10 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig bis nichts
Kaum soziale Kompetenz
Keine
Angespannt
Verhalten
Schlecht
Schlecht
Mäßig
Schlecht
Gut
Gut
Ausbaufähig
Normal
Mittelmäßig
Normal
Kaim bis keine
UK, USA, French teams are good
Stay away from Team Italy (team is good but we all know who is not ;))
In my observation of 8 years, there 1-2 really good people who can keep you motivated. Management acts like that of distributors instead of chemical manufacturers of high thinking and bigger goals.
Please be unbiased towards people who are from other countries. Humans should be judged on their brains and capabilities and skills instead of ethnicity.
If you are non German, your life will not be ease
they make chemicals. so no!
Isolated
Groupism (even on high level)
Strong hierarchy, toxicity in head office
Negative
wirklich nichts. Geht bloß nicht hin
Führungskräfte
Mal nicht ständig meine Bewertung von einem Anwalt löschen lassen.
Toxic
etwas
Aus persönlicher Erfahrung würde ich sagen, es ist ganz schwierig Karriere in diesen Unternehmen zu machen.
ist okay.
Chemie aus Asien..
keins da
schrecklich
Toxic
Sehr Belastend
unendliche Ketten-Mails
hab ich so nicht erlebt
keine
Zusammenfassend: NICHTS!
Nachdem ich nun diese Bewertung zum 4. Mal anpassen musste, wird meine Meinung zu diesem Unternehmen nicht besser, im Gegenteil. ICH KANN DIESES UNTERNEHMEN NIEMANDEM EMPFEHLEN!!!!
- ALLES!!!!!!
- Umgang mit Kritik
- Das diese Bewertung nicht akzeptiert wird und ständig durch Anwälte angezweifelt wird.
- Die gesamte Struktur!
- Arbeitsweisen
- Prozesse
- Aus Vorgesetzte Führungskräfte machen (Coaching)
- an Prozessen weiter arbeiten (Change Management)
- Sich externe Unterstützung holen um - falls noch nicht geschehen - Prozesse zu optimieren
- Paper Work reduzieren. Ihr habt ein ERP - System, nutzt doch einfach die Möglichkeiten die es hat
- Diese Bewertung akzeptieren
- Aufhören, diese Bewertung ständig via Anwalt oder Kanzlei anzuzweifeln! Sie wird dadurch nicht besser.
September 2025 und ich muss, 6 Jahre nach dem Glück, dieses Unternehmen verlassen zu haben, erneut diese Bewertung anpassen! Nach so vielen Jahren erhalte ich von Kununu erneut via E-Mail die Info, dass ich diese Bewertung überarbeiten soll, da angeblich meine Darstellungen nicht korrekt sind. Ernsthaft jetzt? Habt ihr es noch nicht überwunden? Wir können dieses Spielchen immer so weiter spielen, es wird dadurch aber nicht besser und empfehlen werde ich persönlich dieses Unternehmen auch dann nicht!!!!!
Ich versuche an dieser Stelle, die Dinge zu benennen, die mir aufgefallen sind. Leider ist es gerade etwas schwierig, weil meine Bewertung ständig durch Anwälte angezweifelt wird. Nun denn: Für mich war die Arbeitsatmosphäre im Vertrieb - jetzt nochmal mit einer anderen Brille betrachtet - sehr schwierig. Ich kam mir immer vor wie eine Auszubildende, eine Bittstellerin, die - so meine Wahrnehmung - alles erfragen musste. Ich war vom Head Knowledge der Kollegen abhängig, obwohl ein ERP System zur Verfügung stand! Dadurch wird man in eine Corsage gesteckt, die mir persönlich zu klein war. Ich denke so kann man es benennen! UNTERFORDERUNG auf allen Ebenen! Anstrengend!
Auch nach 3, 5 oder 10 Jahren werde ich diese Bewertung nicht so umformulieren können, dass es für euch besser wird. Das Gegenteil wird der Fall sein. Nachdem was ich gerade bzgl. Meiner Bewertung hier erlebe..... Den Rest könnt ihr euch denken. Ständig muss ich diese Bewertung ändern. Das lässt tief blicken
Für mich war es total ok!
