert...läuft das Geschäft einigermaßen rund, beginnt das Drama...man bekommt seltenst die Ware, die man für das Geschäft benötigt. Stammkunden verabschieden sich, weil man nach dem 3. Besuch verärgert ist, dass die gewünschte Ware mal wieder nicht dabei war. Dass allerdings ist nur die Spitze des Eisberges.
Mindestlohn...ganz großes Kino.
Vielleicht gibt es die...irgendwann, irgendwo
Du faltest gerne wochenlang irgendwelche Dinge/Kartons usw...bis der Arzt kommt ( teilweise gibt es Maschinen dafür ) dann bist du hier richtig...ich weiß nun zumindest um die Definition der sog. ABM (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen) das sind Aufgaben, die Mitarbeiter in den Filialen ausüben müssen, während der ruhigeren Monate. Da man anscheinend Angst hat, das man sich zu viel in der Nase bohrt, kommen die wirklich unmöglichen Dinge, die ohne WENN und ABER auszuführen sind...und seien sie noch so fragwürdig.
Gute Arbeitsatmosphäre mit sehr viel positivem Feedback.
Empfinde unseren Kollegenzusammenhalt als gut und verstehe mich eigentlich auch mit allen sehr gut.
Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, weil es im Laden nur ca. 18 Grad hat aber man gewöhnt sich sehr schnell daran.
Es werden sowohl Ältere als auch Jüngere gleich gut behandelt.
Es gibt viele unterschiedliche Aufgaben, bei denen ich auch selbst mitentscheiden darf.
Man darf Schokolade essen, so viel man will
Trotz Krankschreibung muss man Krankheitstage wieder reinarbeiten.
Man geht krank zur Arbeit weil man nicht nacharbeiten will, wer sich weigert fliegt raus
Mitarbeiter ernst nehmen und auch fördern
Stressig, herablassend
Vorallem in der Weihnachtssaison (ab Anfang September) ist an Privatleben nicht zu denken. Man schiebt Überstunden ohne Ende...
Unsachgemäße Lagerung der Rohstoffe
Wird nicht unterstützt
Die Abteilungen halten untereinander zusammen
Sehr schlecht. Mitarbeiter sind alle ersetzbar heißt es hier.
Klimaanlagen blasen in Gesicht und Nacken - Erkältungen garantiert
Stress
Überstunden
Langes Stehen auf einer Stelle
Gleich Null...
Die eigene Meinung ist völlig egal, Gespräche werden abgewürgt, oder als lächerlich dargestellt.
Sehr niedriges Gehalt
Kein Nachtzuschlag
Was ist das?
Teilweise sehr monoton
Man weiß nie, wo man eingesetzt wird
So verdient kununu Geld.