Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kolleg:innen, Internationalität
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geschäftsführung
Verbesserungsvorschläge
Behandele andere so wie Du behandelt werden möchtest.
Arbeitsatmosphäre
Die Kolleg:innen waren alle sehr nett, hilfsbereit und kollegial. Bei einem Vorgesetzten / Geschätsführer protokolliert man am besten alles, damit man seine Widersprüche, von denen es reichlich gab, schriftlich wiederlegen kann. Kritik austeilen, sei sie berechtigt oder nicht, kann die Geschäftsführung deutlich besser als gleiche anzunehmen - nicht ungewöhnlich dieser Tage. Die eigenen Versäumnisse werden im Gegensatz zu denen der Mitarbeiter:innen nicht zugegeben bzw. korrigiert - auch nichts Neues. Die zwei Sterne gibt es wegen der Kolleg:innen.
Image
Hinter vorgehaltener Hand gab es viel Kritik. Wer kann, wechselt früher oder später.
Work-Life-Balance
Auf familiäre / private Verpflichtungen wird Rücksicht genommen. Flexibles Arbeiten und remorte work sind normal. Urlaub konnte flexibel genommen werden.
Karriere/Weiterbildung
Das hängt vom Arbeitsbereich und dem jeweiligen Vorgesetzten ab.
Gehalt/Benefits
Gehälter sind individuelle Verhandlungssache. Damals gab es BAV und Mitarbeiterangebote
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Dazu liegen mir keine Informationen vor.
Kollegenzusammenhalt
Eine internationale Crew, die respektvoll miteinander umgeht. I loved it!
Umgang mit älteren Kollegen
Schwer zu sagen. Die Crew ist im Durchschnitt recht jung.
Vorgesetztenverhalten
S.u. Arbeitsatmospäre
Arbeitsbedingungen
Helles Büro mit Küche und Balkonen. Höhenverstellbare Schreibtische. Moderne Technik. Leider keine Klimaanlage im Büro. Die Akustik war problematisch.
Kommunikation
Kolleg:innen waren immer ansprechbar und die Kommunikation offen. Einmal im Monat wurden alle Mitarbeiter über aktuelle Themen informiert, wobei ein kritischer Austausch nicht wirklich stattgefunden hat.
Gleichberechtigung
Das hängt vom Arbeitsbereich und dem jeweiligen Vorgesetzten ab.
Interessante Aufgaben
Das Aufgabengebiet verwässerte mit der Zeit immer mehr und wurde leider auch bereichsfremder zu Lasten des eigentlichen Aufgabengebietes. Die Ausgestaltung lag weitestgehend im Ermessen des Vorgesetzten.