116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
jetzt nicht mehr viel, aber die Hoffnung starb zuletzt
Das arbeitsvertraglich vereinbarte übertarifliche Zulagen nun erstmals mit dieser und der nächsten Tariferhöhung verrechnet wurden/werden.
Das jeder Vorgesetzte die HomeOffice Regelung anders handhaben kann und handhabt. Dass das HomeOffice demnächst stark zurückgefahren werden soll. BTO - Back to Office (und das bei den Spritpreisen!)
MA wertschätzen und Engagement besser honorieren, Yolo!
Matrix coded, real Hamsterrad til cooked
absoluter Niveaulimbo
minus 5000 Aura
möglich, wird unterstützt, macht danach sich finanziell aber nicht bemerkbar - komplett lost!
alles Geringverdienener
bemüht tolle Präsentationen zum Thema zu erstellen, aber tatsächlich viel Plastic-Output to the Customer. Der Wille ist da - das Fleisch ist schwach.
mit den Meisten untereinander recht gut, aber Andersdenkende gibt es auch hier
Boomer werden akzeptiert
Babos sind meist sehhhr verhalten!
voll cringe, meist noch viel Papier und kleine Bildschirme
aufs Nötigste beschränkt, Informationen sind Holschulden, unverändert
vorhanden
delulu diggah, obwohl we doing the most
Das Kollegiale, die mittlerweile flacheren Hierarchien und die Aufgabenvielfalt.
Absolutes NO GO! Verrechnet Tariferhöhung mit außertariflichen Zulagen als Sparmaßnahme ohne vernünftige Kommunikation und anderen Sparmaßnahmen.
Die Kommunikation könnte besser sein.
mehr work als life, HOMEOffice nur in einigen wenigen Abteilungen
nur Tarifgehalt noch
muss ja
die jüngeren gehen schneller als man gucken kann, daher hoher altersdurchschnitt.
siehe stern
blablabla
1:1
Auch unter Stress geht der Humor nicht verloren
Celler Traditionsunternehmen. Seit Jahren ein wichtiger Arbeitgeber und auch Ausbildungsbetrieb.
Auf marktüblichem Niveau mit Homeoffice, familienfreundlichen Arbeitszeiten und Gleitzeit.
Zugriff auf ein eigenes Learning Management System mit tausenden Seminaren, Webinaren, E-Learnings und Learning Nuggets ist vorhanden. Zudem haben wir im Konzernverbund 2 Akademien für die persönliche und auch fachliche Kompetenzsteigerung.
Tarifgebunden. Überdurchschnittliche Leistungen und Übernahme zusätzlicher Verantwortungen werden ggf. mit Zulagen honoriert.
Unser Team hat die besten Voraussetzungen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft
Ich habe bislang nur gute Erfahrungen gemacht in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Vorgesetzten. Empathie ist vorhanden und unsere Unternehmenskultur wird gelebt.
Zu jeder Zeit fair und auf Augenhöhe.
Ganz viel Luft nach oben
Heuchlerisch
Hinter dem Rücken werden negative Aspekte direkt an Vorgesetzte weitergegeben ohne den direkten Kontakt zum Kollegen zu suchen
Man kommt gerne zur Arbeit und fühlt sich wohl
Auf das Unternehmen kann man stolz sein
Job und Privatleben lassen sich gut unter einen Hut bringen
Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt die Chance dazu
Faire Bezahlung und gute Zusatzleistungen
Nachhaltigkeit spielt im Arbeitsalltag eine Rolle
Tolles Team, aufeinander kann man sich verlassen
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden
Die Führungskkraft hat immer ein offenes Ohr
Gute Rahmenbedingungen für produktives Arbeiten
Der Austausch klappt unkompliziert und auf Augenhöhe
Jeder wird fair und respektvoll behandelt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht, weil die Führungskraft nicht in der Lage ist, Streitigkeiten unter den Mitarbeiterinn, zu schlichten.
Ist schlech
Es gib Workshops für Mitarbeiterführung,ich denke aber mit den Vorgesetzten mit denen ich zutun habe, waren dort noch nicht.
Es wird überwiegend über Zettel am ,,schwarzen Brett" kommuniziert
Angspannt
Bin immer unterwegs keine Ahnung
Montage
In der Firma gibt es Angebote
In der Firma gut , aber da bin ich nicht
Keines da
Super
Druck
Arbeitszeit knapp
Keine Zeit
Geht so könnte besser sein
Nicht richtig
Keine Frauen
Messen und Wechselde Naustellen
Als Tochterunternehmen des Würth Konzerns bietet Conmetall Meister relative Arbeitsplatz-Sicherheit.
