7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma ist nicht (mehr) modern. Es findet keine Digitalisierung statt, keine Innovationen. Man hat das Gefühl, dass der Drive der GF verloren gegangen ist.
Sicherlich abteilungsabhängig. Flexible Arbeitszeiten, 39h/Vollzeitwoche, lockerer Umgang mit Deadlines sorgen dafür, dass man sich nicht überarbeitet.
Weiterbildungen sehr vereinzelt möglicht und nur für bestimmte Abteilungen.
Gehalt ist ok, es gibt eine jährliche Gehaltsanpassung (etwas höher als Inflationsrate), die aber sehr intransparent ist. Individuelle Gehaltsverhandlung sind sehr mühselig. Es gibt keine HR-Abteilung, d.h. die Gespräche finden mit dem GF statt.
Sehr hoher Papierverbrauch. Wird sich mittelfristig auch nicht ändern.
Geht nicht auf Kritik ein, oft unprofessionell in der Kommunikation mit Mitarbeitenden, geht sehr unterschiedlich um mit verschiedenen Mitarbeitenden. Dadurch fühlt man sich nicht wertgeschätzt und sehr austauschbar.
Es gibt zwar Wlan, aber die PCs haben kein Internetzugang. Für Recherche muss man also umständlicherweise an einen "Internetrechner". Keine Job Benefits wie Homeoffice, Bahnticket, Subventionierung zum Mittagessen, etc.
Flache Hierarchien und Größe der Firma waren vorteilhaft für eine schnelle Kommunikation zwischen Abteilungen. Kommunikation mit der GF dagegen nur sporadisch und es wurde viel gefiltert, was wem kommuniziert wurde. Feedback gibt es von der GF nicht, auch nicht bei sogenannten Feedback-Gesprächen. Auf Feedback an die GF wird aber genauso wenig drauf eingegangen.
Eher monoton. Die Arbeit unterteilt sich in Routineaufgaben (Herstellen der Katalogprodukte) und der Entwicklung neuer Produkte. Es gibt immer mal wieder Ansätze neue Methoden in der Entwicklung zu integrieren, insgesamt aber viel Routinearbeit.
Wurde mit länger Anstellung immer schlechter.
Man arbeitet sich auf jeden Fall nicht kaputt. In der Coronazeit war es für die Produktionsmitarbeiter kaum zumutbar aber in der Regel ist es in Ordnung.
Es wird sehr viel Müll produziert.
Weiterbildungen oder Schulungen der Mitarbeiter wird als teuer und nicht notwendig angesehen. Man muss richtig um Weiterbildungen kämpfen.
Die Kollegen sind echt super! Das wäre der einzige Grund gewesen zu bleiben.
Führungskraft ist in dieser Position nicht gut aufgehoben. Hat keine Lust sich um administrative Pflichten zu kümmern und schätzt viele Mitarbeiter nicht wert.
Im Sommer ziemlich heiß, liegt aber an dem alten Gebäude.
Es gibts zwar wöchtenliche Meetings, aber das macht die Kommunikation zwischen den Abteilungen trotzdem nicht besser.
Generell ist die Bezahlung ziemlich schlecht. Andere Unternehmen in der selben Branche zahlen fast das doppelte.
Man kriegt ständig das Gefühl, man müsse dankbar sein, dass man dort arbeiten darf und solle keine Forderungen stellen.
Die Leute sollten besser bezahlt werden und der Zusammenhalt der Mitarbeiter sollte nicht als hinderlich sondern Betriebsklimafördernd angesehen werden.
Alle werden geduzt und die Hierarchien sind relativ flach. Die Stimmung kann aber schnell kippen.
Teilweise nimmt man viel emotionalen Ballast mit nach Hause.
Teilzeit je nach Lebenssituation ist möglich.
Hier gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie nicht.
Vergleichsweise geringes Gehalt. Es werden oft junge Mitarbeiter direkt aus der Ausbildung oder dem Studium eingestellt. Diese haben noch keine Berufserfahrung und lassen sich auf den niedrigen Lohn ein.
Hier wird nicht auf die Umwelt geachtet. Die Produkte werden einzeln in Plastikdosen verschickt. Es fällt wie in vielen Laboren viel Müll an.
Der Zusammenhalt in der Belegschaft ist relativ hoch und wird ausschließlich durch die Mitarbeiter getragen. Die Geschäftsleitung trägt dazu nichts bei.
Teilweise wird sich über Gesetze hinweg gesetzt, die die Leitung für sinnlos hält. Personalführungsqualitäten und professionelles Verhalten lassen in der oberen Etage zu wünschen übrig. Schwangerschaftsankündigungen werden ungefragt in der ganzen Firma weiterverbreitet. Es gibt keine Personalgespräche.
Die Corona Pandemie wird nicht ernst genommen, die Geschäftsleitung selbst trägt keine Masken und einem wird gesagt, dass man sich ja keine Sorgen machen müsse, da man ja jung sei. Es wird zwei Mal wöchentlich ein PCR Test durchgeführt. Abgesehen davon gibt es kaum Vorkehrungen zur Eindämmung von Infektionen. Homeoffice ist selbst bei hohen Inzidenzen nicht möglich.
Es gibt keine vernünftige Kommunikation. Ein Personalgespräch wird ersetzt durch ein "Na alles klar?" auf dem Flur.
Es gibt einen höheren Frauenanteil.
Die Arbeit ist relativ monoton, es gibt zwar unterschiedliche Projekte, die Arbeit im Labor ist aber immer die gleiche.
An Neue Räumlichkeiten sollte überlegt werden