46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness
Bessere Kommunikation, mehr Trainingsprogramme
Mit Kollegen gut, mit Gf. könnte besser werden
Je Abteilung unterschiedlich
Man ist wichtig. Das Unternehmen nimmt seine Fürsorgepflicht ernst. Flache Hierarchien. Die Tür zur Geschäftsführung steht immer offen. Man wird als Mitarbeiter gewertschätzt. Erstrecht wenn man gute Leistungen erbringt. Alle Unternehmenszugehörige sind miteinander entspannt per Du.
Es gibt immer frischen Kaffee, Tee, Obst und geschmierte Brote. Darüber hinaus auch andere Leistungen.
Das Unternehmen setzt sich für Bildung und wohltätige Zwecke ein.
Arbeiten mit moderner Technologie.
Mehrmals im Jahr wird Betriebsintern gefeiert. Z.B.: Ein Sommerfest oder Weihnachtsfeier. Manchmal kommt auch ein Kollege vorbei und fragt ob man mit in ein Lokal etwas essen möchte.
Ein halbes Jahr vor Ende der Ausbildung habe ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen.
Manchmal gibt es Situationen in denen es sinnvoll ist Überstunden zu machen. Sobald man sich darauf einigt, wird auch besprochen wann ein Ausgleich statt findet. Im gewissen Maße sind auch Minusstunden in Ordnung, wenn diese zeitnah ausgeglichen werden. Es gibt auch die Möglichkeit bestimmte Tätigkeiten aus dem Homeoffice zu erledigen.
Die Vergütung ist für eine Ausbildung ziemlich gut.
Der Ausbilder hat zwar nicht immer Zeit. Kommt aber nach jeder ausgelassenen Anfrage auf mich zu und erkundigt sich was ich wollte.
Tolle Umgebung um den Arbeitsplatz. Die meisten Kollegen sind gut drauf und hilfsbereit. Die Büroausstattung ist ziemlich gut und ergonomisch. Arbeitsmittel wie Hardware oder Peripherie sind modern. Man fühlt sich schnell wohl.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Eine gute Mischung aus operativen-, verwalterischen- und sozialen Aufgaben.
Unter Beachtung bestimmter Prioritäten, kann man seinen täglichen Ablauf selbst bestimmen. Wenn man Interesse zeigt, erlebt man auch Abteilungen und Prozesse aus anderen Bereichen.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Alltägliche Probleme, egal ob arbeitstechnisch-, zwischenmenschlich mit den Kollegen- oder privat werden ernst genommen und bei Entscheidungen und organisatorischen Planungen berücksichtigt.
Kommt auf die jeweilige Abteilung an, in der Regel aber eher mies.
In der Branche kein gutes Image, Führung ist bekannt für irrationale und schlechte Entscheidungen/PR/Verhalten.
Wird angepriesen, ist aber quasi nicht vorhanden
Nicht vorhanden, Weiterbildung wird nicht angeboten (weder intern noch extern)
Ist tatsächlich nicht "schlecht", allerdings keinerlei Möglichkeit auf Aufstieg / Gehaltserhöhung (obwohl vertraglich geregelt) - Auch nach mehreren Jahren (6-12 Jahre Betriebszugehörigkeit). Neben mir habe ich von keiner anderen Gehaltserhöhung gehört.
n/a
Unterschiedlich je Abteilung aber eher bescheiden
Ist okay.
Alles muss abgesegnet werden, keine Verantwortungsübergabe, hier wird immer und immer wieder der eigene Kopf durchgesetzt, ohne Sinn und Verstand. Schade, dabei gibt es viele qualifizierte Mitarbeiter.
Mies - Gerade im Home-Office technisch super unflexibel. Büro ist extrem heiß im Sommer.
Nicht vorhanden oder Insel-Kommunikation
Nein.
Schon abwechselnd, aber nie klare Aufgabenverteilung.
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In der Regel sehr gut. Es gibt stressige Phasen, die als Team überwunden werden. Sofern man seine Arbeit zufriedenstellend leistet, ist die Integration kein Problem. Problematisch sind Mitarbeiter, die nicht gemeinsam am String ziehen und somit das Outcome des Teams etwas herunterziehen. Diese Mitarbeiter dürfen bleiben, trotz fehlender Ergebnisse. Das zieht ein wenig die Motivation herunter.
Es fehlen klare Strukturen und Verantwortlichkeiten. Diese müssen festgeschrieben und immer nachlesbar sein. Zu wem muss ich womit? Wer ist wofür zuständig? Leider immer etwas wirrwarr.
Ich schätze gut.
