38 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Rundum-Versorgung der Mitarbeiter, alles wird individuell angepasst und möglich gemacht.
Teilweise zu große Büros
Sehr angenehme Atmosphäre! Fast jeder hat hier ein lächeln auf dem Gesicht und grüßt sich auf dem Gang. Alle duzen sich, von der Putzfrau bis zum Obersten.
Allgemein ist das Image sehr gut und wird auch offen kommuniziert. Hier und da gibt es das eine oder andere diskussionswürdige Thema. Man kann es aber nie allen recht machen.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice nach Absprache, frei wählbare Arbeitstage, bei Stress muss man auch nicht unbedingt zu alle Meetings hetzen. Es werden regelmäßig Veranstaltungen organisiert an denen die Teilnahme kostenlos ist. Oft gibt es sogar kostenlose/günstige Karten für Konzerte oder Veranstaltungen. Hinzu gibt es eine Sportgruppe inkl. Personal Trainer aus den eigenen Reihen.
Teilnahme an Seminaren, Workshops oder Off-Sites werden gerne gesehen.
Das Gehalt ist "normal" für einen Werkstudentenjob. Man wird je nach Studiumsfortschritt (BA, MA, Semesteranzahl) eingestuft. Bedenkt man aber das Arbeitsumfeld spart man durch die gute Versorgung aber einiges an Geld. Urlaub gibt es als Werkstudent 20 Tage im Jahr.
Es werden einige Projekte unterstützt. Mülltrennung gibt es aktuell noch nicht, ein Konzept wird aber gerade umgesetzt um den Daumen grüner zu machen.
Bis jetzt wurden alle Themen offen und ehrlich behandelt. Die Kollegen versuchen zu fast zu jeder Zeit eine gemeinsame Lösung zu finden.
Ältere Kollegen? Allgemein kommt einem das Team hier sehr jung rüber. Natürlich wird jeder mit dem nötigen Respekt behandelt-
Aufgaben und Ziele werden stets an den aktuellen Wissensstand angepasst. Arbeitet man gewollt und zielstrebig mit, so wird einem vom Vorgesetzten mehr Verantwortung übertragen. Über Probleme wird offen geredet und gemeinsam an Optimierungen gearbeitet. Vorgesetzte nehmen sich viel Zeit um Fragen zu beantworten oder neue Prozesse zu erklären.
Allgemein sind die Bedingungen hier super. Die Büros sind modern ausgestattet: man erhält ein eigenes Notebook, auf dem Arbeitsplatz befindet sich ein 27" Full-HD Monitor, ein Telefon und ein eigenes Headset. Kaffee in allen Ausführungen, Wasser (Still, Medium, Laut) sind inklusive. Es gibt zwei mal die Woche frisches Obst und eigentlich gibt es auch irgendwie jede Woche Kuchen oder was süßes zu naschen.
Vertrauen und offene Kommunikation ist hier sehr erwünscht. Man wird den anderen Kollegen schnell vorstellt und darf schnell bei Meetings oder Telefonaten dabei sein. Es gibt sogar ein Programm (wie WhatsApp) um hausintern zu kommunizieren und um Gruppen mit gleichen Interessen beizutreten.
Gleichberechtigung wird in diesem Unternehmen wirklich ernst genommen und ist nicht nur ein Schein nach außen. Die Positionen sind fair besetzt.
In meinem Teilbereich gibt es wenige "kreative" Aufgaben die interessant erscheinen können. Es ist jedoch sehr Interessant, dass selber Lösungsvorschläge erarbeitet werden können und diese auch wie von einem normalen Mitarbeiter behandelt werden.
Super, dass jeder so sein kann, wie er ist. Jeder kann sich kleiden wie er will, es gibt keinen Dresscode. Toll, dass jeder Mitarbeiter sich einbringen kann und soll, und jeder viel Verantwortung bekommt. Das motiviert! Bleibt euch treu und positioniert euch weiterhin als Marke congstar.
Die Lästerkultur.
Vorgesetzte sollten die Lästereien zwischen den Mitarbeitern nicht noch anfachen, sondern unterbinden. Guten Werkstudenten öfter in Aussicht stellen, nach Abschluss des Studiums übernommen werden zu können. Bitte kein Geld an den grandiosen Feiern sparen - diese machen congstar u.a. aus und motivieren die Mitarbeiter. Unabhängigkeit von der Telekom bewahren. Bitte Mülltrennung einführen ;)
congstar bringt noch echtes Start-Up Feeling mit sich, auch wenn es das Unternehmen schon seit über 10 Jahren gibt. Natürlich sind die Prozesse bereits starrer und langsamer und der Einfluss der Telekom ist spürbar. Dennoch ist jeder Mitarbeiter super motiviert und gibt stets sein bestes, um congstar weiter nach vorn zu bringen. Hierfür erhält jeder Einzelne viel Entscheidungsfreiheit und Verantwortung - jeder wird zum Projektmanager und Entscheider! Das ist super! Der Spaß kommt hierbei nie zu kurz, congstar schätzt seine Mitarbeiter (inkl. Praktikanten und Werkstudenten!) sehr und sorgt nicht nur während den Arbeitszeiten für eine super Atmosphäre, sondern auch durch Events, Sportaktivitäten und Feiern. Eine tolle Mischung!
