19 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die spannende Arbeit, das Arbeitsumfeld, die Organisation der Abläufe, dass es die Möglichkeit gibt, eine erholsame Mittagspause mit warmen Essen zu machen
Das schlechte Betriebsklima und das mangelnde Miteinander zwischen den Abteilungen.
Mehr technische Schulungen für den Vertrieb und bessere Kommunikation bei Änderungen in betrieblichen Abläufen
Das Umfeld (Arbeitsplatz, Pausengelegenheiten) ist sehr gut, das Betriebsklima angespannt, ich bin dennoch sehr gern zur Arbeit gegangen.
Die Außenwirkung ist extrem gut, das Unternehmen beliefert viele namhafte Unternehmen
Aufgrund des fehlenden Personals ist es schwierig, die vielen Überstunden abzugelten, Urlaub wird im Team gut besprochen und auf persönliche Belange Rücksicht genommen.
Es wird sehr auf Umweltschutz geachtet.
Hohe Hilfsbereitschaft, Umgangsformen teilweise nicht so gut
Es gibt Kolleginnen und Kollegen über 45 - ich wurde sogar mit über 45 eingestellt.
Entscheidungen werden im Team besprochen, hoher Einsatz für das Team und den Firmenerfolg
Da jetzt neue PC`s da sind kann ich nur ein sehr gut geben.
Innerhalb der Abteilung wird gut kommuniziert, abteilungsübergreifend könnte es besser sein.
Mir ist nichts Gegenteiliges aufgefallen.
Vielfältige Aufgaben (kein Auftrag ist wie der andere), gut organisiert, die Arbeit selbst einteilen ist schwierig
Die modern eingerichteten Arbeitsplätze.
Dazu reicht dieses Feld nicht aus, sorry.
Eine Unternehmensberatung kann hier vielleicht etwas retten.
gedrückt
Aussen hui, innen pfui !
Es gibt zwar Freuzeitangebote, wie einen hauseiegenen Sportplatz, aber aufgrund der Überstundne habe ich dort nie jemand gesehen.
In der Produktion wird Umweltbewußtsein groß geschrieben. Ansonsten laufen alles Drucker auf Hochtouren, den das papierlose Büro ist hier nich nicht angekommen.
Echte Weiterbildung wurde nicht angeboten. Kleine Schulungen gibt es aber. ZU.B. "Wie starte ich das Programm MSs Office". Vielen Dank!
Einige Kollgen wiederholten monoton "Ich arbeite gerne hier". Bekamen sie das eingeredet oder trösten sie sich damit?
Ungeduldig, beratungsresistent und autoritär.
Modern ausgestattettes Unternehmen mit klimatisierten Büros.
Es ist weniger Kommunikatin und mehr Produktin gewünscht. Ganz gegen den Trend, dass man mit Mitarbeitern redet. Ohnehin wird alles vorgegeben.
Aufgrund der extremen Fluktuation sind Gehaltsverhandlungen einfach. Die schlucken derzeit alles.
Wie bei der Bundeswehr. Inkl. "Stubendurchgang". Da wurden für die "Spindkontrolle" alle privat-anmutenden Gegenstände hektisch versteckt. Mitarbeiter sind Befehlsempfänger.
Das Gehalt kommt pünktlich, man kann viel lernen und die Ausstattung ist toll.
Die Fluktuation mit ihren vielen negativen Folgen: z.B. die Belastung durch ständig neue Kollegen die eingearbeitet werden müssen und Fehler machen (was normal ist), usw. .
Die Geringschätzung als "Teil des Erfolges" durch die Geschäftsleitung.
Das unerträglich angespannte Betriebsklima und Vorgesetztenverhalten.
Ein richtiges Personalmanagement einführen.
Zu viel Arbeit und zu viele Anforderungen. Das schlägt massiv auf die Arbeitsstimmung. Wenn es nicht die "netten" Kollegen gäbe, wäre es unerträglich.
