3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei connecticum ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei connecticum ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten.
Mit Glück hat man Tätigkeitsfelder die abwechslungsreich und interessant sind.
Totale soziale Inkompetenz in Form der anteiligen Unternehmensleitung. Alles was einer in 1-2 Tagen auf die Beine stellt, vernichtet jemand anderes gnadenlos in 10 Minuten.
Extreme Launenhaftigkeit, rüdes - ja teilweise beleidigendes Auftreten einer Führungskraft, fachliche Inkompetenz und jegliches noch so billige klischeehafte Vorurteil was man gegenüber Vorgesetzten haben kann wird hier erfüllt.
Peinlicher Umgang mit Praktikanten/Werkstudenten, obwohl sich das Unternehmen offiziell damit brüstet eben für diese "Zielgruppe" zu agieren.
50% der Führungsebene tauschen
Die Atmosphäre lässt sich simpel darstellen: Ist der eine Teil der Geschäftsführung im Hause: worst case. Ist selbiger Teil nicht da: meistens sehr gute Stimmung!
NIEMANDEN würde ich empfehlen dort zu arbeiten.
Meine Zeit bei Connecticum ist schon ein paar Tage her. Inzwischen bin ich selbst im leitenden Personal-Management eines größeren Unternehmens tätig.
Nachdem ich dienstlich mit Connecticum zu tun hatte erinnerte ich mich an des schon längst Verdrängte.
Mir/uns als Kunde/n wird/wurde regelrecht in A**** gekrochen - nichts scheint unmöglich. (An mich im Praktikum konnte man sich wohl nicht erinnern - oder wollte es nicht. Gut so!)
Jedoch weiß ich um den Umgang mit Lang- und Kurzzeitpraktikanten... und der ist gelinde gesagt "unter aller Sau"!
Abgesehen von den Fake-Bewertungen hier kann man sich mit anderen Bewertungen ein Bild davon machen.
Aber auch sonst fällt einem sehr schnell auf, dass beide Unternehmensgründer keinerlei Veröffentlichungen oder Vorstellung zu ihrer eigenen Person haben.
Man hat sehr viel Angst vor ehemaligen Mitarbeitern.
(Anfangs wusste ich nicht so recht wieso - kurze Zeit später war ich schon schlauer.)
Es gibt sogar diverse "Sicherheitsvorkehrungen" um Informationen zu blocken und Abläufe sicherzustellen.
Es kommt schon mal vor, dass man am Freitag Nachmittag gefragt wird, ob man nicht Samstag UND Sonntag arbeiten kommen kann.
Wer dies verneint sollte sich besser eine gute Ausrede einfallen lassen, denn es wird gerne mehrfach gefragt "Warum ging es nicht?" und man ist dazu äußerst nachtragend.
Immerhin, man bekommt Gehalt. Und zwar das Minimum.
Die Mitarbeiter-Fluktuation ist extrem hoch. Insbesondere wenn man bedenkt, dass dort eigentlich nur zwischen 6-12 Personen arbeiten. (Wovon schon 3-4 Festangestellte sind.)
Kündigungen in der Probezeit sind an der Tagesordnung, auch einen Tag vor Weihnachten werden schon mal Leute vor die Tür gesetzt.
Versprechungen und Absprachen werden nicht eingehalten.
Die Kollegen bestehen überwiegend aus Praktikanten, abgesehen von 2-3 Festangestellten.
Untereinander ist das Klima meist ganz ok. Die Stimmung im Büro steigt sprunghaft an sobald entsprechende Personen nicht anwesend sind.
Alle sind sich der Situation dort bewusst, trotzdem sagt keiner was.
Aber wer eine der regelmäßigen Eskalationen schon einmal miterleben durfte, der weiß auch warum.
Keine.
Das grundlegenden Problem:
extreme Launenhaftigkeit, rüdes - ja teilweise beleidigendes Auftreten ggü. Mitarbeitern.
Prinzipiell kann man nie sicher sein ob man etwas richtig macht. Was einer gut findet, findet die andere Person sofort schlecht. Was gestern toll war, ist heute unbrauchbar.
Fragen stellt man sowieso besser nur ausgewählten Personen, wenn man nicht als "dumm" oder "blöde" bezeichnet werden will.
Aber auch untereinander wird sich dann schon mal angeschrien.
Die Ausstattung ist brauchbar. Mehr gibt es da nicht zu sagen.
Wer Angst vor Hunden hat sei gewarnt.
Die Geschäftsführung bringt häufig sein pony-großes Untier mit.
Der Hund müffelt bei Regen leider sehr, ist ansonsten aber friedlich und kann auch geknuddelt werden.
Kommuniziert wird prinzipiell via EMail - egal worum es geht.
Jegliche weitere Kommunikation findet nach Tagesform der Unternehmensleitung statt... diese ist wie oben beschrieben streckenweise unterirdisch und auch schon mal auf dem Niveau von Kindergartenkindern.
Hier wieder jeder gleich gut/schlecht behandelt... solang man schön den Mund hält und immer begeistert "Ja, super, gerne!" sagt.
Abwechlungsreiche und interessante Tätigkeiten wechseln sich ab mit undankbaren und richtig miesen Aufträgen.
Würde man nicht so oft für die Mülltonne arbeiten (plötzliche Meinungsänderungen erfährt man prinzipiell erst hinterher), wäre es etwas motivierender.
Der Zusammenhalt unter den "jungen" Leuten ist natürlich groß. Manche darf man allerdings nicht einmal in der Küche ansprechen. Es könnte ja ein guter Gedanke verloren gehen. Die Stimmung im Büro ist daher eher bedrückend.
Unter Studenten ist der Ruf wohl recht gut. Ansonsten habe ich noch nicht erlebt, dass ein Arbeitgeber die Firma kennt.
Es wird teilweise zeitlich versetzt gearbeitet. Die Arbeitszeiten sind schon vorgeschrieben, leider hält sich nicht jeder daran. Das kann schon ärgerlich sein, wenn man Feierabend möchte und doch noch etwas für jemanden erledigen muss, der gerade angefangen hat.
Viele mussten in der Probezeit wieder gehen. Keine Mülltrennung. Auf Dinge, die nicht dem eigenen Vorteil dienen, wird kein Wert gelegt.
Ich habe keine Aufstiege bzw. Weiterbildung erfahren oder erlebt.
Viele coole, junge Leute. Es ist allerdings ein Kommen und Gehen.
Was gestern gut war, ist heute schlecht. Bei Konflikten wird stets die Unterdrückungsstrategie angewandt. Die Firma steht über allem, daneben gibt es nichts.
Die Ausstattung ist ok, mehr aber auch nicht. Allerdings gibt es einen riesigen Bürohund. Der sondert gerne mal etwas Duft ab. Oder er macht Geschenke auf dem Boden. Für Hundefreunde, der ich zugegeben nicht bin, wird das sicher weniger schlimm sein.
Meistens schreibt man sich Mails, auch wenn man sich gegenüber sitzt. Mit möglichst vielen Abkürzungen und wenig Inhalt. Trotz der wenigen Mitarbeiter gibt es eine sehr strenge Meetingkultur. Das wirkt teilweise dann etwas albern.
Ok. Nicht mehr, nicht weniger.
Es kann schon vorkommen, dass die Hemdfarbe über einen guten oder schlechten Tag entscheidet.
Viele kleine Aufgaben. Ob man gut oder schlecht gearbeitet hat, ist eher Lotterie. Man weiß nie so recht, welche Reaktion einen erwartet.