22 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund der hohen Anforderungen und Maße an Aufgaben, konnte ich viel lernen.
Alles andere (Führungsverhalten, Vergütung, keine Struktur, keine Prozesse, viele Versprechungen, nichts gehalten.)
Professioneller werden und anständige Bezahlung wäre schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.
Nach außen wirkt CS größer und professioneller. Aber im Innenverhältnis herrscht das Chaos. Vieles als "fertig" angepriesen was noch nicht mal entwickelt war!
Welche Weiterbildung?
Top! Nur gemeinsam kann man überleben....
Obere Führungskraft kann nicht führen. Auch das Verhalten ist nicht professionell. Heute hochgelobt, morgen ganz unten - je nach dem wie der Wind weht.
Ganz schlecht.
siehe Bewertungsdetails
siehe Bewertungsdetails
Fenster installieren, Gehälter anpassen, längerfristige Perspektiven realistisch den MA aufzeigen und verbindlich darauf hinarbeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von aktuellen Trends geprägt (ob gerade viele Leute gehen / neue kommen sowie ob es grundsätzliche Neuerungen gibt).
Tatsch und Klatsch gehört in jedem Unternehmen dazu und sollte nicht immer auf die Goldwaage genommen werden.
Alles in allem ist meine persönliche Tendenz eher positiv.
Image ist ganz gut. Habe mich nie für meinen Arbeitgeber geschämt. Weiß aber nicht, ob ich in der aktuellen Situation einen Job bedingungslos empfehlen würde (stark von der konkreten Gegebenheit abhängig)
Hier muss ich CONTENTSERV sehr loben.
Ich kann zwar nur für mich sprechen, aber in Sachen "Urlaub kurzfristig nehmen" / Homeoffice / kurzfristige Urlaubsverschiebungen, etc. wurde absolut Rücksicht genommen (auch in Zusammenhang mit der familiären Situation). Hier wurden menschlich absolut zuvorkommende Entscheidungen getroffen.
Überstunden waren eher die Ausnahme (Tendenz bei Ausscheiden jedoch leider negativ; also deutlich mehr Überstunden als früher).
Dennoch macht der erstgenannte Punkt die Überstunden wieder wett, sodass ich wirklich ruhigen Gewissens volle Punkte vergeben kann.
Danke dafür, CS!
Ich hatte in den über 4 Jahren keine einzige Fortbildung besucht.
Aufstiegschancen sind gegeben wenn man alles gibt und sich auch proaktiv einbringt. Leider erst sehr spät / wenn man sehr lange dabei ist (und nicht gleich im Management anfängt)
Sicherlich unterdurchschnittlich, aber nicht so unterirdisch schlimm wie gerne behauptet wird.
Bei mir wurde auch auf individuelle Gegebenheiten Rücksicht genommen, sodass man unterm Strich ganz gut wegkam.
Was mir bisher zu Ohren gekommen ist: Neueinsteiger bekommen i. d. R. wettbewerbsfähigere Gehälter angeboten.
Betriebliche Altersvorsorge ist eine Option und der Arbeitgeber weist auch mind. 1x im Jahr darauf hin.
Tipp: Haltet die aktuellen MA - passt die Gehälter ein wenig an.
Mülltrennung: check
Soziales Engangement: Weiß nicht genau; erwarte ich aber auch nicht von einem
Der Zusammenhalt innerhalb der Fachabteilungen ist meistens gut/sehr gut (bis auf wenige Ausnahmen). Jedoch hakt es leider noch an einer gemeinsamen "Unternehmensidentität" (bzw. war schon einmal deutlich besser). So hat man das Gefühl, dass jede Abteilung sein eigenes "Süppchen" kocht und es kommt z. T. zu Grüppchen-Bildung und schlimmer noch: Es kommt einen bisweilen auch vor, dass die Abteilungen eher gegeneinander anstatt miteinander arbeiten.
Ich habe keine Zahlen parat, aber der Anteil der 45+ Kollegen ist vermutlich bei 30-40% (zwar nicht bei Entwicklung aber bei sonstigen Abteilungen
Ziele der GF sind meist realistisch gesetzt und werden quartalsweise den Gegebenheiten angepasst.
