21 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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In der Regel sehr gut. Es gibt stressige Phasen, die als Team überwunden werden. Sofern man seine Arbeit zufriedenstellend leistet, ist die Integration kein Problem. Problematisch sind Mitarbeiter, die nicht gemeinsam am String ziehen und somit das Outcome des Teams etwas herunterziehen. Diese Mitarbeiter dürfen bleiben, trotz fehlender Ergebnisse. Das zieht ein wenig die Motivation herunter.
Es fehlen klare Strukturen und Verantwortlichkeiten. Diese müssen festgeschrieben und immer nachlesbar sein. Zu wem muss ich womit? Wer ist wofür zuständig? Leider immer etwas wirrwarr.
Ich schätze gut.
Eigentlich gut bis auf die Stamm-Arbeitszeit, die durchaus individueller gestaltet werden könnte (09.00-17.00). Freitags bis 17.00 Uhr muss nicht sein.
Was benötigt wird, wird auch ermöglicht.
Luft nach oben gibt es immer - Gehaltsbesprechungen sollten regelmäßiger und kontinuierlich stattfinden.
Gut.
Problematisch. Es gibt Gruppen. Recht schwer ist es, dort hereinzukommen. Problematisch ist auch die emotionale Grenze zwischen den beiden Etagen in der Firma. Teilweise sieht man sich als Konkurrenz.
Top.
Eigentlich sehr gut. Geschäftsführer behandelt mMn alle Personalien gleich und überbringt auch Wertschätzung. Es gibt 1-2 Team-Vorgesetzte, die alles gleich als Angriff sehen und schnell "eingeschnappt" sind. Mir fehlt hier das gegenseitige Verständnis, welches benötigt wird, um gemeinsam ein Ziel zu erreichen.
Mobiles Arbeiten wird zur Corona-Zeit ermöglicht, ich hoffe, dass das auch nach der Pandemie weiterhin Bestandteil des Firmenkultur sein wird. Generell wünscht man sich mehr Flexibilität, was Hardware und Software angeht. Leider aus Datenschutzgründen aber verständlicherweise nicht immer einfach.
Kommunikation ist gut. Manchmal wünscht man sich etwas mehr Transparenz.
Top.
Sehr flexible, zumindest in meinem Bereich.
Nichts.
So ziemlich alles.
Neue Technologie zulassen.
Freiraum zum Erreichen meiner Aufgaben
Sozialer Druck
Fehlendes Kommunikationsverständnis
Mehr Transparenz (Geht hier immerhin in die richtige Richtung)
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Sehr abhängig von aktueller Situation. Einigen Vorgesetzten fehlt es offenkundig an Abstraktionsvermögen zwischen ihren eigenen Problemen und denen der einzelnen Abteilungen. So kommt es oft dazu das, obwohl die Stimmung und Situation recht entspannt ist, merklich schlechte Laune und Unzufriedenheit durch besagte Vorgesetzte die komplette Stimmung der Teams kippen kann.
Es gibt hier aber auch wirklich gute Tage an denen das Arbeiten Spaß macht und die Arbeitsatmosphäre angenehm ist. Nur wird diese entspannte Atmosphäre überschattet von der ständig vorhandenen Anspannung "das es doch ganz schnell wieder kippen kann".
Das Image ist eher dürftig. Selbstverständlich gibt es solche und solche Meinungen, man sollte sich aber nicht blenden lassen. Der Vorteil durch die negative Grundstimmung der Mitarbeiter im Bezug auf das Image ist, das eine Art "Zusammenschweißen" untereinander stattfindet. Man solidarisiert sich quasi. Dies ist aber eigentlich überhaupt nicht gut, da so, wie gesagt, ein "wir gegen ihr" Gefühl entsteht.
Es gibt wenig Möglichkeiten sich weiterbilden zu lassen.
Es wirkt so als wäre man nur ein Rad, was sich schnell austauschen lässt - Selbsterklärend sinkt damit auch die Motivation.
Untereinander habe ich mich immer gut mit meinen Kollegen verstanden und mir wurde bei Fragen auch weitergeholfen. Das Team arbeitet hier wirklich gut zusammen.