Ich glaube seinerzeit gab es kein Homeoffice, mittlerweile schon??? Müsste erfragt werden. Für mich persönlich bedeutet dieser Begriff - ich richte die Arbeit nach meinem Leben aus - nicht umgekehrt. 2 Tage die Woche HO ist für mich nicht State of the Art. Heute bin ich in Vollzeit, 40 Std. + beschäftigt, arbeite 100% Remote, oder fahre auch mal ins Büro, zum Kunden, oder, oder. Je nachdem wie es für mich und meinem AG am Besten passt. Mal arbeite ich am späten Abend, mal fange ich früh an und dann gibt es auch die Situation, wo ich am WE arbeite..... Meine Prozesse: 100% Digital.
Karriere: Das müsste sich ganz genau angeschaut werden. Natürlich auch der Größe des Unternehmens geschuldet.
Weiterbildung: Da war ich zu kurz da!
Meiner Meinung nach passte es nicht im Vergleich zu anderen Chemie Unternehmen. Auch da: Gut recherchieren und Gehaltsbenchmarks nutzen. Man darf natürlich nicht verkennen; es ist ein kleines, mittelständisches Unternehmen! Einfach selbst recherchieren und prüfen.
Chemie
Das kann ich tatsächlich nicht gut beurteilen, dafür war ich zu kurz da. Ich weiß wohl, dass sie gemeinsam was unternommen haben. Was ich aber auch gespürt habe, dass auffällig viel gelästert wurde. Anstrengend!
Oberflächlich betrachtet sind sie nett!
Ich fand meinen Vorgesetzten und die Führungsebenen total nett, das war auch nicht mein Problem. Mein Problem war nicht die menschliche-, sondern die professionelle Komponente. Es fand schnell auf meine Initiative hin ein Feedback Gespräch statt. Für mich war schnell klar: Das ist nicht das Unternehmen, wo ich arbeiten möchte! Weshalb ich es Anderen auch nicht empfehlen kann und werde. Es ist aber mein Blick und mein Anspruch.
Dem Anschein nach wurde dann auch mit den Kollegen gesprochen. Der Output wurde mir aber nicht mitgeteilt! Ergebnis: Größere Spaltung!
Die wöchentliche Massage war super.
Dafür waren die Büros viel zu klein. Ich glaube mittlerweile hat sich etwas getan!
Dennoch: Ich kann dieses Unternehmen niemandem empfehlen! Wie auch, wenn ich bereits nach 2 Monaten die Flucht ergriffen habe@
Für meinen Geschmack viel zu viel aber für mich wenig substantiell. Viel wurde per E-Mail gesendet unabhängig davon, ob man selbst involviert oder Aktien in dem Thema hatte oder nicht. Einfach mal alles rein kippen. Ich fand es viel zu viel, zu viel.
Dafür habe ich persönlich - vielleicht der kurzen Zeit geschuldet, die ich da war - kein Team Meeting erlebt. Auch etwas wie "All Employee Call" ist mir nicht bekannt. Vielleicht gibt es das, ich weiß es leider nicht.
Einfach mal die Frage stellen, wie viele Frauen eine Führungsposition bekleiden.
Nein! Für mich war es unerträglich schlimm. Aus diesem Grunde hatte ich bereits nach 2 Monaten meine Kündigung verlangt. Die Tätigkeiten an sich recht simpel, aber meiner Meinung zu analaog, wenig digital. Mein Arbeitsalltag in Kürze: Da ich noch keine fest definierten Aufgabenbereiche hatte, musste ich täglich erfragen, was ich machen und wo ich unterstützen konnte. Ich kam mir vor, wie eine Bittstellerin. Die Arbeitsabläufe, hatte ich in dieser Form so vorher noch nie erlebt, auch 1997 nicht, waren meiner Meinung nicht effizient. Sie haben ein ERP im "Einsatz". Dennoch waren die Prozesse für meinen Geschmack nicht effizient genug. Ob das heute noch so ist, müsste erfragt werden. Das System, was seinerzeit im Einsatz war, hätte meiner Meinung nach besser gepflegt werden müssen, um einen höheren Grad an Effizienz und Effektivität zu erreichen. Stammdaten, mein Eindruck, standen im System nicht immer performant zur Verfügung, sondern mussten oft erfragt und/oder Preise neu kalkuliert werden. GLD? Die Prozesse entsprachen nicht meinem Anspruch. Ob sie sich weiterentwickelt haben, müsste erfragt werden!
keine klare Kommunikation der Erwartungshaltung und Fehler bei den MA suchen ohne dass diese entsprechend eingearbeitet wurden.
