5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass der Mitarbeiter in erster Linie als Mensch zählt
das sage ich im direkten Gespräch
Gerne weiter so
Lockere Arbeitsatmosphäre, Austausch auch über Privates möglich
Intern und bei Kunden sehr gut, könnte aber über soziale Medien mehr gemacht werden
Man kann mit der Geschäftsleitung auch über Stundenreduzierung reden, Entscheidung teils abhängig vom Projekt
Mit der entsprechenden Eigeninitiative sehr gut
Auszahlung von Inflationsausgleichsprämie
Wird teils von der Unternehmensgruppe mit getrieben
Abhängig vom Projekt, aber bei mir sehr gut
Viele erfahrene Kollegen im Team
Immer ein offenes Ohr, nicht nur für berufliche Belange. Man versucht auch, auf die eigenen Bedürfnisse einzugehen
Abhängig von der Kunden- und Projektsituation
Offene Duz-Kultur über alle Hierarchie-Ebenen hinweg
Keine Unterschiede, Frauen werden auf alle Fälle gleich behandelt, GF ist Frau
Abhängig vom Projekt, nicht immer frei wählbar
Die Mitbenutzung der Liegenschaften des Mutterkonzerns inkl. Kantine und gelegentlichen Austausch mit dessen Kollegen. Quartalsweise Mitarbeiterevents bei denen weder Kosten noch Mühen gescheut werden.
Schlechte Gehaltsstruktur und der starre, kühle und eiserne Führungsstil.
Offenere Kultur im Austausch mit den Mitarbeitern und Wahrnehmung des Mitarbeiters als Mensch, nicht nur als Leistungserbringer.
Beim Kunden hat man ein sehr gutes Standing, bei den Mitarbeitern eher nicht so.
Leider nicht so toll. Innerhalb des Teams eher unkompliziert waren die Hürden die Geschäftsführung. Hier wurde nicht auf persönliche Umstände eingegangen sondern nur an das Unternehmen und deren Projekte und Ziele gedacht. Ohne Corona wäre Homeoffice anscheinend unvorstellbar gewesen.
Selbst ein Stern zu viel. Fort- und Weiterbildungen sind nur erwünscht, wenn man das in Eigenleistung erbringt.
Das Gehalt ist wirklich am branchenüblichen Minimum. Gehaltserhöhungen müssen erkämpft werden. Auch hier greifen Benefits des Mutterkonzerns und gleichen etwas aus.
Die Kollegen im Team waren sehr hilfsbereit und man hat zusammengehalten.
Wenig junge Talente, sondern eher viele, erfahrene Freelancer.
Grundsätzlich freundlich und auch kurze Gespräche ohne beruflichen Hintergrund möglich. Allerdings werden Entscheidungen von oben nach unten durch delegiert ohne die Meinungen der Mitarbeiter einzuholen. Antiquierter Führungsstil. Überwachung der Arbeitszeit durchaus möglich.
Die IT Ausstattung ist aufgrund der Anbindung an den Mutterkonzern hervorragend. Ohne diesen würde man wohl noch auf ausgemusterte Röhrenbildschirme schauen, da diese billig sind.
Wie oder wo das Unternehmen steht wird totgeschwiegen. Unter der Hand erfährt man schon, dass das Unternehmen gesund ist, allerdings dringen keine Zahlen aufgrund der Verflechtung in einem Konzern durch.
Die Aufgabe war interessant und abwechslungsreich. Der Kunde ist ein renommierter Konzern mit freundlichen Ansprechpartnern.
- man kann über alles reden
- für mich ist alles i.O. bisher
Wünsch dir was: Altersvorsorgemodelle, prof. Image Marketing (inkl. Social Media etc.)
Super, Vertrauen wird großgeschrieben, offene Kommunikation
Alle sprechen ganz gut über Conplan, allerdings ist die Realität besser als die Darstellung. Professionelles Image Marketing etc. ist ausbaubar. Der einzige negative Punkt ist häufig Gehalt & Weiterentwicklung.
Alles Verhandlungssache, Eigeninitiative muss man allerdings selbst zeigen. Auch die Kundenwahrnehmung ist ausschlaggebend für Weiterentwicklungschancen. Generell kann man aber alles äußern, die Umsetzung ist auch abhängig von den Aufträgen des Kunden.
Angeblich ist das Gehalt für die IT zu niedrig, aber man kann trotzdem gut davon leben. Ebenfalls Verhandlungssache. Wer gut verhandelt bekommt mehr Geld.
Entspricht nicht den Vorstellungen von Millenials.
Es gibt viele ältere Kollegen, die Wertschätzung erfahren.
Jeder wird anhand seiner Talente gefördert unabhängig vom Geschlecht oder Orientierung.
Abhängig von dem was da ist...es können nur "Kundenaufgaben" verteilt werden aufgrund des Geschäftsmodells. Man kann Glück haben, soweit möglich wird von der Geschäftsführung darauf geachtet, dass die Aufgabe zu einem passt.
, dass das Arbeitsklima dort doch sehr entspannt ist, und generell kaum großer Termindruck auftaucht.
, dass die Muttergesellschaft alles daran zu setzen scheint, das Arbeiten so schwer und umständlich wie möglich zu gestallten.
Kritik ist nichts schlechtes und sollte ernst genommen, und nicht abgeschmettert werden.
Qualität hat manchmal seinen Preis. Sowohl bei der Hardware als auch bei Dienstleistungen.
Genau so verhält es sich auch bei Schulungen für Mitarbeiter die für einen bestimmten bereich fit gemacht werden wollen/sollen.
Lob ist rar gesätes gut.
Image und Auftreten sehr mager.
Dank Gleitzeit wirklich sehr entspannend. Kein Problem bei Urlaub
Weiterbildung kaum gefördert. Muss erkämpft werden, dann aber möglich
Gehalt dank Muttergesellschaft immer pünktlich aber unterdurchschnittlich
Darauf wird nicht geachtet
Super Zusammenhalt, immer hilfsbereit und freundlich.
Wer billig kauft, kauft 2 mal.
Räume sind OK,
Standort, Mobiliar und Software ist in die Jahre gekommen.
Entscheidungen die einen selbst betreffen, erfährt man erst, wenn es bereits beschlossen wurde.
tolle Mitarbeiterevents, wenn man unzufrieden mit der aktuellen Position ist, wird nach einem anderen Projekt für einen gesucht, evtl. muss man etwas warten, aber es wird etwas zur Verbesserung der Stimmung beigetragen
Zu wenig Bindung an das eigene Unternehmen, da nur im Projekteinsatz beim Kunden
Da ich nur beim Kunden eingesetzt wurde, können einige Aussagen auch nur auf das Arbeitsverhältnis beim Kunden vor Ort getroffen werden.
Einsatz im Großraumbüro, sehr laut, schlechte Luft durch Klimaanlage, keine Möglichkeit ein Fenster zu öffnen