6 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre war jederzeit angenehm – kollegial, unterstützend und von Vertrauen geprägt. Ich hatte immer einen respektvollen und humorvollen Umgang erleben dürfen.
Die Work-Life-Balance war sehr fair: Überstunden konnten zeitnah abgebaut werden, es gab flexible Arbeitszeiten mit Kernzeit und wichtige private Termine wie Arztbesuche oder Handwerkertermine ließen sich problemlos einrichten.
Die Firma hat Weiterentwicklung aktiv gefördert: Der Besuch von Entwicklerkonferenzen war möglich, Zertifikatsprüfungen wurden unterstützt und die Kosten vollständig übernommen. Besonders positiv: Auch selbstständiges Lernen konnte während der Arbeitszeit erfolgen.
In unserem Fall waren die älteren Kollegen die Geschäftsführung – und auch mit ihr sind wir natürlich respektvoll umgegangen.
Moderne Arbeitsplätze mit guter Ausstattung – alles, was man für konzentriertes Arbeiten braucht. Die Büros sind hell und fördern produktives Arbeiten. Meist sitzen die Kollegen in Zwei- oder Drei-Raum-Büros, vereinzelt gibt es auch Vierer- und Einzelbüros.
Offene Gesprächskultur: Feedback wurde ernst genommen und auch kritische Themen konnten konstruktiv besprochen werden. Die Türen standen immer offen und in den Gesprächen fühlte man sich gut aufgehoben.
Für die Größe der Firma waren Gehalt und Sozialleistungen sehr gut. Es gab ein transparentes Gehaltsmodell, bei dem klar erkennbar war, dass sich Leistung und Verantwortungsübernahme auch finanziell widerspiegeln.
Eine tolle vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Jeder darf sich in seinem Büro "wie zu Hause" einrichten.
Im großen und Ganzen ist eine enorme Zufriedenheit unter den Mitarbeiter: innen vorhanden. Ausreißer gibt es überall. Reden ist das Wichtigste, wenn etwas nicht passt......
Vertrauensarbeitszeit, mobiles Arbeiten, Hunde sind erlaubt, gemeinsame Mittagessen gewünscht, Elternzeit, relativ freie Zeiteinteilung, Urlaubswünsche werden beachtet (auch mal 6 Wochen bei weiten Reisen), Arzttermine auch während der Arbeitszeit sind möglich.
Wünsche werden berücksichtigt und auch umgesetzt. Einen Auswahlkatalog an Weiterbildungen gibt es "noch" nicht, wenn man aktiv auf die Geschäftsleitung oder Personalabteilung zugeht und nachfragt gibt es selten ein Nein. Hier ist noch etwas Luft nach oben.
Außer der normalen Gehaltszahlungen, werden viele zusätzliche Sozialleistungen angeboten.
Hier ist noch ein klein wenig Verbesserungspotential vorhanden, es wird daran gearbeitet. Die ersten E-Autos sind schon da.
Durch Covid und mobiles Arbeiten, ging der Zusammenhalt etwas verloren. Wir arbeiten alle daran, wieder mehr zusammenzuarbeiten.
Grundsätzlich herrscht ein respektvoller Umgang mit jeder "Altersklasse". Auch als langjähriger Kollege / Kollegin ist die Wertschätzung nicht weniger geworden.
Die Hierarchien sind flach, die Türen stehen immer offen, jede Frage wird beantwortet. Wichtige Informationen werden weitergegeben. Eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Die Mitgestaltung der Büroräume ist sehr viel wert, man hat die Möglichkeit sich selbst zu entfalten. Auch das Mobiliar ist modern. Rechner und Bildschirme sind ebenfalls i.O. Im Sommer wäre eine Klimaanlage prima :-) aber man kann ja nicht alles haben.
Im täglichen To Do kann das Eine oder Andere schon mal untergehen, das kennen wir alle. Auf Nachfrage bekommt jeder eine offene und ehrliche Antwort. Es schadet nicht auch mal auf die Vorgesetzten zuzugehen und nachzufragen.
Jeder wird, in jeder Hinsicht, gleich behandelt. Es ist ein Geben und Nehmen. Die Gleichberechtigung wird groß geschrieben und es wird ständig daran gearbeitet besser zu werden.
Es ist die Arbeit geworden, in den Gebieten, die ich immer angestrebt hatte. Wünsche werden, wenn möglich und sinnvoll, berücksichtigt und umgesetzt. Weiterbildungen sind kein Problem.
Es gibt keine definierte Karriereleiter. Das "Vielleicht" einer Weiterbildung muss erkämpft werden.
Räume hell und neuwertig und ordentlich möbliert. Nicht klimatisiert. Flächendeckendes Büropflanzensterben. Gutes Laptop und 2-3 Bildschirme an einer Dockingstation.
Moderate 12 Monatsgehälter und VWL
Im Umgang mit den Mitarbeiter:innen werden stark spürbare Unterschiede gemacht. Ich vermute der Ausbildungsabschluss spielt eine sehr zentrale Rolle wie ernst man genommen wird.
Die gezeigte Wertschätzung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Anzahl an Frauen in Führungspositionen.
