5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Haus mit relativ neuer Technik und einem schönen großen Bürogebäude.
Fast nur tolle Kollegen und Kolleginnen.
Die Geschäftsleitung
Die Geschäftsleitung erneut wechseln. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen die sehr kompetent sind .
Schwarze schafe dringend aussortieren. Zeitgemäßer werden zb. Auch mal Bands spielen lassen und mehr die Jugend ansprechen.
Eine Sache muss ich an dieser Stelle noch los werden. Ich finde es ja lustig das die Geschäftsleitung hier 90% der Bewertungen selbst schreibt nur damit das Haus nicht so schlecht rüber kommt . Beim lesen allein merkt man schon das das nicht echt ist. Die negativ Bewertungen dagegen sind definitiv echt.
War ganz ok. Abgesehen von der Geschäftsführung und einigen einzelnen Kollegen die einem den Arbeitsalltag zur Hölle gemacht haben.
An sich war es immer ganz gut. Hat man am Wochenende gearbeitet wurde nachgeschaut das man wenn es möglich war die Woche drauf einen ausgleichstag hat. Allerdings wenn keine Veranstaltungen waren hat die Regelarbeitszeit erst relativ spät am Tag angefangen und man musste auch dementsprechend lange arbeiten. Das hätte man verbessern können.
Kaum möglich .
Das Gehalt ist in Ordnung tövd eben. Kann man jetzt nicht meckern .
Es wird immer so auf die Zertifizierungen gesetzt aber im Alltag merkt man nichts davon .
Der Kollegenzusammenhalt untereinander ist top. Noch nie hatte ich so tolle Kollegen wie in Frankenthal. Wobei man natürlich auch sagen muss das es hier und da auch schwarze Schafe gab. Egal ob Büro,Technik oder Bestuhlung. Nicht alles ist perfekt aber mit den meisten bin ich sehr gut klar gekommen.
Es gab zwar wenige ältere Kollegen aber der Umgang mit ihnen war stets respektvoll.
Ich sag nur eins : Geht garnicht. Kommunikation kaum möglich und wenn dann hat man sich gefühlt als würde die Geschäftsleitung von oben herab mit einem reden. Sind Probleme aufgetreten konnte man die Kommunikation sowieso vergessen oder es wurde abgeblockt. Man wurde nicht ernst genommen. Ständige Kontrolle und null Vertrauen standen an der Tagesordnung. Mit Meetings die zu nichts führten. Eigentlich sehr schade.
Wenn man mal davon absieht das man die Geschäftsleitung und einige wenige Kollegen vergessen kann war es dort angenehm zu arbeiten.
Die Technik Abteilung ist maßlos unterbesetzt und das kommt nicht von irgendwo her.
Was die Geschäftsführung angeht von oben herab. Oder auch garnicht. Was die Kollegen angeht ganz gut .
Männer und Frauen wurden hier gleich behandelt . Gleich schlecht kann man fast schon sagen .
Jeder Tag war anders. Es gab eine Menge interessanter Aufgaben im Haus.
Das Congressforum überzeugt vor allem durch ein hervorragendes Teamgefüge: Kolleg:innen arbeiten respektvoll zusammen, unterstützen sich ausnahmslos und schaffen trotz täglicher Widrigkeiten eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Für Veranstaltungen und Kund:innen geben alle volles Herzblut.
Geschäftsführung zeigt wenig Vertrauen ins Team
Führungsstil ist autoritär
Bevorzugung einzelner Mitarbeitender basiert auf persönlicher Sympathie
Homeoffice für das Projekt-Management-Team/Marketing nicht möglich
Kommunikation von oben nach unten oft unklar
Feedback fehlt oder ist nur allgemein, E-Mails werden häufig nicht beantwortet
Auf Freigaben muss oft lange gewartet werden
Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten kaum vorhanden
Talente werden nicht gefördert
Kein strukturiertes Coaching oder Mentoring
Technische Marketing-Ausstattung veraltet
Veranstaltungstechniker dramatisch unterbesetzt
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und ihr vorhandenes Know-how, modernere Technik sowie flexiblere Arbeitszeiten an veranstaltungsfreien Tagen würden das Arbeitsklima und die Work-Life-Balance deutlich verbessern.