Siehe Punkt "Kommunikation".
Luft nach oben ist hier allemal, auch wenn es sich über die letzten Jahre langsam bessert.
Ich denke die Arbeitsbedingungen sind nicht schlecht aber auch nichts unglaublich Berauschendes. Es gibt keine Klimaanlage, im Sommer teils sehr heiß!
Grundsätzlich ist die Kommunikation im Team sehr gut.
Leider ist es hier besonders die Kommunikation mit Vorgesetzten, welche sich als problematisch herausstellt. Es gibt dann z.b Momente, in welchen vorher Gesagtes wohl doch angeblich nicht gesagt wurde was dann wiederum Misstrauen sät. Es ist hier also wichtig alles, was gesagt wird, auch wirklich zu dokumentieren, da sich gerne mal ohne jenes Beweismittel darauf berufen wird das es "ja nirgends stehe". Konfliktsituationen mit Vorgesetzten sind desweiteren komplett zu meiden da sie ohnehin ausweglos erscheinen. Es ist im Vorfeld SEHR wichtig sich genau zu überlegen WIE Informationen weitergegeben werden. Selbstverständlich ist das zu einem Teil auch normal.. Hier wird dies aber auf die Spitze getrieben. Es gibt dann unter anderem Meetings vor Meetings um am besten Wort für Wort zu klären wie Informationen rüber gebracht werden damit möglichst wenig Angriffsfläche entsteht. Es entsteht so ein starkes "wir gegen die" Gefühl und das fühlt sich nicht gut an.
Ist ok, im Vergleich mit anderen Firmen aber etwas weniger.
Eine sehr faire und pünktliche Bezahlung (natürlich ist immer Luft nach oben) für die Leistung, die man erbringt.
Nichts.
Alles gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr angenehm. Natürlich gibt es die stressigeren Phasen, wenn es um das On-Boarding neuer Kunden geht oder dem Besuch einer Konferenz/Messe. Nichtsdestotrotz herrscht immer eine sehr gute Atmosphäre.
Gutes Images in und um Bremen rum, überregional muss noch am Bekanntheitsgrad gearbeitet werden.
Perfekt - Die Firma hat ihren Sitz mitten in der Bremer Innenstadt, Bar's, Kneipen und Märkte sind nur wenige Meter entfernt. Man unternimmt oftmals gemeinsam etwas nach dem Feierabend.
Soweit mir bekannt, kann man durchaus Karriere machen. Weiterbildungen finden regelmäßig intern statt, externe Weiterbildungen gibt es in Form von Messe- und Konferenzbesuchen.
Gehalt ist absolut angemessen und kommt pünktlich.
Die Firma ist sehr darauf bedacht, ökonomisch korrekt zu arbeiten.
Kollegen gehen durch dick und dünn, auch wenn es mal zu Konflikten kommt, wird trotzdem zusammengehalten und gemeinsam angepackt.
Einwandfrei, sofern ich das beurteilen kann.
Bislang habe ich keine Probleme mit dem Verhalten der Vorgesetzten gehabt.
Alles, was benötigt wird, wird auch gestellt.
Die Kommunikation ist sehr transparent und offen.
Die Firma besteht ungefähr aus 50 % Frauen und 50 % Männern, zwischen denen absolute Gleichberechtigung herrscht. Es gibt mehrere Frauen in höheren Positionen.
Sehr vielfältig, es wird nie langweilig.
Relativ gute flexible Arbeitszeiten
Wasser, Tee, Obst und jeden Tag frische Brote sind sehr angenehm
Relativ modern eingerichtet
Keine Karrierechancen
Versprechen werden nicht eingehalten
Es wird sich nicht bemüht den Azubis eine Ausbildung zu geben, die auf den Beruf ausgerichtet ist, d. H. du machst keine Ausbildungsbezogene ausbildung, man macht ständig andere Sachen und ist mehr oder weniger ein Callcenter Mitarbeiter mit etwas technischen Know-How, der Beruf bräuchte für die Firma keine Ausbildung.