Der Betriebsrat erweckt oft den Eindruck, dass er durch die Geschäftsleitung gesteuert ist.
Das Image ist Top.
Die Werthaltigkeit dahinter Flop.
In vielen Abteilungen müssen massiv Überstunden geleistet werden, welche nicht abgebummelt werden können. Die Gründe sind hausgemacht und werden so bald wohl nicht abgestellt sein.
Da oft Führungspositionen durch Fluktuation frei werden, gibt es viele "Aufsteiger". Das betrachte ich aber nicht als positiv. Weiterbildungen bekommt nur ein sehr ausgesuchter Kreis.
Das Gehalt hängt nur zu einem Teil von der Leitung ab. Zu oft für meinen Geschmack bekommen Ja-Sager auch ohne entsprechende Leistung eine höhere Vergütung. Akademische Grade sind auch gerne gesehen.
Das Lohnniveau allgemein ist akzeptabel.
Als einziger Hersteller der Branche wird abwasserfrei produziert. Marketingtechnisch wird das auch ausgeschlachtet. Ein gelebtes Umweltbewusstsein gibt es aber nicht.
Viele hochqualifizierte und nette Kollegen. Durch das schlechte Arbeitsklima aber teilweise demotiviert. In den meisten Abteilungen herrscht gutes Teamwork in den unteren Ebenen.
Eingestellt werden nur jüngere Bewerber. Für Ältere gibt es aber keine großen Nachteile.
Die Geschäftsleitung kann und weiss alles besser. Auch die besten und motiviertesten Abteilungsleiter resignieren irgendwann alle.
Neues Gebäude, hochwertige Ausstattung, welche auch permanent gepflegt wird. Große Fenster und viel Licht. Das ist sehr angenehm und wahrscheinlich einer der Hauptgründe für das gute Image.
Es wird alles Kommuniziert. Eigentlich 4 Sterne. Oft werden Aushänge aber sehr manipulativ und einseitig formuliert, was auch jeder weiß. Daher nur 1 Stern.
Frauen können Kinder bekommen, das ist nicht so gerne gesehen. Aber es gehen viele Väter in Erziehungsurlaub.
Sehr anspruchsvoll. Man kann viel lernen. Aber zu oft sind die gestellten Anforderungen nicht zu erfüllen. Zudem ändern sich die Vorgaben und Ziele monatlich.
Pünktliches Schmerzensgeld was aber nicht überdurchschnittlich ist trotz Zuschläge.
Parkplatz
Hierarchiefolge zu lang
Umgang mit Mitarbeiter
schlechtes Essen
komplette Firmenphilosophie ändern
Man kämpft aufs Schichtende hin. Betriebsklima???
Mehr Schein als sein! Jeder sollte ruhig mal die Erfahrung in diesem Unternehmen, um zu wissen wie man es nicht macht...
Die Freizeit ist Sonntag!
Wer sich ganz tief und oft bückt und sehr viel schleimt kann's schaffen.
Ja pünktlich.
Könnte mehr sein für die Anzahl an Mehrarbeit.
Gute Frage. Bewegungsradius bewegt sich 5m um die Maschine. Infos sickern bis zum einfachen Arbeiter nicht durch.
Verwaltung vs. Produktion
Die eigene Schicht hält dich am Leben!
Schätzung ist übertrieben, geschweige gefördert. Ob jung oder alt - alle bekommen ihr Fett weg!
Fluktuation tendiert zu jung.
Ganz transparentes Auftreten über den arbeitgeberfreundlich gesteuerten Betriebsrat.
Arbeitsplatz gleich Sauna im Sommer. Angenehme 40 bis lauwarme 54 Grad in bestimmten Bereichen wo man sich arbeitstechnisch aufhält
Besprechungen gab es mal bzw. sind sehr rar unter der PR geworden. Relevante Infos des Spassgremiums werden durch den nächst Übergeordneten weitergegeben.