Das Team ist sehr kollegial und unterstützend, was den Arbeitsalltag angenehm macht. Die neue Geschäftsführung verlässt sich leider oft nicht auf das Know-how der Mitarbeiter, unabhängig von der Abteilung, was die Arbeit erschwert.
Die „jungen“ Mitarbeitenden würden das etwas angestaubte Image des Congressforums gerne kulturell aufwerten. Intern wird häufig darüber gesprochen, aufstrebende Comedy-Künstler:innen einzuladen oder musikalisch neue Wege abseits der klassischen Richtung zu gehen – bisher ohne Erfolg. Ein Lichtblick sind die After-Work-Partys, die zeigen, dass das CFF ein Ort für alle Altersgruppen sein könnte. In der Wirtschaft hingegen ist das Image des Hauses als Tagungsstätte zurecht sehr gut, während das kulturelle Programm seit Jahren unverändert bleibt.
Im Projekt-Management Team ist die Work-Life-Balance sehr gut, mit recht fairer Gleitzeit (könnte flexibler sein) und unkompliziertem Freizeitausgleich. Die Techniker sind jedoch dramatisch unterbesetzt, wodurch die Belastung extrem hoch ist und die Balance kaum noch zu halten ist.
Im Congressforum gibt es kaum klare Aufstiegskriterien oder gezielte Talentförderung. Weiterentwicklung und Schulungen werden nur sehr begrenzt unterstützt, abgesehen von Pflichtschulungen, die für betriebliche Zertifikate vorgeschrieben sind.
Insgesamt faire TVöD-Bezahlung, allerdings kaum Möglichkeiten für individuelle Gehaltssteigerungen.
Das Congressforum legt den Fokus vor allem auf die Erfüllung von Umwelt- und Klimazertifizierungen, echte Maßnahmen oder besondere Initiativen im Alltag fallen kaum ins Gewicht.
Man kann sich im Team aufeinander verlassen, gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich, selbst in anspruchsvollen Phasen.
Es gibt im Congressforum nur wenige langjährige bzw. ältere Mitarbeitende, doch diejenigen, die da sind, genießen hohen Respekt und sind wichtige Bestandteile des Teams. Der Umgang mit ihnen ist sehr wertschätzend und positiv.
Das Verhalten der Vorgesetzten im Event-Bereich ist sehr problematisch. Es fehlt an fachlicher Kompetenz und Führungsqualitäten, Empathie ist kaum spürbar, Entscheidungen werden rechthaberisch getroffen und zweite Meinungen nicht zugelassen. Gleichzeitig wird von enormer Marketingkompetenz gesprochen, obwohl aktuelles Wissen zu Trends und moderner Außendarstellung fehlt. Die eigenen Vorlieben werden als repräsentativ für die Zielgruppe betrachtet, dabei fehlt das Gespür, wie man ein Unternehmen frisch, modern und ansprechend präsentiert. Nach außen wirkt vieles selbstbewusst, fachlich ist es jedoch oft nicht fundiert.
Die Räumlichkeiten im Congressforum sind modern, hell und ergonomisch ausgestattet. Technisch gibt es jedoch große Defizite: Diensthandys / Social-Media-Smartphone und Software-Lizenzen sind veraltet, werden geteilt oder werden/wurden auf Goodwill privat bereitgestellt. Insgesamt steht zwar ausgebildetes Marketingpersonal zur Verfügung, dieses verfügt aber kaum über die nötigen Werkzeuge für seine Arbeit.
Das Team kommuniziert untereinander sehr gut, sowohl mündlich als auch schriftlich. Die Geschäftsführung kommuniziert hingegen willkürlich: Mal werden unwichtige Informationen geteilt, wie zum Beispiel Details zur Solaranlage auf dem Dach, während wichtige Entscheidungen, etwa ob ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin übernommen wird, totgeschwiegen werden oder erst 14 Tage vor Vertragsende mitgeteilt werden.