Personalführungstrainings durchführen um hohe Fluktuation zu senken
die Kollegen schlucken viel runter
Kostenloses Wasser, Kaffee und Obst ist dann mittlerweile auch kein Novum mehr in der Arbeitswelt
Nicht mehr als notwendig, Gehalt wird pünktlich gezahlt und eine vergünstigte Fitnessmitgliedschaft wird angeboten
So gut es halt für einen Chemiekalienhändler geht
größte Faktor der zur die MA Zufriedenheit halbwegs oben hält
Mir sind keine Probleme hierzu aufgefallen
Es gibt Ausnahmen zu den unteren Punkten. Keine Einarbeitung, kein 1 on 1, kein Feedback, Kritik wird per Email geäußert.
moderne Büros
Selbstbeweihräucherung ohne Mitarbeiter daran partizipieren zu lassen
TMT eher Männerlastig
kritische Aufgaben werden lieber direkt von der GF erledigt anstatt den MA zu vertrauen
...nichts, sonst hätte ich nicht gekündigt.
Umgang mit Kritik. Kritische Kommentare werden permanent angezweifelt.
...hier fehlt Professionalität, Unrechtsempfinden und Umweltbewusstsein
Nach meinen Empfindungen nie schlimmer erlebt. Kritische Kommentare werde permanent gelöscht.
...die Branche ist im Bilde...
Flexible Arbeitszeiten? Fehlanzeige!
...war für mich nicht erkennbar
Chemie
....da soll sich jeder sein Urteil selbst bilden. Ich habe dergleichen dort in keinsterweise vorgefunden...
...nett, aber ohne Tiefgang.
...gab es die?
Eine Katastrophe um das "K-Wort" zu benutzen.
Was ich live erleben durfte war das Letzte vom hintersten.
...damals nicht so toll
....ohne Ende, Mails bis zum abwinken und ohne erkennbaren Sinn.
....war für mich nicht zu erkennen....
...immer das gleiche. Innovation: No!
Die entgegengebrachte Wertschätzung!
Und das sich bemüht wird, sich weiterzuentwicklen und die Mitarbeiter auf diesem Weg miteinbezogen werden
Ich habe lange überlegt - für mich gibt es nichts, was ich als schlecht bezeichen würde.
So weitermachen wie 2019 - ein Unternehmen kann sich nur mit zufriedenen Mitarbeiten entwickeln.
Angenehm und aufschlussreich. Es ist kaum möglich sich unwohl zu fühlen oder keinen Anschluss zu finden. Natürlich gibt es, wie überall auch, mal stressige Phasen aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden und fühle mich sehr wohl, denn es herrscht ein lockerer und freundlicher Umgang miteinander.
Ich bin zufrieden, natürlich - mehr geht immer - aber es wurde besonders dieses Jahr sehr daran gearbeitet, diese zu verbessen - auch durch Einbeziehen der Mitarbeiter. Und so wie ich die Firma kenne, werden sich weiterhin Gedanken gemacht.
Jeder Mitarbeiter bekommt ein großzüges Schulungsbudget pro Jahr zur Verfügung gestellt und kann dieses sinnvoll nutzen. Wer sich nicht weiterentwickelt ist selbst schuld.
Stichwort "Teamplayer". Man kann sich aufeinander verlassen und geht auch mal gerne nach Feierabend zusammen aus. Viele verbringen auch oft die Pause miteinander.
Wäre mir neu, dass es einen Grund gibt, unterschiedliche Altersgruppen anders zu behandeln.
Fair und kompetent. Es gibt immer ein offenes Ohr und man kann jederzeit mit allen sprechen, wenn man etwas auf dem Herzen hat. Ich persönlich habe bislang immer Unterstützung erhalten, egal worum es ging. Auch Verbesserungsvorschläge werden gerne angenommen. Hier zählt der Mensch, der die Arbeit für die Firma tätigt und man ist nicht bloß ein kleiner Fisch und vielen. Zusätzlich gibt es mit jedem Mitarbeiter ein Jahresgespräch in dem man über alles sprechen kann und gemeinsam mit dem Vorgesetzten das vergangene Jahr und die Zukunftspläne bespricht.