Directors stehen meist hinter ihren Leuten und verhalten sich korrekt.
Leider wirken manche "Strategische Entscheidungen" gehetzt und der MA erfährt häufig erst sehr spät welche Änderungen auf sie zukommen.
Das Gebäude und die Büros sind grundsätzlich ganz schön hergerichtet (Besucher sind zu Recht meistens sehr beeindruckt). Jedoch wurde auf Funktion bei der Bauphase wohl leider nicht immer geachtet. So gibt es bei einem Großteil der Büroräume keine Fenster und somit keine Frischluft und mäßige Helligkeit (man bekommt z. B. kaum mit, wie das Wetter gerade ist, etc.). Die Klimaanlage ist zudem extrem laut und meinem subjektivem Empfinden nach nicht sonderlich effizient. Gerade im Sommer ist die Hitze und Lautstärke in den Büros sehr unangenehm.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass seit einiger Zeit in leistungsstarke Notebooks und brauchbare Peripherie der MA investiert wird (das war "früher" deutlich schlechter); also Daumen hoch hier.
Die Wasserspender und Kaffeemaschinen als kostenlose Dreingabe für MA finde ich außerdem sehr gut und wünsche meinen Ex-Kollegen, dass sie endlich aufhören darüber zu meckern.
Alles in allem also eher positiv (aber bitte, bitte kümmert euch bald um die Fenster!)
Sachen die einen direkt betreffen werden meist mehr oder weniger rechtzeitig vom Vorgesetzten mitgeteilt.
Große Veränderungen werden aber z. T. gar nicht oder erst sehr spät (wenn es eh schon offensichtlich ist) kommuniziert. Schade.
Passt. Weder besonders positiv noch negativ aufgefallen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Gerade im Bereich Entwicklung ist jedoch eine Tendenz in Richtung "Firefighting" gegeben. D. h. anstatt sich neuen Herausforderungen/Produkten zu stellen werden häufig nur noch Bugs aus alten Versionen behoben und man wird von einem Problem zum nächsten Problem gehetzt (natürlich ist alles kritisch und jeder Kunde im Augenblick der wichtigste...).
Bis vor 1,5-2 Jahren war auch meistens noch genügend Zeit um andere Ziele zu verfolgen (z. B. Optimierung der Arbeitsabläufe, Weiterentwicklung und Verbesserung der eigenen Dienste, etc.). Das ist leider nicht mehr der Fall.
unter den Kollegen hat es wirklich gut gepasst
furchtbares Projektmanagement, keine wirklich flexiblen Arbeitszeiten, teils sehr eigenartige Ansichten der Geschäftsführung, Schulungen immer erst um 18 Uhr, dadurch sehr hohe Fluktuation, keine Fenster, stickige Luft
mehr Wert auf Belange der Arbeitnehmer, besseres Projektmanagement und BITTE baut Fenster ein!
keine Fenster, furchtbare Luft
nette Leute, kann ein top Laden werden.
Gehalt und Prozesse
die eigenen Leute besser fördern als ständig neue Leute einzustellen. Steckt die Energie der HR nicht in Bewertungen hier sondern lieber in interne Entwicklungsmaßnahmen. Prozesse etablieren und fixieren, so dass nicht in jedem Projekt das Rad neu erfunden werden muss.
irgendwie wird viel angeleiert, aber so richtig zündet keine der Ideen. Wie oben schon erwähnt fehlt der rote Faden.
Super, nach kurzer Zeit schon Freunde gefunden. Alle Abteilungen kommen gut miteinander aus, es wird nicht gehetzt oder ähnliches.
Die Abteilungsleiter sind alle schwer in Ordnung. Die GF schwebt über den Dingen und macht sich die Welt so wie sie ihr gefällt.
weit unter dem Durchschnitt
Von spannend bis monoton. Was beim Einstellungsgespräch erzählt/abgemacht wurde, interessiert leider hinterher niemanden mehr, wenn man mal angefangen hat. Teilweise werden wilde Versprechungen gemacht um die Leute zu bekommen bzw. zu halten (internationale Projektteams leiten, neue Märkte erschließen, Produktentwicklung leiten). Einarbeitung existiert nicht, manche Leute werden links liegen gelassen und man muss sich fragen, warum die überhaupt angeheuert wurde; es gibt hier Kollegen, die nach 1 Jähriger Zugehörigkeit die Lösung nicht kennen. Wenn man mal die Stellenausschreibungen mit der Realität vergleicht kommt einem das kalte Grausen. Die so oft angepriesene Internationalisierung findet nur auf dem Papier statt.