Jeder darf fleissig mitarbeiten!
Monotonie ohne Ende.
Stabile Firma seid über 30 Jahren.
... langer Arbeitsweg.
- Getränkeautomat
- Teilung der großen Büros in 2 Bereiche wegen Geräuschpegel
Gut, manchmal stressig. Macht aber Spaß.
Es gibt viele namhafte Kunden. Ich glaube Contag hat einen guten Namen in der Branche.
Manchmal Samstagsarbeit, manchmal Überstunden wenn viele Aufträge reinkommen. Es giebt aber Zeitausgleich bzw. Bezahlung.
Sehr gut. Überall neue Technik.
Man hat die Chance weiter zu kommen. Da gibt es einige gute Beispiele. Weiterbildung könnte mehr sein.
Super Kollegen!
Bisher sehr guter Abteilungsleiter. Aktueller Wechsel bringt bestimt Veränderungen. Ich bin aber optimistisch.
Sehr gut. Lässt fast keine Wünsche offen. PC mit zwei Bildschirmen und bequeme Bürostühle. Für konzentriertes arbeiten ist manchmal zuviel Ablenkung im Büro (Gespräche und Telefonate). Pause kann man bei schönem Wetter draußen auf der Terrasse machen :-)
Man erfährt fast alles über wöchentliche Abteilungsmeetings und über Aushänge am schwarzen Brett.
Geld kommt immer pünktlich!
Klar. Keine Probleme.
Ich mache genau daß, was ich eigentlich immer machen wollte ;-)
Leider garnichts
Vieles, deswegen bin ich gegangen
Gibt es eine Menge, die GF weiß wie man diese abwehrt...
Das Wort "Durchlauferhitzer" sagt wohl alles
Die Erkenntnis ereilt einem am ersten Arbeitstag.
Image ist leider nichts....
Mehr Schein als Sein. Vielleicht war das in der Vergangenheit mal anders (zumindest auf der Webseite sind Bilder die zeigen das es sowas mal gegeben haben muss)
Nur auf dem Papier. Leider
3 Sterne nur für Umwelt!
Zusammenhalt...naja, gelitten haben alle
MA (besonders die 45+) wurden regelmäßig zusammengeschnautzt wie unfähig sie seihen...geht garnicht
Faktisch wurden alle anderen Meinung nicht geduldet, und das schon am ersten Tag...
Goldener Käfig
Sehr einseitig: Befehle von oben nach unten
Nicht wirklich gelebt
Oh wei, egal wie man etwas machte, man machte es falsch. Erfahrungen und Ideen wurden abgewatscht...
Wenn die Stimmung gut ist, hat die Firma eine menge Potential sich weiter zu Entwickeln.
Das Potential wird kontinuirlich zerstört. daher verliert man schnell die Lust und den Spass Faktor.
Es sollten Schulungen für das Management geben, wie man Personal multiviert und nicht demultiviert. Diese Kosten für die Schulungen lohnen sich, da dies bei multivierten Personal gesparrt werden kann.
Durch eine extrem angespannte Atmosphäre, verliert man den Spass an der Arbeit. Ständige Angsterscheinungen der Kollegen wahrzunehmen, kann nerven.
Leider geht es mehr um Preise und Auszeichnungen, statt die wahre Realität im Unternehmen wahrzunehmen.
Tja leider wird durch die Psychische Belastung der Stress mit nach Hause genommen. Dieses belastet leider auch die Beziehung.
Weiterbildung ja. Selten haben die Entscheider einen Einfluss.
Leider haben die Kollegen oft das Gefühl zu wenig zu verdienen. Tja wer hat das nicht. Das Problem ist, dass es einen Leidensgrenze gibt. Diese muss gut bezahlt werden. Das gelingt dem Unternehmen gut.
Die Frage ist, alles nur um ein Image zu bewahren?
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, da der Frust verbindet.