- Modernes Büro, welches sich im April 2020 vergrößern wird.
- Der Arbeitsplatz wird dem Mitarbeiter angepasst, nicht andersrum, bspw. erhält jeder, der möchte einen hochfahrbaren Schreibtisch, um auch mal im Stehen arbeiten zu können - was in einem Bürojob absolut von Vorteil ist.
- Gute Verkehrsanbindung
- Parkplätze (teils auch Tiefgaraganplätze) stehen zur Verfügung
- Viele Möglichkeiten seine Pause zu verbringen
- Kaffe, Wasser und Obst werden kostenlos zur Verfügung gestellt
- 1x wöchentlich gibt es eine Massage für jeden, der möchte
Sehr ausgeprägt. Was bereichspbergreifend aber auch von Vorteil ist - allerdings wird daran gearbeitet, diese - durch verbesserte Arbeitsabläufe - zu verringern
Der Branche und der Position entsprechend angemessen. Fleiß und Engagement werden zusätzlich belohnt.
Obwohl ich einen administrativen Aufgabenbereich habe und die Abläufe selbst oft die selben sind, lerne ich ständig neue und spannende Dinge dazu und habe oft ganz neue Herausforderungen zu meistern. Das bringt die internationale Arbeit und unsere Branche mit sich.
Was ich sehr geschätzt habe, waren die Freiheiten welche ich hatte. Der Vorgesetzte hat einem nicht ständig über die Schulter geschaut (hohes Maß an eigener Entscheidungsfreiheit). Ich habe ein abwechslungsreiches, interessantes und international aufgestelltes Aufgabengebiet bei Connect erlebt.
Es leider in meiner Situation keine Aufstiegschancen mehr gab. Dies war auch der einzige Grund warum ich am Ende gewechselt habe.
großes Budget für Weiterbildungen, Karriere nicht so.
Es ist ein liquides und solides Unternehmen bei dem lange arbeiten kann.
Ich hätte mir manchmal gewünscht die Arbeitszeit etwas flexibler gestalten zu können insbesondere am Freitag.
Arbeitszeit am Freitag etwas flexibler gestalten.
Der Umgangston ist sehr herzlich. Man hat Spass bei der Arbeit.
Ich denke, dass das Connect ein sehr gutes Image bei Kunden und Lieferanten hat. Das Unternehmen wird als zuverlässiger und fairer Partner sehr geschätzt.
Es gibt ein festes Schlunungbudget, dass jeder mit Sinn frei verplanen darf. Karrieremöglichkeit würde ich als schwierig einschätzen. Gute Chancen hat man, wenn das Unternehmen wie in den letzten Jahren weiter wächst.
Ich denke, dass das Gehalt ok ist. Es gibt ein paar feste Sozialleistunngen. 13. Gehalt/Kaffee/Wasser/Massage. Eine Liste nach der Mann alle Sozialleistungen abfordern kann gibt es nicht. Hier kann individuell noch verhandelt werden. Ich habe einen Beitrag zu Monatskarte bekommen.
Nachhaltigkeit und Ressourcenerhalt ist ein wichtiges Thema.
Der Zusammenhalt war immer gut. Zu den typischen saisonalen Bedingungen wurde auch mal was gemeinsam unternommen. z.B Weihnachtsmarkt.
Sind glaube ich weniger als eine Handvoll. Werden aber auch sehr gut behandelt. (Leitende Führungskräfte ausgenommen
Meine Vorgesetzten waren sehr fair. Natürlich gibt es auch mal Meinungsverschiedenheiten, die wurden aber professionell gelöst und man ist nicht nachtragend.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Ich habe noch vorher noch nie ein einem so sauberen und neuem Gebäude gearbeitet. Die Klimaanlage sorgt im Sommer für angenehmes Klima.
