6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Agentur hat auch positive Aspekte, wie gute Bezahlung, Mittagsangebot oder Work-Life-Balance.
Der Umgang mit den Mitarbeiter:innen seitens der GF
Die Gleichberechtigung und Offenheit könnte mehr ausgebaut werden.
Grundsätzlich herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre; es wird viel gelacht, zum Feierabend ein Erfrischungsgetränk getrunken und gelegentlich auf der Terrasse gegrillt. Problematisch wird es sobald es Anspannungen zw. der GF und dem Kunden gibt. In diesem Fällen hat diese Anspannung negative Auswirkungen auf die Atmosphäre im Büro, da der GF sehr präsent ist und unangenehme "Krisen" Sitzungen aufruft und die "schuldigen" Mitarbeiter:innen bloß stellt.
Nach außen wirkt die Agentur jung und hip, aber am Ende fehlt es an Diversität und Vielfalt im Unternehmen.
Nur in seltensten Fällen mussten Überstunden gemacht werden.
Leider fährt man sich schnell fest und die Weiterbildungsangebote werden nur an bestimmte Mitarbeiter:innen angeboten.
Die Gehälter waren branchenüblich. Leider wird es an den Urlaubstagen gespart.
Leider funktioniert die Mülltrennung nicht.
Allgemein war die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen gut gewesen. Durch kurze Kommunikationskanäle konnten die Aufgaben schnell erledigt werden. Auch bei Problemsituationen konnten die Kolleg:innen weiterhelfen.
Aber wie in jeder Agentur, wird auch hier hinter dem Rücken anderer geredet.
Es gab keine "ältere Kollegen".
Leider kann die GF mit Konflikten und Problemsituationen nicht umgehen. Jede Kritik und fachliche Erklärung zu einem bestimmten Problem werden von der GF als persönlicher Angriff empfunden und sein Verhalten steuert leider nicht zu der Lösung des Problems. Auch die Fehlerkultur seitens GF ist nicht vorhanden und es werden Drohungen und Konsequenzen an alle Mitarbeiter:innen per eine Sammel-Mail ausgesprochen, anstelle von persönlichen Gesprächs.
Auch die Gender-Thematik war immer ein Dorn im Auge der GF und führte des Öfteren zu einer toxischen Atmosphäre in der Agentur.
Als letzteres werden die Kündigungen von GF ebenfalls persönlich empfunden und die Mitarbeiter:innen werden leider oft nur noch ignoriert. Die finalen Feedbacksgespräche werden von der GF kurzfristig "abgesagt".
Die Mitarbeiter:innen erhielten neuen MacBook's und iPads. Auch die Bildschirme waren auf dem neusten Stand.
Die große Terrasse und vereinzelte Büros waren immer wieder ein gutes Zufluchtsort, wenn das Großraumbüro zu laut geworden ist.
Die Kommunikation war öfter projektabhängig und in wieweit man selbst involviert war.
Es wird viel versprochen, aber selten gehalten. Auch hier konnte man deutlich erkennen, welche Mitarbeiter:innen von der GF bevorzugt wurden und welche nicht.
Auf dem Papier ja, in er Wirklichkeit eher selten. Hier herrscht eine klare Abteilungshierarchie und jede/r hat eigene Aufgaben. Die Meinungen bzw. Ideen außerhalb der Abteilung werden außer Acht gelassen. Echt schade.
Bereitschaft neues nicht ungewagt zu lassen
Wöchentliche Sitdowns im Sundown auf der Dachterrasse
Super entspannte aber professionelle Arbeitskultur. Junges Team und Top Freelancer Kollegen. Ganz netter CEO
Viele Teilzeiter, wird aber wohl auch ein Trend sein.
Mehr Team Events und auch nach Corona remote arbeiten möglich machen.