Die Telekom hat eher einen konservativen Ruf - für congstar trifft dies auf jeden Fall nicht zu! Hier sind die Mitarbeiter souverän, clever und unternehmerisch, ohne einen Anzug zu tragen.
Es ist auf jeden Fall kein 9 to 5 Job. Man muss sich schon ins Zeug legen, um alle Deadlines und Aufgaben zu erfüllen. Nach 18:30 Uhr sieht man aber kaum noch jemanden im Büro - also sehr human! Die Arbeitszeiten sind generell sehr flexibel und lassen sich mit persönlichen Terminen und Freizeit sehr gut vereinbaren. Es gibt auch die Möglichkeit auf Homeoffice. Da hier (fast) jeder sehr viel Spaß bei der Arbeit hat, ist es aber gar kein Problem bzw. gerade gut, dass nicht alle um 17 Uhr den Stift fallen lassen und nach Hause gehen. Motivation, Ehrgeiz und Identifikation mit dem Unternehmen sorgen dafür, dass hier (fast) jeder gern ein Stündchen länger bleibt.
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es für die Mitarbeiter nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten. So wechseln viele nach einigen Jahren häufig zur Telekom, um sich weiterzuentwickeln. Weiterbildungen werden generell jedoch gefördert. congstar hat sehr viele Werkstudenten, die das Unternehmen ebenfalls tatkräftig unterstützen. Leider wird diesen fast nie in Aussicht gestellt, nach Abschluss des Studiums bei congstar bleiben zu können. Das finde ich sehr schade, da die Zusammenarbeit eigentlich die optimalen Voraussetzungen für Neubesetzungen und Jobeinstiege darstellt. Allerdings liegt dies daran, dass Stellen erst mal konzernintern besetzt werden müssen, bevor Werkstudenten sich auf die Stellen bewerben dürfen. Trotzdem schade, weil so viele gute, junge, engagierte, bereits eingearbeitete Leute nach z.T. mehrjähriger Erfahrung das Unternehmen verlassen, statt gefördert zu werden. Wäre eigentlich eine super Win-Win-Situation.
Gehalt ist angemessen. Bei der Telekom würde man natürlich besser verdienen ;)
congstar achtet darauf, umweltbewusster zu werden. Auch sozial engagiert sich congstar gerne. Einmal im Jahr findet ein "Social Day" statt, an dem die gesamte Belegschaft verschiedene soziale Projekte unterstützt.
Generell verstehen sich die Kollegen untereinander gut. So wird auch gerne öfter mal etwas in einem "After-Work"-Rahmen gemeinsam unternommen. Zugleich wird allerdings auch viel über die Kollegen gesprochen (oder gelästert...) und so gut wie nichts bleibt unkommentiert. Nicht immer werden den jeweiligen Kollegen ihre guten Leistungen und das Lob gegönnt. Es ist durchaus unter den Kollegen ein Konkurrenzdenken zu spüren. Man braucht bei congstar schon ein dickes Fell und sollte nicht zu sensibel sein, damit einen das alltägliche "Sprüchedrücken" nicht zu sehr belastet. Wenn man damit umgehen kann, ist man hier jedoch gut aufgehoben.
Grundsätzlich ist das Durchschnittsalter eher jung, aber auch die vergleichsweise älteren Kollegen werden keineswegs anders behandelt.
Durch die flachen Hierarchien und die Übertragung von Aufgaben und Verantwortung auf den einzelnen Mitarbeiter sehr gut. Kaum Mikro-Management. Führungskräfte geben eher die strategische Richtung vor, die Ausgestaltung obliegt dem Einzelnen. Regelmäßige Feedback-Gespräche. Führungskräfte sind nahbar und auf Augenhöhe. Alle Mitarbeiter werden wertgeschätzt (auch Praktikanten und Werkstudenten!).
Die Ausstattung ist ok, könnte aber verbessert werden - und soll demnächst auch verbessert werden. Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen Laptop und Firmenhandy. Je nach Abteilung gibt es freie Arbeitsplatzwahl oder feste Arbeitsplätze. Am aktuellen Standort gibt es eine Kantine, die für wenig Geld leckere Speisen anbietet. Ansonsten kann man auch in unmittelbarer Umgebung gut essen gehen.
Prinzipiell eine sehr offene Kommunikation. Hier wird nicht groß was geheim gehalten. Es wird viel Wert auf regelmäßige Meetings mit der gesamten Belegschaft und in den Teams gelegt. Trotzdem ist meistens der Flurfunk schneller, aber so ist es vermutlich überall ;)
Diversity ist bei congstar auf jeden Fall gegeben. Hier wird jeder gleichberechtigt. Die Unternehmenssprache ist Deutsch, somit sind fließende Deutschkenntnisse ein Muss.
