4 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Mitglied der Geschäftsführung muss ich das natürlich sagen :-) Nun bin ich aber nicht immer Geschäftsführer der CONOGY gewesen, sondern habe als "ganz normaler Berater" hier angefangen - und habe das Arbeiten immer als sehr angenehm empfunden.
Nun ja - Beratung und Work-Life-Balance ... Aber - bei CONOGY gibt es einige Benefits, die darauf abzielen, diese Balance bestmöglich hin zu bekommen. In erster Linie ist hier unser Überstundenmodell zu nennen. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - auch in der Beratung - treibt uns beständig um. Dass wir hier immer noch besser werden können ist klar und glaube ich auch. Wie gesagt, wir arbeiten daran!
Ich habe es schon erwähnt, dass ich vom Berater zum Geschäftsführer aufgestiegen bin. Aber auch an vielen anderen Stellen sehe ich Kollegen als Senior Berater und auch im Management, die schon als Student bei CONOGY begonnen haben. Diese "Durchlässigkeit" und das Vertrauen in Kollegen, die wir schon lange kennen und die uns schon lange kennen, empfinde ich als etwas sehr cooles bei uns im Unternehmen.
Das Bewusstsein ist in jedem Fall da, die Umsetzung könnte in Teilen konsequenter sein. Auch bei uns gibt es das papierlose Büro noch nicht. Ansonsten versuchen wir aber, uns auch angemessen sozial zu engagieren und unterstützen ganzjährig Hilfsorganisationen und Sportvereine.
Aus meiner Sicht tatsächlich eine echte Stärke bei CONOGY!
*Das* muss ich nun wirklich so bewerten :-) Nein, nein - das sollen dann doch andere beurteilen.
Ich denke, alle Kollegen sind ordentlich ausgestattet. Unser Büro liegt ebenfalls sehr zentral am Alexanderplatz in Berlin-Mitte.
Tja, die Kommunikation - die Königsdisziplin überall im Leben. Bei jeder Mitarbeiterbefragung kommt heraus, dass wir hier am meisten Potenzial nach oben haben. Das ist sicher richtig und Kommunikation ist oft die größte Herausforderung, vor allem in Unternehmen wie unserem, wo viele Mitarbeiter auf vielen verschiedenen Projekten überall in Deutschland arbeiten. Wie ein Kollege vor mir schon bemerkte, glaube ich dass die Einführung des internen sozialen Netzwerks 'Yammer' und die rege Nutzung dessen im ganzen Unternehmen uns hier viel geholfen hat.
In einem Punkt ist die Firma leider nicht ausgewogen - wir haben deutlich weniger weibliche als männliche Berater.
Im Bereich Business Intelligence mit SAP sind wir wohl wirklich ziemlich weit vorne. Speziell in den Themen rund um Predictive Analytics und Data Science (auch hier mit SAP) sind wir aktuell vermutlich sogar führend in Deutschland. Jeder Kollege bei uns befasst sich mit interessanten Aufgaben - meistens. Denn natürlich gibt es auch mal die Projekte, die nicht die spannendsten sind. Aber auch das ist Beratung!
dass auf meine Tätigkeits- und Karrierewünsche eingegangen wird
Die Arbeit macht Spaß, wobei das natürlich auf den jeweiligen Kunden für den man tätig ist ankommt.
Die Firma engagiert sich seit Jahren sozial. Top, danke!
Das Team ist vermutlich eine der größten Stärken. Man findet eigentlich immer jemanden, der einem hilft. Daneben gibt es viele gemeinsame Aktivitäten neben der Arbeit.
Seit intern Yammer genutzt wird, hat sich die Kommunikation deutlich verbessert
Bisher hatte ich spannende Aufgaben in neuen Technologien
Weniger neue Studenten einstellen und stattdessen die Studenten fördern, die schon da sind.
Dann klappt es auch eher, dass intellektuell fähige Studenten erhalten bleiben und nicht kündigen.
Beraterzertifizierungen schon während des Studiums. Damit könntet ihr fähige Studenten binden.
Schlüsselkarte auch für Studenten.
Unter Kollegen habe ich das Arbeitsklima zum Großteil positiv empfunden.
conogy bezeichnet sich selbst als einer das "führende Unternehmensberatung für SAP Business Intelligence in Deutschland". So steht es jedenfalls in meinem Arbeitszeugnis. Das ist aber überzogen. conogy ist nur ein Beratungsunternehmen für SAP BI unter vielen anderen. Ansonsten ist conogy eher unbekannt.
Für Schulungen wird viel Material gedruckt, was am Ende doch weggeschmissen wird.
Man kann bei conogy als Student Abschlussarbeiten schreiben. Offizielle Beraterzertifikate kann man als Wertstudent aber nicht schon während des Studiums machen - hier merkt man dann doch, dass man als Student "weniger Wert" ist.