Eine für den Beruf orientierte Lehre
Mehr Rücksicht auf Bedürfnisse der Azubis
Verschiedene Ausbildungsberufe nicht katalogisieren und andere Azubis besser behandeln
Relativ freies Arbeiten
Keine aktuelle Technologie, immer der Zeit hinterher. Kaum Ressourcen, um Projekte effizient abzuarbeiten.
- den sehr starken Zusammenhalt unter den Kollegen trotz hoher Fluktuation
- beobachten zu können wie man Mitarbeiter nicht behandeln sollte
- vorgelebt zu bekommen was man als Führungskraft nicht tun sollte
- gelernt zu haben das "Wertschätzung" tatsächlich ein essentieller Bestandteil des Umgangs miteinander nicht nur im Unternehmen ist
- das Mitarbeiter stetig überlastet werden
- das Willkür über fairem Führungsverhalten dominiert
- das (speziell junge) Mitarbeiter systematisch kleingemacht und dabei regelrecht verbrannt werden
- das kein Vertrauen zu den Fähigkeiten der Mitarbeiter herrscht
- das gesetzliche Grenzen bis ans Limit gedehnt werden
- akzeptieren das Mitarbeiter Menschen sind denen man mit Wertschätzung begegnet und mit denen man GEMEINSAM das Unternehmen vorwärts bringt
- das man endlich beginnt Verantwortung zu teilen und mit dieser Teilung wirklich lebt
- nobody is perfect - das zugeben von Fehlern, Fehlentscheidungen muss erlaubt sein und auch von der Leitung vorgelebt werden
Interessante und herausfordernde Aufgaben.
Die absolut inakzeptablen Verhaltensdefizite verschiedener Personen.
Die Bedeutung von Respekt, Achtung und Wertschätzung der Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten wenigstens in den Ansätzen verstanden sein. Einmaliges Fehlverhalten kann man noch tollerieren, aber wenn das Gegenteil Philosophie ist, muss man sich nicht über mangelnde Motivation wundern.
Karriere ? Wie im Bilderbuch. Jeder darf in seiner Position klein anfangen und soll es auch bleiben.
Das Vorgesetzenverhalten geht gar nicht und ist ganz und gar unzeitgemäß.
Kommunikation gibt es nicht.
Man kann an wichtigen Projekten arbeiten. Wer keine Fehler macht und Entscheidungen möglichst eigenständig treffen darf, kann hier sehr glücklich sein. Mir ist kein Kollege bekannt, auch wenn man hier positive Bewertungen findet.
Man lebt immer noch im Web 2.0. Technik und Ansprüche an Lösungsmöglichkeiten orientieren sich immer noch an dem Wissen der 90er. Versuche die Firma in die Realität zu bringen und konkurrenzfähig zu halten scheitern oft an der fehlenden Einsicht des Managements. Es gibt punktuelle Versuche dies zu ändern, allerdings mit dem falschen Ansatz. Ein Umdenken muss von oben nach unten stattfinden. Das ist der GL leider nicht wichtig genug. Es gab den Ansatz eines Kommunbikationstrainings, was aber a in die falsche Richtung abzielte, b nicht weitergeführt wurde, c der unkommmunikativste Mensche im Unternehmen seinen Entwicklungsbedarf nicht erkannt hat.
Zeitgerechte Sozialleistungen, Work-Life-Balance, Anpassung der Urlaubs- und WAZ-Konditionen auf einen zeitgerechten Standard.
Freundlichen Umgang mit der Belegschaft kann man lernen. Ein freundliches "Guten Morgen" würde schon viel ausmachen.
Ein Blick über den Tellerrand muss auch zu Selbsterkenntnis führen und darf nicht nur eine leere Phrase sein.
Wenn Mitarbeiter gute Arbeite leisten sollte dies auch Wertschätzung erfahren. Genauso gilt die Wertschätzung den Teams die beteiligt waren.
Es schickt sich nicht schlecht über nicht anwesende Mitarbeiter zu sprechen bzw. sie vor anderen schlecht zu machen.
Mitarbeiter die nicht mehr im Unternehmen sind, haben gute Arbeit geleistet. Man sollte das hinterher nicht anders darstellen. Der Grund warum sich ein Mitarbeiter beruflich verändert ist ein anderer. Es scheint als ob eine berufliche Veränderung von der GL persönlich genommen wird. Sofern dies berechtig ist, sollte man dies reflektieren und sich entsprechend verbessern.