Mangelnde Digitalisierung steht effizienter Arbeit im Weg.
Einzelne Personen belasten durch Unzufriedenheit, Neid und Mißgunst bis hin zu gelegentlichen Mobbingversuchen die Arbeitsatmosphäre der Abteilung. Konsequenzen sind nicht feststellbar.
38,5 Std./Woche, Gleitzeit täglich von 7 Uhr bis 15.30 Uhr, freitags bis 14.15 Uhr, ein Tag Homeoffice wöchentlich wird geduldet, ist im Vergleich mit anderen Unternehmen aber deutlich zuwenig. Obwohl es fachlich überwiegend gut funktioniert, wird mehr als ein Tag nur in begründeten Ausnahmefällen und nach zermürbender Diskussionen (für beide Seiten!) gewährt.
Ein Bewusstsein für Umwelt-und Klimaschutzbelange besteht offenbar, denn man feiert sich regelmäßig selbst für diesbezügliche Maßnahmen. Auf Mitarbeiterebene kommt davon kaum etwas an. Angefangen beim immensen Papierverbrauch, der mangels Digitalisierung an vielen Stellen noch notwendig ist, bis zu erhöhter Umweltbelastung durch Anfahrten wegen unnötiger Büropräsenz trifft man auf ein Umweltbewusstsein aus den 1990er Jahren.
Durch relativ flache Hierarchie ist eine Karriere im herkömmlichen Sinn nur möglich, wenn eine Leitungsposition frei wird. Ein Weiterbildungsprogramm ist mir nicht bekannt. Im Intranet ist nichts darüber zu finden.
s. Arbeitsatmosphäre
Abgesehen von diesen einzelnen Personen funktioniert es ganz gut.
Ich bin ein/e ältere/r Kollege/in und erfahre von den jüngeren jederzeit Freundlichkeit und Wertschätzung.
scheint meist überfordert
Die Räumlichkeiten sind top: groß, hell und gepflegt, Klimaanlage ist auch vorhanden, Schreibtische jedoch nicht höhenverstellbar, Bürostühle sind von Haus aus nicht ergonomisch. Die IT-Hardware erfüllt ihren Zweck, die Software ist alt oder nicht vorhanden. So erwartet man bei einem Unternehmen im internationalen Umfeld ein vernünftiges Übersetzungswerkzeug. Geboten wird ein mittelmäßiges Tool der Konzernmutter, das nicht mit den kostenfreien Optionen im Internet mithalten kann. Die sind übrigens aus Datenschutzgründen untersagt/gesperrt.
Es gibt ein Intranet, das diesen Namen eigentlich nicht verdient. Informationen werden ungefiltert über alle User ausgekübelt - egal, ob es sie betrifft oder nicht. So interessieren Informationen zu Renovierungsarbeiten der Toiletten an einem Standort die Mitarbeiter an einem anderen naturgemäss nicht. Obendrein werden viele dieser "News" zusätzlich über einen Mailverteiler an alle gesendet. Es fehlt nicht an Kommunikation, aber an Organisation derselben. Wichtige Kommunikation funktioniert im Wesentlichen über Flurfunk.
Gehalt kann immer mehr sein, aber ich bin zufrieden. Sozialleistungen sind durchschnittlich: VL, arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge, Jobrad, Obstkorb, Kaffee und Wasser kostenlos, jedoch keine Kantine. Hervorzuheben ist das Corporate Benefit Programm.
Glaubt man Presseberichten, sind Frauen trotz guter Qualifikation in den Führungsetagen der meisten deutschen Unternehmen unterrepräsentiert. Conmetall Meister ist keine Ausnahme.
Ob die Aufgaben interessant sind, hängt zunächst vom Berufsbild ab. Mein Aufgabengebiet organisiere ich weitgehend selbst.
Das Gehalt kommt pünktlich
Der Umgang mit erkrankten Mitarbeiter/innen
Die Wertschätzung die auf den ausgehängten Postern so großartig dargestellt wird auch mal an das ,,Untere Volk" weiter geben.
Ich kenne nur sehr wenige Mitarbeiter/innen die voll zufrieden sind
Ältere langjährige Mitarbeiter/innen die an ihre körperlichen Grenzen stoßen, möchte die Firma gerne loswerden.
Kaum Rückhalt vom Vorgesetzten
Im Winter kalt, im Sommer heiß. Lärm wird gemessen aber das war es dann auch schon. Wird es angesprochen kommt die Aussage man müsse ja dort nicht Arbeiten.
So verdient kununu Geld.