4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkte, das neue Team, Umgang
Einzele die schlechte Stimmung verbreiten.
Mehr auf die Maschinen achten. Versuchen jung und alt zusammen zu bekommen.
Seit dem die Spitze sich verändert hat, wird es sichtlich besser. Die Infos fließen, man geht aufeinander zu. Es werden Lösungen angestrebt. Man arbeitet daran die Auslastung auszubauen. Bitte weiter so.
Schlechter als es wirklich ist.
38h Freitag kurzer Tag. Überstunden werden bezahlt. Was will man mehr.
Jeder kann es versuchen ich brauche es nicht.
Man könnte immer mehr vertragen. Es ist aber i.o
Kann nix sagen
Gut. Es gibt hier und da persönliche Diskrepanzen. Wie es halt so ist.
Habe gehört das ein Kollege der nicht mehr fit ist jetzt als Auabilder eingesetzt werden soll um ihn zu entöasten. Was für sie Firma spricht.
Sehr gut. Spricht mit der Basis kümmert sich um Themen. Trift entscheidungen und fackelt nicht lange. Bitte weiter so.
Sauber, klimatisiert, Anlagen sind älter aber funktionieren. Luft nach oben ist aber immer.
Werk sehr viel besser. Man spricht mit den älteren und erfahrenen. Zur Zentrale kan ich nix sagen.ö
70% Frauenanteil. Sagt alles.
Ich könnte wenn ich wollte mehr möchte das aber nicht. Bin nicht der Typ dafür.
Das aktuell in die Firma investiert wird.
Es wird am falschen Ende gespart,beim Personal. Statt in neue Leute und frische Ideen zu investieren, hält man lieber an alten Strukturen fest. Das Problem! Viele der erfahrenen Mitarbeitenden gehen bald in Rente, und die, die nachkommen, sind oft schneller wieder weg, als ihr Name auf dem Spind klebt. Wenn sich da nicht bald was ändert, wird es in Zukunft eng – nicht nur personell, sondern auch fürs Unternehmen.
Es braucht dringend eine klare Aufgabenverteilung und konsequente Führung. Aktuell herrscht zwar eine gewisse Struktur, aber viele meinen, mehr zu sagen zu haben, als es tatsächlich der Fall ist. Eine klare Linie von oben, die auch durchgesetzt wird, würde helfen, damit jeder weiß, was seine Aufgabe ist und sich auch darauf konzentriert.
Leider ist das Verhältnis zwischen Produktionsmitarbeitern und Büro bzw. Kontrollpersonal unausgewogen. In anderen Firmen wird in diesen Bereichen gespart, hier scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Es gibt glaub mehr Leute von QS und Co. als Maschinenführer. Das sorgt nicht nur für Unruhe, sondern lenkt auch ab. Da man auch teilweise ihre Arbeit machen muss.
Die Stimmung ist durch eine deutliche Trennung im Team deutlich spürbar. Einige machen die eigentliche Arbeit, während andere sich wie Chefs aufführen. Statt gemeinsam anzupacken, werden lieber halbe Romane über Fehler anderer geschrieben.Zeit, in der die Probleme längst hätten gelöst und die eigentliche Arbeit erledigt sein könnten. Der Zusammenhalt unter den „Machern“ ist top, super gute Kollegen.
Man bekommt ohne Probleme frei oder Urlaub.
Einige hätten es echt verdient, mal richtig geschult zu werden und aufzusteigen, aber das bleibt oft Wunschdenken. Weiterbildung? Eher Weiterwarten!
Versprochen wird viel, fast wie beim Teleshopping: Bleiben Sie dran, da kommt noch was! Nur leider kommt nix. Langjährige Kollegen warten seit Jahren auf das große Gehalts-Upgrade… Spoiler. Es ist immer noch in der Warteschleife. Wer hier reich werden will, sollte Lotto spielen, da ist die Aussicht besser.
Natürlich gibt’s wie überall ein paar Spezialisten, mit denen man sich nicht unbedingt auf einen Kaffee treffen würde aber hey, man muss sie ja nicht heiraten. Insgesamt passt, wenn man Hilfe braucht, ist meistens jemand zur Stelle (oft sogar mit besserer Laune als man selbst. Man schlägt sich gemeinsam durch, lacht auch mal über den Wahnsinn und genau das macht’s am Ende doch irgendwie gut. Nur mit der Arbeiter Schicht
So nette Vorgesetzte wie hier hatte ich selten. Der Personalchef ist allerdings fast zu freundlich, dadurch glauben manche, sie hätten mehr zu sagen, als sie sollten. Unser Meister hält den Laden am Laufen, ist immer da und kann alles ,leider wird das viel zu wenig geschätzt.
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Viele Chefs
Pünktliche Almosenzahlung
Kein Interesse an Mitarbeitern, Vorschläge werden ignoriert, nie zu sehen.
Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen
Meist arbeitet man alleine
Aussen hui, innen igitt!
Hauptsache der Laden ist auf, alles andere egal.
Karriere null, Weiterbildung selten bis garnicht
Gehalt mickrig, Mindestlohn, Sozialleistungen?? Was ist das?
Sozialbewusstsein?? Nie gehört!
Nicht mehr gebraucht, weg!!
Kaum bis nie gesehen
Mit Vorgesezten kaum bis garnicht,
Mit Kollegen gut, meist über Telefon.
Meist Frauen in den mittleren Führungsebenen.
Eigentlich schon, nur wenn man ständig alleine ist erstickt alles in Routine.
es gibt nichts
Leiharbeiter werden als Mensche 2 Klasse behandelt immer gleiche Schicht eintönige Arbeit bei mangelnder Aufträge weg.
bessere Arbeitsverhältnisse Mitarbeiter sind auch Menschen sie sollten auch so behandelt werden.
Leiharbeiter werden ständig in gleicher Schicht eingesetzt die Arbeit ist sehr eintönig es wird nicht gewechselt wenn keine Aufträge mehr da sind wird man ohne Dank abgesetzt.
Das Arbeitsklima ist nur bei einigen Kolegen auch sehr kolegial.