Frauen und Männer werden im Congressforum gleich behandelt und geschätzt. Aufstiegschancen sind begrenzt, da es schlicht keine weiteren Positionen gibt, und das Gehalt richtet sich nach dem TVÖD - sicher, aber wenig flexibel.
Die Arbeit rund um die Veranstaltungen im Congressforum ist abwechslungsreich und macht Spaß. Eigenverantwortliches Arbeiten ist möglich, auch wenn außerhalb der Veranstaltungen die „wichtigen“ städtischen Vorgaben deutlich spürbar sind, etwa unnötige Genehmigungsanträge, endlose Checklisten, Sicherheitsschulungen für Leitern und ähnliches.
Das Congressforum zeichnet sich besonders durch den außergewöhnlich starken Zusammenhalt im Team aus. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, arbeiten respektvoll und humorvoll zusammen und schaffen so einen positiven Teamspirit, der den Arbeitsalltag angenehm gestaltet. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Gestaltungsspielraum, sodass Kreativität und Eigeninitiative möglich sind. Work-Life-Balance und Flexibilität in der Verwaltung sind sehr gut, inklusive Gleitzeit, Freizeitausgleich und frühzeitiger Planbarkeit von Veranstaltungen. Die Räumlichkeiten sind modern, hell und ergonomisch ausgestattet. Umweltbewusstsein wird aktiv gelebt, das Gehalt ist fair und zuverlässig, und langjährige sowie ältere Kolleg:innen werden wertgeschätzt.
Die Geschäftsführung zeigt kaum Vertrauen ins Team, arbeitet autoritär und bevorzugt einzelne Mitarbeitende, während andere kaum Wertschätzung erfahren. Das Homeoffice-Verbot unterstreicht dies zusätzlich. Kommunikation ist oft unzureichend, Feedback fehlt oder ist nur pauschal, und auf Anfragen per E-Mail wird häufig nicht reagiert. Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind quasi nicht vorhanden: Aufstieg erfolgt willkürlich, Talente werden nicht gefördert, Coaching oder Mentoring gibt es nicht. Die technische Ausstattung ist teilweise veraltet, Diensthandys und Software-Lizenzen müssen häufig geteilt werden, und Großraumbüros können laut sein. Im Technikbereich erschwert Unterbesetzung die Work-Life-Balance.
Das Congressforum könnte von gezielten Maßnahmen profitieren: Mehr Vertrauen und konstruktives Feedback seitens der Geschäftsführung sowie Abbau autoritärer Hierarchien würden die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern. Klare Aufstiegskriterien, aktive Talentförderung und interne wie externe Weiterbildungen würden die persönliche und fachliche Entwicklung stärken. Kommunikation sollte transparenter und direkter erfolgen, technische Ausstattung modernisiert werden und Rückzugsräume für Großraumbüros geschaffen werden. Flexiblere Arbeitszeiten, die Möglichkeit zu Homeoffice an veranstaltungsfreien Tagen sowie die Reduzierung der Unterbesetzung im Technikbereich würden die Work-Life-Balance deutlich verbessern. Schließlich könnten soziale Initiativen und gezielte Öffentlichkeitsarbeit das Image des Hauses modernisieren und die Attraktivität als Arbeitgeber steigern.
Das Klima im Team ist besser, als man es sich wünschen könnte: kollegial, unterstützend und oft auch mit einer guten Portion Humor. Eigentlich könnte man sagen: ein echtes Plus. Leider versucht die Geschäftsführung immer wieder, in diese positive Dynamik einzugreifen und spaltet damit das Miteinander. Das führt dazu, dass die grundsätzlich tolle Teamatmosphäre nicht ihr volles Potenzial entfalten kann.
Nach außen wird das Congressforum oft als „in die Jahre gekommen“ wahrgenommen und tatsächlich ist es in den vergangenen Jahren versäumt worden, das Haus modern aufzustellen und stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Viele Menschen haben es schlicht nicht mehr auf dem Schirm. Intern sehen die Mitarbeitenden zwar großes Potenzial, das aber bislang nicht ausgeschöpft wird. Damit klafft zwischen dem öffentlichen Image und der Realität im Arbeitsalltag eine deutliche Lücke.
