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CONOGY 
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7 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht wirklich toll

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geben auch totalen Anfängern eine Chance (wenn das mal gut ist für Anfänger).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Home office steht zwar im Vertrag, wird aber nicht gelebt. Reisezeit keine Arbeitszeit. Weiterbildungszeit bzw. Vorbereitung keine Arbeitszeit.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung und Manager müssen dringend in sozialer Kompetenz geschult werden. Nur die lange Unternehmenszugehörigkeit befähigt nicht zur Führungskraft. Den neuen Mitarbeitern nicht beibringen das Unternehmen bei kununu zu hypen. Nach den ersten Wochen und Monaten sieht alles noch rosig aus.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfand die Fluktuation als hoch, das spricht für sich und erklärt im Prinzip alles.

Work-Life-Balance

Nicht wenige haben sich vom Unternehmen verabschiedet (muss nur mal bei Xing nach Ex Mitarbeitern recherchiert werden), das beantwortet auch einiges zur Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Vorbereitung auf Weiterbildung (Zertifizierung die im Prinzip jeder mal macht) erfolgte in der Freizeit und wurde nicht als Arbeitszeit angerecht. Aufstieg von manch Führungskräften fand ich nicht nachvollziehbar.

Kollegenzusammenhalt

Ich empfand einige Mitarbeiter als Link, besonders die mit hohen Karriereambitionen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum

Vorgesetztenverhalten

Einigen Geschäftsführern würde ich nicht trauen.

Gehalt/Benefits

Eher unter dem Durchschnitt was andere SAP Beratungen zahlen.

Interessante Aufgaben

Eher Standard SAP


Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Für Einblicke in der SAP-Beratung ausreichend

3,0
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2015 im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Weniger neue Studenten einstellen und stattdessen die Studenten fördern, die schon da sind.
Dann klappt es auch eher, dass intellektuell fähige Studenten erhalten bleiben und nicht kündigen.
Beraterzertifizierungen schon während des Studiums. Damit könntet ihr fähige Studenten binden.
Schlüsselkarte auch für Studenten.

Arbeitsatmosphäre

Unter Kollegen habe ich das Arbeitsklima zum Großteil positiv empfunden.

Image

conogy bezeichnet sich selbst als einer das "führende Unternehmensberatung für SAP Business Intelligence in Deutschland". So steht es jedenfalls in meinem Arbeitszeugnis. Das ist aber überzogen. conogy ist nur ein Beratungsunternehmen für SAP BI unter vielen anderen. Ansonsten ist conogy eher unbekannt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für Schulungen wird viel Material gedruckt, was am Ende doch weggeschmissen wird.

Karriere/Weiterbildung

Man kann bei conogy als Student Abschlussarbeiten schreiben. Offizielle Beraterzertifikate kann man als Wertstudent aber nicht schon während des Studiums machen - hier merkt man dann doch, dass man als Student "weniger Wert" ist.

Kollegenzusammenhalt

In der Beratung kommen und gehen Menschen. Aufgrund der schnellen Wechsel war ein Zusammenhalt nur mittelfristig gegeben. Positiv zu bewerten sind dafür die Mitarbeiterfrühstücke, wo man mal alle Kollegen wieder zu Gesicht bekommt - allerdings viel zu selten.
Trotzdem: besser als in anderen Beratungen

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf die Persönlichkeit des Vorgesetzten drauf an. Manche haben sich unnötig "aufgeblasen", bei anderen Stand das Sachargument im Vordergrund, so wie es auch sein sollte.

Arbeitsbedingungen

conogy hat Notebooks von Lenovo, das ist ordentlich. Die Arbeitsplätze im Berliner Büro könnten einheitlich mit soliderer Technik ausgestattet sein.
Als Student wird man abends auch "rausgeworfen", weil man keine Schlüsselkarte hat. Hidden agenda: man vertraut Studenten nicht und honoriert es auch nicht, wenn ein Student mal länger machen will.

Kommunikation

Ich wurde öfter mit neuen Themen betraut, die auf mich zukünftig zukommen könnten, die allerdings dann doch versandeten. Ich denke aber, dass solche Umstände in der Beratung "normal" sind.