In der Beratung kommen und gehen Menschen. Aufgrund der schnellen Wechsel war ein Zusammenhalt nur mittelfristig gegeben. Positiv zu bewerten sind dafür die Mitarbeiterfrühstücke, wo man mal alle Kollegen wieder zu Gesicht bekommt - allerdings viel zu selten.
Trotzdem: besser als in anderen Beratungen
Kommt auf die Persönlichkeit des Vorgesetzten drauf an. Manche haben sich unnötig "aufgeblasen", bei anderen Stand das Sachargument im Vordergrund, so wie es auch sein sollte.
conogy hat Notebooks von Lenovo, das ist ordentlich. Die Arbeitsplätze im Berliner Büro könnten einheitlich mit soliderer Technik ausgestattet sein.
Als Student wird man abends auch "rausgeworfen", weil man keine Schlüsselkarte hat. Hidden agenda: man vertraut Studenten nicht und honoriert es auch nicht, wenn ein Student mal länger machen will.
Ich wurde öfter mit neuen Themen betraut, die auf mich zukünftig zukommen könnten, die allerdings dann doch versandeten. Ich denke aber, dass solche Umstände in der Beratung "normal" sind.
Als Student kann man im Allgemeinen nicht viel Gehalt erwarten. Allerdings bieten andere Beratungen mehr als conogy, auch schon für Studenten.
Studenten wurden in alle Mitarbeiter-Aktivitäten einbezogen. Das ist nicht selbstverständlich, es gibt Unternehmen, wo das nicht der Fall ist.
Als Student kann man erste Erfahrungen mit diversen SAP-BI-Technologien machen, das ist gut.
Als Werkstudent habe ich am Ende allerdings nur so "dahingewurschtelt", weil ich nichts mehr zu tun bekam und eigene Projektvorschläge ignoriert wurden oder zumindest keine Rückmeldung kam, das ist schlecht.
Gute Verkehrsanbindung
Bringt man nicht so schnell wie möglich Ergebnisse, kann man ganz ganz schnell wieder raus sein. Gespielte Wohlfühlatmosphäre, Politik, hinterhältige MitarbeiterInnen.
Quatscht nicht so viel, sondern führt standardisierte Prozesse ein, macht die Aufgabenverteilung transparenter und weniger chaotisch, schult den Vertrieb (außer die große Nummer heraushängen lasse und gerade mal am System anmelden können, reicht nicht aus).
Die Arbeit ist stressig. In Unternehmen zu arbeiten wo die Manager und Chefs eine Tür weiter sitzen, geht es meist chaotisch zu.
Bevor man anfängt zu arbeiten und einen Arbeitsvertrag unterschreibt, erzählen die einem Märchen, Hauptsache man unterschreibt. Von wegen wenig bis gar keine Reiserei, flexible Arbeitszeiten etc.
Freizeit ist schlecht, wenn in den Abendstunden. Der Job ist allgegenwärtig, das zählt.
Schwaches Gehalt, kleine Firma.
Ich muss sagen, es gibt schon einige hinterhältige KollegenInnen, die hinter dem Rücken Politik betreiben und andere schlecht reden. Zudem fehlt es vielen einfach an der Sozialkompetenz. Sich täglich bei der Begrüßung umarmen reicht einfach nicht aus um eine Wohlfühlatmosphäre herzustellen. Einige sitzen auch nur lange bis in die Abendstunden herum um Präsenz zu zeigen, obwohl der Tag bereits gelaufen ist.
Welche älteren Mitarbeiter? Da sitzen viele Studenten und Absolventen.
Die Chefs sind natürlich am Vertrieb interessiert, wie sollte es in einem stark vertriebsorientierten Unternehmen auch anders sein. Buckelt der Angestellte und bringt Umsatz, ist man gerne gesehen (und kann nach einem Wechsel sogar wiederkommen). Die Manager sind auf durchschnittlichem Niveau, da fehlt es an Kommunikation und Abstimmung. Viele Manager bilden sich auf Ihren Titel etwas ein und verhalten sich als wären sie dadurch eine große Nummer.
Die Räume sehen gut aus, Hardware auch, aber im Sommer viel zu heiss im Großraumbüro. Dazu kommt die Lautstärke, viel zu laut.
Es gibt zwar regelmäßige Besprechungen, aber wozu? Nur mal über Ergebnisse informieren und irgendwelche Infomails herumschicken ist schwach.
Eigene Aufteilungen sind kaum möglich. Die Arbeits-/ Aufgabenaufteilung wird von jemandem unternommen, der ziemlich planlos wirkt. Leider zum Nachteil der Mitarbeiter.