Wenn man möchte und die Voraussetzungen mitbringt, kann man schnell Verantwortung übernehmen.
* Den kollegialen Umgang (beim Recruiting wird vor allem auf charakterliche Eignung geachtet, hierdurch entsteht ein sehr gutes Team - Gefüge).
* Im Unternehmen kann man "Mensch" sein. Es wird kein Leistungsdruck auf einzelne Mitarbeiter ausgeübt.
* Zeiterfassung auf Vertrauensbasis.
* Weitere Angebote wie etwas ein Firmenhandyvertrag, 40 Euro Zuzahlung auf das Smartphone alle 2 Jahre, Firmenauto...
* Die Geschäftsführer vertrauen dem Team und überlassen die technische Umsetzung den Softwareentwicklern. Das Vertrauen zwischen Geschäftsführung und Entwicklern ist groß.
* Gute Verkehrsanbindung
* Parkplatz wird zur Verfügung gestellt
* Möglichkeit den Hund mit auf die Arbeit zu bringen
* Homeoffice - Möglichkeit
* Flexible Arbeitszeiten
Gute Unternehmenskultur, respektvoller Umgang.
Mitarbeiter beteiligen sich am Employer - Branding. Dadurch sind Stellenanzeigen sehr authentisch und nah am täglichen Geschehen.
Überstunden werden nur äußert selten angeordnet und sind meistens auf freiwilliger Basis. Entwickler können selbst entscheiden, ob Sie darüber hinaus Überstunden leisten möchten.
Zeiterfassung findet nur marginal via Jira statt. Die eingetragenen Zeiten sind auf Vertrauensbasis und werden nicht korrigiert oder näher betrachtet. Oft reicht hier einfach ein kommentarloser Eintrag pro Tag.
Da die Firmenhierarchie eher flach gestaltet ist, gibt es nur wenige "echte" Führungspositionen. Grundsätzlich trägt jeder im Team den Titel "Software Entwickler".
Hier wird also eher weniger unterschieden ob "Senior" -/ "Junior" Entwickler, Architekt oder anderen exotischen Berufsbezeichnungen.
Durch den ständigen Austausch mit den Kollegen sind die Weiterbildungsmöglichkeiten jedoch als "sehr gut" zu bewerten.
Es wird grundsätzlich gut auf individuelle Ziele eingegangen und Kollegen unterstützen einen stetig bei der Umsetzung.
Gehaltsmodell vorhanden nach der Probezeit.
Das Gehalt ist branchenüblich fair und jährliche Mitarbeitergespräche thematisieren auch Gehaltserhöhungen basierend auf dem Gehaltsmodell.
Urlaubstage liegen in der Regel bei 30 tagen / Jahr bei einer Vollbeschäftigung (40 Stunden / Woche).
Grundsätzlich: wer mehr tut kann auch mehr verdienen.
Im IT - Bereich wohl eher irrelevant
Die Kollegen sind erfahren und unterstützen sich gegenseitig. Probleme können angesprochen werden und Feedback findet auf objektiver Ebene statt.
Viele Kollegen sind zwischen 25 - 40. Allerdings gibt es auch ein paar Kollegen im besser situierten Alter.
Der Umgang ist auch hier respektvoll. Grundsätzlich wird im Unternehmen nicht zwischen Junior und Senior - Entwickler unterschieden. Entwickler werden auch nicht nach Ausbildungsgrad (Bachelor / Master / Promotion) beurteilt.
Das sorgt für eine Atmosphäre in der sich Kollegen auf Augenhöhe treffen.
Die Vorgesetzten sind erfahren und pflegen einen sachlichen und ruhigen Umgang mit den Kollegen. Ideen und Verbesserungsvorschläge werden offen und objektiv diskutiert.
Meistens zwei Kollegen pro Büroraum (Ausnahme sind ein paar wenige Großraumbüros). Das Büro ist modern, hell und direkt am Eurobahnhof gelegen.
Kaffeemaschine, Wasserspender, Küche und Pausenraum (auch als Meetingraum genutzt) vorhanden.
Jeder Entwickler hat einen Laptop, zwei Monitore + Maus & Tastatur nach eigener Wahl (bezieht sich nur auf Maus & Tastatur).
Das Team kommuniziert auf professioneller Ebene und auch der persönliche Kontakt und das "Schwätzchen" an der Kaffeemaschine hat einen festen Platz.
Sollte im 21. Jahrhundert selbstverständlich sein
Die Aufgaben reichen von der Entwicklung im Backend - Bereich mit Python, Scala und Java über die Frontend - Entwicklung mit React & Typescript bis hin zur Entwicklung an unserem Caplon Correlation Services mit C++.
Unser Caplon Produkt arbeitet mit großen Datenmengen, daher nutzen wir viele verschiedene Data Services wie etwa Redis, Kafka, Elastic, Postgres, Influx, Graphite.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit an verschiedenen Projekten zu arbeiten. Das Unternehmen geht hierbei auf individuelle Wünsche der Mitarbeiter ein.
Wie so oft ein Fremdwort
Man sieht sich zu selten