Gehalt/Benefits

Als Student kann man im Allgemeinen nicht viel Gehalt erwarten. Allerdings bieten andere Beratungen mehr als conogy, auch schon für Studenten.

Gleichberechtigung

Studenten wurden in alle Mitarbeiter-Aktivitäten einbezogen. Das ist nicht selbstverständlich, es gibt Unternehmen, wo das nicht der Fall ist.

Interessante Aufgaben

Als Student kann man erste Erfahrungen mit diversen SAP-BI-Technologien machen, das ist gut.
Als Werkstudent habe ich am Ende allerdings nur so "dahingewurschtelt", weil ich nichts mehr zu tun bekam und eigene Projektvorschläge ignoriert wurden oder zumindest keine Rückmeldung kam, das ist schlecht.

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Super Team Super Beratung

4,3
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

freundliche Kollegen und offene Führungskräfte

Verbesserungsvorschläge

Verbesserung während des Bewerbungsprozesses (mehr Informationen)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Als Einstieg in das Berufsleben oder als schneller CV-Pimp mittelfristig okay

3,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Insbesondere junge Kollegen profitieren von der Unternehmensstruktur. Anders als bei größeren Beratungsunternehmen bietet sich ihnen eine relativ schnelle Aufstiegschance zum Senior Consultant und nach entsprechender Betriebszugehörigkeit und Leistungsbereitschaft auch auf höhere Positionen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, in vielen Bereichen einschlägige Erfahrungen zu sammeln und sich damit ein umfassendes Portfolio zu erarbeiten.

Regelmäßige interne Schulungen sorgen für den nötigen Know-how Austausch. Junge Kollegen erarbeiten brandneue Themen und Tools und stellen sie ausgewählten Kreisen vor. Gelegentlich geben Mitarbeiter aus der erweiterten Führungsebene ihre fundierten Erfahrungen in Workshops und Schulungen weiter. Auffällig ist, dass seitens der sonst recht stark in Mikromanagement (häufig bezogen auf nahezu banale Angelegenheiten) involvierten Geschäftsführung selten inhaltliche Beiträge zur Weiterbildung geleistet werden.

Wie in vielen Berliner Unternehmen üblich, werden Getränke kostenlos zur Verfügung gestellt. Quartalsweise wird ein opulentes Mitarbeiterfrühstück durchgeführt, das die sonst in Kundenbetriebe verteilten Kollegen relativ ungezwungen zusammenbringt und als Plattform für kontinuierliche Information durch die Geschäftsführung dient.

Jährlich findet ein Sommer-Event statt, das sich über ein ganzes Wochenende streckt. Die gesamte Belegschaft reist freitagmorgens gemeinsam ab und verbringt zusammen zwei Tage und Nächte. In ausgelassener Atmosphäre werden, neben der Vorstellung von News aus der Geschäftsführung Team-Building Maßnahmen durchgeführt. Auch hier ist wieder auffällig, dass sich aus der beachtlichen Anzahl von 5 Geschäftsführern (auf ca. 50 Mitarbeiter) häufig nur einer an diesen Maßnahmen beteiligt. Das ist deshalb bemerkenswert, da sich die Geschäftsführung augenscheinlich immer um ein freundschaftliches, beinahe familiäres Miteinander bemüht. Diese Bemühungen beschränken sich jenseits der hehren Absichten oft auf befremdlich wirkende, mechanische Umarmungen zur täglichen Begrüßung aller Kollegen untereinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In persönlichen Ausnahme- bzw. Extremsituationen zeigt sich dieser freundschaftliche Ansatz noch am Besten. Die Geschäftsführung begegnet individuellen Fällen mit großem Verständnis, Mitgefühl und Entgegenkommen. Wer im Arbeitsalltag jedoch auf dergleichen hofft, wird häufig enttäuscht. Es wird eine Art „latente Feindseligkeit“ geschürt. Zwischen den Zeilen wird aus der Geschäftsführung nicht nur eine Rivalität erzeugt, vielmehr wird vermittelt, dass Kollegen, deren Leistungen auch nur im Ansatz beanstandbar sein könnten, auch „nach Oben“ zu melden sind. Offen angesprochen werden diese Ansätze nicht nur dementiert, man droht jenen, die diesen angeblich ungewünschten Praktiken folgen, mit harten Konsequenzen.