Wenn aber alle an einem Strang ziehen sollten, fehlt einzelnen der nötige Mut. Vielleicht ist es ja auch die Angst den Job zu verlieren.......
Schwer zu beurteilen, da die Belegschaft ständig wechselt. Hat man sich an den Namen gewöhnt, kann man ihn auch gleich wieder vergessen.
Oft werden Verbesserungen schnell umgesetzt. Leider wird dies nur von einem sehr stark eingegrenzten Personenkreis freigegeben. Zum Nachteil für die anderen Führungskräfte. Diese können sich mit Ihren Qualitäten nicht beweisen. Sollten sie doch einmal die Chance bekommen, müssen sie Sorge haben das es ihnen auf die Füße fällt.
Top!
Seid wann muss man über alles in seinem Bereich informiert werden? Hart ist aber leider harte Realität.
80% Nasen Entscheidung
Das Aufgabengebiet ist hoch interessant, schade das dieses mit vielen Meetings zerstört wird.
nichts positives!
fehlende Transparenz zur Führungsebene
nein!
nein!
ohne Doktortitel keine Chance!
nein!
nein!
nein!
ok!
nein!
nein!
nein!
Es gibt ein Management das für das Erfolgmodell der Firma steht.
Sonderzahlungen bei geringen Krankheitstagen.
Geurtstagsgeschenke persönlich übergeben von der GL, das ist auch ein Lob und eine tolle Geste.
Es wird mehr auf z.B. "Wurden Kürzel an den richtigen stellen gemacht" geachtet als z.B. auf mitdenkende Mitarbeiter. Es gibt leider offensichtlich kaum Vertrauen in die Arbeitskraft der Mitarbeiter, was deutlich wird wenn man die Gründe für MA-Gespräche oder Qualitätsprämien-Abzüge mitbekommt.
Leider besteht größeres Augenmerk auf das Erscheinungsbild nach außen.
Betriebsversammlungen finden fast nie statt.
- regelmäßig steigende Löhne, z.B. angepasst an die Inflation oder Tariflohnsteigerung
- Andere Informationspolitik, Halbjährliche Betriebsversammlung?
- Ein Betriebsrat, denn der ist nicht grundsätzlich gegen die Geschäftsleitung!
- Ein Getränkeautomat wäre spitze
Es ist toll wie die Entwicklung der Firma bisher lief.
Hier habe ich bisher nie Einschränkungen bekommen, außer es gab die Notwendikeit, z.B. für Mehrarbeit oder verschobenen Urlaub. Dies war allerdings transparent.
Bisher habe ich keine Möglichkeit für einen Aufstieg mitbekommen, auch wenn dies angepriesen wurde.
Weiterbildungswünsche werden entgegengenommen.
Der Zusammenhalt hält sich deutlichst in Grenzen.
Da Kritik leider nur hinter vorgehaltener Hand geäußert wird, wird dies auch nicht besser.
Gut wäre dafür wohl ein Betriebsrat, der als unparteiische Anlaufstelle dient. Dies wird aber seitens der Geschäftsleitung nicht gewollt. Schade!
Leider sieht man viele Vorgesetzte nur als Sprachrohr, ohne dass sie ihre eigene Meinung äußern dürfen! Schade, denn dies könnte manche Verbesserung schneller umsetzen lassen.
Es wird großes Augenmerk auf Ordnung und Sauberkeit gelegt. Ob die Schreibtischgestaltung mit z.B. Farbgleichheit von Locher und Tacker notwendig ist, ist jedoch zu überdenken. Solches geht nach meiner Meinung zu weit!
In der Produktion ist leider das Augermerk auf korrekte Abarbeitung nach Vorgabe, auch wenn man es besser Umsetzen könnte, ohne dass die Qualität leidet. Schade, denn es gibt sehr viele mit sehr guten Kenntnissen, die nicht genutzt werden, sondern zu Prämienabzügen führen kann...