Siehe Einzelbewertungen.
Siehe Einzelbewertungen.
Lesen, verstehen - und dann verbessern.
Allein die Tatsache, dass die Firma hier scheinbar Werbebewertungen einstellt, um einen möglichst hohen Durchschnitt zu faken und als kununu TOP-Company geführt zu werden, ist ein absolutes Armutszeugnis. Tipp: Mal alle mit Schnitt > 4,0 genauer lesen. Es gibt Auffälligkeiten, die der Durchschnittsmitarbeiter genau zu verstehen und zuzuordnen weiß (das Wort "toll" kommt irgendwie sehr häufig vor). Wer Statistiken deuten kann, sieht die Achtungszeichen. Wer sie nicht sieht, für den kommt bestimmt bald wieder eine 4Sterne-Bewertung nach.
Der Ruf der Firma ist nach außen besser, als man es glauben mag, wenn man dort eine Weile gearbeitet hat. Das mag daran liegen, dass für etliche Mitarbeiter das Wohl von Geschäftspartnern noch vor dem eigenen steht. Wenn eine Firma allerdings derart tief in die Trickkiste greifen muss, um gut dazustehen (siehe Arbeitsatmosphäre/Sozialbewusstsein), kann man sie seinen Freunden oder Bekannten nicht ruhigen Gewissens empfehlen.
Es ist der 8-Stunden-Standard. Meistens. Je nach Abteilung und Position artet das auch gerne mal aus. Das an sich wäre kein Problem, wenn es denn nicht als kostenlose Selbstverständlichkeit angesehen und dementsprechend (also i.d.R. nicht) vergütet würde.
Eher heizt man eine ganze Halle, als eine hängende Tür zu reparieren. Das ist nicht nur ein konkretes Beispiel, sondern auch ein Verhaltensmuster.
Aufstieg und Karriere sind bei diesem Unternehmen durchaus möglich - in dem man es verlässt. Die Weiterbildung erfolgte in Form eines 150EUR-Gutscheins pro Jahr. Das reicht für etwas Fachliteratur, das war's dann aber auch schon.
Etwas, auf das man sich hier wirklich freuen kann.
Alle Kreuzungen vertreten: Von fair bis hochdelegativ und engagiert bis geizig. Entscheidungen sind nicht immer rational nachvollziehbar bzw. begründet und werden hin und wieder als Kurzschlussreaktion mit Langzeitwirkung durchgesetzt.
Fenster nach innen sind toll, Fenster nach außen wären besser. Wo sie zufällig doch vorhanden sind, sollte man sie auch öffnen können. Frischluft kann man draußen schnappen, die gelegentlich funktionierende Klimaanlage trägt den Duft der hin und wieder überlaufenden Mitarbeitertoiletten zum Glück nicht durchs ganze Haus. Der einzige (mir bekannte) Feuerlöscher hängt neben einer von wenigen Fluchttüren, die gen Feierabend allesamt abgeschlossen werden und im Ernstfall für ein richtiges Problem sorgen.
Regelmäßige Pflichtinfoveranstaltung, bei der unter dem Deckmantel scheinbarer Transparenz von den Dingen abgelenkt wird, die wirklich Bedeutung haben.
Wenn man auf das Gehalt, das bei ca. 50% des Branchendurchschnitts liegt, angewiesen ist, lernt man, Ansprüche herunterzuschrauben. Fun fact: Noch nie zuvor habe ich es erlebt, dass es ein Unternehmen selbst mit einer Gehaltserhöhung schaffte, Mitarbeiter zu verärgern. Ist alles nur eine Frage der Randbedingungen. Einmal jedoch gab es eine Bonuszahlung ohne Folgeanspruch, die sich ca. als halbes Monatsnetto auf dem Konto auswirkte.
Spannung pur. Manchmal auch eher Hochspannung...