Gegenseitige Unterstützung ist oft nur inoffiziell möglich. Mit dem Ansatz „Arbeit nur bei freigeschalteter Kostenstelle – alles andere ist F wie Freizeit“ liegt nahe, dass sich mit einer Aufgabe nur jene befassen dürfen, die für eine Aufgabe vorgesehen sind (soweit sachlich auch nachvollziehbar). Wird die Unterstützung eines nicht beteiligten Kollegen benötigt, so ist das unbürokratisch nicht möglich. Theoretisch müsste erst eine Genehmigung beantragt werden, bei der der eigentlich beauftragte Kollege nahezu bloßgestellt wird, weil er die ihm anvertraute Aufgabe nicht eigenständig bewältigen kann. Wer sich kollegial gibt und den Kollegen mit seiner Zeit ohne Freigabe spontan unterstützt, überschreitet bereits eine klar kommunizierte Grenze.

Selbst wenn Mitarbeiter durch beachtliches Engagement und einen beachtlichen Mehraufwand zu herausragenden Leistungen bzw. Ergebnissen kommen, gibt es nicht selten (gelegentlich auch öffentliche) Rüffel, wenn sie dabei die sehr kleinlichen Grenzen der Kostenstellen ausreizen und überschreiten. Möglichkeiten, einen Mitarbeiter in seine Schranken zu weisen, werden nur allzu gern wahrgenommen, selbst wenn sein Einsatz zu sehr guten Ergebnissen geführt hat.

Bemerkenswert ist, dass trotz dieser Lage dennoch Freundschaften zwischen einigen Kollegen entstehen und der Umgang (manchmal mit einer Art Galgenhumor belegt) allen Widrigkeiten trotzt und es auch fröhliche Momente gibt. Im Team werden die oft kontraproduktiven Ansätze der Mitarbeitermotivation und -führung quasi belächelt und man versucht aus der Lage das Beste zu machen.

Verbesserungsvorschläge

Es zeigt sich aber deutlich, dass der Spagat zwischen Freundschaftlichkeit und Professionalität nicht ohne weiteres gelingt. Die weiblichen Kolleginnen müssen oft Andeutungen und „Späßen“ begegnen, die nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks überschreiten. Das Recht auf solche „Späße“ nehmen sich insbesondere die Herren aus der Geschäftsführung, vermutlich vor dem Hintergrund der vermeintlichen Freundschaftlichkeit. Möglicherweise wäre es sinnvoll, neben den fachlichen Schulungen auch solche zur Mitarbeiterführung in Erwägung zu ziehen. Dabei würden sie vielleicht auch feststellen, dass es keine Schande ist, ein Unternehmen ohne flache Hierarchien zu sein. Es sich bloß auf die Fahne zu schreiben ist einerseits nicht ausreichend und gibt andererseits nicht den Freibrief zu grenzwertigem Verhalten.
FAZIT:
Wer ein dickes Fell hat und bereit ist, über das ein oder andere hinwegzusehen, hat hier sicher die Möglichkeit, sich eine gesicherte Position zu erarbeiten. Fleiß und Können werden durchaus wahrgenommen, wenn auch nicht unbedingt offen gewürdigt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nettes, aufstrebendes Unternehmen in der BI-Branche

3,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2012 im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es ein kleines Unternehmen ist, in dem man schnell viel Verantwortung übernehmen kann. Zudem ist das kollegiale Verhältnis sehr positiv

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch das kollegiale Verhältnis leidet leider manchmal die offene Kommunikation. Zudem ist das Einstellungsverfahren optimierter.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Ausbildung der Führungskräfte im Hinblick der Mitarbeiterführung. Klarere Zuständigkeiten im Einstellungsverfahren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Zweifelhaftes Personalkonzept