Sehr offen
Das Tagesgeschäft ist am Anfang sehr interessant, ebenso wie die Kooperation mit internationalen Partnern und Kollegen. Auch interessant wofür die Produkte alles verwendet werden. Nach einiger Zeit stellt sich natürlich wie in jedem Bereich etwas der Alltag ein. Man hat aber lediglich eine ausgeschöpfte Kapazität von 80% so das einiges an Luft ist selbständige Vertriebsarbeit und eigene Ideen einbringen.
Gutes Miteinander, vielseitige Aufgaben, menschlicher Arbeitgeber, Spaß bei der Arbeit, Weiterbildungsmöglichkeiten, soziales Engagement
bisher keine etablierten, flexiblen Arbeitszeitmodelle
flexiblere Arbeitszeitmodelle etablieren :)
Die Firma hat bei Mitarbeitern und bei Geschäftspartnern ein sehr gutes Image, dies ist nur bislang in der breiten Masse noch nicht so bekannt. An der Bekanntmachung arbeitet man aber im Hintergrund bereits. Es soll bald eine neue Website geben und von da an weitere Maßnahmen umgesetzt werden, um das positive Image öffentlichkeitswirksam zu transportieren.
Die Arbeitszeiten liegen im normalen Rahmen, jedoch gibt es auch hier Phasen, in denen Überstunden nicht zu vermeiden sind. Die Arbeitsbelastung ist oft auch abhängig von bestimmten Projekten, Jahreszeiten und ggf. Aufgabenteilung. Aber in der Regel kann man pünktlich Feierabend machen. Durch die relativ fest verankerte Kernarbeitszeit lässt sich die Arbeitszeit jedoch leider nicht sehr flexibel gestalten. Hier könnte man zukünftig ggf. ansetzen und weitere Modelle wie Gleitzeit, Teilzeit etc. etablieren.
Die Firma fördert Weiterbildung explizit: Jeder Mitarbeiter erhält jährlich ein Weiterbildungsbudget, das er nach Absprache mit seinem Vorgesetzten für gewünschte Weiterbildungsmaßnahmen einsetzen kann. Auch geben die Vorgesetzten Empfehlungen, welche Maßnahmen sie für die persönliche Entwicklung des einzelnen Mitarbeiters für geeignet halten.
Gehalt & Sozialleistungen sind gut. Es wird pünktlich ausgezahlt und es gibt diverse Zuschüsse.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut, man versteht sich abteilungsübergreifend und unternimmt auch mal nach der Arbeitszeit etwas gemeinsam (Weihnachtsmarkt, Kirmes, etc.) Natürlich gibt es - wie wohl in jeder Firma - auch hier das ein oder andere "schwarze Schaf"...
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und tun alles in ihrer Macht stehende, um Wünsche der Mitarbeiter umzusetzen bzw. ihnen entgegen zu kommen. Es finden jährlich Mitarbeitergespräche statt, in der ein offenes Feedback zur Leistungsbeurteilung ZU BEIDEN SEITEN ausgetauscht wird. Auch außerhalb dieser jährlichen Gespräche ist es jederzeit möglich, sich mit den Vorgesetzten offen auszutauschen. Man kann offen sprechen und erhält eine ehrliche Antwort.
Man arbeitet auf dem neuesten Stand der Technik und die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Für die "Frierhippen" im Büro gibt es sogar einen kleinen Wärmestrahler gegen kalte Füße ;). Lediglich ein Platzproblem wird es wohl zukünftig zu lösen geben, da das Unternehmen stetig wächst. Außerdem gibt es Wasser, Kaffee, Cappuccino, etc. zur freien Verfügung sowie wöchentlich einen Obstkorb. Das absolute Highlight: Montags kommt ein Masseur und alle Kollegen erhalten eine 15-minütige Rückenmassage, um entspannt in die neue Woche zu starten.
Es gibt monatlich einen "runden Tisch". Hier kann jeder Mitarbeiter Themen einreichen. Es werden außerdem auch Infos zu aktuellen Entwicklungen kommuniziert. Weitere Informationen kommen in Rundmails vom Management. Über konkrete Ergebnisse, Gewinne, Zahlen, etc. wird jedoch eher seltener informiert.
Absolute Gleichberechtigung! Hier werden keine Unterschiede gemacht!
So verdient kununu Geld.