Viel Unterstützung im gesamten Team, schöne Events und Büroräume, kollegiale Atmosphäre, gute und regelmäßige Trainings-Maßnahmen, interessante Lösungen. Darüber hinaus ein gesponserter Mitarbeiter-Stammtisch, Bildungsgutscheine und Obstkorb (solange Vorrat reicht, also nur montags ;). Hier werden Mitarbeiter-Ideen gut aufgenommen und umgesetzt.
Etwas "Chaos" bei der Integration neuer Mitarbeiter und bei der Einführung neuer Strukturen und Systeme. Bedeutet teilweise auch viel Flexibilität, die gegebenenfalls durchaus positiv sein kann. In jedem Fall herrscht aber eine große Unsicherheit, wo die Reise hingeht. Mitarbeiter, soweit ich es für den Vertrieb beurteilen kann, werden in wesentliche Änderungen in Bezug auf die eigene Rolle nicht mit einbezogen geschweige denn nach ihrer Meinung gefragt oder auch nur vorab informiert.
In wesentliche strukturelle Entscheidungen, vor allem im eigenen Team und vorrangig, wenn es die eigene Position und das eigene Team betrifft sollten die Mitarbeiter einbezogen werden.
Tolle Vision, viel Mut die Dinge anzupacken und Durchhaltevermögen die Ziele zu erreichen - und das mit einer unglaublich leistungsfähigen Mannschaft.
Der neue klare Fokus auf Dinge, die wir gut können ist prima. Fair waren wir schon immer, aber jetzt hören wir auf uns selbst zu überschätzen... und können doch so viel mehr als noch vor paar Jahren.
Die Wertschätzung für die Einsatzbereitschaft des Teams ist nicht optimal. Wir feiern Erfolge nicht angemessen, sind oft überhastet und "eilen" von einem Erfolg zur nächsten Herausforderung. Leider manchmal zu hohes Tempo mit "Burn-Out Effekt" bei mir und den Kollegen.
Weniger ist mehr. Konzentration auf das Wesentliche - auch bei der Mitarbeitermotivation. Eine Kaffeemaschine, angemessene Arbeitsplatzbedigungen, Klarheit bei der Erwartung an Arbeits(-zeit)-Einsatz und mehr Lob würde mich mehr motivieren als 10% mehr Gehalt.
Prima Team, tolle Stimmung - nur manchmal ist es einfach ein wenig viel der Arbeit, und das kann auch mal auf die Nerven und die Stimmung gehen.
Wir sind alle stolz, hier zu arbeiten - weil wir führend sind in dem was wir tun und zwar weltweit. Auch die Herausforderungen aus großen Projekten - die uns teilweise an die Grenzen bringen - packen wir und geben nicht auf.
Es ist einfach zu viel los, die Aufgaben sehr vielfältig und es gibt so viele Chancen und Möglichkeiten. Im Prinzip würde man Rücksicht nehmen auf eine angemessene Work-Life Balance, aber wenn die Aufgaben anstehen, kann ich sie ja schlecht liegen lassen. Wir brauchen (noch) mehr gute Leute.
Wer was kann, hat alle Möglichkeiten. Teilweise sind aber die Möglichkeiten zur Gehaltsentwicklung nicht so gegeben, wenn man lange an Bord war.
Man hört immer, dass hier schlecht bezahlt wurde - aber für mich und meine Kollegen sehe ich das nicht so. Eine gewisse Sparsamkeit ist überall präsent, aber man zahlt "branchenüblich". Nichts für Leute, für die Gehalt alles ist - da gibt es Firmen, die mehr bezahlen.
Toller Zusammenhalt - auch international mit den verschiedenen Kollegen aus Indien, Belgien und Schweiz.
ganz relaxt und kollegial.
Eine der besten Führungsmannschaften, die ich erlebt habe - aber es gibt an mancher Stelle noch Verbesserungspotenzial. Nicht jeder ist auf dem gleichen Niveau.
Gebäude sieht toll aus, schönes Foyer mit Sofas und Möglichkeiten zum Auschtausch aber es fehlt an Dingen wie Kaffeemaschine, ansprechender Außenbereich oder Gemeinschaftsräumen. Es ist ein wenig eng geworden, weil viele neue Kollegen gekommen sind.