Eine spannende und dynamische Branche. Smartphones und Mobilfunk sind heutzutage wichtiger denn je, und der Markt verändert sich ständig. Somit gibt es auch für congstar jede Menge Spannendes zu tun. congstar arbeitet recht agil und dynamisch, neue Ideen von Mitarbeitern werden gern gesehen und gerne gepusht und schnell umgesetzt. congstar hat den Mut, Neues auszuprobieren. Auf keinen Fall konservativ!
Flexible Arbeitszeiten
Großer Entscheidungsspielraum und viel Raum zur Entfaltung eigener Ideen
Gute Unterstützung durch Vorgesetzte
Begrenzte Aufstiegschancen
Modernere Räumlichkeiten
Fokussierung bei der täglichen Arbeit auf Kernthemen
Super Kollegen, Sehr gute Kommunikation, viele Möglichkeiten in kleineren Projekten Verantwortung zu übernehmen. Home Office wird in vielen Bereichen akzeptiert, bei manchen Bereichen leider immer noch mit Unproduktivität gleichgesetzt. Zudem muss man sein Home Office Tag triftig begründen.
Es wurde vor kurzem eine weitere Hierarchieebene eingeführt, die noch gefühlt ihre Bedeutung und Verantwortung sucht in vielen Bereichen des Unternehmens.
Talentprogramme für Arbeitnehmer die aufsteigen möchten, moderere Räumlichkeiten, innovativere collaborations Software, agileres Arbeiten auch außerhalb des IT Bereichs.
Karriere machen ist sehr schwer. Wer sich weiterbilden möchte bekommt hier ausreichende Möglichkeiten.
Ich kann immer zu meinen Chefs gehen und mit ihnen über alles reden... Kollegen sind immer hilfsbereit ... könnte aber passeiren, dass sie nicht unbedingt in dem Augenblick Zeit haben... die kommt prompt, wenn sie "Luft haben"
nichts... Für mich läuft's (fast) perfekt... Wie gesagt: "Jammern auf hohem Niveau"!
Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer ... die gehören aber nicht hier herein...
... auch wenn's mal raucht... Die Atmosphäre ist grundsätzlich positiv!
jung, dynamisch und erfolgreich... seit über 10 Jahren am Markt und mit "ü 4,5 mio Kunden" entsprechend erfolgreich
... für mich fast perfekt. Es werden viele Freiheiten gewährt
Flache Hierachien bedeuten auch nicht viel Platz nach oben. Möglich ist es aber trotzdem... auch ohnen den Chef "umzubringen"
alles "Jammern auf hohem Niveau" ...
congstar engagiert sich über Maß insozialen Projekten ... toll
... wird immer mehr und besser; neue Kollegen werden schnell integriert
... ja, auch die "älteren Säcke" behaupten sich in dem firmentechnischen Jungbrunnen... Die Erfahrungen kommen mit dem Alter *hihi*
Ich habe Super-Chefs
Gibt es perfekte Arbeitsumgebungen? Falls ja: Wie langweilig...
Ich bin stolz "ein congstar zu sein" ... und nicht, weil es eines der Firmenmotti ist.
Kommunikation wird hoch gehandelt und offen gelebt
wir haben seit einiger Zeit eine Frau als Geschäftsführerin ... das sagt alles...
Einige Projekte, manchmal "einschlagsgesteuert" ... aber das ist in der Teleokommunikation öfter so... und Daily-doing ...
Modern, aufgeschlossen, entspannt, motiviert. Manchmal zu aktionsistisch
Es müsste konsequenter die Themenvielfalt priorisiert werden.
Stop Doing wird nicht konsequent genug gelebt.
Bei diesen Vorgesetzten braucht man weitere keine Feinde
Unehrliche Vorgesetzte von denen man keine Unterstützung erwarten sollte
Gratis Obst und Kaffee
Flexible Arbeitszeiten werden angeboten - nutzt man sie, wird man komisch angeguckt und freundlich darauf hingewiesen, dass es nicht so gut wäre, wenn man schon früher geht (z. B. vor 17 Uhr).
Home Office wird nach außen hin als tolle Möglichkeit beworben
- in der Realität ist hier Anwesenheit immer noch mit Fleiß gleichgesetzt und es wird maximal einmal pro Woche und erst nach intensivem Bitten genehmigt. Manchmal auch gar nicht. Familienfreundlich ist anders.
Work-Life-Balance ist = 0! Hier heißt es: Wer viel da ist, ist anscheinend auch fleißg.
Ergebnisorientiert arbeiten, statt anwesenheitsorientiert, (so wie es modern und zeitgemäß wäre) ist nicht. Man merkt eben deutlich die Telekom im Rücken und die Altkollegen von dort.
Tolle Arbeitsatmosphäre
Hoher Workload
sehr gutes Betriebsklima, aufgrund flacher Hierarchien wenig Verkrustung und Abgrenzung untereinander, der Mitarbeiter wird wirklich geschätzt (und nicht nur in den Unternehmensleitlinien)
etwas restriktive, unmoderne Home-Office-Regelung
allerdings flache Hierarchien, daher relativ wenige Führungspositionen
So verdient kununu Geld.