Eigentlich gut bis auf die Stamm-Arbeitszeit, die durchaus individueller gestaltet werden könnte (09.00-17.00). Freitags bis 17.00 Uhr muss nicht sein.
Was benötigt wird, wird auch ermöglicht.
Luft nach oben gibt es immer - Gehaltsbesprechungen sollten regelmäßiger und kontinuierlich stattfinden.
Gut.
Problematisch. Es gibt Gruppen. Recht schwer ist es, dort hereinzukommen. Problematisch ist auch die emotionale Grenze zwischen den beiden Etagen in der Firma. Teilweise sieht man sich als Konkurrenz.
Top.
Eigentlich sehr gut. Geschäftsführer behandelt mMn alle Personalien gleich und überbringt auch Wertschätzung. Es gibt 1-2 Team-Vorgesetzte, die alles gleich als Angriff sehen und schnell "eingeschnappt" sind. Mir fehlt hier das gegenseitige Verständnis, welches benötigt wird, um gemeinsam ein Ziel zu erreichen.
Mobiles Arbeiten wird zur Corona-Zeit ermöglicht, ich hoffe, dass das auch nach der Pandemie weiterhin Bestandteil des Firmenkultur sein wird. Generell wünscht man sich mehr Flexibilität, was Hardware und Software angeht. Leider aus Datenschutzgründen aber verständlicherweise nicht immer einfach.
Kommunikation ist gut. Manchmal wünscht man sich etwas mehr Transparenz.
Top.
Sehr flexible, zumindest in meinem Bereich.
Nichts.
So ziemlich alles.
Neue Technologie zulassen.
Freiraum zum Erreichen meiner Aufgaben
Sozialer Druck
Fehlendes Kommunikationsverständnis
Mehr Transparenz (Geht hier immerhin in die richtige Richtung)
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Sehr abhängig von aktueller Situation. Einigen Vorgesetzten fehlt es offenkundig an Abstraktionsvermögen zwischen ihren eigenen Problemen und denen der einzelnen Abteilungen. So kommt es oft dazu das, obwohl die Stimmung und Situation recht entspannt ist, merklich schlechte Laune und Unzufriedenheit durch besagte Vorgesetzte die komplette Stimmung der Teams kippen kann.
Es gibt hier aber auch wirklich gute Tage an denen das Arbeiten Spaß macht und die Arbeitsatmosphäre angenehm ist. Nur wird diese entspannte Atmosphäre überschattet von der ständig vorhandenen Anspannung "das es doch ganz schnell wieder kippen kann".
Das Image ist eher dürftig. Selbstverständlich gibt es solche und solche Meinungen, man sollte sich aber nicht blenden lassen. Der Vorteil durch die negative Grundstimmung der Mitarbeiter im Bezug auf das Image ist, das eine Art "Zusammenschweißen" untereinander stattfindet. Man solidarisiert sich quasi. Dies ist aber eigentlich überhaupt nicht gut, da so, wie gesagt, ein "wir gegen ihr" Gefühl entsteht.
Es gibt wenig Möglichkeiten sich weiterbilden zu lassen.
Es wirkt so als wäre man nur ein Rad, was sich schnell austauschen lässt - Selbsterklärend sinkt damit auch die Motivation.
Untereinander habe ich mich immer gut mit meinen Kollegen verstanden und mir wurde bei Fragen auch weitergeholfen. Das Team arbeitet hier wirklich gut zusammen.
Siehe Punkt "Kommunikation".
Luft nach oben ist hier allemal, auch wenn es sich über die letzten Jahre langsam bessert.
Ich denke die Arbeitsbedingungen sind nicht schlecht aber auch nichts unglaublich Berauschendes. Es gibt keine Klimaanlage, im Sommer teils sehr heiß!
Grundsätzlich ist die Kommunikation im Team sehr gut.
Leider ist es hier besonders die Kommunikation mit Vorgesetzten, welche sich als problematisch herausstellt. Es gibt dann z.b Momente, in welchen vorher Gesagtes wohl doch angeblich nicht gesagt wurde was dann wiederum Misstrauen sät. Es ist hier also wichtig alles, was gesagt wird, auch wirklich zu dokumentieren, da sich gerne mal ohne jenes Beweismittel darauf berufen wird das es "ja nirgends stehe". Konfliktsituationen mit Vorgesetzten sind desweiteren komplett zu meiden da sie ohnehin ausweglos erscheinen. Es ist im Vorfeld SEHR wichtig sich genau zu überlegen WIE Informationen weitergegeben werden. Selbstverständlich ist das zu einem Teil auch normal.. Hier wird dies aber auf die Spitze getrieben. Es gibt dann unter anderem Meetings vor Meetings um am besten Wort für Wort zu klären wie Informationen rüber gebracht werden damit möglichst wenig Angriffsfläche entsteht. Es entsteht so ein starkes "wir gegen die" Gefühl und das fühlt sich nicht gut an.