Die Work-Life-Balance in der Verwaltung ist insgesamt sehr gut. Veranstaltungen sind frühzeitig planbar und ansonsten gibt es Gleitzeit, die fair und ernsthaft gehandhabt wird. Auch Freizeitausgleich und Tagesausgleich funktionieren problemlos.
Einziger Kritikpunkt: Der Arbeitsbeginn ist erst ab 8 Uhr möglich, ein flexiblerer Start ab 7 Uhr würde an veranstaltungsfreien Tagen noch mehr Freiraum schaffen. Außerdem gibt es keine Möglichkeit für Homeoffice, obwohl dies an veranstaltungsfreien Tagen problemlos umsetzbar wäre, es ist schlichtweg nicht erwünscht.
Für die Technik gestaltet sich die Situation allerdings schwieriger: Dort führt die Unterbesetzung dazu, dass die Belastung höher ist und die Balance nicht so leicht gehalten werden kann.
Im Congressforum gibt es weder klare Kriterien für Aufstiegsmöglichkeiten noch aktive Förderung von Talenten. Persönliche Weiterentwicklung oder gezielte Schulungen werden von der Geschäftsführung oder HR kaum unterstützt, abgesehen von verpflichtenden Sicherheitsschulungen. Einzige Ausnahme: einzelne Kolleg:innen durften unter der neuen Geschäftsführung Projekte vorschlagen und umsetzen, ein strukturiertes Coaching oder Mentoring gibt es jedoch nicht. Aufstieg erfolgt eher situativ, zum Beispiel im Rahmen von Gehaltsverhandlungen, und nicht nach transparenten Kriterien. Insgesamt fehlen klare Perspektiven für berufliches Vorankommen und fachliche Weiterentwicklung.
Die Bezahlung erfolgt nach TVöD VKA und ist damit solide, transparent und verlässlich. Gehälter werden pünktlich gezahlt und die Entwicklung ist anhand der öffentlich einsehbaren Tariftabelle klar nachvollziehbar. Allerdings bedeutet das auch: Nach der Einstellung besteht kaum Spielraum für individuelle Verhandlungen. Nebenleistungen wie Corporate Benefits und die Bayerische Rentenkasse sind vorhanden, Weiterbildungsangebote dagegen nicht. Insgesamt faire und sichere Rahmenbedingungen, wenn auch ohne große Extras.
Beim Thema Umwelt- und Klimaschutz ist das Congressforum sehr gut aufgestellt: Es gibt verschiedene Zertifizierungen, klare Maßnahmen und ein internes Umweltmanagement, das die Umsetzung aktiv begleitet. Auch bei Veranstaltungen wird auf Nachhaltigkeit geachtet, wenngleich das Catering meist extern vergeben wird und damit nur bedingt steuerbar ist. Im Bereich soziales Engagement gibt es dagegen weniger sichtbare Initiativen. Insgesamt ist das Umweltbewusstsein stark ausgeprägt, während das soziale Bewusstsein noch Luft nach oben hat.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, packt gemeinsam an und kann sich auch in stressigen Phasen hundertprozentig aufeinander verlassen. Der Umgang ist respektvoll, humorvoll und geprägt von echter Wertschätzung. Gerade dieser Teamspirit gleicht vieles aus, was von der Führungsebene schwierig ist, und macht den Arbeitsalltag nicht nur erträglich, sondern oft richtig schön.
Ältere Kolleg:innen werden im Congressforum geschätzt und genießen im Team hohen Respekt. Langjährige Mitarbeitende bringen viel Erfahrung mit ein und sind fester Bestandteil des Miteinanders. Neueinstellungen gab es unter der aktuellen Geschäftsführung bisher nicht, zuvor wurden jedoch eher jüngere Mitarbeitende eingestellt. Insgesamt ist der Umgang mit älteren Kolleg:innen wertschätzend und positiv.