Offene, klare und regelmäßige Kommunikation in den All Meetings. Auch die Führungskräfte sind sehr offen und transparent. Was noch fehlt sind mehr Kennzahlen, damit jeder weiß wo er steht.
Hohe Frauenquote, fast die Hälfte der Führungsmannschaft sind weiblich. Wer das nicht mag...
Ansonsten gute Mischung aus jung & dynamisch und senior & erfahren.
Sehr tolerant auch bei Behinderung oder "interessantem Lebenslauf"
Wer sich freiwillig meldet und die Dinge mit Engagegement und Grips angeht, der bekommt alle Chancen sich zu entfalten und zu entwickeln.
Ein Unternehmen mit Potential, gute Wachstumsprognosen, angenehmes Miteinander, guter Standort
Arbeitszeiten zu unflexibel, chaotisches Projektmanagement, teils sehr konservative Vorstellungen der Geschäftsführung, teils sehr schlechte Kommunikation zwischen den Entwickler-Teams
bessere Kommunikation, gezieltere Schulungen, flexiblere Arbeitszeiten, Förderung "besserer" Projektleiter
Die Leute, das Team, das gute Produkt und die zukunftsorientierte Wachstumsstrategie.
Zu viele Aufgaben und Chancen für das bestehende Team.
Wir brauchen viel mehr gute Leute, die national und international das Top-Produkt aufbauen und die Marktpräsenz ausbauen.
Viele interessante Aufgaben, hohe Selbständigkeit in der Arbeitseinteilung, wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Überstunden werden in Ausnahmefällen mit Freizeitausgleich abgegolten - im Jahresdurchschnitt als normal angesehen.
Bessere Regelung für den Überstundenausgleich
Das Betriebsklima ist im Großen und Ganzen gut und recht familiär, was insbesondere dem guten Teamzusammenhalt geschuldet ist.
Nach außen hin genießt das Unternehmen einen guten Ruf und wird da sicherlich in den nächsten Jahren noch weiter aufbauen. Ich bin stolz hier zu arbeiten und bei dieser positiven Entwicklung dabei zu sein und die Ergebnisse zu sehen.
Die Arbeitszeitregelung im Vollzeitbereich ist noch nicht optimal, es fallen Überstunden an für die es keinen optimalen Ausgleich gibt. Das kann man noch verbessern.
Auf Alleinerziehende und Familien mit Kindern wird Rücksicht genommen, mit individuellen Regelungen zur Arbeitszeit, Anwesenheit, Home Office und Urlaubsplanung oder bei Krankheit der Kinder.
Hier besteht noch Verbesserungspotenzial.
Hier wäre es schön wenn man auch mal den Blick auf soziales Engagement legen würde.
Die Kollegen bilden ein gutes Team, das ehrlich, hilfsbereit und direkt miteinander umgeht und auch bei stressigen Zeiten (die sehr oft vorkommen) gut zusammenarbeitet.
Die Zielvorstellungen sind nicht immer realistisch und machbar mit den begrenzten vorhandenen Ressourcen.
Man bemüht sich aber die Belange der Mitarbeiter zu verstehen.
Das Gebäude ist isngesamt sehr schön, modern und einfach etwas anders. Das macht besonders für Gäste viel her. Die Büros könnten jedoch noch optimiert werden, was Licht und Luft angeht.
Es finden regelmäßige Besprechungen und Meetings statt, abteilungsintern, auf Führungebene und für die gesamte Mannschaft. Dies hat sich in den letzten 1,5 Jahren sehr zum Positiven entwickelt. Man kann sicherlich noch an den Abläufen der internen Kommunikation arbeiten.
Hier wird jeder gleich behandelt und hat die Chance sich nach oben zu Arbeiten auch als Quereinsteiger.
Die Arbeitsbelastung ist in vielen Abteilungen sehr hoch - alle haben durchweg gut zu tun. Allerdings ist die Motivation zur Leistung hoch und es ergeben sich sehr viele interessante Aufgaben und Herausforderungen, die man anderswo vielleicht nicht so vorfinden würde. Seine Aufgabengebiete kann man sich im vorgegebenen Rahmen durchaus sehr frei einteilen und selbstverantwortlich agieren.
So verdient kununu Geld.