Im Dialog eröffnen sich oft Wege, die man im Monolog nie kennen lernen wird.
Respekt und Wertschätzung, Offenheit zum Dialog, geschlossene Umsetzung sollten ganz oben auf dem Code of Conduct stehen. Wenn man Firmenkultur will, ist der erste Schritt sie auch zu leben. Firmenkultur darf nicht schriftlich vorliegen, um einen Nachweis zu haben.
Hinter den Mitarbeitern zu stehen heißt sich vor seine Mitarbeiter zu stellen. Das sollte bei schwierigen Kunden selbstverständlich sein.
Ein gutes Produkt kann man nur verkaufen, wenn alle dahinter stehen.
Ein gutes Produkt darf nicht nur Wunschvorstellung und Marketing sein.
Es gibt keine Lobkultur. Das Gegenteil ist der Fall. Menschen machen eigentlich immer nur Fehler, die sofort herausgestellt werden. Auch darf man sich keine Illusion machen, dass das Management sich hinter die Mitarbeiter bei schwierigen Klientenanliegen stellt. Auch hier ist das Gegenteil der Fall.
Die Firma ist im Web 2.0 stehen geblieben. Veränderungswünsche seitens der Belegschaft oder Verbesserungen werden nicht beachtet.
Es gibt keine Balance. Die Projekte und Klienten beanspruchen mehr Zeit als ein Arbeitstag bietet. Viele Kollegen schieben Überstundenberge vor sich her. Es gibt keinen Abbauplan.
Es gibt keine Karrieremöglichkeiten. Wer sich auf eine Position beworben hat, behält diese. Hier hilft es nur sich extern zu verändern.
Es gibt keine Weiterbildungsmaßnahmen die aktiv angeboten werden. Auch Training on the Job ist unter diesen Arbeitsbedingungen nicht möglich.
Bei Gehaltsverhandlungen wird mehr versprochen als erfüllt wird. Es wird ein Gehalt gezahlt. I.d.R. auch pünktlich. Fällt der Monatsbeginn auf ein WE oder den darauffolgenden Montag, kann man mit Verzögerungen rechnen.
Es gibt keine Sozialleistungen außer Tee, Wasser und Kaffee und einen wöchentlichen Obstkorb.
Sozialbewusstsein:
Mitarbeiter sind wie Hardware. Fallen sie aus, werden sie ausgetauscht. Es gibt keine tiefere Bindung zwischen GL und MAs. Was sich auch negativ auf die Motivation auswirkt.
Der Umgang mit den Kollegen ist beispielhaft. Dadurch wird ein positives Arbeitsklima geschaffen.
Hier gibt es die klassische Rollenverteilung: Ich Boss, Du nix. Entscheidungen müssen nicht immer nachvollziehbar sein; offene Fragen werden mit Monologen beantwortet. Es wird deutlich gemacht, dass Mitarbeiter keine Kompetenz haben. Sie werden vielmehr wie Praktikanten behandelt, Erfahrungen in der freien Wirtschaft oder Ausbildung/Studium zählen nicht.
Die stationären Arbeitsmittel sind beispielhaft. Oft fehlt es jedoch an Programmen, um effizienter zu arbeiten. So muss man sich mit Boardmitteln behelfen. Die Heizung funktioniert nicht in allen Räumen zufriedenstellend was jeden Winter auch Krankheitsfälle nach sich zieht.
Es gibt keine interne Kommunikation was oft zu Problemen führt Projekte zeitgerecht zu beenden.
, das ich nicht mehr dabei bin.
kein Kommentar
Zwecklos
Ein Mitarbeiter ist wie ein Schraubendreher. Bricht er ab, braucht man halt einen neuen.
Überstunden, Überstunden und dann nochmal Überstunden.
Einer für alle, alle für einen. Besser geht's kaum.
Monologe sind keine Dialoge!
Palmen können viele Schwachpunkte nicht überdecken.
Work2Life Balance nicht vorhanden. Man brennt über kurz oder lang aus.
So verdient kununu Geld.