Die Geschäftsführung zeigt leider kaum Vertrauen ins Team. Obwohl offiziell Eigenverantwortung und selbstständiges Arbeiten versprochen werden, wird bei Fehlern schnell Vorsatz oder böse Absicht unterstellt. Der Führungsstil ist autoritär und stark hierarchisch geprägt. Hierarchien, die es zuvor gar nicht gab, werden aktiv aufgebaut. Kommunikation findet fast ausschließlich mit Teamleitungen statt, während andere Mitarbeitende außen vor bleiben. Zudem werden bestimmte Personen bevorzugt, während andere kaum Wertschätzung erfahren. Menschliche Führungskompetenz ist hier schlicht nicht vorhanden, was die Arbeit oft unnötig belastet. Fachlich im Controlling mag die Kompetenz stimmen, als Führungskraft ist dieses Verhalten jedoch völlig ungeeignet.
Die Räumlichkeiten im Congressforum sind modern, hell und ergonomisch ausgestattet – inklusive höhenverstellbarer Schreibtische und guter Klimatisierung im Sommer. Auch Beleuchtung und Belüftung sind sehr angenehm. Herausfordernd ist dagegen die technische Ausstattung: PCs sind zum Teil veraltet und laufen langsam, Diensthandys gibt es kaum und viele Software-Lizenzen müssen geteilt werden. In den Großraumbüros (4–10 Plätze) kann es laut werden, wenn gleichzeitig viel telefoniert wird, wobei Ausweichmöglichkeiten in Tagungsräume bestehen.
Es wird gerne von Transparenz gesprochen. In der Praxis sieht es aber oft anders aus. Zwar hat sich die Situation im Vergleich zur vorherigen Geschäftsführung spürbar verbessert und Informationen werden inzwischen breiter geteilt, nicht nur an einen kleinen Kreis. Allerdings gibt es keinerlei konstruktives Feedback von der Geschäftsführung, sondern meist nur pauschale Kritik („das ist schlecht“, „das gefällt mir nicht“). Auf offene Punkte oder Freigaben per E-Mail wird häufig gar nicht reagiert, was die Arbeit unnötig erschwert. Positiv ist der Austausch im Team: durch tägliche Kurzmeetings läuft die interne Kommunikation reibungslos und sehr konstruktiv, solange die Geschäftsführung nicht involviert ist.
Frauen und Männer werden im Congressforum grundsätzlich gleichermaßen geschätzt. Aufstiegschancen sind zwar eher begrenzt – was aber weniger an Ungleichbehandlung liegt, sondern schlicht daran, dass es in der Struktur nur eine Teamleiter-Ebene gibt. In der Vergangenheit gab es beim Umgang mit Wiedereinsteiger:innen teilweise Benachteiligungen, unter der aktuellen Führung ist das allerdings kein Thema mehr (eigene Erfahrung dazu habe ich nicht gemacht).
Die Aufgaben im Congressforum sind abwechslungsreich und bieten viel Potenzial. Monotonie kommt hier nicht auf, und die Arbeit macht grundsätzlich sehr viel Spaß. Auch Gestaltungsspielraum ist vorhanden, sodass man seine Arbeit eigenständig und kreativ ausfüllen kann. Allerdings gibt es durch Kündigungen bzw. nicht verlängerte Verträge und eine starre Aufgabenverteilung immer wieder ein Ungleichgewicht, wodurch bestimmte Bereiche stark auf einzelne Personen lasten. Das schmälert die ansonsten sehr positive Erfahrung etwas.
Klare Strukturen
Tolles Team!
Tolle und sehr moderne Büroräumlichkeiten, sehr gute Ausstattung.
Ja, dank der Vielfalt an unterschiedlichen Veranstaltungen und Projekten. Ich konnte sehr viel dazulernen.
Vergrößerung der Büroräume.
Das CongressForum genießt unter den Besuchern einen sehr guten Ruf. Und ich als Mitarbeiter bin stolz hier zu arbeiten.
Die Work-Life-Balance entspricht dem branchenüblichen Standard.
Weiterbildungen sind möglich und werden angeboten.
Der Zusammenhalt des Kollegen ist vorbildlich und in vielen Fällen sogar freundschaftlich (viele gemeinsame Aktivitäten auch in der Freizeit). Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Es finden regelmäßig Meetings statt, um z.B. Aufgaben zu verteilen.
Betreuung von zahlreichen, in ihrer Art komplett unterschiedlichen, Veranstaltungen.