4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider konnte ich während meiner gesamten Zeit keine positiven Aspekte entdecken, die ich hervorheben könnte.
Der Arbeitgeber hat offensichtlich Mitarbeiter bevorzugt, die wenig Ahnung von den Abläufen haben, nur weil sie „an seiner Seite“ stehen. Dadurch wurden teure Maschinen angeschafft, die seit über eineinhalb Jahren nicht richtig eingestellt werden konnten und größtenteils stillstanden. Das zeigt mangelnde Kompetenz und Fehlentscheidungen auf Führungsebene, die das Unternehmen stark behindern.
Den enormen Leistungsdruck deutlich reduzieren und realistische Ziele setzen, die menschlich erreichbar sind.
Eine Führungskultur etablieren, die auf Vertrauen, Wertschätzung und Offenheit basiert – keine Spaltung des Teams und keine Bevorzugungen.
Die Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitenden verbessern, um Kritik und Anregungen ernst zu nehmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen schaffen, damit Mitarbeitende sich entwickeln und motiviert bleiben.
Arbeitsbedingungen verbessern, z. B. bessere Ausstattung und Pausenregelungen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen stärker fördern und sichtbar machen.
Statt Unterstützung gab es ständige Kontrolle und übertriebene Überwachung, was das Arbeitsklima extrem belastend gemacht hat.
as Image des Unternehmens nach außen wirkt professionell, aber intern entspricht es leider nicht der Realität. Viele der Probleme wie hoher Druck, schlechte Führung und mangelnde Wertschätzung werden nicht offen kommuniziert.
Wer sich auf das äußere Image verlässt, wird enttäuscht. Die interne Kultur und Arbeitsbedingungen stimmen nicht mit dem positiven Außeneindruck überein.
Die Work-Life-Balance war praktisch nicht vorhanden. Durch den ständigen Leistungsdruck, hohe Stückzahlen und die permanente Überwachung blieb keine Zeit zum Durchatmen. Pausen wurden oft kritisch beäugt, und wer sich nicht rund um die Uhr „reinhängte“, wurde schnell schlecht behandelt.
Flexible Arbeitszeiten oder Rücksicht auf private Bedürfnisse gab es nicht. Wer krank war oder private Termine hatte, wurde schnell als „nicht belastbar“ abgestempelt. Insgesamt ein sehr unausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Trotz Interesse und Engagement wurde kaum Unterstützung oder Förderung geboten. Eine echte Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln, gibt es hier leider nicht.
as Gehalt war im Vergleich zur Arbeitsbelastung deutlich zu niedrig. Sozialleistungen oder zusätzliche Benefits gab es kaum bis gar nicht. Für den hohen Druck und die geforderten Stückzahlen wurde man finanziell nicht angemessen entschädigt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielten im Unternehmen kaum eine Rolle. Es gab wenige oder keine sichtbaren Initiativen, um nachhaltiger oder sozial verantwortlicher zu handeln. Das Thema wurde eher als Nebensache behandelt und war weder in der Führung noch bei den Mitarbeitenden ein Schwerpunkt.
Am Anfang war der Kollegenzusammenhalt wirklich gut. Wir haben als Team zusammengehalten und uns gegenseitig unterstützt. Leider hat sich das komplett verändert, seit ein neuer Vorgesetzter eingesetzt wurde.
Durch gezielte Spaltung des Teams, Tricks und bevorzugte Behandlung seiner „eigenen Leute“ hat er das Arbeitsklima komplett zerstört. Er hat bestimmte Mitarbeiter als inoffizielle „Spione“ genutzt, die andere Kollegen kontrollieren sollten, während erfahrene und engagierte Mitarbeiter übergangen oder ignoriert wurden.
Das hat nicht nur das Vertrauen im Team zerstört, sondern auch dafür gesorgt, dass viele motivierte Kolleg:innen resigniert oder gekündigt haben. So eine Führungskultur ist extrem schädlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen war sehr respektvoll und wertschätzend. Erfahrene Mitarbeiter wurden grundsätzlich gut behandelt, zumindest bevor die Führung sich verändert hat. Das hat dem Team in Teilen geholfen, auch schwierige Zeiten besser zu überstehen.
Das Verhalten der Vorgesetzten – insbesondere des neuen Chefs – war enttäuschend und belastend. Anstatt das Team zu führen und zu stärken, hat er gezielt gespalten. Mitarbeiter:innen wurden gegeneinander ausgespielt, „eigene Leute“ bevorzugt und teilweise inoffiziell als Kontrolleure eingesetzt.
Kritik war unerwünscht, und wer Fragen stellte oder Missstände ansprach, galt schnell als „Störenfried“. Mitarbeitende mit Erfahrung oder eigener Meinung wurden ignoriert oder benachteiligt, während weniger qualifizierte Personen mit Nähe zur Führung befördert wurden.
Wertschätzung, Vertrauen oder echtes Führungsverhalten – Fehlanzeige.
Die Arbeitsbedingungen waren leider sehr schlecht. Es gab kaum Rücksicht auf die Belastung der Mitarbeitenden, die Ausstattung war teilweise veraltet oder unzureichend. Arbeitsplätze waren eng und schlecht organisiert, was den Stress und die Unzufriedenheit zusätzlich verstärkt hat.
Die Vorgesetzten waren weder hilfsbereit noch freundlich, und sie wirkten oft überfordert. Viele Führungskräfte hatten kaum Erfahrung im Umgang mit Menschen oder in der Leitung eines Teams. Kritik wurde nicht angenommen, sondern ignoriert oder persönlich genommen.
Gleichberechtigung wurde leider nicht ernst genug genommen. Es gab klare Bevorzugungen und Benachteiligungen, vor allem durch die Führungsebene. Einige Mitarbeiter:innen wurden aufgrund von Nähe zur Leitung bevorzugt, während andere – unabhängig von Leistung oder Erfahrung – benachteiligt wurden.
Ein faires und respektvolles Miteinander wurde so erschwert, was sich negativ auf das Betriebsklima ausgewirkt hat.
Die Aufgaben waren leider sehr eintönig und stark auf Stückzahlen ausgerichtet. Kreative oder abwechslungsreiche Tätigkeiten gab es kaum, was die Arbeit schnell langweilig und demotivierend gemacht hat.
Statt fachlicher Weiterentwicklung stand vor allem das Erreichen von Produktionszielen im Vordergrund. Für jemanden, der sich spannende und herausfordernde Aufgaben wünscht, ist das hier leider nicht gegeben.
Eignet sich prima um Erfahrungen zu sammeln und Zusammenhänge zu verstehen
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Karriere leider nicht möglich. Jedoch kann man Schulungen machen um sich weiter zu Bilden in den Fachbereichen
Leider kommt man hier nicht sehr weit
Vorgaben vorhanden die eingehalten werden müssen
Man kann immer mit dem Vorgesetzen über Probleme sprechen, Ideen einbringen und über Entscheidungen mit allen diskutieren. amn wird ernst genommen
Klimatisierte Büroräume. In der Produktion leider nicht
Man hilft sich gegenseitig und in der Morgenrunde findet ein kleines Meeting mit allen Fachbereichen statt um aktuelle Probleme zu lösen und zu besprechen
kleines gut aufgestelltes Unternehmen mit dem Vorteil der Zugehörigkeit zu einem Weltweit aufgestellten Unternehmen.