Ist ok, im Vergleich mit anderen Firmen aber etwas weniger.
Hat große Voraussicht bewiesen. Unterstützt durch Home-Office und Benefits wie Masken für alle. Man kann viel über Consultix Meckern, aber hier nicht.
Typisch nach amerikanischen Vorbildern: der einzelne ist minimal bezahlt, austauschbar und hat möglichst garnichts zu melden
Nominell 42 Stunden-Woche, Kernzeit 9-17 Uhr
Die Kollegen auf der selben Hierarchie-Ebene sind alle nett. Ein paar sehr gute leitende Angestellte gibt es auch
Kaum Führungskompetenzen, kaum Verbesserung. Nicht wirklich in der Lage Aufgaben oder Verantwortung zu delegieren.
Direkt mit Kollegen gut, mit dem oder über das Management schrecklich
wenig gehalt
Sehr standard. Langweilig und wenig innovativ
Eine sehr faire und pünktliche Bezahlung (natürlich ist immer Luft nach oben) für die Leistung, die man erbringt.
Nichts.
Alles gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr angenehm. Natürlich gibt es die stressigeren Phasen, wenn es um das On-Boarding neuer Kunden geht oder dem Besuch einer Konferenz/Messe. Nichtsdestotrotz herrscht immer eine sehr gute Atmosphäre.
Gutes Images in und um Bremen rum, überregional muss noch am Bekanntheitsgrad gearbeitet werden.
Perfekt - Die Firma hat ihren Sitz mitten in der Bremer Innenstadt, Bar's, Kneipen und Märkte sind nur wenige Meter entfernt. Man unternimmt oftmals gemeinsam etwas nach dem Feierabend.
Soweit mir bekannt, kann man durchaus Karriere machen. Weiterbildungen finden regelmäßig intern statt, externe Weiterbildungen gibt es in Form von Messe- und Konferenzbesuchen.
Gehalt ist absolut angemessen und kommt pünktlich.
Die Firma ist sehr darauf bedacht, ökonomisch korrekt zu arbeiten.
Kollegen gehen durch dick und dünn, auch wenn es mal zu Konflikten kommt, wird trotzdem zusammengehalten und gemeinsam angepackt.
Einwandfrei, sofern ich das beurteilen kann.
Bislang habe ich keine Probleme mit dem Verhalten der Vorgesetzten gehabt.
Alles, was benötigt wird, wird auch gestellt.
Die Kommunikation ist sehr transparent und offen.
Die Firma besteht ungefähr aus 50 % Frauen und 50 % Männern, zwischen denen absolute Gleichberechtigung herrscht. Es gibt mehrere Frauen in höheren Positionen.
Sehr vielfältig, es wird nie langweilig.
Das Betriebsklima ist stets freundlich und fair. Es wird eine konstruktive Kritik ausgeübt,
die stetig zur eigenen Weiterentwicklung beiträgt.
Die Mitarbeiter reden gut über die Firma und meiner Ansicht nach spiegelt das die Realität wieder.
Seien wir ehrlich, 100% sind unmöglich zu erreichen, aber hier ist es nah dran.
Die Firma bietet gute Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung und auch Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten.
Das Gehalt ist angemessen, zufriedenstellend und kommt pünktlich.
Es wird auf Umweltbewusstsein geachtet und Wert gelegt. Aber gerade in diesem Punkt kann jede Firma immer noch etwas mehr tun.
Familiär.
Da ich mich zum älteren Kreis zählen würde, kann ich ohne Vorbehalt sagen, dass der Umgang sehr freundlich und respektvoll ist.
Ich habe die Vorgesetzten immer freundlich und respektvoll erlebt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Hard- und Software sind auf dem neusten Stand, alles ist ergonomisch.
Regelmäßige Meetings halten die Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand und informieren ausgibig über zukünftige Aufgaben.
An sich kann ich das als Mann nicht bewerten. Aber ich sehe Frauen in gehobenen, verantwortlichen Positionen.
Die Arbeit wird gerecht aufgeteilt. Bis zu einem gewissen Grad kann man sie sogar selbst bestimmen.
Die Vorgesetzten sind sehr von sich selbst überzeugt. Andere Meinungen werden nicht akzeptiert.
Ungemütliche Büros, viel Unordnung
Gehalt ist eher unter Durchschnitt, mit Glück gibt es Bonus oder Weihnachtsgeld.
Kommt halt darauf an, was der Kunde so möchte.
So verdient kununu Geld.