Ihr Unternehmen?

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Connect2 
Cleaning 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Fehlende Strukturen, keine Einarbeitung, reine Katastrophe

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Connect2 Cleaning GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vereinzelte Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine Erfahrung durchlesen und sich sein eigenes Bild machen.

Verbesserungsvorschläge

In der oberen Führungsebene einfach ehrlich bleiben und dem bewusst sein wie weit man einen Angestellten entwickelt hat. Logischerweise gibt es ohne Input keinen Output. Traurig, dass es schon erwähnt werden muss und der oberen Führungsebene fremd ist.

Interne eigene Schwächen nicht übersehen / überspielen und es erst recht nicht zu Lasten der Angestellten legen.

Arbeitsatmosphäre

Strukturen fehlen überall, unabhängig wie sehr man sich drum bemüht Sie zu schaffen. Kern-Strukturen aus dem Intranet haben mit dem Arbeitsalltag nichts zu tun. Fast nichts wird dokumentiert und ist nicht mehr nachvollziehbar. Es gibt vereinzelt Kollegen mit denen man sich unterhalten & austauschen kann.

Karriere/Weiterbildung

Intern sehr verklemmte und altmodische Arbeitsweise. Hier vermittelt Vorgesetzter weder Wissen noch Erfahrung aus der Branche was den Vertrieb fördern würde, man soll nur Akquise Calls machen.

Man kann hier nach Einarbeitung, Schulungen und Wissen betteln aber es tut sich nichts.

Vorgesetztenverhalten

Plötzliche Kündigung ohne vorherige Rücksprache oder sonstiges. Auf Einarbeitung und Einführung in die Branche wird überhaupt kein Wert gelegt obwohl bewusst ist dass man Quereinsteiger in der Branche ist. Während dem „Onboarding“ beschäftigt sich Vorgesetzter kaum mit euch und ihr erhält keine Alltags-Relevanten Infos, denn Vorgesetzter selbst ist beschäftigt mit seinem Daily Business. Hier kann man maximale Motivation mitbringen sowie mehrfach nachhaken und hinterherrennen, es tut sich nichts.

Vertriebsfördernde Wege sind vom Vorgesetzten nicht erwünscht. Man soll nur Akquise Calls betreiben, im besten Fall täglich 200 Calls laut GF.

Hier werden Versprechungen gemacht welche nicht eingehalten werden. Bei dem Arbeitgeber braucht man alles schwarz auf weiß.

Bei Lust & Laune verschafft Vorgesetzter sich Zugang in euren Account durch die IT :)

Arbeitsbedingungen

Hier ist man eine Nummer und der einzelne hat keinen Wert. Wenn es soweit ist wird einem ohne Feedbackgespräche oder ähnlichem eiskalt gekündigt.

Wem seine Existenz nicht wichtig ist und sich als Versuchskaninchen anbieten möchte ist hier richtig.

Kommunikation

Vorgesetzter für Vertrieb kaum erreichbar und ruft trotz mehrfacher Rückruf bitte nicht zurück obwohl man Unterstützung benötigt. Hier wird man vernachlässigt und Vorgesetzter kommt nicht hinterher mit seinen Aufgaben.

Es wird nicht offen&direkt kommuniziert und es gibt keine konkreten Feedback oder Verbesserungsvorschläge. Man soll Anzeichen wahrnehmen anstatt man sich in einem gemeinsamen halbstündigen Termin rückblickend die Entwicklungskurve betrachtet und weitere Ziele ausarbeitet sowie offen miteinander spricht. Traurig, dass das Unternehmen in allen Prozessen Jahrzehnte zurückliegt. Natürlich liegt es im Endeffekt auf den Lasten des Angestellten.

All die Mühe sich weiterzuentwickeln sowie die Bewältigung des Tagesgeschäft werden vergessen und nun ist man derjenige, der seinen Aufgaben „nicht nachgekommen“ ist. So einfach möchte man das interne Problem auf den einzelnen schieben. Vorsicht!

Mit höchster Motivation wurde meinerseits mehrfach monatlich nach Schulungen gebeten, dies wurde immer runtergespielt bzw. nicht weiter beachtet.

Stattdessen wird einem eiskalt gekündigt, da man ja erwartet dass man Selbstläufer wird ohne jegliche Einarbeitung oder Schulung.

Interessante Aufgaben

Man soll den ganzen Tag Akquise Calls machen und bloß nicht andere Vertriebswege nutzen wie z.B. Ausschreibungen.

Im Vorstellungsgespräch wurde mir verkauft dass es zwei Telefonistinnen gibt welche terminieren und man Termine abklappert. Die Realität hatte nichts damit zu tun.

Zudem gab es keine Einarbeitung sowie keine Einführung in die Branche. Stellt sich einem die Frage wieso dann Quereinsteiger eingestellt werden.

Ein funktionierendes CRM-System gibt es hier nicht - sprich man kann als einzelner nichts nachweisen oder überhaupt dokumentieren um eine Kundenhistorie zu erstellen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Maier, Online-Marketing
Susanne MaierOnline-Marketing

Strukturen muss sich jeder Mitarbeiter selber schaffen innerhalb seiner Tätigkeit. Unsere Kern-Strukturen und Prozesse sind für unsere Mitarbeiter/innen jederzeit in unserem hauseigenen Intranet zugänglich. Man es nur auch nutzen. Wir legen sehr großen Wert auf ein zielgeführtes Onboarding unserer Mitarbeiter und unterstützen jederzeit gerne. Allerdings funktioniert dieses nicht ohne Eigeninitiative.
In unserer Niederlassung in München pflegen wir ein sehr vertrauensvolles und familiäres Verhältnis wo alle füreinander das sind. Ob im Tagesgeschäft oder beim gemeinsamen Teamfrühstück. Wir beachten den Datenschutz und Compliance sehr genau und hacken uns nicht Computer unserer Kollegen/innen.
Feedbackgespräche erfolgen regelmäßig, in diesem Fall nicht nur von der Vertriebsleitung sondern auch von der Geschäftsführung. Wenn man Vorschläge, Hilfe aber auch Vorgaben nicht annimmt und beherzigt und damit über einen langen Zeitraum seinen Aufgaben nicht nachkommt, bleibt eine Trennung unausweichlich. Wir wünschen unserem ehemaligen Kollegen trotzdem alle Gute für die Zukunft.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
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