5 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei CONOGY haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei CONOGY haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Einzelne MItarbeiter haben ein hohes Know-How. Vielen Studenten wird ein guter Einblick in die SAP-Welt ermöglicht. Viele Events und ein tolles Miteinander unter den Kollegen ist da, mit einigen Führungskräften nicht.
Einige Führungskräfte verhalten sie aufblasen und die Kommunikation war nicht gut. Viele Versprechungen im Bewerbungsgespräch wurden nicht eingehalten und das Mentorenprogramm würde ich nicht als Mentorenprogramm beziechnen. Eine Person auf als Mentor für fast alle Studenten... Überlastung
Weniger neue Studenten einstellen und stattdessen die Studenten fördern, die schon da sind.
Dann klappt es auch eher, dass intellektuell fähige Studenten erhalten bleiben und nicht kündigen.
Beraterzertifizierungen schon während des Studiums. Damit könntet ihr fähige Studenten binden.
Schlüsselkarte auch für Studenten.
Unter Kollegen habe ich das Arbeitsklima zum Großteil positiv empfunden.
conogy bezeichnet sich selbst als einer das "führende Unternehmensberatung für SAP Business Intelligence in Deutschland". So steht es jedenfalls in meinem Arbeitszeugnis. Das ist aber überzogen. conogy ist nur ein Beratungsunternehmen für SAP BI unter vielen anderen. Ansonsten ist conogy eher unbekannt.
Für Schulungen wird viel Material gedruckt, was am Ende doch weggeschmissen wird.
Man kann bei conogy als Student Abschlussarbeiten schreiben. Offizielle Beraterzertifikate kann man als Wertstudent aber nicht schon während des Studiums machen - hier merkt man dann doch, dass man als Student "weniger Wert" ist.
In der Beratung kommen und gehen Menschen. Aufgrund der schnellen Wechsel war ein Zusammenhalt nur mittelfristig gegeben. Positiv zu bewerten sind dafür die Mitarbeiterfrühstücke, wo man mal alle Kollegen wieder zu Gesicht bekommt - allerdings viel zu selten.
Trotzdem: besser als in anderen Beratungen
Kommt auf die Persönlichkeit des Vorgesetzten drauf an. Manche haben sich unnötig "aufgeblasen", bei anderen Stand das Sachargument im Vordergrund, so wie es auch sein sollte.
conogy hat Notebooks von Lenovo, das ist ordentlich. Die Arbeitsplätze im Berliner Büro könnten einheitlich mit soliderer Technik ausgestattet sein.
Als Student wird man abends auch "rausgeworfen", weil man keine Schlüsselkarte hat. Hidden agenda: man vertraut Studenten nicht und honoriert es auch nicht, wenn ein Student mal länger machen will.
Ich wurde öfter mit neuen Themen betraut, die auf mich zukünftig zukommen könnten, die allerdings dann doch versandeten. Ich denke aber, dass solche Umstände in der Beratung "normal" sind.
Als Student kann man im Allgemeinen nicht viel Gehalt erwarten. Allerdings bieten andere Beratungen mehr als conogy, auch schon für Studenten.
Studenten wurden in alle Mitarbeiter-Aktivitäten einbezogen. Das ist nicht selbstverständlich, es gibt Unternehmen, wo das nicht der Fall ist.
Als Student kann man erste Erfahrungen mit diversen SAP-BI-Technologien machen, das ist gut.
Als Werkstudent habe ich am Ende allerdings nur so "dahingewurschtelt", weil ich nichts mehr zu tun bekam und eigene Projektvorschläge ignoriert wurden oder zumindest keine Rückmeldung kam, das ist schlecht.
freundliche Kollegen und offene Führungskräfte
Verbesserung während des Bewerbungsprozesses (mehr Informationen)
Der Umgang mit allen Mitarbeitern ist sehr freundlich und auf einer familiären Basis (flache Hierarchien). Der Teamgeist wird durch regelmäßige Events und Sportangeboten gefördert.
Das Gehalt als Werkstudent, aber auch als (Pflicht-)Praktikant sind absolut fair.
Das es ein kleines Unternehmen ist, in dem man schnell viel Verantwortung übernehmen kann. Zudem ist das kollegiale Verhältnis sehr positiv
Durch das kollegiale Verhältnis leidet leider manchmal die offene Kommunikation. Zudem ist das Einstellungsverfahren optimierter.
Bessere Ausbildung der Führungskräfte im Hinblick der Mitarbeiterführung. Klarere Zuständigkeiten im Einstellungsverfahren.