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Verkehrsanbindung durch öffentliche Verkehrsmittel zur CONOGY GmbH ist innerhalb Berlins sehr gut.
Es wurde sehr viel Wert auf die Inneneinrichtung des Büros gelegt. Top: IKEA Markus Bürostühle.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu meiner CONOGY-Historie:
Mein Arbeitsvertrag (Consultant) wurde Ende Januar 2014 mit dem Arbeitsbeginn zum 1. Juli 2014 geschlossen.
Am 03. Juni 2014 wurde ich per E-Mail zum dreitägigen Mitarbeiter-Sommerevent nach Polen eingeladen, zu dem ich erfreut zugesagt hatte, um meine zukünftigen Kollegen kennenzulernen.
Am 23. Juni 2014 wurde mir durch einen Mitarbeiter der CONOGY GmbH telefonisch mitgeteilt, dass mein Arbeitsvertrag leider aufgelöst werden müsse, da die CONOGY GmbH zum aktuellen Zeitpunkt keine Mitarbeiter einstellen könne.
Die schriftliche Kündigung (ohne Begründung) erhielt ich dann am 24. Juni 2014 zum Stichtag 08.07.2014.
Am 27. Juni 2014 wurde ich von einer anderen Mitarbeiterin der CONOGY GmbH dann wiederum per E-Mail gebeten, eine 10minütige Selbstpräsentation für die Firmenfeier in Polen vorzubereiten.

Summa summarum - die CONOGY GmbH hat sich mir gegenüber weder als verlässlicher Arbeitgeber, noch als intern gut organisiertes Unternehmen präsentiert. Das in Stellenausschreibungen geforderte "starke persönliche Engagement" sowie "hervorragende Kommunikationsfähigkeiten" scheint von der Geschäftsführung her zwar gefordert aber nicht gelebt zu werden.

Aus meiner Sicht ist die CONOGY GmbH daher als Arbeitgeber nicht zu empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Personalbedarf exakt ermitteln:
Einem zukünftigen Arbeitnehmer erst eine Woche vor Arbeitsantritt zu kündigen, wirft kein gutes Licht auf das Unternehmen und verursacht Kosten, da sein Gehalt anteilig gezahlt werden muss.
Verbesserung der internen Kommunikation:
In einem kleinen Unternehmen sollte es möglich sein, alle Kollegen über Kündigungen zu informieren. Dies kann peinliche Momente ersparen.
Falls die Geschäftsführung persönlich neue Mitarbeiter einstellt, sollte der Geschäftsführung meines Erachtens nach auch daran gelegen sein, Mitarbeiter persönlich über deren Kündigung zu informieren. (Bei vier Geschäftsführern und weniger als 100 Angestellten erscheint der Arbeitsaufwand überschaubar.)


Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander BehrendtGeschäftsführer

Hallo,

vielen Dank für Dein faires und konstruktives Feedback. Wir sind uns bewusst, dass der Prozess sehr, sehr unglücklich gelaufen ist. Das ist nicht unser Anspruch und das kommt unter normalen Umständen auch nicht vor. Uns bleibt nur, uns in aller Form dafür zu entschuldigen.
Entsprechende Verbesserungsmaßnahmen sind bereits ergriffen worden.

Viele Grüße
Alexander Behrendt

Schwach

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Verkehrsanbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bringt man nicht so schnell wie möglich Ergebnisse, kann man ganz ganz schnell wieder raus sein. Gespielte Wohlfühlatmosphäre, Politik, hinterhältige MitarbeiterInnen.

Verbesserungsvorschläge

Quatscht nicht so viel, sondern führt standardisierte Prozesse ein, macht die Aufgabenverteilung transparenter und weniger chaotisch, schult den Vertrieb (außer die große Nummer heraushängen lasse und gerade mal am System anmelden können, reicht nicht aus).

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit ist stressig. In Unternehmen zu arbeiten wo die Manager und Chefs eine Tür weiter sitzen, geht es meist chaotisch zu.

Image

Bevor man anfängt zu arbeiten und einen Arbeitsvertrag unterschreibt, erzählen die einem Märchen, Hauptsache man unterschreibt. Von wegen wenig bis gar keine Reiserei, flexible Arbeitszeiten etc.

Work-Life-Balance

Freizeit ist schlecht, wenn in den Abendstunden. Der Job ist allgegenwärtig, das zählt.

Gehalt/Benefits

Schwaches Gehalt, kleine Firma.

Kollegenzusammenhalt

Ich muss sagen, es gibt schon einige hinterhältige KollegenInnen, die hinter dem Rücken Politik betreiben und andere schlecht reden. Zudem fehlt es vielen einfach an der Sozialkompetenz. Sich täglich bei der Begrüßung umarmen reicht einfach nicht aus um eine Wohlfühlatmosphäre herzustellen. Einige sitzen auch nur lange bis in die Abendstunden herum um Präsenz zu zeigen, obwohl der Tag bereits gelaufen ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Welche älteren Mitarbeiter? Da sitzen viele Studenten und Absolventen.

Vorgesetztenverhalten

Die Chefs sind natürlich am Vertrieb interessiert, wie sollte es in einem stark vertriebsorientierten Unternehmen auch anders sein. Buckelt der Angestellte und bringt Umsatz, ist man gerne gesehen (und kann nach einem Wechsel sogar wiederkommen). Die Manager sind auf durchschnittlichem Niveau, da fehlt es an Kommunikation und Abstimmung. Viele Manager bilden sich auf Ihren Titel etwas ein und verhalten sich als wären sie dadurch eine große Nummer.

Arbeitsbedingungen

Die Räume sehen gut aus, Hardware auch, aber im Sommer viel zu heiss im Großraumbüro. Dazu kommt die Lautstärke, viel zu laut.

Kommunikation

Es gibt zwar regelmäßige Besprechungen, aber wozu? Nur mal über Ergebnisse informieren und irgendwelche Infomails herumschicken ist schwach.

Interessante Aufgaben

Eigene Aufteilungen sind kaum möglich. Die Arbeits-/ Aufgabenaufteilung wird von jemandem unternommen, der ziemlich planlos wirkt. Leider zum Nachteil der Mitarbeiter.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander BehrendtGeschäftsführer

Lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Dein Feedback. Wir freuen uns auch über Kritik, weil es uns hilft, besser zu werden. Grundsätzlich können wir verstehen, wenn nach einer Kündigung ein fader Beigeschmack bleibt. Allerdings sollte das Feedback fair und wahrheitsgemäß bleiben und nicht mehrfach abgegeben werden, so dass wir auch zu diesen Punkte Stellung nehmen möchten:

- Aufgabenverteilung: Wir auch schon im vorherigen Kommentar angedeutet, können sich bei uns Aufgaben kurzfristig ändern. Wer als juniorer Berater anfängt, hat in der Tat anfangs weniger Einfluss auf seine Aufgaben – er muss sich erst einmal das notwendige Wissen aneignen.

- „In Unternehmen zu arbeiten wo die Manager und Chefs eine Tür weiter sitzen, geht es meist chaotisch zu“: Natürlich kommt ein „Chef“ öfter mal spontan um die Ecke. Wir leben flache Hierarchien, was uns auszeichnet. In anderen Unternehmen hört man eher Beschwerden, dass man überhaupt keinen Kontakt zum Management hat.

- Kommunikation: Besprechungen sind essentiell für unseren internen Austausch. Das ist die Chance, eigene Ideen zur Verbesserung der Kommunikation einzubringen. Dazu wird bei uns jeder aktiv und immer wieder aufgefordert.

- Hitze im Großraumbüro: Wir schon im Kommentar zu Deinem ersten Eintrag erwähnt: Unser Büro ist topmodern und klimatisiert!

- Freizeit: Wie schon im Kommentar zuvor beschrieben, wir räumen unseren Kollegen sehr viele Freiheiten ein.

- „Schwaches Gehalt“: Siehe unser Kommentar in Deiner früheren Bewertung.

- „Märchen…wenig bis gar keine Reiserei…flexible Arbeitszeiten“: Das ist ebenfalls nicht wahr. Wir weisen jeden Berater im Vorstellungsgespräch darauf hin, dass Reisetätigkeit bei CONOGY ein Muss ist. Wenn Zweifel daran bestehen, dass der zukünftige Mitarbeiter das verstanden hat, kommt in der Regel kein Arbeitsverhältnis zustande. Ähnliches gilt für das Thema flexible Arbeitszeiten: Jeder andere Mitarbeiter bei CONOGY wird bestätigen können, dass wir flexible Arbeitszeiten inkl. Überstundenregelungen haben.

Viele Grüße
Alexander Behrendt